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FIFA: Kandidat Prinz Ali fordert Untersuchung von AFC-Deal

Prinz Ali hat einen möglicherweise irregulären Deal zwischen den Fußball-Kontinentalverbänden aus Afrika und Asien moniert. AFP/SID/MARWAN NAAMANI

Amman - Präsidentschafts-Kandidat Prinz Ali bin Al Hussein hat sechs Wochen vor der Wahl des neuen FIFA-Oberhaupts einen möglicherweise irregulären Deal zwischen den Fußball-Kontinentalverbänden aus Afrika und Asien moniert und eine Untersuchung gefordert. Der jordanische Anwärter befürchte, "dass es einen Versuch gab, die Regeln der Präsidentschaftswahl der FIFA zu brechen", teilte er in einem Statement mit.

Er habe nun das Ad-hoc-Wahlkomitee des Weltverbandes angeschrieben, es über seine Sorgen informiert und um eine Untersuchung gebeten. Scheich Salman bin Ibrahim Al Khalifa (Bahrain), Favorit auf die Nachfolge von Joseph S. Blatter, hatte in seiner Funktion als Präsident der asiatischen AFC zuvor eine breit angelegte Kooperation mit der afrikanischen CAF eingefädelt.

"Der Zeitpunkt lässt dies wie einen offensichtlichen Versuch wirken, eine Block-Abstimmung zu organisieren", sagte Ali. Am 26. Februar 2016 wird der Nachfolger Blatters gewählt.

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