Champions League

UEFA reduziert Strafe gegen Kiew - kein Geisterspiel gegen ManCity

Dynamo Kiew kann im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Manchester City (24. Februar) nun doch auf die Unterstützung seiner Fans setzen. SID-IMAGES/SID-IMAGES/SID-IMAGES/

Nyon - Der ukrainische Fußballmeister Dynamo Kiew kann im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Manchester City (24. Februar) nun doch auf die Unterstützung seiner Fans setzen. Die Europäische Fußball-Union UEFA reduzierte eine ursprünglich auf zwei "Geisterspiele" festgelegte Strafe auf eine Begegnung.

Da bereits das Gruppenphasen-Duell mit Maccabi Tel Aviv/Israel am 9. Dezember (1:0) vor leeren Rängen stattfand, gilt die Strafe als abgeleistet. Zusätzlich wurde die fällige Geldstrafe in Höhe von 100.000 Euro auf die Hälfte reduziert.

Am 20. Oktober war es im Champions-League-Spiel gegen den englischen Meister FC Chelsea (0:0) zu rassistischen Beleidigungen und Handgreiflichkeiten auf den Zuschauerrängen gekommen. Zudem ahndete die UEFA-Disziplinarkommission mangelhafte Sicherheitsmaßnahmen.

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