Bundesliga

Hannover: Schaaf will nicht über seine Zukunft sprechen und glaubt weiter an
die Rettung

Trainer Thomas Schaaf vom Tabellenletzten Hannover 96 will sich weiter nicht zu seiner Zukunft beim Fußball-Bundesligisten äußern. PIXATHLON/PIXATHLON/SID-IMAGES/Pressefoto Rudel/Robin Rudel

Hannover - Trainer Thomas Schaaf (54) vom Tabellenletzten Hannover 96 will sich weiter nicht zu seiner Zukunft beim Fußball-Bundesligisten äußern. "Es gibt nichts Neues zu vermelden", sagte Schaaf vor dem nächsten Finale um den Klassenerhalt bei seinem Ex-Klub Eintracht Frankfurt (Samstag, 18.30 Uhr/Sky). 

Um Schaaf war zuletzt eine Debatte ausgebrochen, nachdem 96-Präsident Martin Kind angekündigt hatte, bis Ende März Klarheit über den Verbleib des einstigen Hoffnungsträgers haben zu wollen. Schaafs Vertrag an der Leine gilt nur für die erste Liga.

Auch nach acht Niederlagen in neun Spielen unter seiner Regie glaubt Schaaf weiter an den Klassenerhalt. "Wir wollen nicht das Bild abgeben, dass wir uns schon ergeben haben", sagte er: "Es liegt aber uns, Gegenwehr zu leisten. Irgendwann muss dann das Ding in die andere Richtung kippen."

Hannover hat bereits zehn Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz und liegt sieben Zähler hinter den Frankfurtern, die auf dem Relegationsplatz stehen. Die Niedersachsen könnten mit einem Sieg also bis auf vier Punkte herankommen. "Frankfurt ist ein Gegner, der noch in der Nähe ist und hoffentlich nach dem Spiel noch näher", sagte Schaaf: "Wenn man was reißt, dann kann das noch mal einen zusätzlichen Schub geben."

Aber: Wer wie Hannover schon 19 Niederlagen nach 26 Spieltagen kassiert hatte, ist bislang immer abgestiegen.

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