Bundesliga

Erst Werder, dann Juve: Für Guardiola "jedes Spiel ein Finale"

Bei Bayern München soll das Achtelfinal-Rückspiel in der Königsklasse am Mittwoch gegen Juventus Turin noch keine Rolle spielen. PIXATHLON/PIXATHLON/SID-IMAGES/

München - Erst Bundesliga-Alltag, dann Champions-League-Highlight: Bei Bayern München soll das Achtelfinal-Rückspiel in der Königsklasse am Mittwoch (20.45 Uhr/Sky und ZDF) gegen Juventus Turin noch keine Rolle spielen. "Es ist das Bundesliga-Finish. Für uns ist jedes Spiel ein Finale. Werder hat vielleicht den besten Moment der Saison. Wir haben dann noch vier Tage, um uns auf Juve vorzubereiten", betonte Trainer Pep Guardiola vor dem Bundesliga-Duell am Samstag (18.30 Uhr/Sky) gegen Werder Bremen.

Der Trainer habe Recht, fügte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge an, "wenn er warnt, dass ab sofort nur noch Endspiele anstehen". Dennoch blickte der Bayern-Boss schon einmal auf das Juve-Spiel voraus: "Unsere Ausgangsposition ist gut, trotzdem bedeutet dieses 2:2 keine Sicherheit, kein Ruhepolster. Wir müssen uns zeigen."

Ausfallen wird gegen Werder das Wiedersehen mit Bayerns Ex-Stürmer Claudio Pizarro, der wegen einer Zerrung nicht zur Verfügung steht. Dabei hatte Guardiola am Freitagmittag noch "aus tiefstem Herzen" gehofft, "dass er spielen kann". Pizarro (37) sei "Wahnsinn, einer der besten Mittelstürmer, den ich kennengelernt habe. Wenn er im Strafraum ist: Achtung!", hatte der Bayern-Coach erklärt. Kurz danach kam das Aus für den Stürmer.

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