Bundesliga

Premiere des Tages: Benjamin Hübner (FC Ingolstadt)

So einen Spieler wie Benjamin Hübner könnten sie bei Werder Bremen verdammt gut gebrauchen. AFP/SID/

Ingolstadt - So einen Spieler wie Benjamin Hübner könnten sie bei Werder Bremen verdammt gut gebrauchen. Als Innenverteidiger steht der 25-Jährige in seiner ersten Saison in der Bundesliga erstaunlich sicher seinen Mann, er ist neben Marvin Matip Stabilisator einer Abwehr, die mit nur 23 Gegentreffern zu den besten gehört.

Beim 2:0 (1:0) seines FC Ingolstadt gegen Werder erzielte Hübner bereits in der 12. Minute nun auch noch einen Treffer, es war sein erster in der Bundesliga - er war gleich entscheidend. "Benjamin spielt eine super Saison und ist jetzt gleichgezogen mit vielen Stürmern von uns", sagte Thomas Linke am Sonntag im Sport1-Doppelpass und lachte.

Weil die Stürmer in der gemessen an Toren schwächsten Offensive der Bundesliga stets viel arbeiteten und so Standards herausholten, komme eben auch ein Benjamin Hübner mal zum Abschluss, ergänzte der Sportdirektor. "Total wichtig" sei sein 1:0 gewesen, meinte Hübner selbst. Und wie fühlt sich das an? "Unglaublich schön."

Nicht zuletzt dank Hübner hat Ingolstadt jetzt drei Heimspiele nacheinander gewonnen und 29 Punkte. Der Abstand auf den ersten Europacup-Platz ist damit kürzer als auf den Relegationsplatz (neun Punkte). Hübner ist das egal: "Ich bin froh, wenn wir die Klasse halten, das ist alles, was zählt." 

Sie sind auf einem guten Weg. Hübner und der FCI.

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