Bundesliga

kicker: Geheimtreffen des "Mittelstands" der Fußball-Bundesligen

Im Zuge des sich anbahnenden TV-Deals scheint sich in der Fußball-Bundesliga eine Art "Mittelstand" zu formieren. PIXATHLON/PIXATHLON/SID-IMAGES/Pius Koller

Frankfurt/Main - Im Zuge des sich anbahnenden TV-Deals und der Milliarden in der englischen Premier League scheint sich in der Fußball-Bundesliga eine Art "Mittelstand" zu formieren. Das Fachmagazin kicker berichtet am Donnerstag über  "Geheimtreffen" von sieben Klubs aus der 1. Liga. 

Die Vereine Werder Bremen, Eintracht Frankfurt, Hertha BSC, der 1. FC Köln, der Hamburger SV, Borussia Mönchengladbach und der VfB Stuttgart würden demnach eine Deckelung der Fernsehgelder für die 2. Liga von aktuell jährlich insgesamt 142 Millionen Euro fordern, um konkurrenzfähiger gegen die "Großen" wie Rekordmeister Bayern München zu sein. An den Zuwächsen, die mit dem neuen TV-Deal der Deutschen Fußball Liga (DFL) ab der Saison 2017/18 erwartet werden, sollten zudem die Zweitligisten dann nicht mehr beteiligt sein.

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