Bundesliga

Schalke: Breitenreiter sieht seinen Ruf beschädigt

Trainer André Breitenreiter vom Fußball-Bundesligisten Schalke 04 sieht sein Ansehen durch Berichte über interne Kritik an seiner Arbeit in Gefahr. PIXATHLON/PIXATHLON/SID-IMAGES/Norbert Schmidt

Gelsenkirchen - Trainer André Breitenreiter vom Fußball-Bundesligisten Schalke 04 sieht sein Ansehen durch Berichte über interne Kritik an seiner Arbeit in Gefahr. "Das ist eine Art Rufschädigung. Diese Behauptungen werden in keiner Weise belegt", sagte Breitenreiter am Donnerstag während der Pressekonferenz vor dem Liga-Spiel bei Darmstadt 98 am Samstag (15.30 Uhr/Sky).

Er sei "überzeugt von dem, was ich tue", sagte Breitenreiter: "Ich verfolge eine klare Linie, die werde ich einhundertprozentig beibehalten. Ich habe unheimlich großes Feedback erhalten, dass ich mich nicht verbiegen lassen soll. Da wird hinter meinem Rücken geschossen." Ein Sky-Bericht hatte nahegelegt, es sei ein Riss zwischen Breitenreiter, dem Verein und der Mannschaft entstanden, die Trainingsmethodik werde intern kritisch gesehen. 

Unabhängig davon hofft Schalke weiter auf einen Verbleib seines umworbenen Innenverteidigers Joel Matip über das Saisonende hinaus. "Ich würde mir sehr wünschen, dass er bei uns bleibt. Er ist ein wichtiger Eckpfeiler, ein hervorragender Spieler und ein besonderer Mensch", sagte Breitenreiter. Sportvorstand Horst Heldt erklärte, ihm sei "keine Einigung mit einem anderem Verein" bekannt. Zuletzt war der FC Liverpool als Interessent im Gespräch.

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