Bundesliga

Hannover-Präsident Kind würde bei Abstieg bleiben

Fußball-Bundesligist Hannover 96 kann auch im Falle eines Abstieges auf Präsident Martin Kind zählen. FIRO/FIRO/SID/

Hannover - Fußball-Bundesligist Hannover 96 kann auch im Falle eines Abstieges auf Präsident Martin Kind zählen. Sollte das derzeitige Tabellen-Schlusslicht den Klassenerhalt verpassen, wäre das "für mich eine persönliche Katastrophe. Das wäre ein Desaster", sagte Kind dem Express, fügte aber an: "Ich würde mich verantwortlich fühlen und den Fehler korrigieren."

Seine Hoffnungen auf die Rettung knüpft der 71 Jahre alte Unternehmer vor allem an den in der Winterpause installierten Trainer Thomas Schaaf: "Er kann es schaffen."

Hannover qualifizierte sich 2011 und 2012 für den Europapokal, spielte aber bereits in der Vorsaison nur gegen den Abstieg. Als einen der Gründe für den Niedergang machte Kind den Rücktritt von Manager Jörg Schmadtke im April 2012 fest. "Herr Schmadtke hat jahrelang einen ausgezeichneten Job bei uns gemacht. Ich bedaure sehr, dass er gegangen ist. Danach, das muss man eingestehen, ging es bei uns bergab", sagte Kind über den heutigen Geschäftsführer Sport des 1. FC Köln.

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