Bundesliga

BVB-Profi Sahin schockiert von Terroranschlägen in Istanbul

Der türkische Nationalspieler Nuri Sahin von Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund zeigt sich tief betroffen vom Terroranschlag in Istanbul. FIRO/FIRO/SID-IMAGES/

Dubai - Der türkische Nationalspieler Nuri Sahin von Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund zeigt sich tief betroffen vom Terroranschlag in Istanbul. "Ich bin natürlich schockiert und sehr traurig wie jeder andere auch", sagte der 27-Jährige am Rande des BVB-Trainingslagers in Dubai: "An dem Ort, an dem es passiert ist, war ich noch vor drei Jahren selbst mit meiner Familie unterwegs." 

Dennoch möchte Sahin sich auch vom neuerlichen Anschlag nicht einschränken lassen. "So schwer es fällt: Wir dürfen diesen Menschen keine Plattform bieten, müssen weiter dagegen ankämpfen und so weiter leben wie bisher", sagte er. Am Dienstag hatte sich in der türkischen Metropole ein Selbstmordattentäter in unmittelbarer Nähe einer Touristengruppe in die Luft gesprengt. Unter den Todesopfern waren auch zehn Deutsche.

Zu seiner sportlichen Zukunft wollte der lange verletzte Sahin keine konkrete Prognose abgeben. "Wenn ich eines gelernt habe, dann dass ich mir selbst keinen Druck machen sollte", betonte er: "Es kann sein, dass es sehr schnell geht, es kann aber auch noch ein bisschen dauern." 

Sahin hatte sich im Februar 2015 im Revierderby gegen Schalke 04 (3:0) einen Muskelfaserriss im Adduktorenbereich zugezogen und war nach einigen Rückschlägen erst in Dubai wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen.

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Christiansen endlich rot?
Bananenflanker Offline
Dabei seit: 04.05.2003

"Durchaus vielversprechend laufen die Verhandlungen mit Thomas Christiansen, Hannovers Wunschkandidat für die Nachfolge von Fredi Bobic. Am heutigen Montag will Kind mit dem Berater des Torschützenkönigs letzte Details klären. Hannovers Klubchef Martin Kind zuversichtlich: \'Wir haben berechtigte Hoffnungen, dass wir auf einen gemeinsamen Nenner kommen.\' Christiansen wird wohl einen Zweijahresvertrag plus Option erhalten."

Hoffentlich machen die den Sack endlich zu! Das wär\' schon was, hossa! :)
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Neue Saison, neues Glück?
Gast (nicht überprüft)
oha,

habe gerade festgestellt, dass euer
neuer web-auftritt jetzt online is. Sieht
ja schon mal ganz gut aus, das lässt
ja auf eine interessantes forum
hoffen.

bin ja mal gespannt, wie das mit der
Zweiten Liga weitergeht, wenn
endlich diese verhandlungen um die
Fernsehrechte abgeschlossen sind.
armenhaus oder talent-schuppen??
von daher herzlich willkommen jahn
regensburg, aue und osnabrück(?)..

der wildpark grüßt
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Kann man öffentlich die Bayern-Maffia kritisieren?
Gast (nicht überprüft)



Liebe 11 Freunde-Fans

Eigentlich habe ich die Zeitung abonniert, weil ich es leid war den manipulierenden Geschwätz des Kicker und der Sport-Bild ausgeliefert zu sein.
Mit Manipulationen meine ich die bayuwarische, welche alles was mit Bayern München zusammen hängt ins positive potenziert.
In diesen Boulevard-Fußball-Gossenblättern (Sport-Bild und Kicker) wird gelästert, gemault, geheuchelt und diskriminiert; jedoch nie gegen die Lichtgestalten des FC Bayern.
Bin mal gespannt was da bei der WM 2006 aus dem Äther des Medienstandortes München (Warum München eigentlich?) kommt.
Ich lese die 11 Freunde weil ich mich ein wenig von dem Dampfgeplaudere der Privaten, aber auch vom hohlem Geschwätz der Rubenbauer`s und von Turn und Taxis erholen möchte.
Gleichzeitig geniese ich das Bestreben Fußball auch in der Breite zu beleuchten.
Und natürlich finde ich es Klasse, dass 11 Freunde auch den ethisch/politischen Aspekt im Fußball-Machtpoker beleuchtet.
Nun entdecke ich in der Zeitung eine Werbung von Adidas welche dem Deutschen Meister Bayern München gratuliert.
Und da ich mich schon seit einiger Zeit frage wann ein kritischer Artikel über das weiße Ballett (FCB) erscheint, reibe ich mir jetzt verwundert die Augen.
Ich würde schon gerne wissen wieso hier einer Mannschaft zum Meistertitel gratuliert wird ohne zu hinterfragen bzw. zu kritisieren wie es überhaupt dazu kam (zB 50 Millionen von Kirch, was schon wieder als Gentlementaggreement abgetan wurde).
Gibt es auch hier wirtschaftliche Grenzen der Kritik?
Ich hoffe nicht?
Mit lieben Grüßen euer Abbutzer

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