Regionalligen - Alemannia Aachen

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Aachen zurück in der 2. Liga

Willkommen im Zirkus!

Augenrollen. Mundwinkelverziehen. Ein Stöhnen irgendwo zwischen Entrüstung und Verzweiflung. Die gängigen Reaktionen eben, wenn man bei Bienenstich und Filterkaffee eingequetscht zwischen Oma Hetti und Tante Frida saß und sich Endloslitaneien über die moderne Welt anhören musste, die unausweichlich in der Feststellung gipfelten, dass „früher alles besser war“. Keine Chance: Oma würde mitsamt Tante nimmer mehr in der modernen Welt ankommen. Auf’s Ewiggestrige abonniert. Abhaken.
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Alemannias Superlativ

Die dreckigste Damentoilette

Die Verantwortlichen von Alemannia Aachen müssen sich fragen lassen, ob sie die richtigen Prioritäten gesetzt haben: Während am Tivoli ein Stadion-Service-Team rekrutiert wird, hadern weibliche Fans mit dem Zustand ihrer Nasszellen.
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Die Aachener Abwehrmisere

Trainer, warum reicht es nicht?

Jan Schlaudraff wundert sich: Er ist einer der effektivsten Stürmer der Liga, und trotzdem verliert die Alemannia regelmäßig – zuletzt viermal in Folge. Woran mag das liegen? Möglicherweise an der eklatanten Abwehrschwäche.
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Marius Ebbers im Interview

„Wir halten die Klasse“

Aachen bereichert die Liga. Und das seit nunmehr 14 Spieltagen. Im Gespräch mit 11freunde.de erklärt Stürmer Marius Ebbers, warum die Alemannia der Ersten Bundesliga erhalten bleibt - und warum Frontzeck genauso gut wie Hecking ist.
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Härtere Strafen gefordert

Für die Bewusstseinsbildung

Kampagnen gegen Rassismus gab es schon viele. Ohne den hehren Worten ihren Erfolg absprechen zu wollen, verhallen sie doch ganz schnell, wenn sich die anfängliche Aufregung gelegt hat. Im jüngsten Fall ist Alemannia Aachen bemüht, den Schaden zu begrenzen, der durch rassistische Sprüche auf dem Tivoli entstand.

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