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Ticker-Nachlese: HSV-Mitgliederversammlung

Sie jagen ihn nicht vom Hoff, Mann!

Ticker-Nachlese: HSV-Mitgliederversammlungimago

10:32 Uhr
Hier Herrmann. Ein frisches Moin, Moin aus Hamburg. Auf der Zugfahrt in die Hansestadt schaute ich gerade noch absolute Schönheit und Frieden. Ich sah Rehe, die auf tauenden Auen grasten, beobachtet von einem Eichelheher, dünner Nebel waberte über Felder, auf denen der Regen der letzten Nacht zu spiegelglatten, silbrigen Seen verfroren war. Die Morgensonne warf tiefrotes Licht. Damit ist es nun vorbei. Ende der Idylle, Schluss, aus. Es tagt der HSV. Verbrannte Erde.

10:40 Uhr
1200 anwesende Mitglieder. 35 Tagesordnungspunkte. Vereinsrekord, also das zu durchleidende Programm, nicht die  Summe der Livezeugen. Da ging schon mal mehr. Lege Koteletts vom Schlachter auf meinen Sessel. Sitzfleisch.

10:45 Uhr
Ausrüstung, im Kofferraumes meines roten Kabrios schlummernd, listet sich wie folgt: 3 Müsliriegeln, 1 Frischhaltefolie, 1 Rolle Stacheldraht, 2 Gummihandschuhe, 1 Defibrillator, 1 Energydrink, je ein Pro- und ein Contra-Hoffmann-Shirt, dazu Taschentücher, Deodorant, Erdnüsse. Nicht dass ich das alles brauchen werde. Aber wenn man erstmal eine Mitgliederversammlung des HSV besucht, neigt man dazu, extrem zu werden.

10:50 Uhr
Fiebrige Aufregung im Saal 1 des CCH. Noch vermag niemand zu prognostizieren, wie das Ding hier ausgeht. Die Presseschar hüllt sich vorausschauend in die mitgebrachte Frischhaltefolie. Wir rechnen mit Schlammschlacht. Auf dem Podium Kool wie The Gang der Vorstand: Oliver Scheel, Joachim Hilke, Frank Arnesen und der Vorsitzende Carl Jarchow Platz, daneben Aufsichtsrats-Boss Otto Rieckhoff, seine Stellvertreter Alexander Otto und Manfred Ertel und der Ehrenrats-Vorsitzende Dr. Andreas Peters.

10:59 Uhr
So, Auftritt der Mannschaft. Tobender Applaus. Grund: Sicherlich das 1:0 im gestrigen Testspiel gegen Arminia Bielefeld. Aogo und Co. derweil mit elegantem Einheitslook. Graues Jacket, leerer Blick. Die Jungs haben so viel Lust auf auf diese Chose wie ein Krokodil auf Zahnweh. Nur einer ist gut gelaunt: Franky Rost. Was treibt der Keeper im Kreise seiner Ex-Kollegen? Vielleicht will er ihnen vom Imagewandel berichten, den er in den USA vollzogen hat. Denn Rost trägt heute Cord (!) mit braunem Flicken am Ellenbogen. Modell Oberstudienrat. Ich will ihm meine Pfeife anbieten, finde aber den Tabak nicht.

11:03 Uhr
Natürlich wird die Mitgliederversammlung auch zum Stahlbad für Neu-Trainer Thorsten Fink. Bisher ritt der Sunnyboy eine Welle des Erfolgs und bekam die Schultern bis zum Wundbrand geklopft. Nun die Konfrontation mit dem Chaos. Fink grinst gewinnend, holt sich ein Kaltgetränk. An der Truhe vor dem Sturm.

11:06 Uhr
»Wenn sich Frank Rost setzen würde, könnten sich auch die Journalisten endlich setzen«, grummelt Aufsichtsratsvorsitzender Otto Rieckhoff miesepetrig in sein Mikrofon. Eine Reportertraube umringt den Torwart, der, seiner exaltierten Gestik nach zu urteilen, davon berichtet, wie viel Slapstick zur Major Soccer League gehört. Stand jetzt droht Rost allen die Show zu stehlen. Kann Hoffmann nachlegen?

11:07 Uhr
Michael Buffer betritt, in einen Lichtkegel getaucht, die Bühne, kehlt mit sonorer Stimme: Let's get ready to rumbleeeeeeeeeeeeeeeee! Die Mitgliederversammlung beginnt. Und jeder weiß, im letzten Geschäftsjahr wäre Geiz geiler gewesen.

11:16 Uhr
Interessiert lese ich den Liveticker des Kollegen Raack zum Dschungelcamp. Wenn man so will, steigt hier die Fortsetzung. Dschungelcamp ohne Dschungel und ohne Camp, aber Ekelfaktor angesichts hässlicher Auseinandersetzungen garantiert. Nur Ailton fehlt. Der Mann mit den Hamsterbacken kuschelt im australischen Urwald. Dass man ihn darum beneidet, sagt viel über den Termin im CCH.

11:22 Uhr
Paolo Guerrero wieselt verspätet ins Areal. Musste am Popcorn-Stand Schlange stehen. Hatte wohl mit dunklem Raum gerechnet, Kino-Atmo. Immerhin, ein Slasher-Film steht vielleicht wirklich auf dem Programm. Rincon leckt sich vorfreudig die Lippen.

11:25 Uhr
Bernd Hoffmann weilt übrigens nicht im Saal, die Kunde hat sich schnell verbreitet. Auch Katja Krauss ward nicht gesehen. Clever, die Wulff-Taktik: Versandete Gelder und streitbare Deals mit plötzlichem Abtauchen und Scheibchenpolitik kontern. Plötzlich blinkt mein Handy, eine wüste Drohnachricht auf der Mailbox: Bernie ist grad auf dem Weg zu … ey, mir. Eine Veröffentlichung der vollständigen Message im Wortlaut untersagt der sonst so großzügige Hanseat. Ich biete an, gegen die flachen Gags in diesem Ticker zu tauschen.

11:33 Uhr
Irgendeine Ehrung, irgendein Geehrter. In seiner Laudatio (auf sich selbst) erinnert er an den Zähler im Stadion. Bundesligist seit: 48 Jahren, 143 Tagen, 19 Stunden, 16 Sekunden. Der ewige HSV, das Gründungsmitglied, der Dinosaurier. Allein, der Geehrte vergisst, Dinosaurier zerfleischen sich auch mal.

11:40 Uhr
Schlimme Langeweile im CCH seit: 7 Minuten, 43 Sekunden, gefühlter Ewigkeit.

11:42 Uhr
Michael Oenning erhält den Preis für sein Lebenswerk. Pardon, Opernglas falsch justiert. Es ist nur der Baseballbeauftragte, der einen wuchtigen Pokal für Aufbau und Erfolg der HSV-Stealers empfängt. Armer Michael. Sing when you're Oenning!

12:01 Uhr
»Wir sind den Abstiegsplätzen leider immer noch näher als der Europa League«, klagt Rieckhoff wehleidig. Ist das der neue HSV – mitleidig, dabei realitätsnah, anprangernd, dabei einsichtig? Einsicht, der erste Schritt zur Besserung… Nein, falscher Alarm. Rieckhoff legt nach: »Wir wollen wieder ganz nach oben, da gehört der Hamburger SV hin..« Tolle Hauruckrhetorik, die einzig in der ersten Reihe nicht zieht. Es irrt, wer dachte, da säßen Pappkameraden. Die Besserwisser lachen und rufen und höhnen. Rieckhoff im verbalen Infight. »Das kann ich nicht nachvollziehen«, jabt er den Querulanten entgegen. Deren Kinn reagiert wie ein Gußeisen. Kein Cut. Aber kurze Pause.

12:09 Uhr
Jetzt wogt die Veranstaltung hin und her wie das Schiff im Heidepark. Die Causa Hoffmann respektive Kraus. Ich zitiere aus dem Auszug, der allen Mitgliedern mit verschwörerischem Flüstern in die Tasche geschummelt wurde:

»Nach der Amtsübernahme am 15.03.2011 hatte der aktuelle Vorstand ein berechtigtes Interesse, eine klare Abgrenzung zwischen den Aktivitäten des alten und neuen Vorstandes vorzunehmen. Dazu beauftragte er eine Wirtschaftsprüfgesellschaft. Diese bewertete in ihrem Bericht einige vom alten Vorstand mit Dienstleistungsunternehmen und Mitarbeitern geschlossene Verträge als auffällig. Anhand der verfügbaren Dokumente konnte zunächst nicht festgestellt werden, ob den Zahlungen des HSV angemessene Leistungen gegenüber standen und ob die zum Teil nötigen Gremienbeschlüsse vorlagen.«

12:17 Uhr
Ich zitiere sehr langsam, die Zeiger haben sich gedreht. Bei 12:17 Uhr geht es wie folgt weiter:

»Da keine ausreichende Klarheit über sämtliche Zahlungen bestand, wurde den ehemaligen Vorständen Katja Kraus und Bernd Hoffmann ein umfangreicher Fragenkatalog zugeleitet. Beide ehemaligen Vorstände haben danach anwaltlich zu den einzelnen Verträgen Stellung bezogen.«

12:30 Uhr
Sechs Verträge stehen zur Debatte. Betrachtet man diese im Detail, mutet Hoffmann immer mehr wie der Pate an. An den Spielerberater Roman Grill wurden undurchsichtige Honorare gezahlt, auch Urs Siegenthaler bekam nachweislich Bakkisch. Der Agent des dreadgelockten Vagner Love erhielt eine Provision, obwohl der Deal mit dem Brasilianer platzte. Hoffmann sieht sich ferner der Anschuldigung gegenüber, persönliche Freunde in der Sponsorenfindung und beim Stadionmanagement untergebracht zu haben. Rieckhoff in seiner Rede: »Der Aufsichtsrat hält es allgemein für ungewöhnlich, dass wichtige Geschäftsvereinbarungen über Hunderttausende Euro überwiegend mündlich vereinbart und die dazugehörigen Dienstleistungen mündlich und persönlich abgerufen und erbracht wurden. Das Verhalten der ehemaligen Vorstände Katja Kraus und Bernd Hoffmann erscheint nicht in allen Aspekten angemessen und dem Vereinsinteresse zuträglich.« Bernd Pacino dazu: »Gerade als ich dachte, ich bin raus, ziehen sie mich wieder raus.«

12:52 Uhr
1,7 Millionen Euro fehlen dem HSV. Mir fehlen dreißig Cent für Kaffee.

13:07 Uhr
Rieckhoff hat jetzt fertig. Was passiert nun, nach diesem leidenschaftlichen Plädoyer? So gespannt auf die Reaktionen war ich nicht mehr seit damals, als ich das Zivildienstauto unerlaubt entwendete, bei Rot über die Ampel schmetterte, geblitzt wurde, ein Knöllchen für Falschparkerei bekam und mich zu schlechter Letzt ins Fahrtenbuch einzutragen vergaß.

13:14 Uhr
Jetzt poltert ein Redner, dessen haarloses Haupt die Saalscheinwerfer reflektiert, munter drauflos. »Den Aufsichtsrat kann man nicht entlasten.« Großes Hallo im Saal, hört, hört, Recht hat er & runter da. Aufsichtsrat Dr. Peters, dem Derwisch räumlich am nächsten, fühlt sich missverstanden. Er wütet zurück, frei nach dem Motto: No Country for Bold Men!

13:29 Uhr
Das CCH verwandelt sich zunehmend in eine Schlangengrube. Vorstandsvorsitzender Carl-Edgar Jarchow macht den Steve Irwin, Tischkumpan Oliver Scheel hat sein Antiseptikum vergessen. Die Frage, die sich wie eine Python durch den Saal windet: Wo ist bloß das Geld geblieben? Schwarze Konten in der Schweiz? Weiße Konten in Hamburg-Eppendorf? Bunte Konten im Abenteuerland? Die Aufklärung folgt. Bald. Vielleicht.

Auch. Nie.

13:39 Uhr
Der Wortwitz des Tages hängt übrigens, riesig projiziert, an der Leinwand hinter der Podiumstroika: Ordentliche Mitgliederversammlung. Harhar, oder: Humor ist, wenn man gar nicht lacht. Die Veranstaltung driftet ins Anarchische, beweist so viel Ordnung wie eine ADHS-Kindergruppe.  Dr. Andreas C. Peters wirft das Handtuch, der Jurist erklärt die erste Runde der Aussprache für beendet. Der Erkenntnisgewinn geht gegen null. Noch immer ist keine Entscheidung gefallen. Tendenz, nach dem verbalen Scharmützel am Saalmikro: Sie jagen ihn nicht vom Hoff, Mann!

13:49 Uhr
Rieckhoff, mit den Gedanken in der Frankfurter Schule, bei Adorno und Horkheimer, freut sich über eine Diskussion, die, O-Ton, gut und fair sei.

13:53 Uhr
Carl-Edgar Jarchow, nach wie vor erstaunlich ruhig, fast abwesend, erklärt nun, er finde das Kühne-Modell nicht gut. Muss er natürlich sagen, ist ja eine Erbschaft seines geschassten Vorgängers. »Mit uns wird es das nicht geben«, betont Jarchow und guckt dem Adressaten, Klaus-Michael Kühne, Reihe 1, sehr fest in die Augen. Der Sponsor erwidert den Blick. Plötzlich Steppensand. Ein Wanderbusch. Die Luft flirrt. Geier kreisen. In der Ferne erklingt eine Mundharmonika.

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13:59 Uhr
Allen, die jetzt schon ob der bürokratischen Verkopftheit dieser Veranstaltet weggeswitcht haben, empfehle ich den direkten Vergleich mit Werder Bremen: An der Weser tagten die Mitglieder (etwa 400) im Dezember in einer Turnhalle, die Prozedur geriet peaciger als eine Hanfparade und die Problemschwere war dergestalt, dass Klaus B. (56, Name nicht geändert), seit 57 Jahren Dauerkarteninhaber, Stehplatz Nord, sich doch mal freundlich erkundigen wollte, wie es denn mit Fischbrötchen im Gastrobereich ausschaue. Dagegen wohnen wir hier einem Ultimate Fighting bei, dessen einzige Regel ist, dass es keine Regeln gibt. Böser debattieren die Mitglieder nur auf Schalke und beim 1. FC Köln.

14:01 Uhr
Standing Ovations in Hamburg. Frank Arnesen tritt ans Rednerpult, zum ersten Mal, eine echte Premiere. Der lustige Däne mit dem großen Kiefer kehrt den Vollprofi raus. Ein Supergag gleich zu Beginn (»Danke für den Applaus. Dann geh ich mal wieder.«), gefolgt von einem großartigen Kalauer (»Ich kenne so eine Veranstaltung ja gar nicht. Bei Chelsea gab es einen Mann, zu dem marschierte man ins Büro, bekam Instruktionen und dann ging man wieder.«) und gerade so viel Pathos, das es noch nicht tropft. Der Sportchef bedient souverän die ganze Befindlichkeitsklaviatur. Humor ist sein zweiter Vorname, ein volles Oratorium sein natürliches Biotop.

14:10 Uhr
Arnesen räumt ab wie Fred Feuerstein beim Kegeln. Mit dem Vorschlag, in Norddeutschland noch intensiver zu scouten. Mit der Idee, um die Arena alle Anlagen, Mannschaften und Trainer zu bündeln. Mit einem netten Dank bei Michael Oenning und Basti Reinhardt. Mit seinem Akzent. Mit seinem Grinsen. An Hoffmann denkt niemand mehr. Bernd wer?

14:22 Uhr
Auch Oliver Scheel und Joachim Hilke spulen ihre Reden runter. Nächster TOP: Eine Aussprache, mal wieder. Hurra. Nicht. Das Protokoll registriert Wortmeldungen im dreistelligen Bereich. Ich verabschiede mich in die unverdiente Mittagspause.

15:07 Uhr
Vier Stunden sind seit Beginn der Versammlung verstrichen. Ich trage Rauschebart und Nickelbrille, so sehr bin ich gealtert. TOP 6 von 35. Ich war ein Journalist, holt mich hier raus.

15:30 Uhr
Rechnungsprüfer Klaus Manal schreitet zur Bühne. Der Mann, der aussieht wie Käpt'n Iglo (RIP), bilanziert negative Finanzergebnisse im Verein von Minus 4,9 und im Konzern von 3,3 Millionen Euro. Eine Menge Holz. Es ist das erste Mal in den letzten Jahren, dass die Rechnungsprüfer die Entlastung des alten Vorstandes nicht ausdrücklich empfehlen. Im Eilverfahren stuft S&R das Rating des Hamburger SV herunter, entzieht dem Nordclub die Bonität.

15:36 Uhr
Frank Rost hat sich derweil drei Sitzreihen nach vorne gepanthert. Der Mann hat noch Ambitionen.

15:50 Uhr
Die Stunde der Wahrheit Entscheidung ist gekommen. Anträge auf Einzelentlastung, hernach jeder Vorstand separat hätte entlastet werden müssen, wurden abgeschmettert. Schnell werden die Kontrolleure und der Aufsichtsrat entlastet. Es fühlt sich an wie bei einem Film, der langsam anläuft und gegen Ende Highlight an Highlight reiht. Etliche Vorredner haben sich für eine Entlastung von Hoffmann und Kraus ausgesprochen, »denn Hoffmann ist Geschichte und Kraus ist raus.« Reicht das? Und …

15:51 Uhr
WERBUNG

15:53 Uhr
Es reicht. Hoffmann und Kraus werden entlastet, mit großer Mehrheit. Wir Journalisten gucken uns fragend an. Dafür fünf Stunden abgestandene Saalluft? Harmonie trägt sich durch die Halle, beim HSV hängt der Himmel voller Geigen. Den Eklat vermieden, sich einen Rechtsstreit erspart.

15:55 Uhr
Quizfrage: Ist der Hamburger SV jetzt ein seriöser Verein ohne Eskapaden, mit goldener Zukunft?

Schickt eure Antwort ohne Begründung an:

niewiedermitgliederversammlungimliveticker@11froinde.de

Zu gewinnen gibt es einen Blumentopf, der im Profil an Bernd Hoffmann beim Golfspielen, Neuner par, erinnert.

16:00 Uhr
Tausende und abertausende Mitglieder strömen aus dem Saal, lachend, schwatzend, ihre Zylinder in die Höhe schmeißend. Das Podium bemüht sich um Ruhe. Die will ich ihnen gönnen. Tschüß und auf Wiedersehen zum Liveticker, wenn Michael Schumacher nicht zurücktritt,  Ailton nicht aus dem Dschungelcamp gewählt wird und und in China kein Sack Reis umfällt.

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