SV Meppen
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VfB Oldenburg

SV Meppen - VfB Oldenburg im Liveticker

»Jajajajajajajajajaja
jajajajajajajajajajajaja«

Meppen gegen OIdenburg, das war Kampf, Wille und Werbung für die Regionalliga. Ob wir das Ernst meinen? Fragen Sie mal Wolfgang Sidka. Der würde sagen: »Jajajajajajajaja«. Dem ist nichts hinzuzufügen

90.+ 3

Aus. Aus. Aus. Das Spiel ist aus. Leider muss man sagen. Wolfgang »Das Ja« Sidka applaudiert. Diesem Spiel. Dem Kollegen Dahlmann. Dem Kollegen Quast. Andy. Sich selbst. Und natürlich der Regionalliga im Allgemeinen. Wir applaudieren mit und klatschen uns gegenseitig auf die Bäuche. Mit diesem Bild entlassen wir euch in das Meppener Nachtleben. Genießt die letzten zehn Minuten bevor die Bürgersteige hochgeklappt werden. Adios. Ciaociao. Oder auch: Bis bald in der Regionalliga.

90.+ 1

Oldenburg wie ein wütender Bulle, dem man die Eier eingeklemmt hat. Tritt aus, galoppiert nach vorne, schnaubt, spuckt, will vernichten. Regionalliga Nord – Rodeo von der Küste.

89.

So, Endspurt. Lance Armstrong würde jetzt ein paar Steroide nachlegen. In Meppen fressen beide Teams noch ein bisschen Gras. Keine Macht den Drogen!

87.

Ein bisschen Ortskenntnis: Wenn Meppen jetzt noch in Unterzahl der Siegtreffer gelingt, wird es möglicherweise eine lange Nacht im Rockpalast. Ein rustikaler ruraler Tanzschuppen, vor dem Kirschneck mal stand, sich aber nicht hineingetraut hat.

85.

Kommt schon wieder einer auf den Platz, mit dem Kuhlhoff mal Fußball gespielt hat: Twyrdy. Ein Name wie eine Salmonellenvergiftung.

84.

Kuhlhoff meint: Softy-Liga. Wir liefern uns erst mal eine kleine Wirtshausschlägerei in den Redaktionsräumen. Aber wie werden jetzt die Mannschaften mit der Situation umgehen?

81.

Rot für Meppens Kapitän Wigger! Er scheint einsichtig zu sein, aber warum? Der Brite hätte kaum Freistoß gegeben.

78.

ToOoOoOoOoOoOoOorrrrr! Wieder Robben. Diesmal per Kopf. Meppen explodiert, was im Emsland so viel heißt, wie dass alle einmal kurz: »Jaaaa« rufen. Und dann wieder Bier trinken. Das ist Werbung für die Regionalliga. Ach was, das ist Werbung für die Werbung!

75.

Von der Sprachmelodie erinnert uns Wolfgang Sidka ein bisschen an die »Die Ritter vom Nie«. Hettihettipateng (Link)

73.

Jetzt ist wieder Wolfgang »Jajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajajaja« Sidka am Mikro. Sagt: ja. Und dann: ja. Und dann noch: ja. Überzeugend der Mann.

71.

Gigantenparade vom afghanisch-oldenburgischen Wunderkeeper. Lässt ein Geschoss aus zehn Metern an seinen Händen abprallen, als sei er Superman, Batman und Spiderman in einem. Nennen wir ihn deswegen: Manman.

69.

Jörg Dahlmann hat an alle Spieler des Abends einen Fragebogen verteilt. Was da wohl drinsteht: Lieblingsfarbe? Spitzname? Haustier? Berufswunsch (außer Fußballer)?

68.

Addy-Waku Menga möchte Kindergärtner werden. Informationen, von denen wir nicht gedacht hätten, dass sie uns jemals erreichen.

63.

Martin Quast im Oldenburger Block. Dadaismus war gestern. Ein älterer Herr: »Wo sitzt Rudi Assauer? Sitzt der da drüben oder wo sitzt der?« Die Oldenburger müssen eine schwere Anreise gehabt haben, sie wirken überwiegend verwirrt. Bevorzugter Phänotyp: schwammig.

62.

Frage an Jörg Dahlmann: Wie hält man »moralisch den Anschluss an die Spitze«? Das soll er uns mal erklären. Wir verstehen nämlich nichts von Moral.

60.

Dahlmann und Neustrelitz-Trainer Brdaric verquatschen sich und das ist kein Zufall: Das Spiel verflacht. Vom japanischen Gewalt-Epos auf dem Weg zu einem poetischen iranischen Familiendrama mit langen Einstellungen. Silberner Bär.

57.

Dahlmann droht: »Wir werden in Zukunft auch verbal über die Regionalliga Nordost berichten.« Lieber Chef, müssen wir das dann auch tickern?

53.

Wieder Oldenburg. Das Real Madrid der Regionalliga. Mit einer expressionistischen Tanzperformance gleitet der Ball in Richtung Meppener Tor, aber ein kleiner Mann gefangen im Körper von Alf hat nur eine Ballannahme im Repertoire, die gelinde gesagt als »mies verstolpert« bezeichnet werden kann. Kopf hoch, Alfmann, wir können das auch nicht besser.

48.

Quast führt ein Jahrundertinterview. Hat den rüstigen Rentner von vorhin (s. 46. Minute) mittlerweile beruhigt. Der heißt Andreas und redet von Bier, Fluppen, Tankstellen und dem Emsland. Seinem Emsland.
Und dann reden beiden aneinander vorbei:
Andreas: »Ich bin der Fußball.«
Quast: »Ist das Plattdeutsch?«
Wir wäre so gerne mittendrin, sind aber leider nur: halb dabei.

46.

Und dann überschlagen sich die Ereignisse. Dahlmann schaltet zu Quast, der kriegt beinahe einen rechten Schwinger von einem rüstigen Rentner verpasst, weil Oldenburgs Gesichtskhedira Laabs zeitgleich zum 2:1 einnetzt. Ein Spiel wie ein Rührbesen. Es geht rund.

45.

Weiter geht's bzw. weiter rollt's bzw. weiter rennt's. In diesem Fall Torsten Tönnies.

21:15 Uhr

Kirschneck (Journalistentypus Fuchs) hat natürlich einen Bekannten im Stadion embedded. Sebastian G. (Name der Redaktion bekannt) hat uns soeben dieses Bild von der Oldenburger Fankurve zukommen lassen. Wir sind begeistert von den technischen Möglichkeiten, die Meppen offenbar seinen Fans zur Verfügung stellt. Das hat Bundesliga-Niveau. Der Rest ist: große Fotokunst.

21:04 Uhr

Und natürlich hat die 11FREUNDE-Quizabteilung auch für das heutige Spiel wieder ein superschweres Gewinnspiel vorbereitet.
Die Frage lautet: 
Wonach riecht der Nebel in Meppen?
a) Mettwurst
b) Meppwurst
c) Ich nehme grundsätzlich nicht an Gewinnspielen teil.

Schreibt Eure Anwort an wasinteressiertmicheuerscheiß@11freunde.de und gewinnt mit etwas Glück eine Woche Schlammbaden in einer beliebigen Jauchegrube in Oldenburg. Viel Erfolg und: bis gleich!

45.

Addy-Waku Menga hätte Meppen schon im Alleingang erschießen können. Dieses »hätte« begleitet ihn seine ganze Karriere. Meppens Jens Robben bekommt hingegen zu jedem Weihnachtsfest bestimmt ein Bayern-Trikot.

Halbzeit!

43.

Meppen offen wie die gesammelten Scheunentore der Stadt. Aber das Elfmeterschinden muss der Oldenburger noch üben.

41.

Dahlmann: »Werbung für die Regionalliga!« Er selbst hat sich kundig gemacht, kennt die Spitznamen und Erwerbsbiographien sämtlicher Spieler.

39.

Kompliment an beide Mannschaften, die wissen, wie man einen Regionalliga-Abend auch nutzen kann. Richtig was los und nicht »Sandmännchen für Arme«, wie neulich Offenbach vs. Kassel.

37.

Watahiki, diesen Namen wird man sich merken müssen (in welchem Zusammenhang auch immer). Meppen ist jetzt Chef im Ring.

34.

Ausgleich! Arjen Robben, natürlich mit links! Afghanistans oldenburgischer Nationalkeeper, der neulich noch Südasienmeister und »im gepanzerten Wagen durch Kabul gefahren wurde« (Dahlmann), bleibt ohne Chance. Die Regionalliga Nord ist halt doch ein anderes Kaliber (militärische Metapher bitte streichen).

33.

Meppen drückt jetzt. Nicht dass Oldenburg schon im Würgegriff wäre. Aber immerhin.

31.

Rudelbildung am Mittelkreis. Erst fliegen zwei Spieler übereinander, dann ein paar offene Fäuste durch die Gegend. Klares Rot, meint Dahlmann. Gelb, meint der Schiri. Was soll's, meint: der 11FREUNDE-Liveticker.

28.

Super Trick von Oldenburgs Keeper. Wirft sich den Ball beinahe selbst in eigene Netz. Und Dan Tan kauft sich schon Mal ein neues Haus.

25.

Spontan verlegt Kollege Dahlmann eine außerordentliche Ratssitzung der Stadt Oldenburg nach Meppen. Es geht um Flutlichter, die Rügenwalder Mühle und noch viel mehr. Und mittendrin in diese hochpolitische Veranstaltung, legt Oldenburgs Gesichtskhedira, Nils Labs, einen feinen Grätschsitzschuss an die Latte. Oldenburg: null. Alu: zwei. Danke. Fresse.

22.

Per Handstreich wird der Präsident von Oldenburg zum Sport1-Co-Kommentator befördert. Sollte er sich überlegen: Jeden Montag mit der Regionalliga-Gang vom Sportsender über die Dörfer tingeln, abends mit Jörg Dahlmann bechern oder über Blitztabellen reden. Das kann nicht immer nur lustig sein. Wenn Sie mich fragen, Peter Willers, bleiben sie in Oldenburg.

21.

Oldenburg jetzt so dominant wie eine Leder-Uschi im Dunkeltanzbereich des Berghains. Passend dazu: Latte. Nicht lustig.

20.

Der Hauptsponsor des SV Meppen heißt Emsland... nee, Echtland. Slogan: »Wir ackern für den SV Meppen.« Wenn da mal nicht mit ländlichen Klischees gespielt werden soll.

18.

Klein im Bild: der Manager des VfB Oldenburg. Will nicht von mehr als einer Bestandsaufnahme reden. Geh doch mal ein bisschen aus dir raus, Junge! Bist doch nicht so oft im Fernsehen.

14.

0:1! Für Oldenburg trifft Kai Pröger. Kai Pröger, Derbyheld! Leider gerade am Mikrofon von Jörg Dahlmann: Meppen-Boss Krämer. Muss artig gratulieren, das Messer bleibt in der Tasche.

13.

Es geht gut zur Sache, aber es passiert nicht viel. Wie ein dialogarmer japanischer Kunstfilm mit gelegentlichen eruptiven Gewaltausbrüchen, der bei der Berlinale den »Goldenen Bären« gewinnt.

12.

Und da ist auch schon Menga. Wird im Strafraum gefällt wie sonst nur Entscheidungen im Bundestag. Ohne Kompromisse. Fällt allerdings irgendwo zwischen zögerlich und theatralisch. Der Schiri winkt ab. Lässig.

10.

Im Oldenburger Sturm spielt übrigens Adi Menga, ein Jungfuchs gegen den ich selbst schon desöfteren das Nachsehen hatte. Damals auf den Bolzplätzen des Osnabrücker Landes. Oder wie Emsländer sagen: in der Stadt.

7.

Die Anfangsphase kann man bestenfalls als zerfahren bezeichnen. Viel Langholz, viele Halbglatzen, schicke Radlerhosen, ein bisschen Bauchspeck. Im Grunde also wie ein ganz normaler Arbeitstag in der 11FREUNDE-Redaktion.

5.

Und jetzt Meppen. Max Krämer haut einfach mal drauf. Trifft das Außennetz. Kein Tor. Und Stefan Kießling macht sich ein Bier auf.

2.

Oldenburg drückt auf die Tube wie Jackson Pollock. Flanke von rechts, leider ins Nichts – was in Meppen übrigens immer Nebel ist. Nebel, der nach Gülle riecht. Wunderbar.

1.

Ein Wunder. Der Ball rollt. Alles wie beim richtigen Fußball.

20:16 Uhr

Der Anpfiff verzögert sich, weil ein Oldenburger Spieler noch pissen musste. Kein Witz, sondern Regionalliga.

20:15 Uhr

Bei Oldenburg auf rechts: Clemens Tönnies. Im Tor steht der Nationalkeeper von Afghanistan. Und wenn meine Oma ein Bus wäre, würde sie hupen.

20:13 Uhr

Die Aufstellungen. Offenbar hat der SV Meppen Arjen Robben ausgeliehen. Hinter den Spitzen spielt Martin Wagner und im defensiven Mittelfeld ein Mann namens Watahiki. Wundertüte Regionalliga.

20:11 Uhr

Kollege Kirschneck ist schon richtig aufgeregt. Hat sich gerade einen Cordhut aufgesetzt, reicht mir ein paar Gummistiefel und schlüpft in seinen blaunen Kittel. Ich ahne: Heute Abend wird es schmutzig.

20:06 Uhr

Immernoch der Hauptwerbepartner von Sport 1: eine Online-Spiel namens »Empire Four Kingdoms«. Werbeslogan: Erobere Land, baue Dir Dein eigenes Königreich und werde zur Legende. Ein Spiel, wie gemacht für das Emsland. Ist ja genug Land da, oder?

20:03 Uhr

Was hat »Sport 1« gegen Christian Heidel in der Hand, dass er sich episch über den SV Meppen auslassen muss? Armer Hund.

Aber nicht, dass wir uns missverstehen: Meppen ist ein ganz reizendes Gemeinwesen, was Kirschneck allein deshalb schon sagen muss, weil er da quasi eingeheiratet hat. Beim ersten Besuch allerdings gleich Schock: noch nie so viel rote Klinker auf einen Haufen gesehen. Die ganze Stadt eine einzige Klinkerhölle. Aber hübsch, wie gesagt.

20:00 Uhr

Martin Quast hat sich zudem 4000 Seiten (geschätzt) vollgeschrieben. Lauter geheime Geheiminfos. Intimes aus dem Emsland. Da steht bestimmt auch das Lieblingsessen aller Spieler. Wir raten Mal: Grünkohl mit Pinkel. Geographie verpflichtet.

19:55 Uhr

Wir fragen uns schon jetzt: Wie viele hilflose Dromedare mussten für den Mantel von Martin Quast ihr Haupthaar geben? Peta, übernehmen Sie!

19:53 Uhr

Sorgen um Sidka: Er hat sich einen merkwürdige Stakkato-Rhetorik angewöhnt. »Ja, ja, ja, ja, ja, ja!« Könnte auch sagen: »Quast, halt die Schnauze!«

19:52 Uhr

Von Feldreporter Martin Quast erfährt man Interessantes über seinen Gesprächspartner im Vorprogramm: »Bei Asiens 'Trainer des Jahres' war er mal Dritter.« Herzlichen Glückwunsch, Wolfgang Sidka!

18:08 Uhr

Die Polizei in Meppen stuft das Spiel als Risikospiel ein. Das einzige Risiko, das wir im Moment sehen, ist das des Sekundenschlafes. Kuhlhoff ist rekonvaleszent, Kirschneck übernächtigt. Wir benötigen ein spielerisch hochwertiges Offensivfeuerwerk, um mental bei der Stange zu bleiben. Ohne gleich die Unke geben zu wollen: Skepsis überwiegt.

16:21 Uhr

Meppen-Oldenburg, da war doch was? Genau am 21.12.1985 trafen beide Klubs aufeinander, um sich gegenseitig die anstehende Weihnachtsfeier zu verhageln. Seinerzeit boten beide Mannschaften »teilweise recht gute Oberliga-Fußball«, wie ein Kollege damals in seinem Fernsehbeitrag feststellte. Highlight des Spiels war allerdings das Field-Interview mit dem Dreifach-Torschützen Martin van der Pütten. In diesem Sinne: Hundatpozentich! (Link)

16:10 Uhr

Das letzte Mal medial auffällig wurde Meppen übrigens am 7. Juli 2011. Und die Meldung dazu ist so herrlich, dass wir sie uns gerne ausgedacht hätten. Zitat:



»Ein Pferd ist im Emsland in einer Radarfalle geblitzt worden. Das Tier war von einer Koppel ausgebüxt und rannte in Meppen mitten im abendlichen Berufsverkehr über eine Hauptstraße. Schneller als die Polizei erlaubt war der Gaul aber nicht: Die Radarfalle wurde nicht von dem Schimmel ausgelöst, sondern von einem Wagen danach, der bei Rot über die Ampel fuhr. Offenbar war der Autofahrer von dem ungewöhnlichen Verkehrsteilnehmer vor ihm so abgelenkt, dass er das Rotlicht nicht bemerkte. Wie eine Sprecherin des Landkreises Emsland am Donnerstag mitteilte, konnte das Pferd einige Kilometer später wieder eingefangen werden. "Alle Beteiligten – auch das Pferd – haben den Verstoß unverletzt überstanden", teilte die Sprecherin mit.« Sachen gibt es.

16:03 Uhr

Auch das Nachtleben von Meppen scheint mehr zu bieten zu haben als Berlin, London und Wanne-Eickel zusammen. Da möchte man nicht dabei gewesen zu sein:

16:02 Uhr

»Sport 1« sagt einfach nur »Derby«. Und »Duell der Erzrivalen«. Was genau sind eigentlich Erzrivalen? Gerade versucht, eine Definition zu finden. Aber: keine gefunden. www.enzyklo.de fragt stattdessen: Meinten Sie

Erich Greipl? Erich Rafael? Erich Rappl? Erich Rippl? Erich Ruppel?

Äh... nein. Schon jetzt verwirrt. Aber man kann sich förmlich vorstellen, wie Erich Ruppel heute für den VfB Oldenburg aufläuft, nachdem er seit der E-Jugend in Meppen gespielt hat. »Heute ist der schwierigste Tag meiner Karriere.« Erich Ruppel, der König der Erzrivalen.

15:59 Uhr

Egal wie gut das Spiel wird. Es kann kaum besser werden als unser neuer Lieblingsmusiker Hermann Lammers Meyer und seine Emsland Hillbillies. Glaubt ihr nicht? Dann guckt hier:

15:51 Uhr

Das Video zeigt außerdem: Kirschneck hat Regionalliga-Erfahrung. War nach eigenem Bekunden sogar »schon mehrmals« in Meppen. Ich war nur einmal da. Zur Musterung. Und wie war es? Für'n Arsch!

15:50 Uhr

Heute gibt übrigens der Kollege Jens Kirschneck sein Ticker-Comeback. Der zotige Ostwestfale war zuletzt bei der Frauen-WM 2011 für den Ticker aktiv, verletzte sich dabei aber schwer an einer Partyratsche und kuriert seitdem eine komplizierte Bänderdehnung im linken Mittelfinger aus. Zumindest hat er es uns so verkauft. Doch ein Whistleblower names »Youtube« hat uns geheimes Bildmaterial zugespielt, dass den Kollegen bei der Arbeit zeigt. Allerdings getarnt mit einem extrem geschickten Decknamen. Muss man auch erst einmal drauf kommen. (Hier geht es zum Video)

15:35 Uhr

Man befeuert uns bereits, dies sei kein Emsland-Derby. Wissen wir doch! Nur eine kleine Schublade für zwischendurch. Was sagt eigentlich Sport 1 dazu?

10:44 Uhr

Wir können es kaum abwarten, müssen uns aber kurz noch in die lange Historie dieses wahrlich historischen Duells einarbeiten. Deswegen zur Beruhigung erst einmal ein kleiner Lagebericht aus Meppen. (Link)

10:40 Uhr

Da wird der Bauer ja im Stall verrückt. Vor dem heutigen Emsland-Derby Meppen gegen Oldenburg steht das Emsland Kopf. Und bei so viel Glamour, Gloria und großem Fußball darf natürlich auch nicht der 11FREUNDE-Liveticker fehlen. Deswegen sitzen für euch ab 20 Uhr live Jens »Acker« Kirschneck und Benjamin »Ferkel« Kuhlhoff auf dem Trecker, äääh, am Tickerklavier.

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