Jahn Regensburg
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FC Bayern

Regensburg-Bayern im 11FREUNDE-Liveticker

Jaaahnweilig!

Wer auf Tanz und Tralala und Sensationen gehofft hatte, wurde in Regensburg ziemlich enttäuscht. Aufregender ist nur die Zeitung von gestern. Der Ticker war trotzdem dabei und schmiss am Ende mit Schlafsand.

Ende, aus und vorbei

4:0. Für den FC Bayern. In einem Spiel, so aufregend wie Interviews zwischen Beckmann/Scholli/Sammer. Gähn. Wir hatten trotzdem unseren Spaß, hauptsache wieder richtigen Fußball. Saison 2012/13: Gib uns mehr! Wir sind dann mal draußen wie der erste Milchzahn. Auf bald!

88.

Ich klopfe mir selbstgefällig auf die Schulter, denn meinen Komplimenten nachfolgend flankt der Hochgelobte an den Elfmeterpunkt, wo der eingewechselte Pizarro mit Playstation-Controller gesteuert zum 4:0 dropkickt. »Schade, dass Regensburg jetzt so auseinandergeschraubt wird«, schluchzt Simon. Wir finden es eher merkwürdig, agierte der FC Bayern doch wie ein stumpfer Schraubschlüssel. Und eigentlich finden wir es auch in Ordnung.

86.

Shaqiri darf sich als Gewinner in diesem Folterspiel fühlen. Tanzt und hüftwackelt auf dem linken Flügel, dass es eine Freude ist. Wacker-Wacker.

84.

Diesem Fußballabend ist auch deshalb absolut nichts Positives abzugewinnen, weil Steffen Simon moderiert, als werfe er im Minutentakt Valium nach. Zwar sind wir auch nicht Fan davon, ein Spiel künstlich hochzujazzen, aber etwas mehr als Nullsätze dürften es dann schon sein. Einssätze vielleicht, oder Zweisätze. Die Bayern jedenfalls mit einem Dreisatzsieg. 3:0.

80.

Von der ARD-Regie eingeblendet, lachen Uli Hoeneß und Kalle Rummenigge so geräuschlos wie Beavis und Butthead. Grund dafür ist der neue, der bessere Gomez, ein nicht nur guter, sondern nach Hoeneß'schen Gesetzen wohl sehr guter Mario Mandzukic. Der Kroate umläuft Hofmann und schiebt zum 3:0 ein. Dieses Ding ist überdurch wie ein Steak nach 20 Minuten Bratpfanne. Der Jahn, der Jammer.

78.

Unsere Ticks passen sich immer mehr dem Spiel an, sprich: Sie werden immer langsamer, träger, behäbiger. Erst die ungeheuerliche Meldung, dass heute auch noch die Jahn-Gaststätte geschlossen bleibt, weil, O-Ton Vereinshomepage: »Unser altehrwürdiges Jahn-Stadion nicht über so ein Studio verfügt, wurde kurzerhand die Gaststätte zum Sendeplatz für die ARD Sportschau umfunktioniert. Sie ist also nicht geöffnet.« Kein Frustsaufen in Regensburg also, Scholl und Beckmann stehen, wo sonst so gesoffen wird, dass man nicht mehr stehen kann. Der Pleiteabend ist perfekt.

76.

Bisschen traurig sind wir über die Regensburger Zuschauer. Wurde Jahn nicht als »Nostalgieverein« angekündigt? Wo sind dann die Kutten mit Schnauzbart und Schnauzbartstimme? Wo die »Oh, wo bleibt das 1:2?«/»Oh, wie ist das schön!«/»Auf gehts, Regensburg, schieß ein Tor...«-Klassiker? Wo die Golf-II-Flotte vor dem Stadion? Wo die Ballonmützen? Wo die Ballonseide? Wie gesagt: schade.

73.

Schönster Gesang der neuen Saison im Bayernblock: »I, i follow, i follow you, FC Bayern...!« Danke für wenigstens ein bisschen Unterhaltung!

71.

Facebook-Freund Thorge Fährlich (kicher), fragt: »Seid ihr schon wieder besoffen?« Lieber Thorge: Ach, das wäre so schön. Aber unsere Chefs lassen uns bei verschimmeltem Brot und abgestandenen Wasser schuften, sechszüngige Lederpeitschen für jeden Tippfehler inklusive. Und wenn wir eine Auswechslung verpassen, dann gnade uns Gott. Diverse Mitarbeiter wurden bereits mit Betonschuhen in der Spree versenkt, sie hatten lediglich um eine Pinkelpause gebeten...Also nix mit besoffen sein. Oh mein Gott, die Peitsche...!

69.

Die Bayernfans lullen sich und uns mit einem Shalalala-Singsang quasi direkt in die Heia, auf dem Platz ist nur noch so viel los wie in Bitterfeld um 2.45 Uhr. Wenn gleich der Sandmann eingewechselt wird und mit Schlafsand schießt, klappen wir die Augen ein...gähn.

65.

Festhalten, Freunde: Eckball für Regensburg! Simon ist vor Aufregung fast von der Pressetribüne gepurzelt, ist wahrscheinlich wie wir mit der guten alten Uns-Uwe-Regel aufgewachsen: Eine Ecke ist ein halbes Tor! Der Ball fliegt in den Strafraum, Atem anhalten...!! Neuer fängt den Ball, als wäre es eine Kirsche von Nachbars Baum. Humorlos wie ein Kreuzritter, der Mann. Simon geht es wieder gut.

60.

Ein Lichtblick, so hell und so plötzlich, dass wir unsere Pappbrillen, die wir noch aus dem Jahr der Sonnenfinsternis archiviert hatten, aufsetzen müssen. Shaqiri zirkelt einen Freistoß in den Giebel, Hofmann springt zwar ab wie ein Jungspund, altert aber im Flug und kommt mit am Ende fast 40 Lenzen nicht mehr an die Kugel. 2:0 für den FC Bayern, mittlerweile verdient, auch wenn das nichts zu sagen hat.

55.

Um den Unterschied zwischen beiden Vereinen, die im Übrigen nahtlos an Halbzeit 1 anknüpfen, zu verdeutlich, hier eine kleine Rechenaufgabe: 800 Mitglieder hat Jahn Regensburg, 183.100 Mitglieder der FC Bayern. Welchen Quotienten ergibt das, liebe Fans? Zuschriften bitte an mathegenies@11freunde.de, es zählen nur im Kopf errechnete Lösungen. Danke.

49.

»Die einzigen, die hin und wieder mal eine Aktion zeigen, sind die mitgereisten Bayernfans«, schulterklatscht Simon den Münchener Anhang, nur um dann traurig festzustellen: »Ansonsten ist es hier sehr ruhig auf den Rängen.« Tja, das ist ja das schöne am Fußball: Ob die Party im Stadion Congaschlangen-Niveau erreicht, liegt immer noch in den Händen, pardon, Füßen, der Fußballer. Wir gehen ja auch nicht ins Altersheim und jubeln den Omis zu, wenn die Schnabeltasse geleert ist. Da muss schon was passieren!

21:31 Uhr

»Der Franck, der Thomas«, kumpelt Scholl und meint Ribery und Müller. Bei Regensberg kommt derweil Hein für Neunaber, DER vielgescholtene Haag darf bleiben. Oder muss es an dieser Stelle den Haag heißen? Kalauer, die so platt sind, das man sie nicht verstreichen lassen kann. Ich gebe ab, jetzt wieder für euch an der Tastatur: Alex Raack. Also: DER Alex.

21:28 Uhr

ARD-Montagabendspiel, live in alle Geräte der Bundesrepublik gestrahlt. Das bedeutet: Geld, Geld, Geld. Dann aber so ein fußballerisches Niveau, ein Grottenkick (tolle Vokabel), ohne Niveau. Wir fühlen uns wohlstandsverwahrlost.

21:24 Uhr

In den Tagesthemen wie üblich v.a. Mord und Totschlag. Damit der totale Gegenentwurf zum peaceigen Gedächtnisspiel für Scott McKenzie. Zu dem schaltet die ARD jetzt wieder. Scholl und Beckmann haben sich gegenseitig wiederbelebt, moderieren jetzt Atemmasken, die Hemden bis zum Bauchnabel geöffnet. Ja, es ist heiß in Regensburg. Der Funke will trotzdem nicht überspringen. Ein Königreich für einen Pyromanen.

21:20 Uhr

»Ich bin verwirrt, Mehmet, was ist das hier?«, kopfschüttelt Beckmann und meint mit dieser Frage nicht sich selbst, sondern diese, genau, Erstrundenpartie. Mehmet weiß leider auch nicht, was das hier ist. Statt sich an einer Analyse zu versuchen, will sich Scholl mit seinem Hemd erdrosseln, merkt dann aber, dass der oberste Knopf schon seit Sendebeginn zu ist. Nagt ersatzweise an Beckmanns Schläfen. In diese herzallerliebste Hommage an den Dadaismus platzt Manuel Neuer: »Ey Benders, da ist doch noch Pfand drauf.« Womit er auch noch Recht hat, der miese Umweltstreber.

Halbzeit

Regensburg bislang so harmlos wie Dauerwurst, die Bayern schmieren sich damit genau eine Stulle und führen mit 1:0. Herrmann und ich säubern jetzt mal unsere Lederhosen und richten den Blumenkranz. Rest in love and peace, Scott!

43.

Wer uns ja bei den Bayern gefällt: Emre Can. Was für eine Kante! Hat eine Körpersprache wie Joe Frazier und wirkt schon so abgeklärt wie Effe im 350. Bundesligaspiel. Noch besser: Ist deutscher Nationalspieler und kann in naher Zukunft vielleicht für ein wenig mehr Grimmigkeit sorgen. Apropos grimmig: Regensburgs Laurito, ein echter Wandschrank, von dem Steffen erzählte, er hätte erst noch Muskelmase ABbauen müssen (!) wird vom eigenen Mann niedergestreckt. Mit den Stollen voran in die Magengrube. Ein echter Tiefschlag. Kurz durchatmen, dann steht der Brecher wieder auf. Und schaut grimmig. Guter Mann!

40.

Oho, noch eine Lanze, die zu Bruch gehen muss. Diesmal für Steffen Simon, der das hübsche Wort »Chancengewitter« benutzt hat. Hat vermutlich die Beschreibung »schnell wie ein geölter Blitz« in der Oldschool-Reportersprache abgelöst. Wir bleiben cool und warten auf den Regensburger Chancenmonsun.

37.

Muss ja mal ne Lanze brechen für dieses Spiel. Während Herrmann draufhaut, wie ein Preisboxer auf Steroiden, genieße ich diese erzwungene Verlangsamung. Ganz recht, als Dörfler mitten in Berlin braucht man das: Rasen, seichter Gesang, Stollenschuhe und zwei gemütliche Mannschaften, deren Gedanken eigentlich beim Grill an der Seitenlinie sind. Also, liebe Bayern aus München und Regensburg: Lasst euch von Herrmann, diesem Raketenmenschen, nicht verrückt machen. Ich hab die Wildblumen im Haar und die Geschwindigkeit im Keller...

31.

»Das Jahnstadion ist etwas für Fußballromantiker«, flirtet Steffen Simon galant gegen das Ereignis an, das diese Romantik eventuell stören könnte, und zwar: hat Mandzukic getroffen, zum 1:0 für den Favoriten. Die Festgeldkontler jubeln und wir ziehen an unserem Joint aus Heidegras. If you're goin to second round, make sure to wear some flowers in your hair. Ach, Scott.

29.

Der Jahn (wieso eigentlich DER Jahn?) mit seiner ersten Chance, aber Amachaibou scheitert an Neuer. Schade bzw. egal.

27.

Um einmal mehr unsere Fannähe zu demonstrieren, möchte ich zur Debatte stellen, was User fuerchtegott_krause an anderer Stelle zu bedenken gab. Sollten die Münchener heute verlieren, welche Ausrede muss dann herhalten?

Der Rasen war:

* zu stumpf
* zu trocken
* schlecht geschnitten
* vom Platzwart am Vorabend noch geflutet worden
* gefroren
* eine Frechheit
* nicht vorhanden

23.

Nutzen wir die absolute Abstinenz von Spannung für einen architektonischen Exkurs: Das Hochhaus, das über der Legotribüne im Jahnstadion thront, begeistert den Ticker. Erinnert einfach an Vorort, Banlieue, grauen Beton und graues Leben und Käfigfußball. Was würde passieren, wenn man diese - Achtung - Erstrundenpartie einzäunen würde? Zerreißt sich Ribéry dann sein Trikot und spielt 1 auf hoch? Der Jahn plötzlich mit Letzter-Mann-hält? Zu schön, um wahr zu sein. Deshalb 0:0.

21.

Und jetzt ... wollten wir sensationsgeiffernd tickern, in Erwartung nicht mal eines Tores, sondern nur einer Torszene, aber dann passt Müller ungenau zu Robben und Robben passt ungenau zu Müller zurück und der legt ungenau für Kroos ab und der wird abgeblockt undsoweiter. Ein Tor würde diesem Spiel nicht nur guttun, es würde uns auch beweisen, dass selbige überhaupt aufgestellt sind, hier im Nostalgieland Regensburg.

18.

»Als Nostalgiespiel mit Nostalgiefußball« hatte uns Nostalgiemoderator Beckmann dieses Duell vorab angekündigt. Es schmerzt zuzugeben, aber Reinhold behält - bis jetzt - tatsächlich Recht. Die Mannschaften krampfen sich über den Rasen, plötzlich flimmert das Bild surreal und wechselt ins Schwarz-Weiße, Ernst Huberty ersetzt Steffen Simon und die Pfosten sind wieder eckig. Bis 1969 und Scott McKenzie ist es damit nicht mehr weit.

16.

Nichts passiert. Das schlimmste Wort des Tages, ach was, des Jahres, wenn nicht des Lebens ist indes schon gefunden: Erstrundenpartie. Graumausiger, drittprogrammiger und ascheplatziger geht es nicht. Ich plädiere dafür, den DFB-Pokal künftig mit der zweiten Runde starten zu lassen. Oder gleich im Halbfinale, genau. Soll doch der Liga-Total-Cup den DFB-Pokal ersetzen! Und dann immer in Hamburg, dem dortigen, entwöhnten Publikum zuliebe.

14.

Wahnsinn, ihr wisst das natürlich schon, aber im Regensburger Tor steht kein geringerer als Michael Hofmann. Jaja, genau der. Dufte 39 Jahre ist der Mann jetzt alt und damit längst kein Fußball-Dino mehr, sondern eher ein Fußball-Panzerfisch, also NOCH älter als ein Dinosaurier. Hofmann ist nicht klein zu kriegen, also müsste er wohl eher das Fußball-Krokodil...ach, lassen wir das.

12.

Ihr fragt euch sicherlich, ob hier was passiert, oder ob die Drogis aus Berlin wieder einfach nur so von Frankreich, 1986 und Lederhosen erzählen. Ich kann versichern: Hier ist grad tote (Leder)Hose. Die Bayern wissen noch nicht so genau, was sie mit diesem knuffigen Zweitligaaufsteiger machen sollen, die Regensburger ackern tapfer durch die eigene Hälfte. Smells like erste Pokalrunde, nicht wahr?

10.

Liebe Freunde, fragt nicht, warum, aber zur Vorbereitung auf dieses Spiel habe ich mir Frankreich vs. Brasilien anno 1986 angeschaut. Volle 120 Minuten lang, die komplette Dröhnung. Dass ich dabei nicht Scott McKenzie gehört habe, ist eine Frechheit. Zur Strafe steige ich jetzt in Herrmanns Lederhose und schütte noch ne Maß drüber, schon eng, schon gerecht.

8.

Für alle Neulinge: Bayern spielt ganz in weiß, aber ohne Udo Jürgens, Regensburg ganz in rot, aber ohne weiß, also gänzlich rot. Die Bayern wiederum mit dezentem rosa auf der Kleidung. Ist das gewollt oder unsere Glotze? Vielleicht ein modischer Gag? WENN dem so ist, dann aber maximal so lustig wie der neue Chuck-Norris-Spruch. Nur nicht so kernig.

5.

Straßen seien in Regensburg abgesperrt worden, so ARD-Mann Steffen Simon, weil ganz Regensburg riemig auf die Bayern ist, so der flippige 11FREUNDE-Ticker. Bislang unnötig, diese Hatz, das Spiel plätschert so gemütlich vor sich hin wie der Urinstrahl eines 98-Jährigen.

2.

Spiel läuft, Ball rollt, Liveticker zwickt die Lederbuchse. Noch ein wenig Angeberwissen für alle, die gerne angeben oder was wissen mögen: Zweimal hat Jahn schon gegen die Bayern im Pokal gespielt, 1968 und 1970, beide Male gab es auf die Regensburger Nase (1:4, 0:4). Was uns das für 2012 sagt? Gar nüscht. Aber angeben könnt ihr jetzt wenigstens.

1.

Aufi. Jahn gegen Bayern, Regensburg gegen München. Wir mit euch. Zu Ehren von Scott McKenzie haben sich Herrmann und ich mit Blumenketten an unsere Rechner gefesselt, Rechtschreibfehler werden einfach weggekifft und sollte das Spiel räudig werden (was wir nicht glauben), setzen wir uns in unseren Bus und fahren nach Sa-a-an Fra-a-an-cisss-c-oooo...

20:27 Uhr

Mannmannmann. Zu viele Infos für nur einen Ticker. 1.) Scott McKenzie ist tot. Schlimm. 2.) Schweini spielt nicht. Schlimm für ihn. 3.) Die Einlaufmusik in Regensburg klingt irgendwie wie Nina Hagens »Eisern Union«-Hymne. Irre.

20:25 Uhr

Sorry, liebe Leser, technische Probleme machen uns rasend langsam und damit auch rasend wütend. Drücken wir die Daumen, dass unser Netz (installiert so um den Fall der Mauer), heute den Ansturm von Millionen Liveticker-Fans aushält...

20:20 Uhr

Weil 20:20 Uhr das neue 20:15 Uhr ist, melden wir jetzt, liebe Fans, nicht live und nur in Schwarz-Weiß, vom Duell Bayern vs. Bayern. Hallo und herzlich willkommen an einem Abend, der 30 Grad hat, so Wetterfrosch Beckmann, der nur scheinbar aus Berlin-Wedding moderiert. Tatsächlich gehört die Hochhäuserkulisse nach Regensburg. Aber Orte sind Schall und Rauch, der Pokal hat seine eigenen Gesetze.

20:15 Uhr

Howdie, Freunde! Regensburg gegen die Bayern, ein echter Leckerbissen für alle Liebhaber von süddeutschen Pokalduellen! Herrmann und ich haben uns extra unsere Lederhosen angezogen, zwei bis sieben Maß sind ebenfalls gezapft, aber noch nicht getrunken. Und da ist auch schon Beckmann, er begrüßt uns mit Mehmet Scholl und einem einfachen »Ein Hochsitz der Gemütlichkeit!« Meint er sein Ego? Meint er den zweistöckigen 11Freunde-Liveticker-Tower? Wie auch immer: Wir gehen online!

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