27.11.2012 | HSV-Schalke im 11FREUNDE-Liveticker
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Beister? Neeee, der schießt nur!

Ein Schuss wie ein Strich. Und eine Parade wie eine Greifvogelsilhouette. So lässt sich der Kasus knacktus des Spiels HSV-Schalke zusammenfassen. Wer unbedingt mehr lesen will, ist hier richtig. Oder falsch. Wie man's nimmt. Oder nicht.

Text: Dirk Gieselmann und Benjamin Kuhlhoff Bild: Imago

Hamburg: 15 Adler - 2 Diekmeier, 3 Mancienne, 4 Westermann, 6 Aogo - 14 Badelj, 25 Skjelbred - 21 Beister, 18 Arslan, 7 Jansen - 10 Rudnevs. - Trainer: Fink

Schalke: 36 Unnerstall - 22 Uchida, 14 Kyriakos Papadopoulos, 4 Höwedes, 23 Christian Fuchs - 13 Jones, 33 Neustädter - 17 Farfan, 20 Pukki, 19 Obasi - 25 Huntelaar. - Trainer: Stevens

Schiedsrichter: Manuel Gräfe (Berlin)

Zuschauer: 52.000

HSV
3
:
1
Schalke

15:48 Uhr

Fußball! Und wir haben wieder nur Bratwurstreste zwischen den Zähnen. Man kann nicht alles haben.

16:01 Uhr

Ach, der HSV. Geht er noch, Herr Ingenieur? Geht er nimmer? Mein Gott, na.

16:02 Uhr

19:04 Uhr

Tach auch, Kuhlhoff hier. Leute, mir platzt hier gleich die Stimmungskurve unterm Poppo weg. Und wo ist Gieselmann, diese treulose Tomate? Geht einfach seelenruhig aus dem Büro. Ob er jemals wiederkommt? Kann dieser Kerl denn nicht empfinden, was so ein Flutlichtspieltag für einen Schalker bedeutet? Wir blicken mal kurz in mein Kleinhirn

19:21 Uhr

Schockdiagnose aus dem Ticker-Hauptquartier in Entenhausen: Angeblich leidet der Ticker unter einer chronischen Leistungszerrung. Wird er heute trotzdem auflaufen können? Kurze Nachfrage beim Physio. Antwort: »Das kann ja Eiter werden!« Würg!

19:43 Uhr

Jones, Neustädter, Barnetta, Marica – in Schalkes Reihen gibt es in diesen Tagen mehr Schnauzbärte als in einer durchschnittlichen Queen-Revival-Night. Und just als man in Gedanken an den buschigen Suppenbremsen der Schalker Profis hängt, kommt Rollo Fuhrmann ins Spiel. Wirkt heute mal wieder extrem furchig. Vor allem neben Huub Stevens, dem gesichtsjüngsten Alten seit Horst Tappert. So ein Bügeleisen müsste man haben.

19:49 Uhr

Gieselmann ist da. Hat sich die Aufstellungen ausgedruckt und diktiert: Obasi, Pukki... Ist der Mann wahnsinnig? Leider nicht!

19:52 Uhr

Was ist das? Bei SKY herrschen Zustände offenbar wie in manchem Horror-Altenheim: »Scheiß auf Rollo!« So beschimpft ein Pfleger aus dem Off den verdienten Geronto-Reporter Rolf »Rollo« Fuhrmann. Doch der kontert sofort und beweist, dass er noch up to date ist: »Wir begrüßen einen Mann aus der Musik: Olli Geißen!« Bevor noch die Adjektive »fetzig« und »flott« seine historischen Lippen verlassen, gehen wir lieber mal gucken, ob die Spülmaschine mit den 11FREUNDE-Schnabeltassen schon durchgelaufen ist. 

19:54 Uhr

Aha, Matthias Geißel oder wie dieser Hamburg-Mallorca-Proll heißt, duzt den Erlöser: »Es macht einen Unterschied, wenn Rafael auf dem Platz steht«, expertet die lebende Chartshow. Wir geben mal einen Tipp ab: Zum ersten Mal dabei, nicht mehr wiederwählen. Der Ted ist jetzt geschaltet.

19:55 Uhr

Pukki und Obasi – ich kann mich tatsächlich nur wundern. Die Aufstellung der Schalker liest sich wie das Kinderbuch, mit dem Kollege Kuhlhoff gerade in sein Redaktionsbettchen gekrabbelt ist. »Eine Geschichte noch, Onkel Giesi«, quengelt er. Ja: HSV-Schalke, du kleiner Racker. Das ist ja so 'ne Geschichte... 

19:58 Uhr

Oha, die »Toten Hosen« spielen auf der anderen Straßenseite der AOL-HSHNordbank-BrötchenSchmidtberger-Arena in Hamburg. Stellt sich die Frage: Schaffen die »Hosen« mit einem Konzert in einer Müllverbrennungsanlage ihr eigenes Elend selbst aus der Welt? Oder kommt bald ein neuer Charthit: »An grünen Punkten wie diesen«?

19:59 Uhr

Es gebe, so heißt es jetzt, »einige Querverbindungen zwischen diesen beiden Teams«. Hm. Warum sind Verbindungen dieser Art eigentlich immer quer? Können Fußballer wirklich nicht geradeaus denken? 

20:00 Uhr

Der Slapstickmarathon geht weiter: Ein Einlaufkind will einen coolen Surfergruß machen und rennt dabei in die Kamera, bumst danach in Dino Hermann. Wenn das Ernst Happel sehen müsste! Er würde wohl erst einmal eine rauchen.

1.

Ich fasse es nicht: Anstoß! Und ich Idiot habe mein Monatsgehalt darauf gesetzt, dass das Spiel mit einem Einwurf losgeht. 30 Euro! Weg!

2.

Stimmungsboykott in Hamburg. Also: nichts Neues.

3.

Beister? Neee, der bellt nur.

5.

»Huntelaar und Pukki bilden die erste Pressingmauer«, so Kommentator Jonas Friedrich. Ein Satz, mit dem Lilo Wanders so manchen Bericht in »Wa(h)re Liebe« anmoderierte. Ach, Lilo. Wie ich dich vermisse!

6.

Herrlich: Man hört den Ball, man hört die Spieler schreien. Irgendjemand ruft: »Ruhig, wir müssen doch morgen alle wieder zur Arbeit.« Ein anderer: »Gönn dir einen, Junge!« Kreisliga-Stimmung at its best. Da fragen wir uns doch: Wer braucht überhaupt Fans? Vielleicht die »Toten Hosen«.

8.

»Der Hamburger Weg«, steht auf allen Banden. Ist der Hamburger Weg denn auch das Ziel? Oder ist hier bloß irgendjemandem sein Bulettenbrötchen runtergefallen?

9.

Aogo drückt einen Schuss an den Pfosten. Sätze, wie man sie sonst nur in Livetickern liest.

10.

Marcell Jansen: Der Klausi Beimer der Bundesliga. Immer schon da, immer schon egal.  

11.

»Sehen sie sich die Abstände an, da sind richtige Lücken«, misst Kommentator Jonas verbal nach. Doch bevor wir das mit unseren makellosen Gebissen konterkarieren können, sind die gröbsten Lücken schon wieder zu. Pech gehabt.

12.

Beister mit der Chance seines Lebens, wie er selbst anzunehmen scheint, denn nachdem er sie vergeben hat, bricht er zusammen wie Mel Gibson, wenn er, was wir nicht hoffen wollen, jemals einen Fußballer verkörpern sollte. Wir nehmen indes an: Es war bloß irgend so 'ne Chance. 

13.

Beim HSV spielt ein menschliches Musikinstrument: Schellbrett. Wie das wohl klingt? Wie ein Walpups? Wie ein Finger in der Kreissäge? Wer die Antwort kennt, schickt bitte eine Mail an schellbrett@fängstdirgleicheine.de und gewinnt ein exklusives Wohnzimmerkonzert von Oliver Geißen.

14.

Und plötzlich, nach einer knappen Viertelstunde der Stille, rasten die HSV-Fans aus. Hat Sylvie das Röckchen gelüftet? Dann hat sich der Transfer ja gelohnt.

15.

Ja also, geht doch. Auch Schalke traut sich langsam mal raus wie die Eichel eines 13-Jährigen Verklemmis. Chance Huntelaar. Akne Schalkaris.

16.

#SkyBuli – so heißt das Hashtag, für das Jonas Friedrich jetzt wirbt. So heißt auch der Bus, mit dem Peter Közle und Alain Sutter seit ihrem Karriereende ums Mittelmeer tuckern.  

18.

Papadopoulos grätscht hier nichtsahnend rum. Und mit dem Geld, das er so hart verdient, zündet Mamadopoloulos Günther Eichberg die Zigarren an.  

19.

Jermaine Jones wird sein Softie-Image langsam zum Verhängnis. Da bewirbt er sich mit einem eisenharten Ellbogencheck um eine schöne gelbe Karte, doch Schiri Gräfe gibt sie stattdessen Huntelaar. Bei so viel Verwirrung kann sich Heiko Westermann nur das Gesicht festhalten. Nicht dass der Mecki verrutscht.

21.

Jones: Mit der Frisur kann man übrigens Ecken streichen.

22.

Schalke tingelt sich langsam in das Spiel. Obasi köppert eine Ecke aufs Tor, aber Mancienne (gesprochen: Menschen / nicht zu verwechseln mit: Tiere, Sensationen) rettet mit dem dünnsten Rastazopf der Welt. Und Peter Tosh haut sich die letzten Knochen aus dem Skelett.

25.

Rudnevs schießt bzw. versucht zu schießen, aber plötzlich weht ein kaltzes Lüftchen durch die Arena und der Ball bananaramat ins Seitenaus. Das können nur die wenigsten.

27.

»Biernot« und »Vøgelsen« – das steht auf zwei Transparenten nebeneinander. Cool. Muss ich mir merken. Ich schrieb bislang unter »Hobbies« immer nur: »Lesen«.

28.

»Der HSV kriegt es gebacken«, konditort Friedrich. Und Jermaine Jones schiebt noch einen Stollen nach.

29.

Gott, wär' ich auch gern wieder 29!

31.

Fuchs: komischer Spieler. Kann er wirklich, was er kann? Oder ist er einer dieser aufgeputschten Baumgartner-Österreicher, die nur aus Red Bull bestehen? Scheiß 21. Jahrhundert: Nichts ist mehr, wie es scheint. Es scheint noch nicht mal mehr, wie es ist. 

33.

Dialog von zwei HSV-Fans am morgigen Tag. »Und wie war die Stimmung gestern?« Antwort: »Also bis zur 12. Minute ganz gut, aber leider hat kein Banner gebrannt.« Nicht lustig.

34.

Das Deprimierende am Herbst ist nicht der Nebel, ist nicht der Bodenfrost, ist nicht, dass der Motor nicht anspringt – das Deprimierende ist der Grashalm an Heiko Westermanns Rollkragenpullover. Und der Vorname »Heiko«.

35.

Freundlicher Service der Hamburger: Die Bandenwerbung wird an die jeweiligen Sprachgewohnheiten der gegnerischen Fans angepasst. Heute: »Hanwah Solar?« (Mögliche Antwort: »Ne, nich noch n Kind. Hol lieba ma sechs Biers.«)

37.

Das Spiel ist mittlerweile so spannend wie ein 12.000-teiliges Puzzle einer braunen Cordhose.

38.

»Er ist einfach überall« und »Er schafft Überzahl« – wie Friedrich versucht, Dennis Aogo zum besten Spieler aller Zeiten hinauf zu multiplizieren, das hat was von den Sätzen, die Philipp Rösler nachts, nach dem Treffen mit Wolfgang Kubicki, über sich selbst sagt, um irgendwie einschlafen zu können.   

40.

Je öfter ich den Namen »Dennis Aogo« höre, umso mehr kriege ich Bock auf diese langen, klebrigen Kaugummi-Schnüre, die nach einer Sekunde ihren Geschmack verlieren. Geht es euch ähnlich, liebe Fans? Oder bin ich doch kein ganz normaler Junge?

41.

Der HSV und NDR2, der jetzt auf der Bande wirbt – eine nicht kaputt zu kriegende Einheit. Und immer wieder habe ich panische Angst, dass gleich Carlo von Tiedemann »Weihnachten mit Roger Whittaker« aus seiner Plattenkiste ruckelt.

42.

»Warten auf den Einwurf von Atsuto Uchida«: Klingt irgendwie wie ein wirres Kunst-Happening in einem muffigen Kellerschacht, bei dem halbnackte Kojoten mit Leuchtstoffröhren malträtriert werden dürfen. Und dann kommt keiner. Verdammte Kunst!

45.

11FREUNDE-TED: Sollen wir die zweite Halbzeit auch noch tickern? Ist ja gut.

20:51 Uhr

»Die Konferenz Studio«, kündigt SKY nun in einem Trailer an. Das kommt dabei raus, wenn man Sören Lerby das Wording überlässt.

20:54 Uhr

Jetzt wird Ecki Heuser zugeschaltet und spricht über das 12:12-Schweigen der Fans, obwohl es passender gewesen wäre, seinerseits 12:12 die Schnauze zu halten. Doch der Mann ist leider total ergriffen, sagt: »Die Stimmung sprang ins Blut über!«, weint fast, fängt sich, pickelt mit einer unsichtbaren Hacke auf eine unsichtbare Berliner Mauer ein, tauscht dann sein SKY-Spielgeld gegen BVB-Aktien ein. Das ist die Stunde! Bzw. 12:12. 

21:00 Uhr

Werbung, Werbung, Werbung. Busen, Technik, Autos. Aber wo ist der Ültje-Mann? Wo ist Coco? Wo sind die Äste? Und? Wo? Ist? Herr? Kaiser? Diese Werbung hat doch nichts mehr mit der realen Welt zu tun.

46.

Mist, es geht tatsächlich weiter. Unser aufrichtiges Beileid, liebe Freizeit.

47.

Scharfe Beobachtung: Schiri Manuel Gräfe hat einen fliederfarbenen Pullover drunter. Den hier vielleicht?

48.

Thorsten Fink popelt. Findet er das Siegergen?

50.

Dieses Spiel lässt einen so langsam den Glauben an den Fußball verlieren. Es ist, als würden 22 junge, mitunter gut gebaute Männer in durchsichtigen Röhren aneinander vorbeirennen. Und dabei gucken auch noch Menschen zu. Ist das die Zukunft des Sports? Oder nur ein irres Gedankenspiel von Karl Lagerfeld?

51.

Beister? Neee, der schießt nur! Einfach mal so. Und während Friedrich vor lauter Erregung am liebsten der Ball gewesen wäre, sagen wir: kann, darf, muss man halten. Aber Unnerstall sieht bloß aus wie so ein Habicht-Aufkleber, der flatternde Vögel von Fensterscheiben fernhalten soll, nur eben als Torwart, ein schwarzer Umriss mit hochgerissenen Armen. 1:0. Und Schalke gleitet zu Boden wie ein matschiger Spatz. 

54.

Noch eine ornithologische Sensation: Eine Schwalbe names Rudnevs landet im Strafraum des FC Schalke. Doch Unnerstall, Hobby-Taubenzüchter und Tierfreund, kennt sich aus und lässt den gefiederten Freund erst einmal sanft zu Boden gleiten. Dann holt er eine Stange »Trill« raus. Ein echter Vorzeigeprofi.

55.

Ich entscheide jetzt auch einfach mal: kein Elfmeter! Wo auch immer.

55.

Ja, man muss es so sagen: Papadopoulos hasst Unnerstall. Aber richtig.

58.

Chinedu Obasi bewirbt sich mittlerweile massiv um einen Stammplatz in der dritten Mannschaft des SV Herdecke. Sucht Fantasiedribblings gegen absurd viele Gegner, wenn ihm gleich noch eine Schachtel Kippen aus dem Stutzen rutscht, ist er am Sonntag gesetzt.

60.

Uschi da! Uschi Glas? Gott bewahre!

62.

Rudi Rudnevs mit einem Kopfball mit Steelhammer-Qualität. Um es mit Goethe zu sagen: Wer nicht Hammer ist, muss Amboss sein, liebe Schalker.

64.

Wenn ein Kommentator sagt: »Es ist ein richtig, richtig gutes Fußballspiel«, dann ist es keines. Eiserne Regel.

64.

Das schlimme an HSV-Toren sind nicht die Tore selbst, sondern die beschissene Tormusik im Anschluss. Und warum erschallt dieser Angriff auf die Gehörgänge? Beister zaubert und Rudnevs steht absurd frei im Sechzehner. Den kann jeder, also auch King Rudi. Der Rest ist eben Scooter. Kotz!

65.

Und HIER ein aktuelles Bild von Huub Stevens.

69.

Schance für Chalke.  

71.

Die Erkenntnis bis jetzt: Schalke hat sein Verlierer-Gen wiedergefunden. Ist quasi der Anti-Fink in Mannschaftsstärke. Jetzt heißt das Ziel wohl Nichtabstieg. Alles andere ist Größenwahn!

72.

»Fly Emirates« – heißen so nicht auch die Antidepressiva, die bei Oma im Nachtkästchen liegen?

73.

Und in diesem Moment hält Rafael van der Vaart ein Valencia-Trikot in eine zufällig herumstehende Kamera. 

76.

Gräfe, Jansen, Westermann, ich komm mir langsam vor wie in der Schadensregulierung der »Capitol Versicherung«. Abteilung lang bis weilig.

77.

Warum nicht: Rincon tanzt im Strafraum einfach mal Can-Can. Dann fliegt, womit er natürlich nicht rechnen konnte, der Ball heran. Hand. Elfmeter. Lächerlich. Und so geht es weiter: Huntelaar verschießt. Darf dann aber noch mal. Verwandelt den Nachschuss. 2:1. So lautet der aktuelle Spielstand. Und auch die Quote, dass Fink nachher mit Rincon noch mal seine seltsamen Hobbies durchspricht. 

80.

Schalke kommt zum Anschluss wie Sandra Bullock weiland zum Oscar 2010. Hässlich, aber unverdient.

83.

Och, nö: Jetzt wird das hier noch mal spannend, oder was? Ich kann nicht einschlafen!

86.

Pfeifkonzertchen in Hamburg. Die, die noch nicht ihren Ralph-Lauren-Polokragen aufgefressen haben, flöten sich die aufgespritzten Lippen wund. Das ist Stimmung. Wenn wir in einer Oper wären.

87.

Selbst bei einem stinknormalen Pfeifkonzert ist man ja mittlerweile unsicher, ob sich dahinter nicht ein Protest gegen irgendwas verbirgt. Zum Beispiel gegen Pfeifkonzerte.

88.

Gedanken kurz vor Spielschluss: Muss ich noch was einkaufen? Ach ne, Hass hab ich ja noch da.

88.

Jetzt kommt Zvonimir Soldo für den HSV. 

89.

Uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuui. Der Fuchser beckhamt einen Freistoß aufs Tor. Adler hält wir Pattex, nur anders.

90.

Ist Bibiana Steinhaus eigentlich bei jedem verdammten Spiel die vierte Offizielle? Verträgt sich das mit dem Arbeitsrecht? Free Bibiana!

90.

Aogo will Barnetta den Schnorres aus dem Gesicht reißen, der wehrt sich – Elfmeter. Ein nie gesehener Jüngling namens Badelj verwandelt. So wie sich dieses Spiel jetzt in eine Fußnote der Bundesligageschichte verwandelt. Schlusspfiff. 3:1 für den HSV. Hätte genauso 1:3 ausgehen können. Oder 0:0. Oder gar nicht erst anfangen. Oh, Abend! Was habe ich dir angetan?

21:57 Uhr

So, liebe Fans – gleich zehn Uhr! Ihr wisst, was das heißt: Ab in die FSV-Salmrohr-Bettwäsche und von Klaus Toppmöller träumen! Husch, husch! »Gute« Nacht.


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