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Hacke wie Jose

Barcelona-Inter im 11FREUNDE-Liveticker

Hacke wie Jose

      

20:25 Uhr
Guten Abend, liebe Fans, und herzlich willkommen zum Spiel um Platz 2. Der FC Bayern, das ist seit gestern Abend klar, hat die Champions League gewonnen, holt sowieso das Triple, van Gaal tritt ab, und Magath kehrt zurück nach München. Ganz schön langweilig, dieser Fußball, wenn man die Ergebnisse alle schon kennt. So, und jetzt? Tickern wir das Gesicht von Matthias Sammer, in dem so viel los ist wie sonst nur hinter der lederbeschlagenen Tür zum Büro von HSV-Boss Bernd Hoffmann. Meine Güte, Matze! Zum ersten Mal rasiert? Noch mal tackern lassen – und diesmal ALLES? Der Feuerkopf sieht aus wie Rocky, jetzt tastet er nach Moderator Wasserziehr und blökt: »Aaaaaaaaadrian!« – »Ömm, ich bin's doch, der Patty.« – »Aaaaaaaaadrian!« – usw. Dann doch lieber das Spiel um Platz 2. 

20:30 Uhr
Boah, 98.000 Zuschauer im Camp Nou! So viele Freunde hat sonst nur Menowin Fröhlich bei Facebook. »Inter wird sehr allein sein«, droht Pique vor dem Spiel. So wie Kollege Fabian Jonas bei Facebook. Mir gefällt das.

20:38 Uhr
»Es ist das stimmungsvollste Camp Nou aller Zeiten«, raunt der stimmungsvollste Fritz von Thurn und Taxis aller Zeiten. Wir glauben fast, er sitzt wirklich im Stadion. Und dann verrät er sich doch: »Dieses Granitrot und Taubenblau – es ist ja unglaublich!« Er befindet sich also offenbar in der Handtuchabteilung von Karstadt.

20:41 Uhr
Die Kollegen Alex Raack und Marco Weber tauchen auf, sehen aus, als kämen sie vom Set von »Die wilden Kerle«. Raack greint: »Wir sind von einer alten Frau vom Bolzplatz verscheucht worden. Wir waren zu laut, sie hatte Kopfschmerzen.« So geht es uns jetzt auch. Aber zum Verscheuchen bleibt keine Zeit – Anstoß! Ein Spiel wie gemalt. Ein Spiel, von dem wir unseren Enkeln erzählen werden, wenn wir selbst alte Frauen sind. Und dann verscheuchen wir sie und haben Kopfschmerzen. Verdammtes Alter.   

1. Minute
Anstoß! Oh, das hatten wir ja schon, kann aber kein Fehler sein, bei dieser Partie ein wenig der Zeit voraus zu sein. Es kann schnell gehen, wir sprechen aus Erfahrung, haben uns extra die Fingernägel nicht geschnitten, weil die sich beim Tippen eh abnutzen. Oder wir kauen ein bisschen. Nur warum? Für wen sind wir? Für wen zittern wir? Mal sehen.

5.
200 Barca-Spieler in Inters Hälfte, die Italiener »versuchen, sofort zu verdichten«, so unser Fachmann Thurn & Taxis. Versuchen wir jetzt auch. Prost!

7.
Gabriel Milito, der von Barca, mit einem Schussversuch, läuft an, dass es aussieht, als würde er die Tribüne zertrümmern wollen, bringt dann aber nur einen merkwürdigen Lob Richtung Eckfahne zusammen, kugelt sich dabei wahrscheinlich den Oberschenkel aus, macht aber weiter, als wäre nichts.

10.
Kollege Gieselmann hat die Erklärung für Militos gymnastische Übung parat. Er habe wahrscheinlich Angst gehabt, dass sein Bruder Diego (Inter) wieder anfangen könnte, seine Mutter zu beschimpfen, wie schon einmal geschehen. Damals zum großen Amüsement des Schiedsrichters.

11. 
Fritz von Thurn und Taxis ist »sehr heiß«. Ob es damit zusammenhängt, dass Lucio Ibrahimovic gerade das Trikot vom Leib reißt, können wir nur vermuten. Eigentlich nicht mal das. Noch unerklärlicher ist aber, warum nun Verkehrsminister Ramsauer (CSU) Maicon, nach einem hässlichen Schubser von Messi in die Bande, die Schulter wieder einrenkt.

15.
Schiri Franck de Bleeckere zeigt auffällig oft aufs Barca-Tor. »Da! Den Valdes find ich richtig gut!«, will er sagen. Doch niemand versteht's, Barca motzt, Inter führt Freistöße aus. Armer Schiri.

17.
»Sie schalten schnell um mit Schneider!«, zischelt Thurn und Taxis. Wir sagen: Quatscht der Quacksalber quirlig Quark, quietscht das Quecksilber.

20.
Ich habe mal einen Typen in einer Bar beobachtet, der den ganzen Abend am Tresen stand und offenbar auf jemanden wartete. Eine Stunde. Zwei Stunden. Zunehmend verzweifelt. Als ich schließlich das Lokal verließ, sah ich auf seinem Hals eine riesige Tätowierung: »Annette«. Und so wie der arme Mann seine Annette suchte, so sucht Barca heute Messi. Sie lieben ihn, sie brauchen ihn, ohne ihn geht nichts. Aber wann findet er ins Spiel? Annette!

23.
Pedro hat keinen Bock mehr, auf Annette bzw. Messi zu warten, zieht nach Flanke von Alves Dropkick ab. »Ooooooooouhhhhh!«, muht Thurn und Taxis. »Ooooooooouhhhhh!«, muhen auch wir.  

25.
Frühling in Katalonien. »Mourinho spielt mit, sie können ihn nicht sehen, aber ICH habe einen Blick auf ihn«, flötet Taxi jetzt verliebt. Schon wird ein Zettelchen durchs Camp Nou gereicht. »Willst du mit mir kommentieren? Ja, Nein, Vielleicht.« 

28.
Und was ist die Farbe der Liebe? RRRRRRROOOOOOT! Für Motta! Eine katastrophale Entscheidung. Der Inter-Mann will sich Abstand verschaffen gegen Busquets, der fühlt sich schwer getroffen, sinkt zu Boden. Andi Möller ruft an, kommentiert abgebrüht: »Klare Schutzschwalbe, Folks!« Jetzt ist Pfeffer drin, und Motta verdient sich den Platzverweis nachträglich, indem er Busquets würgt. Rudelbildung wie beim Winterschlussverkauf am Alexanderplatz, Mourinho mitten drin, Thurn und Taxis eilt nach unten: »Mach dich nicht unglücklich, Chosssseeeeee!« Doch zu spät bzw. Hurra! 10 gegen 11, das wird ein Spiel nach unserem Geschmack. Kampf, Krampf, Drama, Rama! Wann kommt Sammer? 

32.
Messi wie Edwin Moses beim 400-Meter-Hürdenlauf, rast parallel zur Sechzehnerlinie, dann zieht er ab, Samuel grätscht, wie nur er grätschen kann, doch vergeblich – Glanztat Cesar! Jetzt schwitzen auch wir, wir frieren und schwitzen wieder – dieses Spiel ist eine Kneipkur ohne die Spießigkeit, die man aus Bad Gandersheim so kennt, wo man die Omma besuchte und stundenlang Kuchen aus Sand essen musste. Yippieh! Jetzt sieht Cesar Gelb für Zeitspiel, wie es Omma auch verdient hätte für ihre stundenlange Spaziergänge. Späte Gerechtigkeit. Ein geiles Spiel. Wollt ihr uns heiraten, liebe Fans?

34.
Wenn ich bei Inter wäre, ich würde die Bälle nur noch auf die Tribüne kloppen, wie damals bei der Sportwerbewoche gegen den TSV Aschen, als der Ball schon auf der Außenlinie tänzelte und ich ihn in die Hecke drosch und die besoffenen Onkels alle brüllten: »Richtich, Giesi! Richtich!« Jetzt hab' ich 'ne Gänsehaut.

40.
Oder wie damals beim Sparkassen-Pokal 1996, SV Stöttwang - SV Eggenthal, funzeliges Flutlicht, Abwehrschlacht, ein 4:4 über die Zeit gerettet, was aber reichte, weil wir eine Klasse tiefer spielten als Eggenthal. Spielt Inter auch eine Klasse tiefer als Barcelona? Nach allem, was man in letzter Zeit so lesen durfte über Gott und die Welt, also Messi und die Welt, könnte man auf die Idee kommen. Reicht Inter also auch ein Unentschieden? Eggenthals Torwart war übrigens nachtblind, Zuschauer gab es nicht, das aber nur am Rande, in Barcelona ist es taghell.

44.
Chivu spielt wieder mit Rugbyhelm. Inzwischen ist auch ihm so heiß, dass er die Halteriemen geöffnet hat und aussieht wie Quax, der Bruchpilot,  mit seiner Fliegermütze. Was auch erklären könnte, warum er plötzlich im Tiefflug Messi von den Beinen holt, mit so einem klitzekleinen bisschen Ball dazwischen, das ihn noch vor Rot bewahrt. Gelb.

45.
Haaaaalbzeit. Barcelona mit ca. 98 % Prozent Ballbesitz, wir mit Serverproblemen, nichts wirklich Neues also bis dato. Neu ist hingegen, dass Barcelona noch kein Tor geschossen hat. Zumindest glauben wir das. Sekunden vor dem Abpfiff hat Elektronik-Experte Gieselmann jedoch den Kanal gewechselt: »Auch ein Sheriff braucht mal Hilfe«. Wie wahr! Hilfe! Internet! Messi! Hilfe!
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21:40 Uhr
Rocky Sammer (wir berichteten) findet, dass »Barzelona einen zweiten Zenter-Stürmer« bringen muss, mehr über die Außen machen. Gute Idee. Wenn nur diese Mannschaft, die da so zum Erfolg kommen soll, nicht Barcelona hieße und eher nicht mit »Manni Bananenflanke, Hrubesch Tor« ihre Treffer erzielt.

21: 45 Uhr
Liveschalte nach Hamburg. Die Sonne scheint, bestes Wetter. Der neue Hamburger Trainer Moniz im Interview an der Alster. Sieht ein bisschen aus wie Cardoso und wird für Sky von Martin Jol synchronisiert. 

21: 48 Uhr
Wir tickern weiter aus dem Lande Offline, benutzen fortan alte Adler-Reiseschreibmaschinen, weil es ja eh egal ist.

46. Minute
Kindergarten. Seit einer Minute feilschen die Spieler jetzt, ob ein Freistoß für Inter aus 43 oder 40 Metern Torentfernung ausgeführt werden soll. Schiri de Bleeckere hat nichts dagegen, fuchtelt nur am Ende der Vorführung wild mit dem Finger rum, vielleicht ist er ein Zauberer: »Da, da, da bleibt er jetzt liegen«. Weiter geht's mit Topfschlagen.

48.
Fans, oh, Fans! Seid ihr noch da? Die Technik hat uns verlassen, wir meißeln jetzt in Steintafeln und senden damit stemmige Praktikanten aus in alle Ecken der Welt. Ende des Jahres dürfte das Ergebnis dann über die Grenzen Berlins hinaus bekannt werden.

50.
Einwurf Maicon. Zahnlos.  

51.
Artistische Einlage von Ibrahimovic. »Wie eine Katze!«, whiskast Thurn und Taxis. Wie eine kleine Giraffe ohne Hals, sagen wir.

55.
Barca rennt gegen das Inter-Tor an wie Gerhard Schröder weiland gegen den Zaun des Bundeskanzleramtes in Bonn. Sie wollen da rein.

58.
Lucio. Überall Lucio. Mit dem Kopf, mit dem Knie, mit dem Steiß wehrt das Abwehr-Monster ab. Olic näht sich auf dem heimischen Sofa die Platzwunde von gestern Abend, fügt praktischerweise einen Reißverschluss ein. Ritsch-ratsch.

61.
Und noch immer keine Verbindung zum Server. Jetzt wissen wir, wie ein Bundesliga-Manager sich fühlt, wenn der hochbezahlte Brasilianer nach der Winterpause nicht von der Copacabana zurückkommt. Verdammter Ailton. Verdammter Server.  

63.
Abseits Alves. »Wie kannste so bliiiiiind sein?«, schalkenullviert Kollege Ron Ulrich, kuschelt mit seiner Rafinha-Puppe zum Aufblasen. Gar nicht mal so süß.

65.
So, da ist auch Ailton wieder bzw. der Server, dieser adipöse Brasilianer. Und Messi! Könnte schießen, doch Lucio, der als einziger schon im Finale steht, klärt. 

67.
Und wie es so ist mit Ailton nach seiner Bremer Zeit: Kaum ist er da, merkt er, dass es woanders doch besser ist und ist wieder weg. Wie dieser Server. Nur, wo ist es eigentlich so viel schöner als bei uns?

69.
Auch das kann Lucio: Nach einem erlittenen Foul den Rasen vermöbeln. Das soll wie verzweifelter Schmerz aussehen, sieht aber aus wie eine nicht mit Schönheit gesegnete Frau namens Irene, die gerade von ihrem Mann betrogen wurde. Hätte Fassbinder verfilmen können. Mit Lucio als Irene. Oder umgekehrt.

72.
Das Spiel ist wie Kalter Krieg. Und wir sitzen in einer Obervierungsmuschel auf dem Teufelsberg und lauschen in die Gehirne: »Wo ist die Lücke? Wo ist die Lücke? Wo ist die Lücke?«, so Messis Mantra. »Hoffentlich sieht keiner, dass ich foule, wenn ich foule«, hofft Samuel. »Ich bin der absolut Schönste«, schwärmt Mourinho. »Mein Gott, bin ich einsam«, wimmert Valdes. Und Lucio: »Muuuuuuuuuh!« Ganz schön interessant, diese Gehirne.

74.
»Inter hat mit dem Angriff nichts mehr zu tun!«, konstatiert Taxi. Hatten sie das je? Helmut Rahner, Uli Borowka und Karlheinz Förster haben sich beim Vereinsabend des »Blutigen Knochen e. V.« noch einen eingeschenkt. Auch Günter Kutowski schaut rein, zettelt eine gegrätschte Polonäse an, Partystimmung pur im Hobbykeller der Alttreter. 

78.
Das Barca-Karussell, es dreht sich nurmehr wie ein rostiges Gestell irgendwo auf Coney Island. Die Karussellbremser von Inter haben einen rostigen Schraubenschlüssel namens Lucio ins Getriebe geworfen, Pferdchen Messi wiehert traurig, Trecker Alves spotzt vor sich hin, Raumschiff Xavi ist längst gelandet. Letzte Runde. 

80.
Und jetzt der Abgesang auf alle Hoffnungen, dass sich heute hier doch noch mal das Netz wölbt: Ivan Cordoba, der menschliche Pfosten, der Chuck Norris unter den Verteidigern, kommt ins Spiel. Aus. Aus. Das Spiel ist aus.

82.
Bojan, das kleinste Monsterchen, diese Plüschausgabe eines Horst Hrubesch, traut sich zu köpfen, um Sackhaaresbreite neben den Pfosten. Thurn und Taxis, er gurgelt nur noch, er hustet, bellt, kotzt. Doch dann lööööööööööööst sich der Pfropfen: TOOOOOOOOOOOOOOOR! KEUCH! Pass von Xavi! Und Piqué macht den Olic! Dreht sich wie Kati Witt! Cesar fliegt ins Leere, und Busquets schiebt ein! 1:0! Das spannendste Spiel aller Zeiten! »Welch eine Dramatik«, dramatisiert welch ein Thurn und Taxis. Hier liegen alle auf dem Teppich, lecken die letzten Tropfen des Tores auf wie die Verdurstenden. Lechz.

87.
Jetzt gibt es endgültig nur noch Superlative zu hören: lautester Hexenkessel, intensivstes, spannendstes, dramatischstes Dingsbums aller Zeiten. Gieselmann ist jetzt für Barca, Barca ist auch für Barca, Kollege Bock ist für eine gelbe Linie, die endlich mal klären könnte, ob das Tor Abseits war, könnte nämlich gut sein, es gibt aber keine gelben Linien, nur weiße, die weißesten aller Zeiten, im gleißendsten Licht, das je das Camp Nou erleuchtet hat. 

90.
Vier Minuten Nachspielzeit, die längste der... lassen wir das. Wenn Inter das Ding durch kriegt, gibt es morgen keinen Bericht ohne das Wort »Abwehrschlacht«. ABER DANN DAS. TOOOOOOR! NEIN! DOCH NICHT! BOJAN MACHT DAS DING REIN, ABER TOURE SOLL DEN BALL MIT DER HAND GESPIELT HABEN. KEIN TOR! KEINE PROTESTE! WAS IST HIER LOS? DAS WAR NIEMALS HAND!!! HALLOOOOOOOO? HÖRT UNS JEMAND????? REGT EUCH DOCH WENIGSTENS AUF, IHR KATALANEN! MUSS MAN DENN ALLES SELBER MACHEN?

94.
Noch eine Minute. Abwehrschlacht. Letzte Ecke für Barca, kurz ausgeführt, weil sie immer alle Ecken kurz ausführen, keinen Manni Kaltz haben, keinen Horst Hrubesch, nicht einmal mehr einen Ibrahimovic, weil der für Bojan raus ist. Und das war es dann. Aus, aus, das Spiel ist aus. Bayern gegen Inter heißt das Finale. 

22:42 Uhr
Ganz lächerliche Nummer der Katalanen. Erst versucht Torwart Victor Valdes, den jubelnd aufs Feld rennenden Mourinho zu vermöbeln, als das nicht gelingt, schalten sie kurzerhand die Rasensprenger ein, versuchen alles, um den Italienern die Party zu vermiesen. Unsere Prognose: werden sie nicht schaffen. Lucio lässt sich vom Wasserstrahl den verspannten Nacken massieren, Mourinho läuft einfach weiter. Inter ist weiter, nach fast einstündiger Unterzahl und verdient, weil Barca einfach nichts eingefallen ist, wie sie sich in diesen Strafraum kombinieren könnten. So italienisch wie vorher erwartbar ging also dieser Abend vorüber, Mourinho kann sich einen einschenken, das Wie kann ihm sowieso egal sein, Jacke wie Hose, oder andersrum, wir möchten uns für die technischen Probleme entschuldigen, von Barca ist dergleichen nicht zu erwarten, gute Nacht, liebe Fans!

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