Deutschland
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Ecuador

Ecuador-Deutschland im 11FREUNDE-Liveticker

Werbung für den Handball

»Dieses Spiel war Werbung für den Fußball«, heißt es ja oft. Aber wofür machte die deutsche Nationalmannschaft in der Begegnung gegen Ecuador Reklame? Handball? Rhönrad? Taschenbillard? Hatte den Queue fest in der Hand: der Ticker.

22:43 Uhr

Wenn ich das richtig verstanden habe, will Löw mit Klinsmann am Sonntag die Schlacht vom Wounded Knee nachspielen. Die Kostüme sind schon da, der Jogi ist ganz aufgeregt. Hat er wirklich den Mut, als Squaw aufzutreten? Wir werden sehen. Wiedersehen.

22:42 Uhr

Löw will weg, Opdenhövel will weg, sogar der Tisch, an dem sie stehen, will weg. Warum gehen sie nicht? Weil ICH meine Gebühren bezahlt habe! Bittere Erkenntnis: An meinem Hass bin ich selbst schuld.

22:40 Uhr

Ist das überhaupt Löw? Oder der gealterte Andreas Elsholz? Schlechte Zeiten, schlechte Zeiten. 

22:38 Uhr

Da ist er dann doch, der Jogi, der Löw, der Supergute. Hat sich noch umgezogen, aber darauf warte ich gern. Und auch die drei Fans aus Mannheim, die jetzt rufen: »Hey!« Und Jogi so: »Hi.« Alles locker, aber WAHNSINNIG fokussiert. Toll. Toll. Toll. Hoffentlich bin ich bald tot.

22:35 Uhr

Löw kommt nicht zum Interview. Hat wohl nicht damit gerechnet, dass der Mist hier übertragen wurde. Nicht abzusehen, ob er noch erscheint. Keinen Bock, auf ihn zu warten. Wer ist er denn? Und wer bin ich? Gute Fragen. Die ich nicht beantworten kann. 

22:33 Uhr

Westermann bringt es auf den Punkt: »Ja, gut. Äh. Ich hoffe mal, dass ich nächstes Mal auch ran darf. Aber dann fahre ich sowieso erst mal in Urlaub.« Und das ist wahrscheinlich sogar die richtige Einstellung.  

22:32 Uhr

Hilfe! Ein Riesenchipmunk aus den Sümpfen Floridas! Dann die Entwarnung: Ist doch nur Heiko Westermann.

22:29 Uhr

Jetzt Poldi, einen Köln-Schal tragend: »Und äh... ja!« Genau. Podolski weiter: »Es wird von den Medien aufgebraust.« So wahre Worte! Bin ganz erregt. Ich stelle mich jetzt unter die Dusche und bausche mich eiskalt ab.

22:28 Uhr

Sven Kaulbarß interviewt Max Kruse. Sieht aus, als würde der Traumschiff-Kapitän seinem Enkel die Brücke zeigen.   

90.

Jetlag? Sauerstoffmangel? Das Alter? Bartels phantasiert jetzt: »Wenn’s zum Sieg reicht, umso schöner!« Und wenn nicht, dann ist es also immer noch »schön«? Schön ist allein: der Anpfiff. 

87.

Ein Flitzer rennt aufs Feld, ein molliger Mann mit einem Strichcode auf dem Steißbein. Bender freut sich über die Begegnung wie über ein Angebot vom FSV Salmrohr. Doch kein Ordner greift ein. Minutenlang darf der Nackte umherschwabbeln. Eine Metapher für vieles um uns herum: Wir sind einander egal geworden. Und selbst das ist uns egal. Und am Ende, wenn es längst zu spät ist, spielt Deutschland in Boca Raton gegen Ecuador, und Philipp Wollscheid wird eingewechselt.

83.

2:4. Freistoß von irgend so einem wildentschlossenen Körper-Ecuadorianer, der meint, hier rumnerven zu müssen. Schwachpunkt Mauer: Podolski dreht sich weg, zeigt dem Schützen den Poldi-Daumen. So isser, der Poldi. Was wären wir ohne ihn? Wahrscheinlich längst Weltmeister. 

80.

Auf der Tribüne schläft ein ecuadorianisches Kind, und ich versuche, indem ich den Namen »Aogo« ganz schnell sage, mir zu suggerieren, Klaus »Auge« Augenthaler spielte mit. Und bei euch so? 

78.

Dennis Aogo, sei, so Bartels, »wie auch Marcell Jansen eine Alternative zu Marcel Schmelzer auf links«. Als Viertes wäre dann ich gekommen, doch Bartels zieht es vor, einen Einwurf zu kommentieren. War aber knapp, hast du gehört, Mama?

77.

Haben die eigentlich vor diesem Spiel auch »Dieser Weg wird kein leichter sein« gehört, weil sie einfach nicht anders können? Ist Klinsi noch mal in die Kabine gekommen und hat »Haut sie durch die Wand!« gerufen? Und sagen Sie hinterher: »Wir wussten ja gar nicht, was für eine Euphorie da draußen bei den Fans herrschte!«?  

74.

Falls Löw noch nicht wissen sollte, was er nach dem Spiel sagt: Hier ist der 11FREUNDE-Satzbaukasten »Ecuador«! Mit dabei: Die Wörter »Ohne«, »Wert« und »Muster«. 

70.

Immer wieder dieser Valencia! Etwa Adolfo? Der hatte ja, laut Lothar Matthäus, »so'n Langen«. Länger als meine Weile? Den Vergleich gewinne ich.

68.

Poldi, der weiße Mike Tyson. Beißt jetzt einem Ecuadorianer fast das Ohr ab. Wann bringt Löw Axel Schulz?

66.

66. Minute, der Teufel steigt aus: Selbst ihm ist das zu qualvoll. Er zieht sich jetzt lieber die Aufzeichnung der Eröffnungsfeier vom letzten Samstag rein. Und peitscht dazu Paul Breitner und Lars Ricken aus.

62.

Wie Bartels sich noch aufregen kann! Oder liest Bodo Illgner ihm aus seinem erotischen Roman vor? »Mein Penis schwoll in froher Erwartung...« – »DAS MUSS ER DOCH PFEIFEN!«

59.

Adler verhindert hier das 4:2. Kann seinen Enkeln dann später mal sagen: »Ich habe gegen Ecuador das 4:2 verhindert.« Aber hey: Mein Opa hat immer vom Krieg erzählt!

55.

Im September 2010 trat in einem Freundschaftsspiel Bahrain gegen Togo an, besser gesagt: gegen irgendein Togo. Denn mit dem dortigen Verband und der Nationalmannschaft hatte diese Truppe nichts zu tun. Die zwielichtige Event-Agentur »Football for U« hatte ein gutes Dutzend togolesische Hobbykicker zusammengetrommelt. »Ich dachte, die halten nicht mal 90 Minuten durch«, sagte der Österreicher Josef Hickersberger, damals Auswahltrainer am Persischen Golf. Das Spiel endete 3:0 und wäre bestimmt noch höher ausgegangen, wenn die Bahrainer sich nicht veralbert vorgekommen wären und die Anstrengungen alsbald eingestellt hätten. Warum ich das erzähle? Och, nur so.

50.

Löw: Näselt nach seinem in der Florida-Schwüle allmählich versagenden Deodorant. Noch ist die Mischung aus Chemie und Natur perfekt, aber es kann sekündlich kippen. Wie sich in seinem Antlitz das Vergängliche widerspiegelt! Tolle Bilder!

47.

Bezeichnend: In der deutschen Hälfte hat sich ein Rentnerehepaar einen Bungalow gebaut. Ruhige Lage. Großer Garten. Und dann dieser nette junge Nachbar: René aus Deutschland. Handsome guy.

46.

Anstoß. Löw experimentiert, spielt nur noch zu zehnt, um zu erfahren: Wie viel Tränen kann Stefan Kießling weinen?

21:39 Uhr

Bodo Illgner – für alle, die es nicht wissen – ist nicht nur so genannter Weltmeister, sondern auch Autor des erotischen Romans »Alles«. Darin heißt es: »Mein Penis schwoll in froher Erwartung an. Ihre Hände tasteten zu dem Handtuch, das ich mir um die Hüften gelegt hatte.« So geil wie ein Spiel gegen Ecuador. Da ruft Opdenhövel: »Die Spieler kommen wieder!« Ich hingegen »komme« nie wieder. 

21:34 Uhr

Ich glaube ja nicht an Zufälle. Warum auch? Es ist ja keiner: Als der »Ententanz« erklingt, tritt Bodo Illgner auf. Wie das Spiel, so die Experten.

21:32 Uhr

»Bis wann denn noch?«, fragt Opdenhövel aus dem Off. Bis das letzte Testspiel gespielt ist. Und der DFB merkt, dass man Rekordsiege nicht essen kann.

21:23 Uhr

Ehrlich: Kann man an wenig erinnern, was schlimmer war als das hier. Überlege, ob ich Schluss machen soll mit dem Fußball. Aber dann wäre ja die zweite Halbzeit so was wie der Abschiedssex. 

45.

Halbzeit. Auftritt Opdenhövel, der moderiert wie ein Immobilienmakler, der heute Abend noch das Stadion verkaufen muss. Vielleicht möchte ja Max Kruse einziehen.

44.

Ecuador macht jetzt tatsächlich einen auf Schweden, erzielt hier das 1:4. Ein Ergebnis wie ein zu 25 Prozent zusammengebautes Ikea-Regal. Und in Paris sitzt Zlatan Ibrahimovic und frisst die Schrauben.

42.

Ich wünschte, Aad de Mos wäre Bundestrainer. Damit ich mal wieder ein echtes, archaisches Gefühl bekomme, wenn die Nationalmannschaft spielt. Nicht nur diese parfümierte Indifferenz. Öh, was habe ich mir noch mal gewünscht? Ach, ist ja auch egal, solange die Hemden so schön blau sind. Jogi! Jogi!

40.

Zeit, sich mal zu fragen: Stehen Löw und Flick morgens eigentlich gemeinsam vorm Schrank oder ist in ihren Schränken das gleiche drin, und sie telefonieren dann? »Du Hansi, ich nehm’ heut das blaue Hemd!« – »Weiß ich doch, Jogi! Ich hab meins schon an!« – »Ich hab dich lieb, du!«  

38.

Leser Markus schwingt sich – offenbar vor lauter Langeweile – zum Orakel auf: »Wir haben schonmal gegen einen Gegner in gelben Trikots 4:0 geführt...«, munkelt er. Kann mich nicht erinnern. Nicht mal daran, wer »wir« überhaupt sind. 

36.

Schade: Coolio geht vom Feld. Muss noch beim Stadtfest in Osterholz-Scharmbeck »Gangster's Paradise« performen. Auf dem Kartoffelanhänger.

34.

Jetzt gibt es Getränke im Mittelkreis. Erich Ribbeck möchte sich mit dieser Geste für seine Amtszeit entschuldigen. 

21:06 Uhr

Latte Ecuador. Ich würde ja keinen mehr hochkriegen bei dem Spielstand.

28.

Ecuador: grotesk schlecht, aber gut gelaunt. Rastazöpfe hüpfen rhythmisch durchs Bild, vermutlich riecht es nach Marihuana. Wenn das hier so eine Art »Cool Runnings« sein soll – danke, ich steh mehr so auf »Aguirre, der Zorn Gottes«.

20:55 Uhr

Ein echtes Schönschrift-Spiel. Alle machen alles ganz akurat. Die Zungenspitze guckt aus dem Mund vor lauter Konzentration. Wie bei der Klassenstreberin. Hobbys: Lesen und Voltigieren. Und ich gucke aus dem Fenster und denke an Erika Eliniak aus »Baywatch«. 

23.

4:0. Bender. Und ich vermelde auch einfach schon mal das 5:0. Torschütze: Alf. 

17.

Für die Statistikfüchse unter euch: Es steht jetzt 3:0. Wieder Podolski. Freut sich richtig. Noch ahnt er nicht, dass dies hier sein Abschiedsspiel ist und Oliver Bierhoff den angeheuerten Hobbyfußballern hinterher onkelig einen Schein in die Buchse stecken wird.

15.

»Bender und Neustädter harmonieren gut«, meint Kommentator Tom Bartels. Erstaunlich für zwei Jungs, die sich nie zuvor gesehen haben und auch danach nie wieder sehen werden. Aber: schön. 

14.

Komm, ARD – genug Fünfkampf jetzt! Können die nicht langsam mal zum Bogenschießen der Frauen schalten? Da stehen wichtige Entscheidungen im Sechzehntelfinale an! Mensch.

12.

Die Kulisse klingt wie ein Dreijähriger, der mit der Hupe seines Bobby-Cars seinen Plüschelefanten zum Ausweichen zwingen will.

10.

Dieses Ecuador soll also Zehnter der Weltrangliste sein? Das darf Karsten Braasch niemals erfahren!

8.

Spielt da etwa Odonkor mit? Kann ja sein. 

5.

Ist das beschissen. Würde wohl keiner merken, wenn die ARD hier einfach das Bild von Mesut Özils Konsole überträgt. Wenn er sie nicht angeschaltet hat.

3.

2:0. Bender. Hochrechnung fürs Endergebnis: 60:0. Wahrscheinlich mache selbst ich noch ein Tor.

0.

Tor. Nach zwölf Sekunden. Paredes macht den Higuita, Podolski den Milla. Jetzt einfach weggehen, Jungs. Merkt keiner. Nicht mal Ecuador. Der Abend ist noch jung!

20:31 Uhr

Könnte auch irgendeine obskure Sportart bei den olympischen Spielen sein, die man nur mal mitbekommt, weil man bereits am frühen Nachmittag zu besoffen ist, um umzuschalten. Moderner Fünfkampf vielleicht? Der Lange da, der gerade den Wimpel übergibt, ist bestimmt gut im Springreiten! Als Pferd.

20:29 Uhr

5000 Zuschauer sind also gekommen. Und das nur, weil auch sie heute für Deutschland spielen dürfen. War im Preis inbegriffen.

20:25 Uhr

Und hier die Aufstellungen.

20:18 Uhr

»Welcome to the sunshine state«, sagt Matthias Opdenhövel, der Ronald McDonald der ARD. Dann Bilder von den Nationalspielern, die halbnackt Volleyball spielen. Joachim Löw findet Lukas Podolski »wahnsinnig positiv«. Und im Stadion sitzen die Florida-Rentner und pulen sich den Sonnenbrand von der Glatze. Wäre dieser verdammte Kontinent doch bloß nie entdeckt worden. Und das sage ich nicht nur, weil ich geweint habe, als Winnetou erschossen wurde.

20:16 Uhr

Schreckliche Vorstellung: Wie in sechzig Jahren der vollkommen hinfällige Lukas Podolski auf irgendeiner Menschen-Couch sitzt und von der USA-Reise erzählt. Und das einzige, was er noch bewegen kann, ist sein Daumen.

20:13 Uhr

Sollte Lukas Podolski einmal, wenn er aus dem Bus steigt, nicht den Daumen heben, lade ich den gesamten Kader dieser USA-Reise zum Rambo-Abend ein. 

20:13 Uhr

Entschuldigt die Verspätung, liebe Fans. Ich habe zu lange über den Sinn dieses Spiels nachgedacht, was länger dauern kann, als über den Sinn des Lebens nachzudenken. Nun ja. Besteht er etwa darin, die Liste der Spieler mit nur einem Länderspiel um ein paar Zentimeter zu verlängern? Beziehungsweise darin, all jene, die gar kein Länderspiel absolviert haben, in noch tiefere Trübsal zu stürzen? Was mich anbelangt, ist das gelungen. Danke, DFB.

18:00 Uhr

Um 20 Uhr melde ich mich wieder, liebe Fans. Bis dahin werde ich mir die Frage »Wie fühlen Sie sich?« immer wieder selbst stellen und immer wieder die gleiche Antwort geben: So.

17:55 Uhr

Auch Joachim Löw, dem letzten noch verbliebenen Trainer im DFB-Stab, kommt so langsam die Lust abhanden: »Ich habe selten eine Mannschaft gesehen, die von ihrer körperlichen Robustheit und Athletik so stark ist«, mault er. »Die sind regelrecht süchtig nach Zweikämpfen.« Hier Bilder aus dem Abschlusstraining. Grausam.

17:36 Uhr

Nun hat auch Hansi Flick abgesagt. »Das Hotel ist sooo schön«, sagt er auf 11FREUNDE-Anfrage, »hier gibt es Seife umsonst! Da wäre ich doch bescheuert, wenn ich das für so einen blüden Kick gegen Aquarius aufgeben würde. Heißen die so? Egal. Meine Wanne läuft über.« Und unsere erst. 

15:16 Uhr

Trotz aller Widrigkeiten – auf einen ist Verlass: Dem »Fanclub Nationalmannschaft« war auch dieser Weg nicht zu weit.

15:09 Uhr

Und dennoch lässt sich der DFB nicht erweichen, dieses wohl bedeutungsloseste Spiel der Fußballgeschichte einfach ersatzlos zu streichen. Sogar die Aufstellung steht schon fest.

15:07 Uhr

Ist aber alles egal. In Boca Raton ist die Entscheidung gefallen. Und das schon vor 36 Jahren.

14:53 Uhr

Nun gut. »Bild.de« stellt 6 Fragen zum Test gegen Ecuador

1. Wieso sind Özil und Khedira nicht dabei?
2. Wo liegt Boca Raton?
3. Wieso findet das Spiel trotz Zeitverschiebung 20.45 Uhr nach deutscher Zeit statt?
4. Was bringt das Spiel gegen Ecuador?
5. Was kostet die Reise?
6. Hat Kruse eine Chance, sich in der Nationalelf zu etablieren?

Durchaus interessante Fragen. Wir hätten da aber auch noch eine: Wer ist Kruse?

10:59 Uhr

Und hier noch ein Ausschnitt von der USA-Reise 1999. Und die Frage: Gibt es irgendetwas, das es noch nicht gegeben hat? Wenn ja: Das gibt es doch nicht!

10:51 Uhr

Auch das hat es mindestens schon einmal gegeben: Oliver Bierhoff wirft mit Wattebäuschen in Richtung zufällig Herumstehender. »Poldi merkt, dass gerade auf seiner Außenposition andere Spieler Druck machen«, so der Tom Cruise des DFB. Doch der Angesprochene reagiert bemerkenswert gelassen: »Das ist mir völlig egal. Wenn Oliver Bierhoff das so sieht, dann ist das seine persönliche Meinung. Man muss nicht immer alles annehmen.« Und dann fällt der Satz des Jahrtausends: »Ich weiß, was ich an mir habe.« Beneidenswert, wer das von sich sagen kann. Wir freuen uns riesig. 

10:45 Uhr

Wir beginnen den Tag mit einer historischen Koinzidenz. Am Samstag Abend in einer FC-Bayern-Kneipe geschah folgendes. 

Zur gleichen Zeit in einer VfL-Mülheim-Kneipe geschah derweil dies.

»Duplizität der Ereignisse«, nennt man das im Fußball. Pfosten! Noch mal Pfosten! Ja, danke. Danke schön. Alles Gute! Alles Gute, Leutnant.

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