Dortmund
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Frankfurt

Dortmund-Frankfurt im 11FREUNDE-Ticker

Katz und Reus

Dieser Mann ist nicht zu fassen. Die Verteidiger von Eintracht Frankfurt sehen von Dortmunds Reus, dem schnellsten Irokesen der Welt, nicht mal den Schatten, er hebelt dabei auch alle Taktikformen aus den Angeln. Ab sofort spielt niemand mehr mit Stürmer und alle nur noch mit Reus. Und natürlich mit dem 11FREUNDE-Ticker.

20:22 Uhr

Ein Spiel wie ein Blitztermin bei Udo Walz. Der schnellste Irokese der Fußballwelt verpasst den Frankfurtern quasi im Vorbeilaufen einen feschen Kurzhaarschnitt. Die letzten Härchen rupfen sich Vehs Mannen wegen ihrer Unfähigkeit vor dem gegnerischen Tor dann noch selbst aus. Reus hebt dabei auch alle bislang gängigen Taktikformen auf. Stürmer war gestern. Reus ist heute! Zurück bleibt ein schönes, undefinierbares Gefühl, vielleicht Liebe, zum Fußball in dieser Form, zu Reus, Götze und Gündogan, wie dem auch sei. Zurück bleibt auch: ein vor Freude herumhüpfender Zehntagebart. Glückwunsch, Kloppo, macht nix, Veh. Wir waren froh, dass wir dabei waren. Auf bald!

91.

Und das war's. Marco Reus schlägt Eintracht Frankfurt 3:0.

90.

Jung mal wieder. Latte. Man möchte ihn in den Arm nehmen und sagen: Is gut, Junge. Lass es.

89.

Hummels holt sich auch noch Gelb ab. Sahin kommt für Gündogan. Und irgendwo in Finnland brüllt ein Elch.

87.

Frankfurt darf sich im BVB-Strafraum in den letzten Minuten noch ein bisschen austoben. Aber das wird heute einfach nichts. Eine Trefferquote wie ich beim Kneipen-Dart.

84.

Apropos: Jung versucht es noch einmal mit einem Verzweifelungs-van-Basten. Doch Weidenfeller ist im kurzen Eck zur Stelle. "Er ist ja Schüler von Ehrmann, wie Trapp", weiß Dittmann. An dieser Stelle Grüße an Papa in die Pfalz!

82.

Götze geht vom Feld. Sieht dabei so entspannt und wohlgebräunt aus wie ein Mittelmeer-Urlauber abends am Hotelbüffet. Jugendstil.

81.

"Weißt du, worauf ich mich jetzt richtig freue?", fragt Effenberg. Fragen, die besser unbeantwortet bleiben.

79.

Armin Veh zieht jetzt den letzten Strohhalm. Fordert die Amtsenthebung von Klopp, weil der angeblich beim FC Barcelona abgeschrieben hat. Doch auch dieser Versuch bleibt nur eine Fußnote dieser Begegnung.

77.

Persico hat sich zur Feier des Tages ein alkoholfreies Bier aufgemacht. Der Mann ist schließlich BVB-Kleinstaktionär. Von der Dividende aus dem letzten Jahr hat er sich zwei Lakritzschnecken gekauft.

76.

Frankfurt nimmt jetzt drei bis acht Gänge raus. Bewegung jetzt wie auf dem Kickertisch. Das Ding ist durcher als globalisiertes Kotelett.

74.

Jetzt wissen wir auch, was Schieber auf Japanisch heißt: Inui. Gelb-Rot. Allerdings ein Witz.

70.

Wahnsinn, was Kloppos Jungs heute abreißen, nur drei Tage nach dem Spiel in Donezk. Vielleicht haben sie noch ein bisschen herübergewehten Sternenstaub abbekommen und ermüden überhaupt nicht mehr. Passend dazu setzt Gündogan jetzt zum nächsten Han-Solo an.

68.

Zwischenstand: Reus 3. Mittelstürmer 0.

65.

Reuuuuuuuuuus! Ja, der Kamm schon wieder! Er ist einfach so gut. Obwohl dieses Tor zu drei Vierteln, vielleicht zu sieben Achteln Götze gehört. Der dribbelt und dribbelt, schirmt ab, schirmt ab, verarscht am Ende zwei Frankfurter, indem er in letzter Sekunde zurücklegt auf, ja, wie gesagt: Reuuuuuuuuuus! Der beste Neuneinhalber, Achtdreivierteler, falscher Zehner oder Wasauchimmer seit immer.

63.

Lakiccccccc. Das langgezogene "tsch" (ca. fünf Minuten) denken Sie sich bitte mit. Versemmelt seine größte Chance seit dem Fehlschuss für Lautern in Frankfurt. Könnte sich rächen. Nein: RÄCHT SICH! Denn...

61.

Gündogan jetzt mit einem Move wie direkt aus der Konsole, nimmt den Ball mit der Hacke mit, kontrolliert ihn perfekt. Für euch zuhause zum Nachspielen: Zweimal schnell R1, dreimal L2, dann Raute, Kreis, Raute und gleichzeitig L1 und R1 und zum Schluss noch einmal Dreieck kurz antippen. Viel Spaß.

61.

Occéan ist drin. Und wir haben eben einen Akzent unterschlagen. Aber wer soll das ahnen bei einem, der "Oschn" ausgesprochen wird.

59.

Aufseiten der Gäste macht sich Occean bereit. Veh will Meer.

57.

Dortmund lässt die Frankfurter laufen, als seien die in Unterzahl. Das hört sich in etwa so an: Tick, tack. Und dann wieder: Tick. Und dann: Wumms! Subotic aus der Drehung, streift noch die Latte. Und die Eintracht so: Uff.

55.

Reus beim Eckball, stellt sich nochmal den Kamm richtig. Die anschließende Ecke dann aber eher keine Tolle.

53.

Traumpass auf Götze, keine Ahnung von wem, von so weit hinten kam der, Götze zirpelt ihn runter, als wäre es nichts. Als habe er bei der Ballrunterzirpel-Ausbildung nur Einser gemacht. Auch wenn Frankfurt dann klärt: Das war schön. Sehr schön.

51.

Im Duell Subotic gegen Lakic bislang mehr Ellbogen als bei jedem Ultimate-Fighting-Abend. Noch aber kein Wirkungstreffer.

50.

Alex Meier will Schieber den Titel "Slapstick-King des Abends" streitig machen. Wird im Strafraum angespielt, hätte nur noch das Tor vor sich, hätte, ja, hätte, wenn er sich nicht voll auf die Fresse packen würde. Tut beim Hinsehen weh.

49.

Das Spiel in den ersten Minuten nach dem Wechsel zerfasert wie eine rumänische Pferdewurst.

47.

"Das war Bastian Oczipkas 141. Flanke diese Saison", hat Dittmann nachgezählt. Seine 381. unnütze Information. Meine Rechnung.

46.

Srdjan Lakic wollte als Kind immer Leichtathlet werden. Jetzt hat er's geschafft. Fehlstart. Wiederholung des Anstoßes. Sachen gibt's.

19:33 Uhr

Wie lange mittlerweile diese Halbzeitpausen dauern. Wollte das nur mal zu Protokoll geben. Schon skandalös. Vielleicht dreht die ARD ja mal einen Film drüber.

19:31 Uhr

Bruno Hübner mit einem Satz für die Ewigkeit: "Das Deja-vu ist ähnlich." Dazu von meiner Seite nur zwei Worte: Ich danke Sie.

19:25 Uhr

Merk analysiert die Gelb-Rote Karte. Das klingt dann so: "Der Arm kommt mit Vehemenz nach oben im Luftzweikampf." Das Schiedsrichter-Vokabular hat sich scheinbar seit Pecco Bauwens nicht verändert.

19:24 Uhr

Deutsch mit Lothar, Stunde eins: "Deorie" - Gedankenmodell zum Erklären von Erscheinungen oder zur Konstruktion neuer Welten.

19:22 Uhr

Die Agenturen melden, dass Schieber zur Selbstkasteiung als Leiharbeiter bei Amazon anfängt.

19:18 Uhr

BVB-Manager Susi Zorc im Interview, er hat einen sibirischen Zobel um den Hals gelegt. Offenbar ein Mitbringsel aus der Ostukraine. Zorc übt Kritik am Platzverweis. "Ganz klare Fehlentscheidung." Der Zobel nickt versonnen.

46.

Eine Minute Nachspielzeit. Gab's da nicht mal die Regel, dass für jedes Tor und jeden Platzverweis... ach, ist mir doch alles wurscht. Jetzt Pause. Auch okay. Kurz mal durchschnaufen. Nein, kein Pferdewitz intended.

44.

Frankfurt bemüht sich jetzt um konstruktiven Aufbau, das klappt auch ganz gut, allerdings nur in etwa so wie ein Kartenhaus mit einer Karte, die auf dem Tisch liegt. Und selbst die fällt dann um. Gleich ist Pause.

43.

Seh ich jetzt erst: Dortmund wirbt auf der Brust für Plexiglas. Isn't it Evonik.

41.

Rode probiert jetzt mal den Reus, läuft alleine auf Weidenfeller zu. Dann rutscht ihm aber das Herz und werweißwasnoch in die Hose - vorbei.

40.

"Der stärkste Mann der Welt ist Veganer", entblödet sich Dittmann jetzt tatsächlich nicht zu sagen. Und wir dachten, Hitler wäre lange abgewählt.

38.

Pfeifkonzert, wenn Frankfurter am Ball sind. Das kennen die sonst nur von den Gassen rings um den Hauptbahnhof.

36.

Wobei das mit den Zahlen vielleicht nochmal korrigiert werden muss. Gündogan steht offenbar drei bis fünf Mal auf dem Platz. Spielt einen Steilpass auf sich selbst, fängt den Klärungsversuch dann 30 Meter weiter hinten gleich wieder selbst ab. Er ist unter Klopp zur multiplen Persönlichkeit gereift.

34.

Vielleicht war Freund Schieber aber auch nur um unsere Kurzweil bemüht. Denn jetzt wird das natürlich nochmal eine andere Geschichte. Wobei: Dortmund spielte ja im Grunde seit der 1. Minute mit zehn gegen elf. Geändert hat sich also erstmal nichts.

31.

Ja, gut, äh: Schieber. Der darf jetzt mal runter. Gelb-Rot. Weil: Ellbogen. Wir bilanzieren: Etwa null Ballkontakte. Kein Torschuss. Zwei Fouls. Zwei Gelbe Karten. Kann sich sehen lassen als Arbeitsnachweis für eine gute halbe Stunde.

26.

Schieber will auch mitmachen. Hält den Schlappen drauf. Gelb. Er hat es also auf den Spielberichtsbogen geschafft.

25.

Zwischenstand: Dortmund 2. Spannung 0.

22.

"Wenn Alex Meier sich fallen lässt, wird er nicht gefunden", erläutert nun Effe. Ganz so, als habe sich der Frankfurter am Mittelkreis eingegraben. Wobei, möglich wär's.

20.

Anatomiestunde bei Dittmann: "Das war nicht der Arm, sondern der Kopf", beschreibt er, was alle sehen - nämlich dass Lakic und Hummels zusammenrasseln. Wenn der Arm zum Leuchter wird.

17.

Bei all dem Trubel um die beiden Tore, die ja so in dieser Frühphase nicht angedacht waren im Sky-Sendeplan, muss Dittmann jetzt seine gesamten Faktenzettel abarbeiten. Erzählt von Neven Subotics Heimat ("schön da in Serbien"), von Lewandowskis Frau, von Effenbergs neuer Frisur und von Armin Vehs Hobby (Rauchen). Wir starten eine Petition gegen die Arbeitsbedingungen deutscher Liveblogger. Haben bislang zwei Stimmen. Von Trier weigert sich, die dumme Sau.

15.

Gegen die sternschnuppenartigen Umschaltaktionen von Reus und Co. wirken die Eintracht-Spieler wie ein verrosteter russischer Satellit, der um sich selbst kreist. Schon starten Klopps Jungs zum nächsten Weltraumspaziergang. Völlig losgelöst.

12.

Schieber jubelt jetzt. Über den ersten Treffer.

9.

Und gleich nochmal: Reuuuuuuussssss! Nur Sekunden nach dem 1:0 flitzt er schon wieder durch die gegnerische Hälfte, überholt dabei seinen eigenen Schatten und Trapp, zappelt dann auf einmal mit dem Ball im Tornetz. "Abseits!", brüllt Dittmann, aber da ist schon längst wieder der Anstoß ausgeführt. 2:0. Oder 24:0. Wir kommen da nicht mehr mit.

8.

TOOOR für Dortmund. Ach was sage ich: TOOOR für Reus. Nein: TOOOR gegen alle Stürmer dieser Welt inklusive Schieber. Die schnellste Maus von Lüdenscheid wird von Lieblings-Buddy Götze freigespielt, ist zum zweiten Mal binnen weniger Sekunden frei vor Trapp, Persico regelt verzweifelt am Fluxx-Kompensator, Reus überlegt diesmal und schiebt locker ein.

6.

Von Trier hat als weiteren Gast Franco Persico mitgebracht. Das Multitalent mit italienischen Wurzeln hat einst auf einer Parkbank am Arkonaplatz Hertha BSC gegründet. Danach noch den Fluxx-Kompensator. Und guttiplag. Aber das ist alles nichts gegen...

4.

Marco Reus will gleich mal den Beweis antreten, dass er der viel bessere falsche Neuneinhalber ist als alle echten Neuner zusammen, ist alleine vor Trapp - scheitert dann aber an der Quadratwurzel von 9,5 bzw. an Trapps Bein.

2.

Ehrengast von Trier ist vom Späti zurück. Hat Milky Way mitgebracht. Lecker.

1.

Los geht's. Und die erste Erkenntnis: Schieber noch immer ohne Tor.

18:27 Uhr

Julian Schieber im Kabinengang. Kriegt nochmal einen Klaps von einem Gerd-Müller-Double. Die Heldengeschichten werden bei Sky immer subtiler inszeniert. Gleich reitet Kloppo auf einem gelb-schwarzen Hengst durch die Arena und Achim Watzke lässt Goldtaler regnen.

18:25 Uhr

Wenn du denkst, es geht nicht mehr... kommen von irgendwo ein Dittmann und ein Effe her. Als Soundtrack zu diesem Spiel schon schlimm genug, füllen die beiden vor dem Anpfiff obendrein das Breitbild aus. Man wünscht sich ja manchmal... ja was eigentlich? Eine Augenbinde? Eine Axt? Eine Cyankali-Kapsel? Suchen Sie sich was aus.

18:18 Uhr

"Man muss in den Kopf von Lewandowski schauen", sagt Merk. Was man dort finden würde, enthüllt 11FREUNDE hier exklusiv: Sprinten, sprinten, sprinten, Tooor! Sprinten, sprinten, sprinten, Tooor! Regeneration. Essen. Schlafen. Sprinten, sprinten, sprinten... usw.

18:16 Uhr

Auch Watzke genervt von leidigen Thema Lewandowski. Käme er nicht aus dem Sauerland, der Königsregion des Gleichmuts, hätte er Esther Sedlaczek vermutlich schon das Mikro aus der Hand gebissen. So sagt er: "Wir sind, wie Sie sehen, extrem entspannt." Zerdrückt dabei in seiner Manteltasche eine Billardkugel.

18:13 Uhr

Unvermittelte Schalte nach Wolfsburg. Bayern-Sportchef Sammer sagt: "Ich heiße Mathias, nicht Merkur." Bei den derzeitigen Sternkonstellationen kann dies nur bedeuten: Sammer möchte versichern, dass er nicht demnächst als Asteroid auf russische Plattenbausiedlungen niedergeht. Gut zu wissen. Eine ganze Nation atmet auf. Denn: Man hätte es ihm zugetraut.

18:10 Uhr

Jan-Aage Fjörtoft gibt in Basti Hellmanns Gruselkabinett, zu dem auch Markus Merk und Lothar Matthäus gehören, einmal mehr das Schlossgespenst. Dass er immer mal wieder den Slang von Dragoslav Stepanovic nachahmt, hilft nicht unbedingt. Hui. Buh.

18:06 Uhr

Eintracht-Manager Bruno Hübner säuselt die neuesten Vertragsverlängerungen ins Sky-Mikro. Irritierend: Hübner hat einen Dialekt wie Voll-Assi Toni, bekannt aus Funk und Youtube. Macht sich jetzt über die Konkurrenz lustig: "Die sinn so blöd." Fordert dann: "Klatschen muss es." Sky sendet Testbild.

18:03 Uhr

Auch Kloppo im Berlinale-Fieber. Schieber trainiere "wie ein Stier", plaudert der Scorsese-Fan aus. Hat für alle Fälle noch De Niro auf der Bank. Der Mime soll als Agent Provocateur im Bedarfsfall den vierten Mann attackieren: "You talking to me?!" Selbst bei coolen Hunden wie Klopp ist Fußball mitunter: Reine Nervensache.

18:01 Uhr

Gleich geht's los. Die Aufstellungen sind da. Vorne beim BVB wird der gesperrte Robert Lewandowski durch Julian Schieber ersetzt. Die Unterstützung von den Rängen ist ihm gewiss, ist Schieber doch einer der wenigen Spieler, die immer wieder auch von den gegnerischen Fans angefeuert werden.

13:42 Uhr

Zu Gast beim designierten Nicht-Mehr-Meister ist Eintracht Frankfurt. Die spielen in diesem Jahr nachweislich den besten Fußball seit Steppi. Frei nach dem Motto: Erste Pass gleich geil. Auf diesen uralten Leitspruch vertrauend, melden wir uns nachher wieder, rechtzeitig zum Anpfiff.

13:38 Uhr

Spaß beiseite: Donezk ist die langweiligste Stadt westlich des Urals. Hätte mich nach drei Wochen dort um ein Haar mit einer stumpfen Gabel selbst entleibt. Grund dafür war nicht nur, aber auch das Essen beim "Griechen" anlässlich des deutschen EM-Viertelfinals. Nur so viel: Wer seine Pizza gerne mit Dill und Spermasoße hat, ist dort genau richtig.

13:35 Uhr

Wir erwarten heute eine müde Dortmunder Mannschaft, nur drei Tage nach dem Kurztrip in die ostukrainische Steppe. Und wer schon mal in Donezk war (wie ich), weiß, dass ein Tag in dieser pulsierenden Metropole sich wie fünf Jahre anderswo anfühlt. Durchschnittsalter des BVB-Teams heute demnach 30,5 Jahre.

13:31 Uhr

Durchs Teleskop konnten wir soeben einen weiteren Kometeneinschlag in Osteuropa beobachten. Augenzeugenberichten zufolge soll es unter den Umstehenden mehrere Verletzte gegeben haben - die meisten der Patienten seien mit selbst herbeigeführten Haarwurzelverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden, sagte ein ukrainischer Arzt. Aber schaut selbst!

13:27 Uhr

Ein frühes Hallo bzw Halley aus dem Kommandozentrum der ESA. Während in Zentraleuropa die Meteoriteneinschläge immer näher kommen, ist das Topspiel dieses Bundesliga-Samstages noch drei bis vier Flybys entfernt. Als Meteoriten-Experte heute mit uns im Studio: Lars von Trier (hat den Abend von Dieter Kosslick freibekommen). Seine Stimmung: etwas melancholisch. Nicht dabei leider: Kiefer Sutherland (muss nach den Pferden sehen).

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