Borussia Dortmund
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Bayer Leverkusen

Borussia Dortmund – Bayer Leverkusen im 11FREUNDE-Liveticker

Sami. Finnisch gut.

Südtribünen-Babo Kevin Großkreutz brachte es am Ende auf den Punkt. Leverkusen war besserer. Beim BVB kam dann auch noch Pech dazu: Bender und Sahin mussten verletzt ausgewechselt werden. Tänzelt zum Glück verletzungsfrei ins Wochenende: der 11FREUNDE-Liveticker.

20:28 Uhr

»Die waren zweikampfbissigerer«, bekommt Großkreutz von Henkel souffliert. Aber dann bringt es der Babo von der Südtribüne auf den Punkt: »Leverkusen war heute besser.« Stimmt. Dem wäre dann wohl nichts mehr hinzuzufügen. Außer vielleicht ein paar Herrengedecke in der nächsten Eckkneipe mit Xaver, dem windigen Berlin-Mitte-Hipster. Prost und einen schönen Son-Tag!

20:25 Uhr

Die gute Nachricht: Borussia Dortmund hat noch Chancen aufs Achtelfinale. Die nicht so gute Nachricht: Wird nicht leichter ohne Bender und wer weiß ohne wen noch. Mit der Bundesliga wird's allerdings diese Saison nichts mehr. Wird eh überschätzt, die Liga, wenn ihr mich fragt.

95.

Reus! Hat den Ausgleich auf dem Fuß! Leno! Hält! Nochmal Freistoß! Abgewehrt! Stakkato-Tempo, bis Meyer den Stecker zieht. Dann so: S.C.H.L.U.S.S.P.F.I.F.F!

94.

Weidenfeller geht nach vorne. Fällt ein paar Weiden.

92.

Mit Ansage: Sokratis wirft den Ball weg und sieht zweimal gelb. Macht rot. Pfeift auf die additive Farblehre: die Südtribüne und Jürgen Klopp.

90.

Can mit dem Freistoß aus 25 Metern. Flach wie die Schweiz für Obelix bei »Asterix bei den Schweizern«. Weidenfeller edelweise. Pflückt ihn locker.

90.

Fünf Minuten Nachspielzeit. Würde mir sogar als Vorspielzeit reichen.

88.

Hyypiä bringt Kohr. Klopp muss niesen. Die Uhr tickt runter. Wann ist endlich Weihnachten?

86.

Dittmann: »Lewandowski mit dem Abschluss!« Doch dann: »Da fehlt die Genauigkeit.« Reicht wohl nur für die mittlere Reife. Sind sowieso alle eingebildet, diese verdammten Gymnasiasten.

84.

Dortmund trotz Überzahl gefährlich wie ein Origami-Tiger aus gelbem und schwarzem Krepp-Papier. Reus knickt sich lieber einen Zitronenfalter.

83.

Sechser beim BVB, die momentan nicht verletzt sind: Kehl. Ende der Serie.

82.

Wird jetzt doch noch mal alles anders? Elf Müde gegen zehn Fitte macht wieviel zu eins? Klopp schickt den Zeugwart los, der soll seinen alten »Texas Instruments«-Taschenrechner holen.

80.

Rot! Spahic, »privat ein ganz ausgeglichener Mensch«, wie Dittmann zu wissen vorgibt, springt in Lewandowski rein als wäre er Sagat aus der Streetfighter-Serie, fliegt dafür umgehend vom Platz und kann sich nicht mal dadurch retten, dass schon längst vorher abgepfiffen war.

79.

Nuri tritt Sahin, wo es weh tut: In den Rasen. Noch ein Sechser, der verletzt ist. Klopp inzwischen mindestens Null Ouvert.

78.

Leverkusen wechselt. Es kommt Robbie Kruse. Ja is denn heut scho Freitag?

77.

Dittmann und Owomoyela verstehen sich so blendend, dass sie schon über Ehegattensplitting diskutieren. »Ich nehme deine Wohnung in Hamburg«, fordert Dittmann. Uwe quittiert das mit Schweigen. Läuft dann wohl doch nicht so gut.

76.

Die BVB-Spieler wirken wie elf Mitteleuropäer nach zwei Stunden finnischer Dampfsauna. Und Hyppiä macht lässig einen Alka-Seltzer-Aufguss nach dem nächsten.

74.

Can macht seinem Namen alle Ehre. So unterschätzt wie die gleichnamige Krautrock-Band.

72.

Jan Henkel mit heißen Infos zu Bender: »Er hat eine Knöchelverletzung. Ist auf dem Weg ins Krankenhaus.« Sagt also das, was sich schon jeder denken konnte, der Bender eben vom Feld hat humpeln sehen. Kurze Info von mir: Sitze zuhause. Gucke BVB-Bayer. Und ihr so?

70.

Dittmann beschwört jetzt das Preußen in Borussia: »Kein Durchkommen dahinten bei den langen Kerls.« Ist uns doch Wurst.

69.

Dortmunds Spieler wirken mittlerweile so, als wollten sie nichts lieber, als »Europas beste Airline« nutzen, die da hinten an der Bande wirbt, und irgendwohin fliegen, dahin, wo man nicht rennen muss.

66.

Alle drei Sekunden ein Foul. Die Kommentatoren sind mit ihren Gedanken bei Sven Bender. Lars auch. Die Südtribüne murrt. Hegeler versucht sich als Häkeler und wechselt die Sportart: Macht jetzt Urban Knitting. Fußball: zu langweilig. Far out!

65.

Bender humpelt, auf zwei Betreuer gestützt, in die Katakomben. Und so langsam ist dann tatsächlich die Frage, auch wenn es noch ein halbes Jahr hin ist: Mit wem wollen wir eigentlich in Brasilien auf der Sechs spielen? Guido Buchwald schnürt schon mal die Joggingschuhe. Stichwort: individueller Trainingsplan.

63.

Wichtiger Info-Service von Sky: Reus bekommt einen gelben Kreis um den Körper, wie ein Playstation-Spieler, darüber steht: Reus. Und ich dachte schon, Klopp hätte Siggi Held gebracht.

60.

Der traurigste Treppenwitz der Bundesliga-Geschichte: Sven Bender ist verletzt. Keiner lacht. Auch nicht Reus, der gleich reinkommen wird.

59.

Hegeler foult. Und sieht gelb. Und wer liegt verletzt am Boden? »Mr. Ganzkörperprellung«, wie Klopp ihn neulich getauft hat: Iron Manni. Verletzt. Keine Pointe.

58.

Leverkusen scheint jetzt langsam von Dominanz zu Demütigung übergehen zu wollen. Can mit der Hacke zu Castro in den Sechzehner. Der mit der Hacke ins Nichts. Der zu Friedrich. Wenigstens einen Verbündeten hat der BVB also noch. Auch wenn's nicht viel ist.

55.

Erster Auszug aus dem Aphorismen-Band, den Borussia Dortmund pünktlich zum Weihnachtgeschäft heraus gibt: »Durm ist der, der Durmes tut.«

51.

Dortmund mit einem Freistoß am Leverkusener Strafraum. Kurz etwas Gefahr für Leno, doch dann stehen da »zwei Mann kurz«, wie Dittmann erklärt. Das sei angeblich neu. Aha. Klingt für mich eher wie ein alter Hut:

50.

Durm beim Einwurf. Wann legt Tellkamp endlich dessen Biografie vor? Oder kommt erst die Verfilmung? Mit Jan Josef Liefers als Jürgen Klopp. Und Nadja Uhl als Zeljko Buvac.

49.

Broken News: Reus läuft sich warm.

48.

Exklusives Sky-Update: Marco Reus läuft zum Warmmachen. Gleich dann die Breaking News: Marco Reus macht sich warm.

46.

Anstoß, Episode zwei. Auch diesmal wieder mit: Kevin Großkreutz und einem technischen Fehler. Genial, diese Cliffhanger.

19:32 Uhr

Jan Henkel ganz nah dran. Hat Reus im Kabinengang gestellt und gefragt, ob er reinkommt. Dessen Antwort: »Nee, weiß nicht.« Das bekommt man jetzt also wirklich für die 100 Fantastillarden Euro pro Jahr Exklusiv-Rechte-Geld.

19:31 Uhr

Eine Anti-Haarausfall-Werbung blökt mich an: »Doping für die Haare. Und nur für die Haare.« Verdammt, ich habe gehofft, dass ich meinen Nacktmull damit einreiben könnte.

19:27 Uhr

Und immer wieder die »Super Samstag«-Einblendung. Oder wie es der Medien-Profi ausdrücken würde: »Viele Stunden Sport mit vielen Höhepunkten. Wenn Sie Lust haben«, wie Pay-TV-Lustmolch Fritz von Thurn und Taxis heut nachmittag zum interaktiven Tantra-Seminar einlud. Jetzt live und in Lechzzeit.

19:25 Uhr

Dann der Satz des Jahres, auch von Fjörtoft: »Wenn Dortmund heute den Big Point macht, kann keiner sagen, dass sie den Big Point nicht machen.« Frage: Wenn wir jetzt ausschalten, kann dann irgendwer sagen, dass wir nicht das Richtige machen?

19:23 Uhr

Jan-Aage Fjörtoft versucht sich als Erik Meijer und präsentiert in holprigem Taktik-Analyse-Deutsch eine paar Pfeile auf einer Rasenfläche. Markus Merk simultanübersetzt, aber es hilft nichts: Mute.

19:22 Uhr

Sky-»Experte« Fjörtoft hat anscheinend seinen alten Deutschlehrer aus der VHS Rödelheim auf dem Ohr, mit dem hält er Zwiegespräche, die kein Mensch außer ihm versteht: »Das ist zu einfach, Friedrich.«

45.

Meyer pfeift zur Pause. Dagegen gibt's nichts einzuwenden.

43.

Can langt Großkreutz mit der Hand ins Gesicht. Auch wenn wir kosmetische Eingriffe an dieser Stelle grundsätzlich gutheißen würden, ist es doch ein Foul. Meyer sieht das anders. Regelwerk, du kannst so schön hässlich sein.

42.

Klopp wird eingeblendet. Trägt jetzt wieder Käppi. Haaramputation?

41.

Sky gedanklich auch schon in der Weihnachtszeit, Dittmann muss eine Charity-Gala des Senders anpreisen. Damit auch wirklich gar keiner anruft, droht er noch an, »beim Helikopterflug« selbst mitzukommen. Mit dem Herzblatt-Hubschrauber ins Zillertal. Nach getrennter Befragung antwortet die Ticker-Crew einmütig: Nein, Kai, wir wollen nicht.

39.

Hegeler mit einem schönen Heber. Aber, bzw. also: drüber. Lupft den Hut: der Ticker.

38.

Ein Spiel jetzt wie direkt aus den 90er Jahren. Hintenrumgeschiebe. Langgekloppe. Sinnlose Kopfballduelle. Gleich bringt Hyypiä Jens Nowotny. Und Klopp Wolfgang Feiersinger.

36.

Sahin versucht mal aus der Distanz durchzukommen. Aber: Schnur vom Dosentelefon zu kurz. Pech.

35.

Liebe Fans, ich sage es ganz ehrlich: Diese Bundesliga langweilt mich. Mehr noch: sie ist mir egal. Vielleicht die seit gestern bestehende Gewissheit, dass es statt BVB-Bayer an einem regnerischen Wintertag auch Deutschland-Portugal im brasilianischen Dauer-Sommer sein kann. Vielleicht einfach die Tatsache, dass man eine Liga, in der Mannschaften daheim 0:7 gegen andere Mannschaften verlieren, irgendwie nicht mehr ernst nehmen kann. Vielleicht auch einfach die ganz normale Müdigkeit gegen Ende eines langen Fußballjahrs.

32.

Sokratis hat das mit dem Geistesblitz falsch verstanden und tranchiert Kießlings Wade mit seinen angespitzten Stahlstollen.

31.

Son! Kann schon alles klar machen, stößt aber auf dem Weg Richtung Weidenfeller irgendwie an seine persönliche Grenze, schießt vorbei. Wusste gar nicht, dass der 38. Breitengrad durchs Dortmunder Stadion verläuft.

30.

Lewandowski mit großer Flugshow. Chippt eine Flanke butterweich mit dem Rücken zum Ball in Richtung Leverkusen-Tor. Hätte die Pille wahrscheinlich auch mit verbundenen Augen getroffen. Doch die Flugshow endet harmlos aber schön in Lenos Armen. Free hugs.

28.

»Da fehlt der große Geistesblitz momentan«, meckert Owomoyela über seine ehemaligen Kollegen vom BVB. Die Kritik geht wohl klar in Richtung Sokratis.

27.

Ja, klar, früher war auch vieles scheiße, aber: Wo ist Rolf Kramer, wenn man ihn mal WIRKLICH braucht?

25.

0:1 aus Sicht des BVB - macht 10 Punkte Rückstand auf die Bayern. Binärcodes aus der Fußballhölle. Klopp schmeißt am Seitenrand seinen alten C64 an, will über den Punkterekord bei »Winter Games«, Teildisziplin »Hot Dog« (10,0), wieder zurück ins Spiel finden.

24.

Bis jetzt: Eine Partie, der es an Brisanz nicht mangelt. Wenn sogar Kuba gegen Castro spielt, weiß man, was die Stunde geschlagen hat.

22.

Dittmann erbost über irgendeine Lappalie auf dem Spielfeld, ruft mit gespielter Empörung: »Meine Güte!« Ja, und wir? Was sollen WIR denn sagen?

18.

Hui. Bzw.: Heung. Da macht Dortmund fleißig das Spiel, läuft für zwölf, ach was: dreizehn, und dann kommt Son. Läuft für einen und macht auch genau so viele Tore. Reicht ja erst mal. Dem lässig umspielten Weidenfeller fällt die Kinnlade runter, er sucht im Fünfer seine Korea-Tabs.

17.

Sokratis mit dem Kopf. Bezeichnend.

14.

Ist doch alles besser genießbar als befürchtet. Womit wir den dauerquasselnden Dittmann ausdrücklich nicht gemeint haben wollen.

13.

Manuel Friedrich querschlägert den Ball einfach mal zu Rolfes. Der sagt, ups, »rofl« und spielt auf Emre, der jedoch die Can-Ce vergibt. Keine-Witze-mit-Namen-epic-fail!

11.

Aubameyang flankt auf Mkhitaryan. Und das schreiben wir nur, um zu zeigen, dass wir das können mit den Namen. Dann verliert aber Laas Bänder den Ball an Schahin.

8.

»Leverkusen mit Achter-, Neuner-Kette hinten«, rechnet Kai Dittmann vor. Scheint alles ein bisschen zu schnell zu gehen für ihn, wie damals, in der Fünften, im Mathe-Unterricht, als er Pi für den neuen Südkoreaner bei Eintracht Frankfurt hielt.

7.

Kamerakind »Pätrick« darf heute übrigens das erste mal co-kommentieren. Hier sein Bewerbungsvideo.

5.

Spielaufbau Bayer durch Spahic. Dem Mann also, über den sich Alex Ferguson wohl auch in diesem Moment noch kaputtlachen würde, wenn er nicht um sein Vermächtnis weinen müsste.

3.

Mkhitaryan slapstickt den Ball über Umwege zu Lewandowski. Der spielt den Ball aus keinem Meter humorlos mit der Sohle zu Bernd Leno zurück. Eigentlich Rückpass.

3.

Mkhitaryan gegen Rolfes. Und das Versprechen, dass wir uns heute mit Namenswitzen zurückhalten werden. Wir werden's schon schaffen, Rolfes mal 90 Minuten auszuschreiben.

2.

Der angeblich so vielseitig begabte Kevin Großkreutz stolpert in seiner ersten Aktion über die eigenen Beine. In der Form bislang selten gesehen. Scheint also zu stimmen, was sie über ihn sagen.

1.

Anstoß. Kein Herrenwitz.

18:29 Uhr

Im Kabinengang: Jürgen Klopp klatscht einen weißbärtigen Tattergreis ab. Wer das ist, wissen wir nicht. Sieht aber so aus, als hätte er schon zum Europacup-Finale 1966 Rentnerrabatt bekommen. Wie dem auch sei: Gandalf losgehen.

18:28 Uhr

Full House in Dortmund. Volle Hose bei Leverkusen?

18:27 Uhr

Hat extra seinen Bumsurlaub in Thailand verschoben, um hier dabei sein zu können: Manuel Friedrich. Genug des Herrenwitzes für heute.

18:22 Uhr

Sidney Sam heute nicht im Leverkusener Kader. Ist verletzt. Da zeitgleich gemeldet wird, dass er zur kommenden Saison zum FC Schalke wechselt, können wir uns ungefähr vorstellen, welches Körperteil in Mitleidenschaft gezogen worden ist. Der Wechsel in Bewegtbildern:

18:16 Uhr

Verletzte und Gebrochene, wohin man blickt: Erst lässt Rudi Völler sich minutenlang über seine Magen-Koliken aus, dann schmelzt Marcel im Interview vor Genesungswünschen dahin. Nur einer steht titanesk in der Startelf trotz Wehwehchen, Nasenbeinbrüchen und Gesichtsgrätschen: Iron Manni. Verteilt heute Tiefschläge gegen seinen Zwilling: Da-ist-doch-noch-Pfand-drauf-Lars.

18:11 Uhr

Und tatsächlich: Sieg für den FCS! Die Saar schwappt vor Freude über die Ufer. Oskar Lafontaine führt den Autokorso an. Und der Saarländische Rundfunk unterbricht sein Programm für eine Sonderdurchsage:

18:08 Uhr

Die einzig korrekte Einstimmung auf dieses Spiel, nicht nur für gebürtige Saarländer wie mich: Rot-Weiß Erfurt gegen Saarbrücken in der Sportschau. Was das mit BVB-Bayer zu tun hat? Erfurt verhält sich zu Jürgen Klopp wie Real Madrid zu Robert Lewandowski.

18:07 Uhr

Überhaupt: »Super Samstag« - was soll das eigentlich sein? Pay-TV-Folter am zerstückelten Fantasie-Spieltag? Vom 13.00-Uhr-Kick in der »stärksten zweiten Liga aller Zeiten« bis zu Bayern-Fans, denen nach einer 3:0-Führung in der ersten Halbzeit nichts Besseres einfällt als unentwegt »Scheiß Werder Bremen« zu skandieren. So kreativ wie eine Geburtstagseinladung in der Schriftart »Comic Sans MS«. Ein Scheiß-Samstag ist das.

18:00 Uhr

Moin allerseits, bzw. schluchz. Hätte Xaver doch bloß das Weserstadion geflutet. Dann wäre jetzt bis auf ein paar nasse Füße alles in Ordnung in meiner Welt. Doch stattdessen geht der Sky »Super-ääh-gääähn-Samstag« gnadenlos in die nächste Runde. Mit dem Spiel um Platz zwei. Borussia Dortmund gegen Bayer Leverkusen. Kippt schnell noch einen Kaffee auf ex: der Ticker.

17:58 Uhr

Nach dem Bayern-Ergebnis vom Nachmittag geht es für die »Verfolger« jetzt ja nicht mehr um allzu viel. Werden beide Trainer vor der schweren Champions-League-Woche erleichtert sein. Matchpläne wie direkt aus der Prostagutt-forte-Werbung: »Weniger müssen müssen.«

17:27 Uhr

Wir laden herzlich ein zum Leckerbissen mit (Bayern-)Jägersauce. Für Euch pünktlich zum Sportschau-Tief ab 18.00 Uhr in der Kiss Cam: Johannes »Keiner macht mich« Ehrmann und Gareth »Spaghetti vom Bauch« Joswig. Das Hauptgericht kommt um 18.30 Uhr, zum Nachtisch gibt es eine goldene Ananas. Guten!

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