18.05.2013 | BL-Konferenz im 11FREUNDE-Liveticker
Share

Die längste Träne der Welt

Norbert Meier schickt sich selbst mit einer angedeuteten Kopfnuss auf die Bretter – Fortuna Düsseldorf ist abgestiegen. Das ist die bittere Erkenntnis der Bundesligakonferenz. Wird direkt in die Kreisklasse durchgereicht: der 11FREUNDE-Ticker.

Text: Dirk Gieselmann Bild: Imago
Die einen
57
:
12
Die anderen

17:33 Uhr

Ich wünschte, ich würde hier noch so perfekt sitzen wie die Frisur auf Basti Hellmanns Kopf. Wie macht der Mann das? Wahrscheinlich ist ihm alles egal. Muss ich mir merken, den Trick. Auch ein Trick: einfach faseln. Da möchte ich mich aber nicht in eine Konkurrenz zu Franz Beckenbauer begeben. Und schweige lieber, worüber ich nicht reden kann. Wir sehen uns im Champions-League-Finale. Dem Spiel, in dem der BVB die Hoffenheim-Scharte auswetzen muss. Bis dann. 

17:31 Uhr

»Damit ihre Gedanken sicher ankommen«, wirbt GMX. Zu spät: Meine Gedanken sind frontal gegen die Fassade des Westfalenstadions gerast.

17:29 Uhr

Fassen wir also zusammen: Hoffenheim bleibt erst mal drin, der Rest steigt vor Schreck ab. Und Hopp füllt die Liga mit Hoffenheim II bis XVII auf.

17:27 Uhr

In einem heruntergekommenen Düsseldorfer Park sitzt Campino, spielt auf einer verstimmten Wandergitarre und singt dazu: »An Scheißtagen wie diesen...« Kommt Dietmar Hopp vorbei und wirft fünf Cent in seinen Hut. »Weiter so, junger Mann! Talente fördere ich gern!« Campino: »Danke, Sie Sohn einer herzensguten Frau!«

17:24 Uhr

Und Schluss. Klopp wütet, als wäre er um den CL-Sieg betrogen worden, Gisdol springt direkt in Hopps Heli, wird aus dem Krisengebiet geflogen. Hoffenheim in der Relegation. Das ist wie die Wiederholung von »Nase vorn« mit Frank Elstner: Niemand will das sehen.

94.

Absurd: Kevin Großkreutz geht mit nach vorn. Als Torwart. Und dann? Und dann? Und dann? MALAGA! MALAGA! MALAGA! 2:2! Schmelzer! Grenzenloser Jubel. Außer in Hoffenheim natürlich. Doch dann: Abseits! Aber das war doch gegen MALAGA auch egal! Zeitlupe: Lewandwoski geht zum Ball. Richtige Entscheidung, und doch unsagbar falsch. So falsch. So falsch. 

93.

Frankfurt zieht in den Fuji-Cup ein. Toll. Auch toll: Wie sich zehn Dortmunder dagegen wehren, hier auch noch den dritten Elfer für Hoffenheim zu verursachen. Das ist Leidenschaft. Enjoy!

91.

Augsburg bleibt drin. Fällt mir’n Witz ein. Was sagt die Leistungsschwimmerin nach dem Sex zu ihrem Freund? »Jetzt aber mal raus aus dem Becken!« Haha. Egal.

87.

Jetzt schalten sie nach Hamburg. Kießling macht das 1:0, holt sich die Torjägerkanone. »Pff«, sagt Jogi Löw. »Pff«, sage ich. Denn das wichtigste Spiel der Geschichte findet doch wohl in Dortmund statt: Wechselt Klopp die Südtribüne ein? Kreist Hopp im Heli überm Westfalenstadion? Verursacht Großkreutz Elfmeter Nummer 3?

84.

Blitzmeldung: Norbert Meyer hat sich soeben mit einer angedeuteten Kopfnuss selbst auf die Bretter geschickt.

82.

So, Freunde. Jetzt spielt der Fußballgott hier Taschenbillard: Elfmeter für Hoffenheim, Rot für Weidenfeller, Großkreutz muss in den Kasten, Löw nominiert ihn schnell noch als Keeper Nummer 4 für die USA-Reise. Aber wenn er den jetzt nicht hält, bleibt die TSG drin. Das Schicksal des deutschen Fußball liegt in den Händen eines BVB-Ultras. Und? Und? Und? Hopp oder Flopp? Salihovic nagelt ihn rein! Ich fasse es nicht. Und in Düsseldorf haben sie die längste Träne der Welt.

81.

2:1 für Nürnberg. »Schaaf raus«, ruft Schaaf vorm Fernseher daheim in Brinkum.

77.

3:0 für Hannover. Und die Fortuna-Fans stürmen den Platz. Hat ja letztes Mal auch geholfen.

75.

TSG-Fan Mats Hummels: Will die Kraichgauer in der Liga halten, verursacht einfach mal einen Elfer. Tor. Wie heißt es so schön: Hoffenheim stirbt zuletzt.

75.

3:1 für Augsburg. Und Weinzierl tanzt Limbo ohne Stange. Ja, ohne sich zu bücken. Wahnsinn, wie leicht es ist, die Klasse zu halten.

74.

Der HSV will offenbar noch Meister werden oder so was Ähnliches. Ackert. Nervt. Gibt nicht auf. Jetzt weint Uwe Seeler Tränen der Rührung. Wie man’s macht, macht man’s verkehrt.

70.

»Die Chance lebt!«, heißt es jetzt von irgendwo. »Die Wüste aber auch!«, ruft Bernhard Grzimek. Wie konnte ich das vergessen. 

67.

Mal eine modische Randnotiz: Jens Keller sieht in seiner Jeans in etwa so männlich aus wie Bärbel Schäfer. 

65.

»Sie kriegen ihre Angriffe nicht zu Ende«, heißt es über die Hoffenheimer. Kenn ich.

63.

Hannover-Düsseldorf 2:0. Fortuna auf dem Weg in die Relegation! Und bei Hertha BSC kriegen sie reflexartig Todesangst.

63.

Jetzt rollt Fürth das Feld von hinten auf. »Nur noch 2:1 für den FCA«, munkelt der Kommentator. Muss die Geschichte des Fußballs jetzt neu geschrieben werden?

61.

Bremen kassiert das 1:1 in Nürnberg. Und Schaaf brüllt den Fernseher an: »Mann, do!« 

61.

4:3 für die Bayern. Was ich zu erwähnen vergaß: Die spielen hier Handball. Melde mich jenseits der 30-Tore-Marke wieder.

60.

Ach ja: Hamburg-Leverkusen. Es regnet. Oder sind es Uwe Seelers Tränen?

57.

Schalke führt jetzt 2:1. Scheißtor von Jones. Und Scheißjubel. Meine Meinung. 

55.

2:0 für Augsburg. Jan-Ingwer Callsen-Bracker hat’s gemacht. Und sie jubeln wie von Sinnen. Wahrscheinlich nicht über den Namen des Torschützen.

53.

Freiburg-Schalke 1:1. Gladbach-Bayern 3:3. Unentschieden: Lähmt Angela Merkel unser Land? Hören Sie dazu einen Kommentar von Ulrich Deppendorf vom Westdeutschen Rundfunk.

48.

Tor in Frankfurt! Nein. Zählt nicht. Muss Armin Veh jetzt Graf Zahl einwechseln? Der zählt ja immer.

47.

Jetzt rufen sie Augsburg hier zum FC Bayern der Abstiegszone aus. Aber was ist dann Fürth? Da erreicht mich ein Fax aus Salmrohr: »Bitte keine Salmrohr-Vergleiche mehr, danke!« Bitte.

16:31 Uhr

Die letzte Halbzeit aller Zeiten.

16:30 Uhr

Sorry, falsche MAZ. Hier die richtige. Ich sag mal: Das kann Frankfurt noch packen!

16:29 Uhr

Und hier die 11FREUNDE-Blitztabelle.

16:22 Uhr

Und wo wir schon mal beim Thema sind: »Wenn Stefan Effenberg jetzt Werder Bremen trainiert«, fragt Oliver Polak, »wird dann Ed Hardy automatisch neuer Trikotsponsor?«

16:20 Uhr

Die Werbung fügt sich nahtlos in die Konferenz: Ein Filmchen jagt das nächste, metrosexuelle Typen in halbschicken Klamotten. Ich kaufe entweder »die weltweite Nummer 1 der Männerhautpflege«. Oder Kevin de Bruyne.

45.

Der bedeutendste, lebendste Vertreter dieser ersten Halbzeit: Borussia Dortmund. Versucht immer noch, Hoffenheim total fertig zu machen. Wie ein Junge, der einen Regenwurm quält. Glückwunsch dazu. 

45.

Augsburg führt, Fürth nicht. Sagen Sie den Satz mal in der Öffentlichkeit, und Sie werden sofort weggesperrt. Oder Sie gewinnen den Bachmann-Preis.

40.

Wenn Ahlenfelder noch was zu sagen hätte, könnte ich längst Pause machen. So aber: Tor in Stuttgart. 2:2 für Mainz. Und der Verdacht erhärtet sich, dass ich hier bei einem Reimwettbewerb des Baden-Württembergischen Bildungsministeriums gelandet bin. 

38.

Apropos Bremen. Noch ein paar Gedanken dazu. Schaaf muss weg. Das haben viele gemuffelt in den letzten Jahren, in und um Bremen. In den Jahren, als es Werder nicht mehr so gut ging. Sie haben ihr Haake Beck gekippt, den Specksteinaschenbecher vollgeraucht, die Pik-Buben auf den Tisch gehauen und gemuffelt: Schaaf muss weg. Was weg ist, ist weg. Machste mir noch 'n Haake Beck? Diese Norddeutschen: Tun immer so unerschütterlich. Sturmerprobt und erdverwachsen, nennen sie das. Was soviel heißt wie: Die können ihre Gefühle nicht zeigen. Muffeln lieber: Schaaf muss weg. Bringt nix mehr. Ist fertig. Feddich, sagen sie, was noch verächtlicher klingt. Die Kippe ist bis zum Filter abgebrannt, sie ziehen noch einmal dran. Kannste nix machen. Ganz ehrlich, wie gesagt: Schaaf muss weg. Im selben Tonfall wie: Opa muss ins Heim. Aber dass Opa einem damals das Fahrradfahren beigebracht hat – zählt das denn gar nichts mehr? Zu spät. Schaaf ist tatsächlich weg. Werder hat sich von ihm getrennt. Oder er hat sich von Werder getrennt. Ansichtssache. Sie lesen es in der »Kreiszeitung«: Ihr Gemuffel wurde erhört. Und sie erschrecken: Konnten sie doch nicht ahnen, dass sie so mächtig sind. Jetzt schweigen sie in ihre Dorfkneipen hinein, die Werderfahne draußen am Carport weht auf Halbmast. Wer wohl neuer Trainer wird? Eigentlich sieht man in dieser Gegend ja schon heute, wer morgen zu Besuch kommt, so flach ist es hier. Aber noch ist niemand in Sicht. Mal in der »Bild« gucken: Effenberg, steht da. Scholl. Wollitz. Neumodische Typen in neumodischen Jacken. Tätowiert, zum Teil. Hör mir auf. Geh mir weg. Und mach mir noch ’n Haake Beck. Dann sagt einer, durch den Rauch hindurch, in dem er kaum noch zu sehen ist: Es gibt nur einen, der Werder jetzt noch retten kann. Und das ist Schaaf.

36.

1:0 für Hannover, 1:0 auch für Bremen. Und in Brinkum steht Thomas Schaaf vorm Fernseher, brüllt »Weiter jetzt!« und macht Kurbelbewegungen. Er kann nicht anders. Ist das traurig.

35.

Japanischer Bürgerkrieg im Wolfsburger Strafraum: Hasebe rennt Inui um, sieht Rot. Strafstoßschütze Alex Meier sieht vor allem die gezupften Augenbrauen Diego Benaglios. Aber: 1:0! Das ist Nervenstärke.  

33.

Stuttgart-Mainz 2:1. Reimt sich immer noch. Langweilig.

31.

»Jetzt muss Fortuna ran«, röchelt Tom Beyer. Ob die Escortdame wirklich so heißt? Oder ist das eine Künstlername? 

27.

Das sehe ich ja erst jetzt: Was ist denn mit den Düsseldorfern los? Was tragen die für Trikots? Grün! Dazu rote Hosen. Wahnsinn. Geliehen, weil der Zeugwart keine Auswärtsleibchen dabei hatte? Steht da etwa »TSV Havelse« drauf? Bin so angewidert, kann mich gar nicht mit den Augsburgern freuen, die sich gerade für den Antalya-Cup qualifiziert haben.

24.

Apropos »Ich habe da keinen Bock drauf, hier mit den Arschlöchern rumzuhängen« – aus Dortmund höre ich die Sätze: »Joachim Löw hat Andreas Beck nominiert. Das ist maximal bitter für ihn.« Immerhin: Ein Trost für Stefan Kießling.

25.

Rätselhafter Satz von Michael Leopold: »25. Minute, Werner!« Was er wohl meint?

23.

»Wetklo löffelt ihn sich selbst rein«, heißt es aus Stuttgart. Onanie in der Bundesligakonferenz? Kann mich gar nicht erinnern, die Kindersicherung des Receivers geknackt zu haben...

22.

Stuttgart-Mainz 1:1. Das reimt sich! Fußball: tolle Sache.

22.

Seppo Eichkorn: Den habe ich ja schwer in Verdacht, dass er das ganze Geschehen per Controllpad lenkt. Ist ER der Fußballgott? Werde ihn ab jetzt ganz genau beobachten.

20.

1:0 für Schalke. Und als wäre das nicht irre genug, schießt Bayern das 2:3. Eine Orgie der Bedeutungslosigkeit. Wann nominiert Jogi Löw Daniela Katzenberger für die USA-Reise?  

19.

2:0 für Wolfsburg gegen Frankfurt. Und die Spieler widmen die Tore ihren Fans. Jedem eins.

15.

Mainz führt 1:0 in Stuttgart. »Das ist ’ne ganz große Sensation«, meint der Kommentator. Vielleicht ist aber auch gerade Elvis Presley in seine Kabine geplatzt und singt nun »Love Me Tender«. Wer weiß das schon. 

15.

»Wir leben Autos«, wandert in Freiburg über die Bande. Muss es nicht heißen »Wir Autos leben«

12.

»In Hamburg beginnt der Tag mal richtig gut für die Fans«, dringt an meine Ohren. Dazu ein Bild vom ausspuckenden Thorsten Fink. Will gar nicht wissen, wie die Tage in Hamburg sonst so beginnen.

15:41 Uhr

Jetzt ist aber mal gut. 3:1 für Gladbach. Der Mettigel weint bitterlich. Verabschiedet man so einen Heynckes? Pfui.

8.

Fühle mich jetzt bereits, wie Tom Beyer spricht: Als hätte ich seit acht Minuten nicht mehr ausgeatmet. 

7.

Bayern mit dem Anschluss! Keine Angst, liebe Österreicher: Gemeint ist nur das 1:2 in Gladbach.

6.

»Nach keinen sechs Minuten liegt Hoffenheim hinten«, heißt es aus Dortmund. Was heißt das denn jetzt? Ich mache mich mal auf die Suche nach der verlorenen Zeit.

6.

1:0 für Wolfsburg. Welch ein Jubel! Als hätte eine alleinstehende Hausfrau ein Sodoku gelöst.

5.

Nä! Tor in Gladbach! Und dann gleich noch eins! 2:0 für Gladbach! Dante hat seinen Transfer verdrängt, legt brillant für Hanke auf. Und Hoeneß sitzt auf der Tribüne wie Helmut Kohl vor dem Untersuchungsausschuss. 

4.

Und wie auf Kommando sagt Michael Leopold, der Magnum von SKY: »Drama, baby, drama! Yo!« Was ist geschehen? Elfmeter für Fürth. Und? Führt Fürth? Nein. Manninger hält. Dabei hat er das noch nicht mal versprochen. 

2.

Augsburg gegen Fürth: Duo mit null Fäusten. Wann kommt endlich Magnum? 

15:30 Uhr

Huch! Anstoß. Einer von vielen. Zum Beispiel in Freiburg. Unten rechts: Immer noch Bilder von Heynckes, der jetzt eine Verdi-Urkunde bekommt. Dann erscheint plötzlich ein Pastor: »Soll ich ihnen nicht gleich auch zum Achtzigsten gratulieren? Dann muss ich nicht nächste Woche noch mal kommen.«  

15:29 Uhr

Gladbach: Heynckes wird in den Ruhestand verabschiedet. Es gibt Kaffee und Sekt. Und im Mittelkreis tanzt ein riesiger Mettigel. 

15:26 Uhr

Bremen: Schaaf ist weg. Komisches Gefühl. Wie die Mona Lisa ohne Mona Lisa. Seine Assistenten Höhnerbach und Rolff wollen alles machen »wie immer«. Manager Eichin tobt! Holt er jetzt Erich Kühnhackl? 

15:24 Uhr

»Das größte Fragezeichen steht hinter Fortuna Düsseldorf«, so Tom Beyer. Sicher?

15:20 Uhr

Ein Blick nach Dortmund. Und Hellmann sieht: »Das ist der Sohn von Owomoyela, der den Verein ja verlässt.« Angeblich wollen die Bayern den Transfer des Knirpses kurz vor dem CL-Finale bekanntgeben. Psychokrieg auf dem Rücken der Kinder! Das weckt böse Erinnerungen.

15:15 Uhr

»Da kommt die Realität!«, warnt Franz. Nein! Wo? In Deckung!

15:12 Uhr

Die größte Leistung Franz Beckenbauers ist Einführung des schweinchenfarbenen Polohemds in den Modekanon. Des Kaisers neue Kleider. Alle, die auf Sylt, am Chiemsee, an der Alster stehen und mit ihren Bananenweizen in den Sonnenuntergang prosten – ohne ihn wären sie wohl nackt. Und man würde ihre Neunziger-Jahre-Indianerfeder-Tattoos sehen. Also: Danke, Franz.

15:11 Uhr

Jetzt interviewt Jan Henkel Markus Weinzierl. Sieht aus und klingt, als würde ein hedonistischer Tennislehrer einem anderen hedonistischen Tennislehrer eine Aufschlagmaschine verkaufen. Ich mach den Becker-Hecht.

15:06 Uhr

Schöne Scheiße. Ecki Heuser interviewt Markus Gisdol. Sieht aus und klingt, als würde ein windiger Bankberater einem anderen windigen Bankberater ein Anlagepaket verkaufen. Ich krieg die Wirtschaftskrise.

15:04 Uhr

Jens Keller wirft die Frage auf: Warum habe ich eigentlich noch nie eine Videoanalyse gemacht, wenn es mit meiner Frau nicht so gut lief? Wie gern ich mal mit Fug und Recht sagen würde: »Deine Laufwege stimmen nicht, Ilse!«

15:02 Uhr

Jetzt reicht es aber mit den gespielten Witzen. Wann zeigen die endlich Dias aus meiner Karriere? Ach, damals... Japan-Paraguay 0:0. Muss weinen. Jetzt aber: Jens Keller! Muss lachen.

15:00 Uhr

Herzlich willkommen zu meinem Abschiedsspiel. Ich freue mich, dass so viele Wegbegleiter zugesagt haben! Schon sind der Kaiser, Hellmann und auch Christian Streich da, der mir immer gesagt hat: »Du musst versuchen, nicht abzusteigen. Aber wenn du absteigst, steigst du ab.« Und so kam es. Jetzt mache ich Schluss. Wollt Ihr mir noch was sagen? Mail an dirk.gieselmann@11freunde.de. Bitte keine Unterwäsche schicken.


Facebook, Twitter und Google+

Freund von 11FREUNDE werden