Bayern München

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VfL Wolfsburg

Bayern-Wolfsburg im 11FREUNDE-Liveticker

Papa, gibt es Lewandowski wirklich?

Keine Angst, liebe Kinder, den gibt es nur im Märchen: Fünf Mal trifft Robert Lewandowski, das Monster, vor dem die Wölfe winseln. Und wenn er nicht gestorben ist, dann wundert sich noch heute: der Ticker.  

19:50 Uhr

Freunde, zieht die Lederhose an bzw. den KFZ-Blaumann aus, denn: Englische Woche, Bayern gegen Wolfsburg, Tickertime. Gibt es eigentlich etwas Schöneres als eine zünftige Englische Woche? Falls ja, wollen wir es gar nicht wissen.

19:54 Uhr

Im Interview zwei junge Herren der Rap-Gruppe »Blumentopf«. Ob sie eine Spielprognose rappen könnten, fragt der Moderator, woraufhin der kleinere der beiden Rapper etwas reimt. Klingt eher ein wenig uncool, auch das »Yo yo yo« seines Kumpels kann da nicht viel retten. Das können wir auch: Zieht den Bayern die Lederhosen aus, äh, sonst, äh, können die, äh, ach fuck. Eh ne blöde Modeerscheinung, dieses Rap. Wird sich nicht durchsetzen.

19:57 Uhr

Dante soll übrigens offiziell von den Bayern verabschiedet werden heute. Wahrscheinlich per 0:4-Demütigung. Wir freuen uns.

19:59 Uhr

Tolle Szenen: Kalle Rummenigge verabschiedet Dante per Gedicht: »Lieber Dante. Dante, dante, dante sehr. Wir danten dir sehr. Dante dir.«

20:00 Uhr

Die Wolfsburger Spieler bilden einen Kreis, bevor es losgeht. Teamspirit at its best. Nur Egoist Bas Dost steht bei Dieter Hecking, zieht quengelnd am Ballonseiden-Ärmel und verlangt trotzig ein Eis. »Sonst halt ich die Luft an, bis ich umfall.«

1.

Anstoß. Oder wie es in München während der Wiesn heißt: Aufstoß.

3.

Xabi Alonso heute übrigens wieder von Beginn an dabei. Er soll das Spiel »steuern«. Ha!

6.

Lothar Matthäus weiter: »DABRAUMERDOCHGARNEDDRÜBERZUREDEN, DAS IS DOCH NE FRRRRRECHHEIT, WAS DER PFEIFT. NUR FÜR EINE RICHTUNG. GELBE KARTEN FÜR UNS, ROTE KARTEN FÜR UNS, DER FRRRRREISTOß, DER KEINER WAR. DER PFEIFT DOCH ALLES GEGEN UNS. UND WENN DA DER DFB NICHT EINSCHREITET.....«

4.

Überdreht Dante gegen seinen alten Arbeitgeber? SKY-Experte Lothar Matthäus meint: »Das hat er gar nicht nötig.« Und genau diese Einstellung ist es ja auch, die ihn, Lothar, vor so mancher Peinlichkeit bewahrt hat.

7.

Wenn Lothar redet, muss ich immer an diesen fränkischen Koch aus dem Mittagsfernsehen denken, der nach jedem Menügang sagt: »Für unsere Diabedigger: Das sind drrrei Brrrodeinheiden!«

8.

Flankenwechsel auf Draxler. Aber er stolpert über seine fatale Karriereentscheidung und vertändelt den Ball. Schade.

9.

Ziemlich gute Stimmung in München, kennt man so gar nicht. Da merkt man mal, was das für einen positiven Effekt haben kann, wenn es gesellschaftlich akzeptiert ist, sich schon ab morgens literweise die Bierhumpen reinzupfeifen.

12.

Alaba, der »einer der besten Innenverteidiger der Welt« werden kann, so Guardiola, kann auch »einer der besten Freistoßschützen der Welt werden«, so Fuss. Dann läuft aber Alonso an und schlägt die schlechteste Flanke der Welt. Also wenn ich es nie versuchen müsste, könnte ich auch der beste Freitoßschütze der Welt werden. Sachichjetzma. Beweist mir das Gegenteil.

13.

Guardiola: »Dante und Gustavo spiele heute supersuperscheiße!« Gerland: »Du weißt aber schon, dass die jetzt bei Wolfsburg sind?« Guardiola: »Wo?«

15.

Bayern hier klar dominant, zieht die Schlinge um den Wolfsburger Strafraum immer enger, und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sie dem VfL richtig weh tun. Wann läuft Diego Benaglio mit rotem Ball im Mund zum Schiri und schreit verzweifelt nuschelnd »Oklahoma!«?

15.

»Doppelpass mit Alaba«, steht jetzt plötzlich auf der Bande. Einfallsreich ist er er ja, der Sammer. Aber vielleicht geht er mit seiner Allmachtsphantasie dann doch ein Stück zu weit.

17.

Müller schießt, aber da kein Bein zwischen ihm und dem Torwart ist, das den Ball noch entscheidend abfälschen könnte, geht er natürlich auch nicht rein. Formkrise? Weitersagen!

18.

Fun Fact: Jerome Boateng hat derart neongrüne Schuhe an, dass selbst der Trikotdesigner des VfL Wolfsburg ein paar Tränen der Enttäuschung auf seinen Farbenblindheits-Attest weinen würde.

19.

Jetzt läuft plötzlich Martin Winterkorn aufs Feld: »Schluss, Kinder! Wir haben kein Geld mehr für so was. Ab nach Hause.«

22.

Draxler mit der Chance, rutscht aber vorbei. Frage, die es zu klären gilt: Wenn der VfL in Führung gegangen wäre, hätte VW dann eine Gewinnwarnung herausgeben müssen?

23.

Der gute alte Lothar Matthäus muss doch eigentlich auf dieses Spiel gucken wie mein Opa, der sich mal für eine halbe Stunde neben mich setzte, als ich Kick Off auf dem Amiga zockte, und dann seufzte: »Die spielen mir einfach zu schnell heutzutage.«

28.

Und dann das: Tor Wolfsburg, Caligiuri, 1:0 für den VfL. Fun Fact: In einem Test würde es nun lediglich 0.02857142857:0 stehen. Und irgendwo in einer Aufsichtsratssitzung ballt ein einsamer Martin Winterkorn kurz die Faust in der Tasche.

29.

Ein tolles Tor. Oder um es mit Lothar Mattäus zu sagen: »Ein dolles Dor.« Doch Dieter Hecking freut sich in mit bloßem Auge nicht erkennbarer Weise. Hat der Dieselskandal seine Stimmung getrübt? Traut er dem Ergebnis jetzt nicht mehr? Muss dieser Sieg, wenn es denn einer wird, am Ende sowieso zurückgerufen werden? 

35.

Wolfsburg jetzt voll da, Draxler mit dem knackigen Fernschuss. Wahrscheinlich hat Hecking vor dem Spiel einfach die richtigen Worte gefunden. Zum Beispiel: »Leute, habt einfach noch ein wenig Spaß, bevor euch Eckhardt Krautzun, Siggi Reich und Roy Präger demnächst wieder in die Oberliga führen.«

34.

Tolle Technik, sympathische Ausstrahlung und diese gewisse Lockerheit: Wenn der VfL wirklich dichtgemacht wird, können Dante und Naldo ja immer noch als Harlem Globetrotters in der Stadthalle Gifhorn auftreten.

37.

Diego Costa, was für ein Spieler. Gleitet mit der Wucht einer Dampflok wie auf Schienen über seine Seite, ist dabei schneller als ein ICE. Wann lesen wir endlich die große Douglas-Costa-Homestory im »Eisenbahn-Kurier«?

38.

Götze, auch nicht so übel heute. Ob er ein DFB-Trikot drunterträgt, um sich selber zu überlisten?

41.

Faszinierende Bilder: Manuel Neuer an der Mittellinie, der Zone, in der ein Torwart zum Helden wird oder zum Deppen. Neuer entscheidet sich heute für Letzteres: Der Ball wird ihm gestohlen wie einem Elfjährigen der Brustbeutel, das Tor ist naturgemäß leer, die Wolfsburger könnten es jetzt locker ausspielen, aber das Wort »Tor des Monats« klingelt ihnen in den Ohren, Guilavogui schießt aus 60 Metern… und… und… Pfosten! Hätte ihm jemand sagen sollen, dass das hier noch nicht das lustige Halbzeit-Shoot-Out ist, bei dem man ein Wellness-Wochenende gewinnen kann? Neuer hebt den Daumen. Hat ja keiner gemerkt.

42.

Immerhin: Das erste saftige Foul geht an die Bayern, Vidal mit der Grätsche. In der inoffziellen 11FREUNDE-Zählweise steht es nun also 1:1. Glückwunsch.

44.

Tja, da hätte Guilavogui den Bayern richtig weh tun können, und dann das:

44.

Lothar Matthäus sieht das Telekom-T, geformt aus bemitleidenswerten Sportstudenten in weißen Regenjacken – und wundert sich: »Das heißt doch Delegom!«

46.

Hecking trinkt erst mal ’nen Schluck Essig, sagt zu seinem Co-Trainer Bremser: »Denen nehme ich das Spielzeug weg und rede drei Tage nicht mit ihnen.« Bremser: »Du bist aber gemein, Grinch.« Hecking: »Für dich immer noch Herr Grinch!«

20:53 Uhr

Halbzeitpause, »Sky-Experte« Oliver Kreutzer im Interview. Clever von Sky, der Kreutzer war eh in der Stadt, der hat morgen früh mit Stefan Effenberg die MPU.

21:00 Uhr

Werbung, Usain Bolt im Vollsprint. Oder wie Douglas Costa es nennt: Pfff...

21:01 Uhr

Die Wolfsburger sind schon auf dem Feld bzw. noch, weil sie sich nicht zum Grinch in die Kabine trauen.

46.

Bayern jetzt mit Martinez und Lewandowski für Bernat und Thiago, um den Größenunterschied zu den Wolfsburger Kanten zu minimieren. Außerdem nimmt Götze Lahm Huckepack. Anstoß.

48.

Douglas überrennt, ja überrundet Naldo, als wäre der die dicke Nadine, die bei den Bundesjugendspielen immer den demütigenden Applaus der einen auf Fairplay machenden Sportskanonen bekam, wenn sie sich, zehn Minuten nach den anderen, über die Ziellinie schleppte. Kinder können so grausam sein. So grausam wie Douglas Costa.

50.

Wenn Matthäus von Fuß um seine Einschätzung gebeten wird, dann klingt er immer, als würde er aus seiner eigenen Sport-Bild-Kolumne vorlesen. »Jetzt hat sich schon die Korrektur bezahlt gemacht, die Guardiola vorgenommen hat«, sagt er jetzt. Vulgo: Tor von Lewandowski. 1:1. Mehr dazu in der vorletzten Sport-Bild.

53.

Und rumms, Wolfsburg verliert den Ball, dann nochmal Lewandowski, zieht vom Sechzehner ab, 2:1. Und auf der Videotafel lässt sich Martin Winterkorn zuschalten: »Es wäre falsch, wenn wegen der schlimmen Fehler einiger weniger die ehrliche Arbeit von elf Menschen unter Generalverdacht gerät. Deshalb bitte ich um ihr Vertrauen auf unserem weiteren Weg.« Na gut, warten wir mal ab.

55.

Bayern außer Rand und Band: Müller und Lewandowski hetzen auf die Wolfsburger Abwehr zu wie tollwütige Hyänen. Pfosten, Benaglio, drin. Selten wurde ein Tor so erzwungen, so herausgewollt und so erpresst wie dieses. Hattrick Lewandowski im Übrigen, der wohl schnellste seit Michael Tönnies, und das will was heißen. Was genau, wer weiß das schon in diesem Moment. 3:1, soviel steht fest. Dante noch mit geradezu possierlichen Aufmunterungsgesten. Trauer hingegen bei Nicklas Bendtner, als ihn in seiner VIP-Loge auf dem Oktoberfest die Nachricht vom Rückstand erreicht.

58.

Tor, Lewandowski, 4:1. Auch wenn uns das wahrscheinlich niemand glaubt.

60.

Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. JAAAAAAAAAAAA! LEWANDWOSKI! Sein fünftes Tor. Und das macht er, naja, warum auch nicht, mit einem Seitfallzieher. Da fällt mir ein Witz ein: Warum leckt ein Hund sich die Eier? Weil er es kann! SO WIE LEWANDOWSKI! Dieser Hund, der innerhalb von 15 Minuten die Bundesligageschichte um ein Kapitel ergänzt, das alles, was vorher war, wie ein Bilderbuch vom Kleinen Maulwurf erscheinen lässt. THE BIG LEWANDOWSKI: Trinkt er gleich einen White Russian im Strafraum?

63.

Idee von mir: Lewandwoski sollte seine Kinder »Junge, Junge, Junge, Junge, Junge« nennen.

64.

Aber denken wir mal kurz an Dante. 1:7 gegen Deutschland. Und jetzt das. 1:5. Wahrscheinlich versteckt sich noch ein weiteres Gegentor in seiner Haarpracht, das herausfallen wird, je vehementer er den Kopf schüttelt. Der traurigste Sunnyboy der Welt: Er weint, aber er kann nicht aufhören zu lachen und »Joga Bonito« zu sagen. Was für eine Tragödie.

66.

»Ist es ein Sieg der individuellen Klasse? Oder ist es ein Sieg der Taktik?«, stellt Fuss eine Frage, die keine ist. Will er wirklich, dass Lewandowski gleich auf die Pressetribüne kraxelt und ihn vom Rednerpult seitfallziehert?

69.

Derweil in Dortmund. Tuchel: »Pffff… Angeber.« Zorc: »Wollt’ ich auch gerade sagen.«

73.

»Das erste Mal, dass ein Joker fünf Tore erzielt hat«, so Fuss. Und auf dem Feld zieht sich Lewandowski die Schminke nach, droht Benaglio mit einem Bleistift: »Why so serious?« Unschöne Szenen, aber so ist das: Manche Menschen wollen Wolfsburg einfach nur brennen sehen.

71.

Und an der Börse in Frankfurt hacken sie schon ein Loch ins Parkett, um den Kurs der VW-Aktie morgen noch darstellen zu können.

77.

Das einzige, was mich ärgert, ist, dass Lothar Matthäus noch nicht »Des sind Geschichden, wo nur der Fußball schreibt« gesagt hat.

78.

Guardiola: »Lewandowski nix mehr gut. Musse wechseln.« Gerland: »Du hast sie doch nicht mehr alle.« Matthäus: »Also, ich bin fit!« Guardiola: »Du bist eine top-top-Opa! Mach dich warm!« Gerland: »Ey, Dieter! Ist bei euch im Bus noch was frei?«

80.

Schürrle jetzt im Spiel. So oft, wie der beim VfL auf der Bank sitzt, sollte er vielleicht wirklich noch zum Call of Duty-Spieler umschulen. Gut, dass der VfL eine E-Sports-Abteilung hat.

81.

Große Geste: Plötzlich steht David Luiz im Mittelkreis und weint.

82.

Gedanken am Abend: Ob Lewandowski nachher zur Feier des Tages Fünf gegen Willi spielt?

84.

Vidal total unzufrieden: Keine verbissenen Zweikämpfe mehr, keine Nickeligkeiten, keine Crunch-Time. Scheißspiel für ihn. Er wirkt jetzt wie ein Boxer beim Stricken. Mit Handschuhen.

85.

Lewandowski hat sich an sich selber berauscht, muss man so sagen. Und oben auf der VIP-Tribüne derweil Effe zum Kellner: »Ich nehme das, was der hatte. Und bestellen Sie mir ein Taxi.«

86.

»Lothar, es gibt fünf Gründe, warum Wolfsburg hier nicht geholt hat«, so Fuß. »Lewandowski, Lewandowski, Lewandowski, Lewandowski und Lewandowski!« Matthäus: »Und nicht zuletzt Lewandowski!«

87.

Die Ergebnisse auf den anderen Plätzen werden eingeblendet, Jubel in der Allianz Arena. Ob Lewandowski auch in den anderen Spielen getroffen hat? Würde mich nicht wundern.

88.

Dieter Hecking ist inzwischen schon in der Wolfsburger Erlebniswelt angekommen und lässt sich von Holger Ballwanz Elfmeter in den Unterleib schießen, um seine Laune wieder aufzuhellen.

89.

Vorsicht, Spoiler: Darmstadt führt 2:1 gegen Bremen, dort hat Sandro Wagner einen Doppelpack geschnürt. Sandro Wagner, Doppelpack. Also mal im Ernst: Das ist eigentlich viel, vieeeel sensationeller als das, was Lewandowski hier veranstaltet hat.

90.

Lothar bemüht jetzt Allerweltsfloskeln wie »nichts anbrennen lassen«, um zu beschreiben, was wir gesehen haben und von dem wir uns also nicht sicher sein können, ob er es auch gesehen hat: den wahrscheinlich größten Auftritt eines Stürmers in der Geschichte der Bundesliga. Man stelle sich vor, Lothar hätte die Mondlandung kommentiert: »Da lässt der Armstrong nichts anbrennen.«

92.

Und Mario Gomez weint in den Bosporus.

93.

Absolut angemessen: Schiri Stieler überlässt Lewandowski sein Pfeife, um die Partie zu beenden. Die erste Stimme nach dem Spiel: »Er ist ein wunderbarer Lewa.« (Joachim Herrmann, CSU)

21:52 Uhr

Neun Minuten, fünf Tore. Wenn Lewandowski von Anfang an gespielt und sich später nicht zurückgenommen hätte, hätte er also 50 Tore gemacht. Tja. Nicht von ungefähr wirkt Caliguri jetzt, als wäre er einem Monster entkommen. Hat er wirklich Tränen in den Augen?

21:56 Uhr

Jetzt Effe. Hat gleich wieder 1,4 Promille von diesem berauschenden Spiel. Dürfte also eigentlich nicht auftreten, aber er ist ja schließlich Effe, und Effe ist, wenn man’s trotzdem macht: Lewandowski sei, so betont er, nicht Weltklasse, sondern »ABSOLUTE Weltklasse«. Und nur er, Effe, hat Einblicke in die »ABSOLUTE Weltklasse«, das Bernsteinzimmer des Fußballs, in dem sich die Leitwölfe an Weintrauben laben, bis sie 1,4 Promille haben. Verdammt: Wir versuchen, da jetzt auch irgendwie reinzukommen, landen aber wahrscheinlich in einem Dixie auf der Wiesn. Hoffentlich habt Ihr mehr Glück, liebe Fans. Gute Nacht. Und habt keine Angst: den Lewandowski gibt es nur im Märchen.

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