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Bayern

Bayer-Bayern im Liveticker

Au Bayer!

Ein Spiel, bei dem es für keinen etwas zu gewinnen gab, brachte verrückterweise dann doch einen Sieger hervor. Der FC Bayern gewinnt in Leverkusen, weil Gomez zum Messi wird und Wollscheid zum Matchwinner. Immer gewinnbringend derweil: Der 11FREUNDE-Ticker.

20:30 Uhr

Fußball verrückt: Das Spiel gegen die, die nichts zu velieren haben, gewinnen, die, die eigentlich nichts gewinnen konnten. Bayern schlägt Bayer also 2:1. Ist damit zwar noch nicht Meister, hat aber dafür mal wieder ein paar Leute glücklich gemacht. Unter anderem den Kollegen Jonas, der selig lächelnd mit seinem Macbook kuschelt und bayrische Volksweisen vor sich hinsummt. Sehen wir es ihm nach: Der ESV Kaufbeuren, seine zweite ganz große Liebe, hat seine große Zeit länger hinter sich. Bald haben auch wir es hinter uns, denn dann müssen wir nie wieder belanglose Bundesliga-Spiele tickern. Sondern nur noch Länderspiele gegen, sagen wir: Kasachstan. Apropos: Bis Freitag. Bis dahin: Ausschalten nicht vergessen. Macht's gut.

92.

Entweder das Spiel plätschert jetzt einfach zu Ende oder die Dauergesänge der Bayern-Fans (»Deutscher Fußballmeister FCBEEEEEEEEE«) haben mich komplett unempfindlich gemacht. Dabei gibt es strittige Szenen im Sekundentakt. Aber ich will mich jetzt nicht mehr streiten. Worüber auch, wenn selbst Stefan Effenberg meiner Meinung ist? »So toll is’ auch nich, kann er mal abpfeifen«, verfügt er, Gagelmann folgt prompt. Ich bin raus.

89.

Die Bayern versuchen sich wieder daran, den Ball bei einer Ecke zehn Minuten lang in der gegnerischen Hälfte festzunageln, scheitern nach drei Sekunden. Aber der Fußballgott ist ja schon lange tot.

87.

Tor! Für die Bayern. Was man schon daran merkt, dass hier wieder einer laut klatscht und johlt und "Auf geht's, Bayern, schießt ein Tor!" skandiert. Wie es dazu kommen konnte: Schweini haut einen Freistoß blind vors Tor, alle ducken sich, nur Wollscheid nicht, von dessen Brust / Kopf / Wasauchimmer der Ball ins Tor springt. Jonas freut sich über "die Rückkehr des Bayern-Dusels", ich mich auf, ja, ich weiß ja auch nicht. Abpfiff / Heiabettchen / Champions League. Suchen Sie sich was aus.

84.

Kaum steht Castro wieder, probiert er sich an einem Kung-Fu-Volley, eine Mischung aus Cantona gegen Crystal Palace und van Damme als Frank Dux. Statt Bloodsport aber nur Abstoß.

82.

Der Wechsel Timoschtschuk gegen Gustavo bedeutet übrigens, dass Bayern nicht mehr gewinnen will. Sage nicht ich, sagt ein Experte. Und der muss es wissen. Wollte ich euch nicht vorenthalten.

81.

Castro am Boden (weil: Foul). Und Kuba feiert (weil: 5:1). Tollhaus Bundesliga.

78.

Als das Tor fiel, war ich ja eigentlich gerade dabei, mich über Kießling auszulassen, der zwar wahnsinnig gut austeilen, aber überhaupt nicht einstecken kann und ständig liegenbleibt. Wie vor dem Tor. Als er gerne einen Freistoß gehabt hätte. Es aber zurecht Ecke gab. Ist das dann ausgleichende Ungerechtigkeit?

77.

Cluster-Chance für die Bayern, nur Sekunden nach dem Ausgleich. Unzählige weiße und rote Teilchen beschleunigen sich im Sechzehner, doch der freie Radikale ist ja schon draußen - daher Abstoß.

75.

Unfassbar! TOR! Nach einer, haltet eucht fest, Ecke! Nach einer Ecke für Leverkusen, wohlgemerkt! Für Leverkusen. Rolfes hält den Fuß rein. Fragt sich nur, ob die Bayern das mitbekommen oder weitergepennt haben.

73.

Auch Robben muss runter. Überlegt kurz, ob er es macht wie Marko Pantelic damals in Hamburg und sich erstmal in die Mauer stellt und so tut, als ob nichts wäre, merkt dann, dass gar kein Freistoß gepfiffen wurde, trottet missmutig vom Feld. Diven hatten es auch mal leichter. Selbst im Fußball.

71.

Heynckes nimmt Gomez prompt vom Feld. Es warten höhere Aufgaben, ganz klar. Und Stefan Kießling schaut traurig ins Nichts.

68.

Gomez, der neue Messi, wie wir ihn nur noch nennen, nimmt nun einen Ball mit der Hacke mit. Jogi Löw weint zu Hause vor Freude, schmeißt dann per SMS Reus, Götze und alle anderen Offensiven für die Kasachstan-Spiele aus dem Kader. Macht jetzt alles Leo II. Die echteste falsche Neun, seit es die Snäxx-Taktiktafel gibt.

66.

Es ist ein bisschen erschreckend: Leverkusen wirkt, auch rein körperlich, von der Schnelligkeit her, neben den Bayern wie ein Promi-Boxer, der es mal gegen einen der Klitschkos probiert. Bewegungen wie ein Sandsack. Oder wie Axel Schulz beim dritten Comeback.

64.

Immerhin Robben scheint sich wieder richtig geil zu fühlen, hat die Defensivarbeit, zu der er nach ein paar Wochen auf der Bank urplötzlich bereit und erstaunlicherweise auch in der Lage war, wieder komplett eingestellt, verliert reihenweise Bälle, lamentiert dann wie eh und je.

61.

Zwei Ecken nacheinander für Bayer. Keine Konterchance für Bayern. Hat Leverkusen das Spiel damit schon gedreht?

59.

Nun die Aufforderung, morgen früh um sechs aufzustehen und sich im Kreis fahrende Autos anzuschauen. Angesichts dieses Kicks ein durchaus verlockendes Angebot.

57.

Robben spielt Doppelpass mit sich selbst, legt sich dann den Ball auf den anderen Fuß (also den einen), und schießt drüber. Ob er sich innerlich Selbstvorwürfe macht, dass der schlechte Pass Schuld war? Also der, der nur in seinem Kopf stattgefunden hat, weil es natürlich eigentlich einmal mehr eine lupenreine Einzelaktion war? Möglich. Dem Typen, der den Elfmeter gegen Chelsea verhauen hat, hat er nebenbei längst verziehen.

54.

Für den Rest des Spiels gilt nun das, was auch in jeder Ortskrankenkasse von Montag 9 Uhr bis Freitag 15 Uhr gilt: Gute Verwaltung ist alles.

52.

Effenberg sagt: "Das ist zu wenig. Und deswegen wird Bayer Leverkusen auch NIE einen internationalen Titel gewinnen." Kaum sind seine Worte verhallt, springt Jonas schon auf, klatscht minutenlang frenetisch Beifall, johlt, legt dann einen Schuhplattler auf mein Wohnzimmerparkett und singt dabei "Stern des Südens". Mia san Bier.

51.

Wie aussagekräftig ist es eigentlich, wenn Leverkusen das Eckenverhältnis anführt, jede Leverkusener Ecke aber zu einer Chance für Bayern führt?

49.

Sinnlose Fakten aus dem Internet: "Mario Gomez gab bisher in dieser Saison 22 Torschüsse ab (mit Nummer 22 machte er das 1:0 gegen Bayer), dabei gelangen ihm 7 Tore." Wertvolle Fakten aus dem Internet: "In der 3. Liga gab Tim Göhlert heute eine Torvorlage." Danke dafür.

46.

Weiter geht’s. Und wenn sich Leverkusen in der Halbzeitpause vorgenommen hat, die Bälle nun unbedrängt ins Aus zu bolzen, dann sind sie auf einem sehr guten Weg.

19:35 Uhr

Jetzt Rudi Völler im Interview. Auch er vollkommen ergraut. Muss an der Glotze liegen.

19:30 Uhr

Jedes Mal, wenn ich Lothar Matthäus als »Experte« im Fernsehen sehe und zurückdenke an das Idol, das er Ende der Achtziger, Anfang der Neunziger für mich war, stirbt etwas in mir. Und da ich ihn fast jede Woche sehe, ist es doch erstaunlich, dass ich überhaupt noch lebe. Lange kann das nicht mehr gut gehen. Machts’s gut, liebe Fans. War schön mit euch.

19:27 Uhr

Sky weiß offenbar um seine Außenwirkung. Blendet jetzt Werbung für "Herzflimmern.tv" ein. Jonas zieht sich den Pulli aus und schließt den Defibrillator an. "Achtung! Wegtreten! Bumm!" Ahhhh. Schon besser.

19:22 Uhr

Von der Freundschaftswerbung geht es direkt zum Expertentisch, dem Tribunal des Horrors. Hellmann, Fjörtoft, Matthäus, Merk - die schlimmste Combo seit Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick und Tich. Und die waren einer mehr! Um es mit den Worten von Marlon Brando zu sagen: Das Grauen.

19:20 Uhr

Ailton setzt dagegen traditionell auf Espresso. Jonas und ich weiterhin auf Bier. Und wenn noch eine schlimme Werbung kommt, rufen wir selbst die Bullen. "Könnten Sie unsere Party bitte auflösen und uns bis Saisonende in Beugehaft nehmen? Danke."

45.

Halbzeit. Lebemann Reif bestellt statt Pausentee wie üblich in der BayArena einen Kießling. Fußball mit Stil.

44.

Sagts noch nicht weiter, liebe Fans, noch haben es die Experten nicht bestätigt und ich habe ja keine Ahnung, aber: Könnte sein, dass die Bayern ihre Krise endlich über wunden haben. Wurde ja auch Zeit.

41.

Leverkusen antwortet mit sinnloser, nichtsdestotrotz aber amüsanter Gewalt. Carvajal nutzt seine zwei Zentimeter Größenvorteil gegen Shaqiri gnadenlos aus, schickt den Bayern auf die Bretter, Gagelmann lacht mit uns, pfeift keinen Freistoß, Heynckes flippt aus. Effenberg expertet: »Jaaaaa, da hätte ich schon Einwurf für Bayern gegeben.«

37.

Gomez! Bist du es? Ich habe da so meine Zweifel. Der ehemals ungelenkste Stürmer der Welt mutiert für einen Angriff zu Bayerns Messi, pflückt eine Shaqiri-Flanke mit der Brust runter, lässt den ersten aussteigen, den zweiten - und schiebt lässig ein! Der Treffer in den Worten von Bayern-Fan Jonas: "Zack! Zack! Zahaaack! Bumm!"

36.

Der ganze Neuer ist ein Glück. Boenisch zieht ab, und Manuel Neuer zeigt seine erste Parade in der Bundesliga seit Oktober.

33.

Kießling fällt an der Strafraumgrenze, hätte gerne einen Elfmeter, Gagelmann pfeift nicht, weswegen Boateng nun gerne eine Entschuldigung hätte, am liebsten schriftlich. Bemerkenswert an der Aktion ist lediglich, dass währenddessen in Boatengs Rücken das Spiel weiterläuft.

32.

Leverkusen mit einer Spielweise wie zuletzt Mitte der 90er. Rolfes spielt Bernd-Schuster-Pässe ins Nichts, Castro längst mit Hans-Peter-Lehnhoff-Perücke. Damals wie heute unverändert: Der hadernde Rudi Völler.

30.

So langsam passiert auch mal was, das man auch gut finden kann, wenn man sich für Taktik eher nicht oder nicht sehr interessiert. Allerdings sehr langsam.

27.

Effe verliert schon die Geduld mit den passiven Leverkusenern. "Da musst du dich doch was trauen. Was hast du zu verlieren?" Hm, ein Fußballspiel, im Zweifelsfall? Nur so ein Gedanke.

25.

Während Reif und Effenberg sich darüber ergehen, ob Gomez nun vier oder fünf Ballkontakte hatte bislang, hat Gomez sechs Ballkontakte, ohne dass die beiden es merken. Der letzte landet bei Robben, der versucht den Manchester-United-Traumvolley-2010, trifft aber nur halb, Schweinsteiger bemüht sich, daraus ein Paulo-Sergio-Hackentor von 2000 zu machen, alles nicht so richtig zwingend, ich kreische trotzdem wie ein altes Waschweib, der Nachbar, der vor kurzem Kollege Ehrmanns Geburtstagsparty polizeilich beenden ließ, hat schon wieder die Finger am Telefon.

23.

Nur zur Info: Jonas und ich haben längst nonverbal beschlossen, uns das hier heute schönzusaufen. Der Kollege mit einem Zug wie eine somalische Bergziege. Ich komme kaum mit. Auch hier gilt: Von den Bayern lernen, heißt siegen lernen.

21.

Schweini mit einem Distanzschuss - fünf Meter vorbei. Viel bemerkenswerter die Vorlage: Von Robben. Vielleicht liest er mit.

20.

Haben jetzt eigentlich alle graue Haare oder liegt es am für mich immer noch ungewohnten HD? Auch Schweinis Schläfen leuchten verdächtig hell, bei ihm würde ich allerdings eher davon ausgehen, dass ihm seine Frau die getönt hat. Damit er intellektueller aussieht.

18.

"Bislang das große Nichts", bilanziert Nihilist Reif. Führt dann sein Frettchen zwischen den Pressetischen Gassi und fragt die Kollegen von den Öffentlich-Rechtlichen mit irrem Blick, ob sie nicht vielleicht doch seinen Teppich gesehen haben. The Big Lebowsky.

16.

Kießling am Boden. "Jaaaa, das sind mit die fiesesten Fouls, die es gibt", sagt Effenberg anerkennend. Und der Mann muss es wissen. Schöner hätte es nur Mario Basler ausdrücken können: "Das sind mit die fiesesten Fouls, die wo es geben tut."

14.

Robben darf heute wieder mal probieren, sein Ego zu besiegen. Oder zumindest seine Kritiker. Er erinnert mich in seinen Bemühungen dennoch immer an den Ich-Erzähler aus Zweigs "Schachnovelle", der in einer isolierten Gefängniszelle mit Brotkrumen gegen sich selbst Schach spielt.

12.

Eckball Bayern. Schweinsteiger. Er trägt ja mittlerweile auch eine dieser neumodischen, altmodischen Frisuren, bei denen man langes Haupthaar über raspelkurze Seiten gelt. Also ein bisschen so wie der klassische Bobby-Charlton-Combover, nur mit mehr Haaren drunter. Hairplay.

11.

Heynckes im lockeren Plausch mit dem Vierten Offiziellen. Der könnte sein Enkel sein, so wie es aussieht. Don Jupp steckt ihm noch ein paar Bonbons zu, liest ihm dann noch ein paar Kapitel aus dem "Räuber Hotzenplotz" vor. Das Spiel gibt es her, bislang so traurig wie eine verwunschene Unke. Wer findet als erstes das Zauberkraut?

10.

Schweinsteiger liest mit, ist beleidigt. Packt die Pirouette aus. Ebenso gelungen wie die Grätsche. Ebenso folgenlos. Einer für die Galerie, dieser Schweinsteiger. Meine Meinung.

8.

Schweinsteiger heute als Zehner. Was zur Folge hat, dass zum ersten Mal in der Geschichte des Fußballs ein Zehner an der Mittellinie zur Grätsche ansetzt.

5.

Auf der Bayernbank findet sich heute wegen der von Heynkes ausgerufenen Schonzeit für Dauerbrenner ein Jüngling namens Höjbjerg wieder, von dem ich mal gehört, den ich dann aber auch wieder vergessen habe. Wahrscheinlich so ein 12-jähriges Megamultitalent aus Stavanger. Oder aus Sonthofen. Wer weiß das heutzutage schon? Euer Opa. Das andere Megamultitalent Alaba (13) wird in diesem Moment formvollendet gelegt. Über den Freistoß wollen wir schweigen.

2.

Hehe. Schweini wollte dem Balljungen eben nach der Seitenwahl noch die Hand geben, der Bengel rannte aber einfach weg. Bezeichnend: Den Bayern laufen in der Krise jetzt schon die jüngsten Fans davon. Smells like Angstschweiß.

1. Minute

Gott, was soll das denn jetzt? Während wir genauso große Motivationsprobleme haben wie die Bayern-Profis (wer arbeitet schon gerne am Samstag-Abend), haben die Leverkusener Fans tatsächlich eine Choreo vorbereitet, wähnen sich offenbar in einem Finale. Naja. Wenn man immer nur um Platz 2 spielt, ist es vielleicht sogar eins. Wir wollen nichts gesagt haben. Anpfiff!

18:27 Uhr

Auf der anderen Seite versucht Marcel Reif weiterhin, als Mrs-Doubtfire-Double durchzugehen. Der Look ist schon perfekt, nun wäre es an der Zeit, erst an der Stimmen und dann am Inhalt der immergleichen Geschichtchen zu arbeiten.

18:25 Uhr

Die Maskulinisierung des Markus Merk geht weiter ihren Weg. Nachdem man sich ja längst daran gewöhnt hat, dass aus der Fistelstimme von einst ein ganz normales Organ geworden ist, reicht es Merk selbst offenbar noch nicht. Versucht nun, einen Silberrücken zu imitieren. Angesichts der Nebenleute Matthäus und Fjörtoft verständlich. Man will ja nicht auffallen.

18:20 Uhr

Grüß Gott, hier Jonas. Und damit der Beweis, dass nicht nur der FCB, sondern auch der 11FREUNDE-Ticker heute mit der B-Elf antritt.

18:00 Uhr

Die Bayern mit dramatischem Abwärtstrend: Seit sechs Tagen ohne SIeg. Uli Hoeneß hat völig zurecht angemahnt, das Team würde "einen schönen Dreck" spielen. Hat in die Trinkflaschen vorsorglich Pril einfüllen lassen. Reinigung von innen. Lecker.

17:55 Uhr

Zum Spiel. Die Bayern, faktisch bekanntlich bereits Meister, schonen die halbe A-Mannschaft, füllen die Reihen mit verdienten Spielern aus der Traditionsmannschaft. Pflügler verteidigt für Dante, Zickler stürmt für Mandzukic. Außerdem hat Jupp Heynckes Carsten Jancker ins Trikot von Arjen Robben gezwängt. Mit der Auflage, dass er bis zum Abpfiff unter KEINEN Umständen ausatmen darf. Textilvergehen mal anders.

17:50 Uhr

Viele wünschen sich ja jene Zeit zurück, bevor Matthäus vom Expat zum Experten mutierte. Oder wenigstens die Zeit, in der er Experte bei Expat-Sendern wie Al-Dschasira war. Herrlichster Arafat seit Robert de Niro vor dem Spiegel. You want to play with me?

17:45 Uhr

"Wie Lothar Matthäus einst in Leverkusen." Sagen stolze Fußball-Papis, um ihren Söhnen zu zeigen, dass sie schon richtig alte Hasen sind und sich an den Volleytreffer anno 1992 erinnern können. Ein Satz, den wir in zehn, zwanzig Jahren über den heutigen Auftritt des Ex-Profis in der Sky-Expertenrunde sicherlich nicht bemühen werden.

17:40 Uhr

Hallo, liebe Fans. Gleich zu Beginn die schlechte Nachricht: Es ist immer noch schweinekalt, ja, es ist immer noch Winter. Die gute Nachricht gleich hinterher: Der 11FREUNDE-Ticker, die Heizdecke unter den Spielberichten, wirkt besonders gut in wohltemperierten Räumlichkeiten. Also: Heizung hochdrehen, Glühwein eingießen und genießen!

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