Torturgal
Portugal-Brasilien im 11FREUNDE-Liveticker
Text: Andreas Bock und Lucas Vogelsang Bild: Imago
Fußball wie Tropfenfolter. Brasilien und Portugal stehen sich 90 Minuten gegenüber, vergessen aber loszulaufen. Die Spannung weicht aus müden Körpern, am Ende stirbt das Spiel. Der Liveticker hängt auf Halbmast.
15:43 Uhr
N'Nachmittag allerseits. Luçãs Vogelsãng und Andreãs Boçk begrüßen Sie zum letzten Spieltag der Gruppe G. »Hier geht es um nichts mehr«, raunen wissende Kollegen in den Raum. Vogelsãng weiß aber: »Wenn Brasilien 1:0 gewinnt und die Elfenbeinküste Nordkorea mit 9:0 schlägt...« Usw. Nun gut, der Mann glaubte früher auch daran, dass Helmut Kohl vor seiner Kanzlerzeit Marathonläufer war.
15:50 Uhr
Brasilien gegen Portugal also. Ein Spiel zwischen Brasilianern, die nicht mehr brasilianisch spielen und Portugiesen, die immer denken, brasilianisch spielen zu können, aber doch nur Europäer sind, die sich in ein ihnen viel zu enges Kostüm aus Übersteigern und Hackentricks pressen. Das sieht dann in etwa so schön aus wie Dirk Bach, der mit Sonja Zietlow die Garderobe getauscht hat. Kleine Männer in Frauenkleidern. Heute Abend bei den Sexy Sport Clips auf Sport1. Jetzt erst mal Fußball, oder was von ihm übrig ist. Gleich geht's los
15:55 Uhr
Männer, die in Tunneln stehen. Folge 45. Heute als Gaststar mit Cristiano Ronaldo als »Der Mann, der auch im Tunnel steht.« Grandios. Könnte von den Drehbuchschreibern von Marienhof sein, die ja gerüchteweise nur gut dressierte Meerkatzen sein sollen. Ist aber nur von den Drehbuchschreibern der Fifa. Seitenweise Langeweile. Gleich die Hymnen. Wenn nichts mehr hilft, hilft nur noch singen.
15:58 Uhr
Dabei dürfte dieses Spiel durchaus Stoff für einen Blockbauster liefern. Immerhin spielen hier »zwei der drei besten Teams der Welt« gegeneinander, wie uns Gerd Gottlob verrät. Hochklassiger wäre also nur das Spiel Brasililen gegen Spanien gegen Portugal. Auf sechs Tore. Das wäre doch mal was. Aber stattdessen nur Lucio im Mittelkreis.
16:00 Uhr
Also: Anstoß. Kein Spanien. Keine Tore. Es kann nur besser werden. oder schlechter. Je nachdem.
3.
Portugal mit einer halbchance, Brasilien mit einer ganzen, wieder Alves. Also Dani. Nicht Alex. Und auch nicht Bruno. Bock bricht zusammen, will ins Casino »alves auf Rot setzen.« Rien ne va plus.
1.
Gleich die erste Ecke für Brasilien. Alves führt aus. Dani Alves, der Brasilianer, nicht Bruno Alves, der Portugiese, sagt Gottlob. Andreas Bock, der heute Jogi Löws Strickjacke trägt, ist das zu viel. Was passiert eigentlich, wenn ich ihm sage, dass Alex Alves der Bruder von Dani Alves mal bei Hertha gespielt hat. Nicht zu verwechseln mit Oli Alvarez. Testbild im Kopf. Abpfiff. Das war's.
5.
Es steht noch zweimal Nullzunull. Das ist gut für Portugal, schlecht für die Elfenbeinküste, die heute mit 11 Angreifern auf dem Platz steht, während Nordkorea auf Anweisung von Kim Jong Il heute mit 13 Feldspielern und zwei Torhütern aufläuft.
7.
Brasilien mit leichtem Übergewicht. Die Portugiesen indes schleichen sich ans Tor der Brasilianer an wie ein Pudel an einen Dobermann. Stellen dann fest, dass die ganze Nummer hier doch ein bisschen größer ist als im Spiel gegen Nordkorea.
9.
Das ganze Spiel wirkt zum jetzigen Zeitpunkt sowieso eher wie ein Nachmittag im Shisha-Lokal am Berliner Kottbusser Tor. Der Rauch der aus der Kälte kam. Oder aber: Abhängen wie Tropfstein.
11.
Und dann sieht Dani Alves noch so aus, als schultere er drei Billy-Regale von Ikea. Sein Spiel wirkt dadurch verdammt furchteinflößend, doch irgendwie auch verdammt nullachtfünfzehn.
13.
Nach 13 Minuten scheint klar: Die Entscheidung dieses Spiel zu tickern, war so gut wie zuletzt die Entscheidung, Vollmilch mit dem Haltbarkeitsdatum 10/2008 auf eventuelle Frische zu testen.
15.
Es passiert etwas: Die Elfenbeinküste führt 1:0 gegen Nordkorea. Plötzlich sprintet ein Portugiese mit dem Ball am Fuß panisch die Seitenlinie entlang – immer weiter, bis in den Spielertunnel. Dreht hysterisch ab, als er den Kommentar von ARD-Kommentator Gerd Gottlob hört: »Nun sind es nur noch acht Tore.« Doch noch immer mindestens 363.300 Kilometer von der Erde zum Mond.
17.
Jedes Mal, wenn Gottlob den Namen »Tiago« sagt, schrecken wir hoch. Erinnerungen an den zweitbesten HSV-Spieler der letzten 30 Jahre werden wach: »Thiago Neves.« Dann verfluchen heimlich wir Gerd Gottlob, der beim Portugiesen jedesmal ein nicht vorhandenes »h« betont.
19.
2:0 für die Elfenbeinküste. Wir erlauben uns jetzt mal einen kleinen Scherz mit dem Ergebnis in diesem Ticker. Gleich, jetzt, jetzt.
22.
Wollten nur mal sehen, wie das so aussieht. Irgendwie abgefahren. Fast so abgefahren wie die Titelmelodie von »Jan Tenner«. Also, Spaß beseite. Und cremig bleiben! Um im Achtziger-Jargon zu bleiben.
24.
Dunga hat vor diesem Spiel bunt durchgewechselt, auch um die Medien in der Heimat zu beruhigen, die mit der Vehemenz religiöser Eiferer eine Rückkehr zum Zauberfußball fordern. Brasilien deshalb heute im Angriff mit Merlinho (der kleine Merlin) und Goethes Zauberlehrling, die Portugiesen wirken dagegen nur wie übermütige Besen. Und das Spiel ersäuft in Langeweile.
25.
Jetzt die portugiesischen Besen mit einem langen Ball auf Ronaldo, doch Juan stoppt den Pass mit der hand, bekommt Gelb, genau wie Portugals Duda, weil der lieber eine Rote karte gegen Juan gesehen hätte. »Ich kann nicht verstehen, dass die Beschwerde genauso geahndet wird wie das Vergehen«, beschwert sich ein sensibler Gast ohne Fußballhintergrund, der zufällig vorbei gekommen ist, bisher auch noch kein WM-Spiel gesehen hat und deshalb vom Summen der Vuvuzelas angelockt wurde. ist jetzt enttäuscht, dass Fußball läuft, weil er dachte, es liefe vielmehr eine Dokumentation über Imker auf der Schwäbischen Alb. Beschwert sich dann wieder und fordert Rot für die Vuvuzelas, bis er von Bock verwarnt wird, summt dann davon. Und diese Biene, die ich meine, die heißt Maja.
27.
Wieder Duda im Mittelfeld. Für den Schiedsrichter jetzt nur noch Sieda.
30.
Zeitsprungchance für Brasilien, zurück in die Zukunft. Nilmar bekommt den Ball im Strafraum, tsreichelt den Ball, die Sekunden, die Optik, die kurz innehält, dann lässt er den Ball vom Fuß, und es sieht aus, als könnte es ein Kunstwerk werden, ein Tor für das Rückblick Video der ARD, aber der Ball dreht sich gegen das Kreuzeck und springt zurück ins Feld. Unvollendete Kunst. Nilmars Erste. Zu wenig für die Klassik.
32.
Auf der anderen Seite versucht Portugal einen Elefmeter herauszuholen, stellt sicch dabei aber so clever an wie ein Trickdieb mit zittrigen Fingern, ein Kaufhausdieb, der ausgerechnet dem Detektiv die Brieftasche stehlen will. Schiedsrichter Archundia lächelt nur, erteilt dann Ladenverbot für Coentrao.
34.
Die Kanarienvögel vom Zuckerhut sind in dieser Phase so agil wie der Wellensittich aus das Kleine Arschloch. Das kommt davon, wenn man als Spieler von einem Blinden gefüttert wird.
36.
Die Portugiesen spielen den kompakt organisierten Konterfußball des FC Porto. Die Brasilianer verteidigen wie Inter. Mit Lucio und Maicon. Kontrollierte Offensive. Der Fußball liegt in Ketten. So müssen Pornoabende bei José Mourinho aussehen.
41.
Nilmars Zweite noch nachzureichen: Der Brasilianer schießt den Ball wie eine Saturn V aus der Erdatmospähre. Der Ball senkt sich dann kurz hinter Samoa ins Meer. Eine von den achtzehn Frauen, die aktuell die Welt umsegeln, sammelt ihn auf und modelliert sich ein Gummibeiboot.
45.
Glaubt man Benito Armando Archundia Tellez, ist dieses Spiel das übelste Gekloppe seit Niederlande gegen Portugal 2006. Er zückt nun die siebte Gelbe Karte. Zur Halbzeit schickt er sich selbst mit Gelb-Rot vom Platz.
16:47 Uhr
Ein Spiel wie ein volksmuiskalischer Schlager ohne die Wörter »Liebe«, »Heimat«, »Du«, »Augen« und »Vermissen«. Irgendwie fehlt die Essenz, das Brasilianische, das Portugiesische. Was ist nur passiert? Spricht man in Zukunft vom Slowakischen? »Oh, Obacht! da zaubern sie wieder slowakisch?«
16:53 Uhr
Günter Netzer sagt etwas. Gerhard Delling auch. Dann geht's ab in die Werbung. Kann ein Freitag um 16:53 Uhr schöner sein?
16:54 Uhr
Was erwartet uns also in Halbzeit 2? Sechs weitere Tore der Elfenbeinküste? Zwei Treffer von Brasilien? Ächz. Wie sagte Samuell Beckett so treffend: »Die Sonne schien, da sie keine andere Wahl hatte, auf nichts Neues.«
17:00 Uhr
Wiederannpfiff. es geht also weiter. Und: Es kann nur schöner werden. Rein von der Spielanlage, dem Talent und der natürlichen Schönheit der Spieler, müssten diese Mannschaften eigentlich auftreten wie expressionistische Aktionskünstler, Feingeister, die unter Birken Eichendorff abpausen, dazu auf einer Ukulele Songs von Ben Harper spielen. Innere Diamanten Stattdessen spielten sie bisher nur so roh und grobschlächtig wie Rummelsnuff, der in der vereisten Spree badet und sich danach mit einem Löffel die Augenbrauen abrasiert. Arbeitermusik ohne Mitleid. Und ohne Musik.
46.
Gleich wieder Zweikämpfe, hauen und stechen, wie Ritterspiele in Wittenberge, dazu gibt es karamellisierte Pässe und frittierte Flanken. Das Spiel trieft fettig. Ronaldo gelt sich die Haare mit der Verweigerungshaltung seiner Mitspieler.
48.
»Es ist eine Sauerei«, analysiert Gottlob, der hier der einzige ist, der mal Mut zur Offensive beweist. Dann aber driftet Ronaldo über die linke Seite wie ein unkontrollierbarer Autoscooter, wird aber von Rummelboxer Juan gestoppt. Ecke. Danach noch eine Runde über Kopf. Im Hintergrund läuft Kirmesmusik. Die Vuvuzelas spielen Venga Boys.
50.
Eine Ecke ohne Sinn, wie Kreise ohne Form, Fußball wie ein Spirograph-Gemälde eines sechsjährigen Grobmotorikers.
51.
Aber was soll's: The Show must go on. Ronaldo will zumindest den Schein wahren, stellt sich zum Freistoß auf, wie er sich immer aufstellt, schaut dabei, wie er immer schaut, mit diesem Blick, der gleichzeitig Arroganz und Überheblichkeit aber heute auch Ideenlosigkeit spiegelt. Sein Ball wird abgefälscht, senkt sich gefährlich in Richtung Tor, bleibt dann aber, wie dieses Spiel, weit hinter den Erwartungen zurück. Und Ronaldo, der als Westernheld angelaufen ist, sieht jetzt auch nur noch aus wie Woody aus Toy Story.
53.
Dani Alves versucht es zur Abwechslung mit einer Flanke, Luis Fabiano zur Abwechslung mit einer Brustannahme, hat damit alle Hände voll zu tun, scheitert erbärmlich an seiner Koordinationsfähigkeit. Das sieht alles aus wie eine Figur der Thunderbirds, die gänzlich den Faden verloren hat.
60.
Neulich im Seniorenstift Berlin-Grunewald: Gisela, 76, hat drei Treffer beim Bingo. Brigitte, 77, schon sieben. Heinz-Werner spielt gar nicht mit, sondern blättert alte Edeka-Prospekte (Angebot: Mettwurst, 300 Gramm für 1,39 Euro) durch. Dann jubelt Brigitte und Heinz-Werner verlässt den Raum und beobachtet die Tauben auf der Terrasse. Was das mit dem Spiel zu tun hat? Nichts. Dennoch irgendwie aufregender.
63.
Pedro Mendes kommt aufs Feld. Sieht aus wie Highlander aus Highlander. Läuft allerdings wie eine Ameise mit einem Weißschwanzgnu auf dem Rücken durch die südwestafrikanische Savanne.
65.
Multipliziert man die Erotik von Dolly Buster mit dem Gewicht von Jörg Bach und der Menge an Haarspray von Axl Rose anno 1985 hat man als Produkt ungefähr die Attraktivität dieses Spiels.
67.
Lucas Vogelsang hat sich vor lauter Langeweile eine Abel Xavier-Maske über den Kopf gezogen. Wird prompt von vorbeilaufenden Groupies erkannt: »Da hinten ist doch Chewbacca.« Unterschreibt den Bravo-Starschnitt allerdings mit »Obiwahn Kenobi«.
72.
Nun schwappt auch noch die La Ola durchs Stadion. Wir jubeln mit, schmeissen Konfetti durch den Raum und modellieren mit Knetmasse dieses Spiel nach. Heraus kommt ein Ding, das wir so ähnlich zuletzt im Londoner Modern-Tate-Museum gesehen haben.
76.
Die ARD blendet den allseits bekannten und in den Käfigen dieser Welt sehr beliebten Cristiano-Ronaldo-Trick in Superzeitlupe ein. Vorgeführt von: Cristiano Ronaldo. Die WM ist immer wieder für Überraschungen gut.
78.
Carlos Dunga panthert gelangweilt die Coachingzone auf und ab. Fehlt nur noch das Schild: »Bitte nicht füttern.« Selten einen Trainer gesehen, der sich so sehr wünschte, das Sudoku-Rätsel aus der heutigen Tageszeitung nicht in den Müll geworfen zu haben.
80.
Hier weiter nur Martial Arts ohne Arts, also Kampfkunst ohne Kunst. Zeit für die wichtigeren Nachrichten des Tages: Ballack geht nach Leverkusen, Löw bangt um Schweinsteiger und Alva (30) will um jeden Preis ihren Ramin wieder haben, kämpft mit einem offenen Brief in der BILD. Wir wollen um jeden Preis die Brasilianer von 2002 wieder haben, schreiben einen offenen Brief an die Fifa mit einer Kopie an Alva (30), die ja scheinbar genug Zeit hätte, sich darum zu kümmern. So als Single.
82.
In diesem Moment stirbt der Fußball. »Die Spannung weicht aus den Körpern«, stellt Paramedic Gottlob fest. Die Körperfunktionen erlahmen, der Darm des Spiels entleert sich mit einer langgezogenen, finalen Flatulenz, die sich anhört wie Dauertröten. Dann Stille. Übrig bleibt nur Portugal gegen Brasilien. Zwei Teams, die anstatt in Schönheit zu sterben, lieber in Hässlichkeit vor sich hin vegetieren, wie Zweizeller ohne Aussicht auf Teilung. Kot und Spiele, wie Wiglaf Droste sagen würde. Und an der Seitenlinie lächelt Dunga, obwohl ihm die Exkremente bis zum Hals stehen.
84.
Für irgendwen kommt irgendwer, der so aussieht wie jemand, aber auch niemand sein könnte, weil es auch egal wäre, ob er einer ist, der diesem Spiel ohne Eigenschaften weiter hilft. Deshalb noch mal zurück zu Alva (immer noch 30) und ihrem Ramin und warum sie ihn eigentlich so unbedingt zurück haben will. Deshalb wohl:
»Du hast mich programmiert und gelenkt wie ein ferngesteuertes Spielzeugauto. Aber Du hast mir auch Kraft gegeben, weil Du immer an mich geglaubt hast.«
Wir geben ab an Kai Pflaume, der in einem gläsernen Studio in Polokwane gemeinsam mit Margarete Schreinemakers das Balzverhalten von Kathrin Müller-Hohenstein und Oliver Kahn für das Sat1-Frühstücksfernsehen analysieren. Nur die Liebe zählt, aber die ist mit dem Fußball gestorben.
86.
Grafite kommt, Zeit vergeht. Ramires schießt, Eduardo fliegt. Der Blick geht in die Ferne. Hinter den Fenstern auf Straßen wie Kulissen unterhalten sich Menschen über das Leben, sprechen viel, sagen nichts. In Südafrika geht das Licht bald aus. Gute Nacht, Weltmeisterschaft.
89.
Und das Spiel hängt in der Zeitschleife. Bruno Alves am Ball. »Nicht Dani Alves«, sagt Gottlob. Der ist ja Brasilianer, also der Alves. Dani. Nicht der Gottlob. Gerd. Wieder Verwirrung. Gedanken rasen mit dem Tempo eines lahmenden Esels. Überholen das Spiel, das längst erstarrt ist, weil jede Bewegung überflüssig geworden ist.
90.
Noch fünf Minuten. Fünf Minuten! FÜNF!
90. +4
Noch eine Minute. Eine Minute! EINE! Das ist wie 6,263 Mal Usain Bolt beim 100-Meter-Lauf zugucken.
90. +5
Aus. Fußball, du kannst so hässlich sein, so dreckig und grau.17:55 Uhr
90 Minuten und noch fünf weitere schlafen Brasilien und Portugal um die Wette. Es fühlte sich an wie ein 20-Minuten-Soundteppich von Sigur Ros. Einzig, dass nicht eine Sekunde die Lautstärke variierte. Immerhin können beide Teams nun gemeinsam aufs Achtelfinale anstoßen. Mit heißer Milch mit Honig oder beruhigendem Yogitee – nicht dass noch jemand aufwacht.
In diesem Sinne: Wieder hinlegen!



