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01.12.2009

OH... AH.... TOOOOOOOOR!

Barcelona-Manchester im 11FREUNDE-Liveticker

Text: Andreas Bock und Lucas Vogelsang  Bild: Imago

Mit überragender Mehrheit wurde Messi zu Europas Fußballer des Jahres gewählt. Wir erinnern noch einmal an den Moment, als klar wurde, dass er alles kann: Seinen Kopfball im CL-Finale. Hier ist das Liveticker-Protokoll von damals.

OH... AH.... TOOOOOOOOR! - Barcelona-Manchester im 11FREUNDE-Liveticker




15:43 Uhr
Das größte Fußballereignis des Jahres und Michael Ballack darf nicht mal Zweiter werden. Vielleicht aber schaut er zu. Und vielleicht sieht Pep Guardiola heute wieder verrucht aus wie ein britischer Rockstar vor dem Zerlegen seines Hotelzimmers. Und vielleicht gewinnt Barcelona. Und vielleicht sogar Manchester United. Und ganz bestimmt ist der Ticker dabei – fast live und nicht in Farbe. Es begrüßen Sie East17-Fan-Choreograph Vogelsang und Slayer-Luftgitarrist Bock zum fröhlichen »Irgendwas ist immer«-Abend.

19:40 Uhr
Die Anspannung steigt. Menschen werden zu Tieren und Kollegen beginnen zu halluzinieren. Kollege Thorsten Schaar rollt mit einem Rollkoffer durch die Redaktion, denkt der Einkaufszettel, den er vor zehn Minuten vom Kollegen Benjamin Apitius bekommen hat, war die Eintrittskarte für das Finale. Macht sich auf den Weg, will das Flugzeug gen Rom noch bekommen. Was mich jedoch viel nervöser macht: Kollege Vogelsang ist noch nicht da. Gestern zitierte er noch Boris Becker: »Ich kann frei entscheiden, ob ich morgens aufwachen möchte oder nicht.« Freie Entscheidungen am Tag der Entscheidung sind manchmal die falschen Entscheidungen, Herr Vogelsang.

19:50 Uhr
Vogelsang trudelt ein. Direkt von einem 78-Stunden-Rave. Erkläre dem sehr wankenden Ticker-Greis dieses Spiel, das sich Fußball nennt. Wir notieren uns dabei die wichtigsten Punkte – u.a. auch die Schlappner-Philosophie Viererkette, Fahrradkette, Halskette –, faxen sie an Guardiola und Ferguson. Wer sie umsetzt, wird gewinnen. So viel steht jetzt schon fest. Alles weitere gleich.

20:00 Uhr
Wer heute Abend die Champions-League-Trophäe in einem Konfetti-Taifun und unter animalischem Geschrei  in den Nachthimmel Roms recken wird, das weiß momentan noch niemand. Auch nicht Andreas Bock, der noch weniger hellseherische Fähigkeiten besitzt, als eine dieser überdimensionalen schwarzen Orakel-Billardkugeln, die auf jede Frage immer nur mit einem stupiden »Ja« antworten. Was Bock aber weiß, ist: Er will heute kein Elfmeterschießen. Bock erträgt nämlich keine Spannung. Als er das erste Mal »Aristocats« gesehen hat, versteckte er sich fast den ganzen Film hinter seiner Sponge Bob Plüschfigur. Das war letzte Woche. Und: Bock ist bald 35.

20:05 Uhr
Dank Premiere-Investigativ-Guru Patrick Wasserziehr wissen wir jetzt auch, was Franz Beckenbauer nach dem letzten Champions-League-Sieg der Bayern gedacht hat: Nichts. Spannend. Bock beißt in den Schwammkopf.

20:10 Uhr
Um dem Abend den richtigen Rahmen zu verleihen, hat Wasserziehr Beckenbauer Kastagnetten in das Resthaar geflochten. Beckenbauer hat ihm dafür mit einer Nagelfeile ein Alex-Ferguson-Faschingsgebiss in das Antlitz gemeißelt. Jetzt stehen sich beide gegenüber und versuchen, angestrengt seriös zu wirken. Wasserziehr verliert.

20:15 Uhr
Nun wird dieses Finale auch auf Beckenbauer TV zum Duell der beiden Spieler hochstilisiert, deren Bewegungsabläufe immer so wirken, als wären sie direkt aus der Playstation gefallen: Cristiano Ronaldo gegen Lionel Messi. Beckenbauer und Wasserziehr simulieren das Duell schon mal mit Fingerpuppen. Bis Beckenbauers Zeigefinger (Ronaldo) Wasserziehrs Daumen (Messi) eine Kuppennuss verpasst. Wasserziehr verschwindet daraufhin schluchzend im Off, sucht nach einem Hansaplast mit Delphin-Motiv. Beckenbauer feiert alleine weiter und ersetzt auf dem Aufstellungsbogen jeden Namen durch seinen eigenen. Und denkt sich dabei: Nichts!

20:19 Uhr
11Freunde-PR-Mann Dirk Völler steht leger im Türrahmen und konstatiert: »Ferguson hat zu lange Nasenhaare. Muss er sich mal schneiden.« Dann nimmt er sich seine überdimensionierte Lupe von der Nase und läuft gegen den Türrahmen.

20:25 Uhr
Das Hitzfeldsche »BarZelona« klingt in Vogelsangs Ohren wie ein Gedicht von Rilke. Er wünscht sich noch ein paar »BarZZZelonas«, doch Hitzfeld hustet nur noch und bekommt ein Wasser gereicht. Ein »Wasser«.

20:29 Uhr
Wir erinnern uns gemeinsam mit den Herren Beckenbauer, Wasserziehr, Rudi Völler und dem anderen, der auch immer dabei steht, wenn irgendwo im Premiere-Fantasialand das Stichwort Fußball fällt, an das WM-Finale 1990. Rudi Völler bekommt prompt wieder ein schwarzes Haar. Eine Nostalgie-Strähne.

20:31 Uhr
Wasserziehr informiert, dass Massimo Busacca die Partie pfeift. Lichtgestalt übernimmt: »Ja, mei, ich kenn' den Massimo.« Ein überflüssiger Kommentar, denn Lichtgestalt kennt jeden. Natürlich persönlich. Sogar Samson und die androgyne Synchronstimme von Herr von Bödefeld. Woher? Vom Grillen oder so.

20:34 Uhr
Nun geht die Eröffnungszeremonie los. Und nun kommt auch Marcel Reif ins Bild und ein Mann im weißen Muskelkostüm. Ist es Carsten Jancker? Ist es Michael Frontzeck? Nein, es ist Harry Valérien. Der Ur-Pfau des modernen Sportjournalismus.

20: 37 Uhr
Tänzerinnen in Superhelden-Kostümen tippeln über den Rasen wie Tippeltiere. Und wenn Tippeltiere einmal angefangen haben zu tippeln, dann hat es sich für die Spieler ausgetippelt. Findet das Spiel überhaupt noch statt? Oder wird die Partie im Wetttippeln entschieden? Vogelsang tippt auf Wetttippeln.

20:40 Uhr
Marcel Reif wirkt von der römischen Zeremonie zusehends betört, hält sich in seinem Wahn für den Fischer Weltalmanach 1984, hat aber anscheinend auf dem Weg ins Stadion ein paar Seiten verloren: Gedankenverloren schwelgt er in monochromen Erinnerungen an die Olympischen Spiele 1970 in Rom. Nur: Die waren zehn Jahre früher. Egal, freuen wir uns mit Marcel Reif auf dieses Champions-League-Finale 1999. Ottmar Hitzfeld steht schon an der Seitenlinie und überlegt, wie er das Spiel nach 80 Minuten abpfeifen kann. Ferguson schickt Sheringham zum Warmmachen. Geschichte kann so gnadenlos sein.

20:44 Uhr
Andrea Bocelli singt die Mannschaften in den Mittelkreis. Die androgynen Gladiatoren ziehen weiter zum Karneval der Kulturen.

20:45 Uhr
Anstoß. Fast so schön wie die Show davor, wie ein Frühlingsgedichtband von Marcel Reif. Noch 90 Minuten. Vielleicht.


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Kommentare

  • User
  • 27.05.2009 20:23:04 steffel

    Fussball- Spektakel!!! Famos Barcelona!!!

  • User
  • 27.05.2009 23:05:22 lebowski

    Glückwunsch! Fein gemacht!

    Allerdings...wenn ich da Schiri gewesen wäre, hätte Puyol nach spätestens 5 Minuten Rot gesehen. Diese Frisur geht gar nich! Pfui!

  • User
  • 27.05.2009 23:06:11 spreeathlet

    El Imperio Azulgrana lo conquista todo

  • User
  • 27.05.2009 23:14:15 DOM_Brussels

    Grammatikalisch korrekt heisst es BarFFFelona und nicht BarZZZelona, wenn schon denn schon... Eines der grauenhaftesten CL-Spiele der letzten Zeit, Barça hat im Schongang gespielt und United ist über den Platz getorkelt, als hätte die UEFA ihnen eine volle Dosis Valium in den Red Bull getan. Eines der schlechtesten Spiele in Cristiano Ronaldos Karriere war es zudem auch...

  • User
  • 28.05.2009 07:39:53 unionchemiker

    grammatisch korrekt heißt es grammatisch....

    und schlimmer noch als united torkelte der liebe herr luis enrique. und zwar zu später stunde zu mir auf arbeit. rotzbesoffen hieb er immer wieder auf sein barfffa-emblem, mir auf die schulter und wieder von vorn.
    auch legte er stocksteif ein feines siegertänzchen aufs parkett. respekt!

    also: glückwunsch barfffa, auch wenns 3 tore mehr hätten sein dürfen, glückwunsch messi für ein zwergenkopfball in rücklage und doch eigentlich unmöglicher höhe und vor allem glückwunsch luis, mein lieber! du bist ne alte proletensau, aber endlos geil!

  • User
  • 28.05.2009 08:48:43 FalscherHase

    Haha, das glaub ich gern. Der Luis kommt ja dieses Jahr aus dem Feiern gar nicht mehr raus!

  • User
  • 28.05.2009 09:00:59 calimero

    in der tat.
    glückwunsch! was haben wir uns gefreut, dass ausgerechnet messi...... sehr schön!

  • User
  • 28.05.2009 09:43:01 eilenwitz

    Was haben alle gegen die "Frisur" von Puyol? Die hat er seit Geburt. Er unterscheidet sich damit von vielen Spaniern, was daran liegen könnte, dass er kein Spanier, sondern Katalane ist.
    Puyol ist Barca...
    Übrigens hat Herr Puyol seine Karriere bei Barca als Rechtsverteidiger begonnen, der weiss also wie man das spielt, nicht wahr Herr Reif. Schade das Carles kein Tor geschossen hat.

    Warum auch kein Wort über den Besten bei Barca? Iniesta ist das Laut Marcel R.

    MEEEESSSSSIIIIIIIIIIII, ist der nicht knuddelig? Und Fussball spielen kann er auch. Bleib wie und wo du bist, damit wir alle noch viel Freude an dir haben, es sein denn wir sind Spieler die nicht bei Barca spielen.

  • User
  • 28.05.2009 12:09:22 Lefteris13

    Für Luis und Uschi:

    “Besiegen will ich die Gegner, nicht sie preisen” (Marc Anton)


    Neun Minuten war das mit so großen Erwartungen angepfiffene Finale der beiden Protagonisten alt, da sollte man den Eindruck gewinnen, dass die Briten eingangs erwähntes Zitat nicht nur umsetzen wollten: Auffressen wollten sie die Katalanen im Circus Maximus (oder Stadio Olimpico) von Rom. 5:0 Torschüsse und ein entfesselter C. Ronaldo. Dass man das Endspiel zum Duell der besten Mannschaften der Welt stilisierte oder auf den High-Noon Auftritt von Cristiano Ronaldo gegen Lionel Messi minimierte, wirkte zunächst den anderen Edelballesterern am Rasen unfair, aber die beiden drückten dem Spiel ihren persönlichen Stempel auf. So oder so.

    Ungewohnte Fehler im Aufbau von Barcelona waren aber eine Minute später wie weggeblasen. Samuel Eto’o war 1977 noch nicht einmal eine zarte Idee seiner Eltern, aber vielleicht hat er sich mal ein Video von Herbert Prohaska angesehen. Sehr unwahrscheinlich, aber beim Tor musste man doch an den „Spitz von Izmir“ der violetten Austro-Ikone denken. Mit der ersten guten Aktion ging der FC Barcelona mit 1:0 in Führung. Vom Kameruner sah man danach nichts mehr. Und ab dem Moment wirkte United, wie ich es selten gesehen habe: Gehemmt, gelähmt, verkrampft und unsicher. Völlig konträr das Bild vor der Führung als Manchester als Titelverteidiger ungeheuer ehrgeizig in jeden Zweikampf ging, diese förmlich suchte und den Gegner regelrecht einschnürte. Wie eine Sternschnuppe verpufft. Einzig der portugiesische Star im Ensemble von Manchester stemmte sich gegen das blau-rote Unheil. Barca wurde umgekehrt mit jeder Minute sicherer und begann zu kombinieren. Der Ästhet unter den Fußballfans konnte sich genüßlich zurücklehnen: panem et circenses. Brot und Spiele für das Volk.

    In der Pause versuchte Sir Alex Ferguson seinem Lebenswerk Leben einzuhauchen. Allerdings waren es die Kicker des „Novizen“ Pep Guardiola, die einen ähnlichen Start fabrizierten wie United zu Beginn. Vollgas. Jetzt zogen die Katalanen das so kultivierte und gefürchtete Spiel auf, mit welchem uns die spanische Nationalmannschaft voriges Jahr bei der EM erfreute: Tiki taka. Kurzpassspiel. Leichtfüßig ließen sie einen großen Gegner und Ball laufen. Der formidable Xavi testete bei einem Freistoß das Aluminium.

    S.P.Q.R konnte nur mit offenem Mund Beifall klatschen. Senat, Volk – alle staunten über ein feines Spielchen. Der unverwüstliche Kapitän der United Mannschaft, Ryan Giggs, konnte dem Spiel keine entscheidende Wendung geben. Die eingewechselten Scholes, Berbatov und Tevez waren redlich bemüht, vor allem letzterer, dessen Zukunft noch unsicher ist (Das Leihgeschäft mit West Ham United geht nach 2 Jahren zu Ende).

    Das Spiel hat dann – wie könnte es anders sein – ein Star entscheiden. Ein schüchterner Junge aus Rosario, Argentinien. Allerdings nicht mit einem seiner unnachahmlich schönen Soli, wenn er den Ball mit dem linken Fuß streichelt sondern mit Köpfchen. 1,69 misst der kleine große Mann. Die butterweiche perfekte Flanke köpft er mit Augenmaß ins lange Eck am großen, alten Mann im Gehäuse Manchesters ein. Edwin van der Saar verliert somit auch sein zweites CL-Finale in Rom. (1996 verlor er mit Ajax. Einem Sieg folgte somit immer eine Niederlage. 1995 holte er mit Ajax den Pokal um ihn im Jahr darauf an Juve weiterzureichen. Letztes Jahr der Sieg im Penalty-Shoot-out gegen Chelsea und jetzt gemäß der „Serie“ die Niederlage). Aber zwei Siegermedaillen hat er schon in der Vitrine.

    Der Titelverteidiger stürmte mit dem Mute der Verzweiflung und hatte die beste Gelegenheit unmittelbar nach dem goldenen Kopfball Messis. Hätte United getroffen, wäre es noch mal spannend geworden. Hätte, hätte Fahrradkette. Arsene Wenger, der langjährige Trainer Arsenals meinte vor dem Spiel auf die Fragen der Chancen: „United gewinnt. Beide Mannschaften sind ähnlich stark, aber United beherrscht die Kunst des Tötens“. Gestern nicht.

    Gerne berichtet der Boulevard von Messi, Eto’o und Henry. Zu Recht, sie machen viele Tore. Aber der Herz der Mannschaft heißt für mich Andres Iniesta. Xavi und er sind für dieses Spiel unerlässlich und beherrschen zudem gewitzt den Ball wie sonst nur Mozart das Notenblatt, Goethe das Dichten, Shakira das Tanzen, Aristoteles die Bildung, Robin Hood seinen Bogen oder Michael Schumacher seinen Ferrari. Whatever.



    Josep Guardiola hat in seinem ersten Jahr als verantwortlicher Trainer der Kampfmannschaft des FC Barcelona Geschichte geschrieben: Abgesehen davon, dass er in den erlauchten Kreis jener eingetreten ist, die sowohl als Spieler als auch als Coach den Pokal gewinnen konnten, hat er noch „nebenbei“ den spanischen Pokal und die hiesige Meisterschaft mit Zauberfußball gewonnen. Und wohl auch ein paar Anhänger unter Fußballliebhabern. „Mes que un club“.

    Abschließend für mich noch die Szenen des Spiels:

    Da zog es doch einem (und vor allem auch dem Kicker selbst) beim Kopfball von Messi die Bock aus!

    Und: Roy Keane u. Gennaro Gattuso haben bei der Gedächtnisgrätsche von Scholes sicher anerkennend mit dem Kopf genickt....

  • User
  • 28.05.2009 12:40:33 timzen

    Gut zu wissen das es Barcelona auch ohne den "Schiedsrichter" schafft.

  • User
  • 28.05.2009 16:45:14 Luis Enrique

    bedankt!

    in der tat ein feierintensives jahr. fußballtechnisch eigentlich nicht mehr zu toppen, werde mich jedenfalls lange daran zurückerinnern. um so ärgerlicher, dass ich die erfolge nicht mit euch in beichlingen begießen kann.
    und sooooo betrunken war ich gar nicht, hehe.

  • User
  • 28.05.2009 17:52:20 tattermusch

    Der ganze Barcelona-Hype geht mir derb auf den Senkel.

  • User
  • 28.05.2009 19:02:17 timzen

    Mir auch. eigentlich hatten die ja auch nichts im CL- Finale verloren...

  • User
  • 28.05.2009 19:26:05 Luis Enrique

    eigentlich habt ihr beide nichts in diesem thread verloren.

  • User
  • 28.05.2009 20:10:48 Schwimmente Totenkopf

    Danke katalanischer Großverein...Lieber Barzzzzzza als dieses Gel-Popper-Arsch-Gesicht...tut mir leid Fussball ist ja ein Stück Emotion...dieses Watscheln beim Freistoß - das kitzelt meine Hassgefühle...lieber Puyols Frisur als Rooneys Stiernacken! Manu ist langweilig im Vergleich zur Kurtpassorgie von Barffffa...fast so schlimm wie der Betonabwehrfussball a la Chelski...

  • User
  • 28.05.2009 20:15:14 Matex 72

    Verdient oder nicht verdient ?
    Alter Schwede.....
    Okay es war bestimmt kein schönes Spiel aber ManU war doch hohl.
    Ich finde das Barca das ding verdient geholt hat ( und ich bin alles andere als Barca Fan ).
    Aber der Fußball den die Spielen ist schon eine Klasse für sich.
    Auch wenns diesmal mehr minimalistisch schien hats für ManU doch gereicht.
    Deswegen verdient, verdient verdient.
    Und wenn ein Zwerg wie Messi ein Kopfballtor macht sprich das nicht gerade für die Abwehr von ManU.

  • User
  • 28.05.2009 20:21:54 Schwimmente Totenkopf

    Rischtisch!..die Abwehr von Manu hatte nicht ihren besten Tag...und bei Barca haben ja noch zwei Klassejungs in der Abwehr gefehlt...der Marquez und dieser Adrenalinbursche...

  • User
  • 28.05.2009 23:29:00 Luis Enrique

    genaugenommen drei. marquez, abidal und der adrenalinbursche alves. und milito ist ja schon länger verletzt.

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