Uli Borowka über seine Alkoholsucht

»...dann wäre ich heute tot«

Er war Meister und Europacup-Sieger. Aber als seinen größten Erfolg wertet Uli Borowka, dass er heute noch am Leben ist. Für die aktuelle 11FREUNDE-Ausgabe sprachen wir mit ihm über seine Alkoholsucht und andere harte Kämpfe. PS: Heute wird er 49. Uli Borowka über seine AlkoholsuchtVolker Schrank

Ulrich Borowka, Sie haben vor einigen Jahren mit der Punkband »Dimple Minds« das Lied »Barfuß oder Lackschuh« aufgenommen. Was ist der derzeitige Stand?

Nichts von beidem. Wie Sie sehen, trage ich Turnschuhe.

Haben Sie den Extremen abgeschworen?

Kann man so sagen. Ich bin jetzt seit elf Jahren trockener Alkoholiker.

Wie fing es an mit dem Saufen? Und wie hörte es auf?

Los ging es sehr früh. Meine Eltern haben 40 Jahre lang die Vereinskneipe des FC Oese im Sauerland betrieben, deshalb war Alkohol für mich schon in meiner Jugend allgegenwärtig. Auch in meiner Lehre als Maschinenschlosser gehörte das Feierabendbierchen dazu. Psychisch abhängig wurde ich als junger Profi bei Borussia Mönchengladbach. Damals dachte ich auch während des Trainings ständig ans Trinken. Von da an habe ich fast 20 Jahre durchgetrunken, in stetig wachsenden Mengen. Bis mich vor elf Jahren meine alten Gladbacher Freunde Christian Hochstätter und Wilfried Jacobs in die Entzugsklinik Bad Fredeburg brachten. Hätten sie das nicht getan, wäre ich heute mit Sicherheit tot.

[ad]

Wenn man sich als Durchschnittsmensch einen reinkippt, kann man sich am nächsten Morgen kaum am Schreibtisch halten. Wie konnten Sie den Leistungssport mit Ihrem exzessiven Alkoholkonsum vereinbaren?

Nur über meinen eisernen Willen. Ich bin teilweise um acht Uhr morgens aus der Kneipe gefallen, um neun stand ich auf dem Trainingsplatz und habe alles gegeben. Ich habe, obwohl ich Alkoholiker war, nie aufgehört, den Fußball über alles zu lieben. Aber der Fußball bietet nun mal sieben Gründe zu saufen: Jeder Wochentag ist einer. Wenn wir verloren hatten, habe ich gegen den Frust gesoffen, wenn wir gewonnen hatten, vor Freude. Aber im Gegensatz zu meinen Kollegen habe ich kein Maß gefunden.

Sie galten als harter Verteidiger. Glaubten Sie deswegen, besonders viel vertragen zu müssen?

Nein, es hing vielmehr damit zusammen, dass ich immer die Nähe zu den Fans suchte, weil ich selbst ein Fußballverrückter war. Bei diesen hochemotionalen Menschen fühlte ich mich am wohlsten. Und da fand sich immer einer, der dem Uli einen ausgeben wollte.

Gab es Situationen, die Sie als Warnung hätten werten müssen?

Als ich einmal halbbesoffen in mein Auto stieg und die Tür zuknallte, habe ich mir die halbe Fingerkuppe abgequetscht. Wie das geblutet hat! Im Krankenhaus wurde es noch in der Nacht genäht und geschient. Am nächsten Morgen habe ich versucht, die Schiene unter der Trainingsjacke zu verbergen. Aber Jupp Heynckes, unser Trainer, hat es natürlich spitzgekriegt.

Wie hat er reagiert?

»Uli, was machst du für Sachen?«, hat er gesagt. Ihm war sowieso nicht verborgen geblieben, dass ich gern und viel trank. Gladbach ist klein, da gibt es eigentlich nur den Alten Markt, wo man hingehen kann.

Der englische Weltmeister Jimmy Greaves spritzte Wodka in Orangen, die er dann massenhaft verspeiste. Wie haben Sie versucht, Ihre Sucht zu verbergen?

Ich hatte keine Tricks. Ich habe den Alkohol vernichtet, wo immer er mir in die Quere kam. Aber wo Sie von England sprechen: Dort zieht man den Hut vor Männern wie Greaves oder auch Tony Adams, die offen zugeben, dass sie ein Problem mit dem Alkohol haben. In Deutschland wirst du automatisch zur Persona non grata.

Hat Jupp Heynckes denn versucht, Ihnen zu helfen?

Nein, dass ich tatsächlich krank war, alkoholkrank, konnte damals noch niemand wissen. Wirkliche Ausfälle hatte ich auch erst in meiner Bremer Zeit ab 1987.

Hat man das Problem dort erkannt?

Dr. Franz Böhmert, der damalige Präsident, war Arzt und hat mich durchschaut. Er wollte mir helfen, aber ich ließ es nicht zu. Es war nicht so, dass ich es nicht wahrhaben wollte, nein: Ich habe das Problem nicht mal gesehen.

Der »Weser-Kurier« schrieb rückblickend: »Vielleicht war es die Duldung von Öffentlichkeit und Verein, die den urigen Kicker den Ernst der Lage verkennen ließ.«

Ich mache niemandem einen Vorwurf. Otto Rehhagels Konzept als Werder-Trainer war es, dass Mannschaftsinterna nicht nach außen drangen. So hat er auch mich geschützt. Wenn ich wegen eines Saufgelages mal beim Morgentraining fehlte, sagte Otto zu den Journalisten: »Der Uli hat was mit dem Magen.« Ein Fehler, aber ein unbewusster. Heute weiß ich, dass es sich dabei um eine sogenannte Co-Abhängigkeit handelte.



Irgendwann waren die Eskapaden nicht mehr zu verbergen.

Nach Rehhagels Wechsel zum FC Bayern 1995 platzte die schützende Blase. Ich soff nun quasi in der Öffentlichkeit, baute einen Verkehrsunfall und verbrachte eine Nacht in der Ausnüchterungszelle. Einmal wachte ich sogar unter einer Brücke auf und hatte einen riesigen Cut im Schädel. Ich wusste nicht, wie das passiert war. War ich von der Brücke gefallen? Hatte mir jemand einen übergezogen? Ich wusste nur: Ich stand mit anderthalb Beinen im Grab.

Sie haben erzählt, dass Ihre Freunde Hochstätter und Jacobs Sie schließlich in die Entziehungsklinik verfrachteten. Was haben Sie dort erlebt?

Ich habe einen Menschen getroffen, der nur noch ein halbes Jahr zu leben hatte. Ein anderer galt eigentlich als geheilt, und am Tag nach seiner Entlassung hat er sich mit Benzin überschüttet und angezündet. Ich aber wollte überleben. Unbedingt.

Nach vier Monaten wurden Sie entlassen und waren trocken. Wie ging es dann für Sie weiter?

Ich habe mich bei etlichen Vereinen als Trainer beworben, aber ich bekam von allen eine Absage, »aufgrund deiner Alkoholkrankheit«, wie es hieß. Ich bin nicht mehr vermittelbar, und das wird wohl auch so bleiben.

Haben Sie sich je einsam gefühlt?

Manchmal schon. Als ich mit meiner damaligen Frau ein Haus baute, wollte ich auch einen Kühlraum haben, um dort Obst und Gemüse einzulagern. Als sie mich dann mit den Kindern verlassen hatte, habe ich mich da reingesetzt und einen Kasten Weizenbier leer gemacht.

Als 1995 berichtet wurde, Sie seien im Alkoholrausch gewalttätig gegenüber Ihrer Frau geworden, soll KSC-Trainer Winnie Schäfer seinen Spielern eingebläut haben, Sie doch mal auf Ihre Eheprobleme anzusprechen.

War er dabei, als das bei uns zu Hause passierte? Waren Sie dabei? Winnie Schäfer ist ein schlechter Mensch. Mehr sage ich dazu nicht.

Waren Sie auch auf dem Platz so einsam wie in Ihrem Kühlraum?

Einsam nicht, aber allein. Allein gegen alle – das war meine Haltung. Ins Dortmunder Westfalenstadion bin ich zum Beispiel immer absichtlich als Letzter eingelaufen. Mein Gott, haben die mich ausgepfiffen, haben die gebuht! Und ich habe es genossen, im Adrenalin zu baden.

Da hätten Sie doch Ihre Droge gehabt. Wozu dann noch der Alkohol?

Um wieder runterzukommen. Wenn du von Zehntausenden ausgebuht wirst, bist du eine halbe Stunde nach dem Spiel nicht schon wieder auf Normaltemperatur. Dann brauchst du ein Bierchen. Aber ich brauchte bald zwei, dann vier, sechs ...

Wie war Ihr Verhältnis zu anderen Profis?

Den Umständen entsprechend. Ich wurde von den Kollegen regelmäßig mit weitem Abstand zum unbeliebtesten Bundesligaspieler gewählt. Wenn ich sie dann zur Rede stellte, Jürgen Klinsmann, Andreas Möller oder wie sie alle hießen, dann haben sie immer nur gesagt: »Wer? Ich? Niemals!« Darauf ich: »Na gut, dann werde ich heute dafür sorgen, dass du mich beim nächsten Mal wählst.«

Olaf Thon begrüßten Sie mal mit den Worten: »Heute breche ich dir die Beine.«

Zum Job eines Vorstoppers gehörte es damals, Angst zu verbreiten. Sie hätten sehen müssen, wie die weggerannt sind vor mir! Herrlich! Wenn ich gegen den Möller spielte, war der nach wenigen Minuten plötzlich der zweite Libero, tief in der eigenen Hälfte, damit er mir ja nicht begegnete. Nur bei einem ist meine Strategie nicht aufgegangen.

Wer war der Furchtlose?

Der »Schwatte« – Ulf Kirsten! Kaum war das Spiel angepfiffen, hatte ich auch schon seinen Stollenabdruck auf der Wade. Ein geiler Stürmer!



Gibt es Fouls, die Ihnen heute leidtun?

Ja, an eines erinnere ich mich noch genau. 1990 spielten wir im Halbfinale des UEFA-Cups mit Werder gegen den AC Florenz. Schon nach wenigen Minuten fing ich einen Ball ab und sprintete über die Mittellinie. Aber ich legte ihn mir zu weit vor, der Florenz-Spieler Celeste Pin sprintete direkt auf mich zu. Der Ball lag zwischen uns, und wir sind beide mit gestreckten Beinen aus drei Metern aufeinander zugeflogen. Es krachte fürchterlich, und ich wusste im ersten Moment nicht, wen von uns beiden es erwischt hatte. Ich stand auf, Pin nicht. Unterhalb seines rechten Knies war alles zertrümmert. Anderthalb Jahre blieb er verletzt. Ich schickte ihm Blumen, aber die Entschuldigung hat er nie angenommen. Natürlich tut mir das leid, ich bin ja keine Maschine.

Hatten auch Sie mal Angst vor einem Gegenspieler?

Angst nie, aber Respekt. Im Europapokalfinale 1992 in Lissabon spielte ich mit Werder gegen den AS Monaco. Mein Kontrahent war George Weah. Auf den habe ich eingetreten, bis mir die Stollen abgebrochen sind, und trotzdem hat er sich nicht ein einziges Mal beschwert.

Ende der Achtziger trafen Sie auch auf Diego Maradona.

Das erste Mal spielten wir im Zuge des Vier-Länder-Turniers im April 1988 in Berlin gegeneinander. Franz Beckenbauer schickte mich auf die linke Seite, um Claudio Caniggia kaltzustellen. Aber nach zwei Minuten wechselte der mit Maradona die Seiten. Da stand ich nun bei meinem Nationalmannschaftsdebüt dem besten Fußballer der Welt gegenüber. Ein absolutes Highlight! Dass ich damals nicht vor lauter Aufregung zusammengebrochen bin, verstehe ich bis heute nicht.

Aber Sie haben ihn ausgeschaltet.

85 Minuten lang trat ich auf ihn ein, dann war das Spiel vorbei, wir gewannen 1:0, und ich fragte ihn nach seinem Trikot. Wie der geguckt hat! Das Problem war nur: Klinsmann, Matthäus, Völler – alle wollten dieses Trikot. Sofort zerrte ich Maradona in den Spielertunnel, zog ihm das Ding einfach aus und gab ihm meins. Ich musste es sogar mit unter die Dusche nehmen, sonst hätte der Lothar es mir aus der Tasche geklaut.

Ihr größter sportlicher Erfolg war der Gewinn des Europapokals der Pokalsieger 1992. Beim Bankett ließen Sie sich von Dieter Eilts eine Glatze scheren, lange bevor es Mode wurde. Warum?

Schon nach dem Sieg in der ersten Runde gegen den FC Bacau hatte ich in lockerer Runde angekündigt: »Jungs, wenn wir den Pokal holen, lassen wir uns alle die Haare abrasieren!« Alle waren begeistert und wollten mitmachen. Aber als wir das Finale gegen Monaco tatsächlich gewonnen hatten, ließen die sich alle nur so einen albernen Igelschnitt verpassen. Ich war der Einzige mit Vollglatze. Typisch Borowka! Aus dem nächsten Bundesligaspiel gibt es ein tolles Bild: Anthony Yeboah und ich steigen hoch, zwischen uns schwebt der Ball – wie drei Bowlingkugeln.

In dieser Partie hätte Eintracht Frankfurt durch einen Sieg den entscheidenden Schritt zur Meisterschaft machen können.

Es wäre ein Leichtes gewesen, uns zu besiegen, weil wir immer noch total blau waren. Aber schon im Spielertunnel sah ich, wie nervös die Frankfurter waren. »Macht euch mal keine Sorgen«, sagte ich. »Das wird schon. Unsere Saison ist gelaufen. Außerdem wollen wir hinterher mit euch anstoßen!« Und was machen die? Treten von der ersten Minute an wie die Irren! Binz! Gründel! Selbst der Möller! »Och, nöööööö!«, habe ich gedacht – und dann haben wir dagegen gehalten. Am Ende stand es 2:2, Frankfurt verlor das letzte Spiel in Rostock, und Stuttgart wurde Meister. Blöd gelaufen.

1996 ging Ihre Zeit in Bremen zu Ende. Eigentlich wollten Sie zu Leeds United wechseln. Woran scheiterte der Transfer eigentlich?

Daran ist nur eine Person schuld: Willi Lemke, der Manager.



Das müssen Sie uns erklären.

Im Januar 1996 wollte ich weg, weil ich unter Rehhagels Nachfolger Aad de Mos ich nicht mehr zum Zuge kam. Dazu kamen die immer schlimmeren Saufereien, der Ärger mit der Polizei – ich musste einfach raus. Leeds United wollte mich haben und lud mich zum Probetraining ein. Also bin ich zu Lemke ins Büro gelaufen und habe ihn gefragt: »Willi, kann ich das machen, lasst ihr mich gehen?« Er sagte: »Uli, du hast neun Jahre alles für diesen Verein gegeben. Wenn dich ein anderer Verein haben will, kannst du ablösefrei wechseln.«

Wie ging es weiter?

Ich blieb zwei Wochen zum Probetraining in Leeds, am Ende war klar: Sie wollten mich unbedingt verpflichten. An einem Sonntag kehrte ich nach Bremen zurück, am Montag bat ich Lemke um den versprochenen Aufhebungsvertrag. Doch er wollte davon nichts mehr wissen und forderte eine hohe Ablöse aus England. Zwei Wochen habe ich alles versucht, dann hatte Leeds genug und verpflichtete einen anderen Spieler. Kurz darauf bat mich Lemke in sein Büro: »Uli, jetzt bist du ablösefrei.«

Wie haben Sie reagiert?

Ich habe ihn wüst beschimpft! So wüst, dass ich dafür fünf Monatsgehälter Strafe zahlen musste. Von da an war Willi Lemke für mich gestorben.

Ihre Karriere als erfolgreicher Profi-Fußballer ebenfalls.

Für kurze Zeit turnte ich noch für Hannover 96 über den Platz, bis man mich dort wegen weiterer Alkoholeskapaden rausschmiss. Immerhin bin ich dann noch 1997 mit Widzew Lodz als erster deutscher Fußballer polnischer Meister geworden!

Kennen Sie das polnische Sprichwort: »Ein Vogel muss fliegen, ein Pole muss saufen«?

Das trifft zu. Was die Sauferei anging, war ich bei Widzew sicherlich nicht im schlechtesten Verein gelandet.

2000 war Ihre aktive Karriere dann endgültig vorbei. Manche Fußballer fallen in ein Loch, wenn sie die Sympathien der Massen nicht mehr spüren.

Das Loch habe ich ja längst hinter mir. Ich habe so viel Dreck fressen müssen, dass dieser ganze Fußball-Zirkus für mich seine Bedeutung verloren hat.

Wenn Sie Ihren ehemaligen Nationalmannschaftskollegen Eike Immel im »Dschungelcamp« sehen, sind Sie dann froh, dass Ihnen zumindest das erspart geblieben ist?

Mein »Dschungelcamp« hieß Bad Fredeburg und dauerte vier Monate. Und ich sage Ihnen: Ein paar Würmer zu futtern, ist absolut nichts dagegen. Als in Bad Fredeburg die Tür hinter mir ins Schloss fiel, dachte ich: »Uli, irgendwas in deinem Leben ist aber komplett falsch gelaufen.«

Was würden Sie heute als den größten Erfolg Ihres Lebens bezeichnen: den Sieg mit Werder Bremen im Europapokal 1992 oder dass Sie den Alkoholismus überwunden haben?

Ganz klar: dass ich nicht mehr saufe. Und dass ich noch lebe.

Ist der Uli Borowka des Jahres 1996 heute für Sie ein fremder Mensch?

Nein, das gehört doch alles zu meinem Leben. Wenn ich heute an die Zeit zurückdenke, dann läuft es mir zwar eiskalt den Rücken runter, aber ich weiß, was ich falsch gemacht habe, und dazu stehe ich voll und ganz. Ich bin mit mir im Reinen.

In »Barfuß oder Lackschuh« sangen Sie: »Ich schlafe unter Brücken und im Himmelbett. Bin Engel und mal Teufel, doch nie bin ich nur nett.«

Gespenstisch, wie gut diese Zeile auf mein Leben passt. Im Original ist das Lied ja von Harald Juhnke. Vielleicht bin ich das: der Harald Juhnke des Fußballs. Mit dem Unterschied, dass ich noch lebe.

Verwandte Artikel

0Begegnung mit Uli Borowka

Begegnung mit Uli Borow…

Trockener Sieg

0Uli Borowka gratuliert Lothar Matthäus

Uli Borowka gratuliert …

»Er flog auf die Tartanbahn«

Hinweis: Wenn Du feststellst, dass hier rechtes Gedankengut verbreitet wird, Nutzer diskriminiert werden oder die Diskussion einen unschönen Ton annimmt, dann informiere uns bitte per Mail! Wir werden dann gegebenenfalls eingreifen. Diskussionen bei 11FREUNDE sollen sportlich und sauber ablaufen!