Taktloss über den FC Bayern, Sócrates und Playmobil

»Wenn schon sterben, dann auf dem Platz!«

Dieser junge Mann stand einst kurz vor der großen Fußballkarriere – doch der Trainer ließ ihn nicht mitspielen. Später nannte er sich Taktloss und wurde Musiker. Wir trafen ihn in seinem Berliner Versteck und sprachen über den FC Bayern, Playmobil und das Leben von Mario Balotelli.

Wir siezen unsere Interviewpartner für gewöhnlich.
Aha.
 
Wie soll ich Sie nennen: Taktloss? Oder möchten Sie lieber mit Ihrem bürgerlichen Namen angesprochen werden?
Weil es sich bei diesem Interview um meine Leidenschaft Fußball handelt, nennen Sie mich gerne bei meinem bürgerlichen Namen. (Pause) Allerdings rät mein Berater, alles was mit Publicity zu tun hat, unter dem Namen »Taktloss« zu machen. Also dann bitte.
 
Herr Taktloss, Sie haben mit einer Hobbytruppe kürzlich ein Berliner Fußballturnier gewonnen. Glückwunsch.
Danke. Die Geschichte stimmt aber nicht ganz und ist schon eine Weile her, Dezember 2011. Das Turnier war auch nicht in Berlin. Ich war mit befreundeten Musikern bei einem angeblichen Charity-Hallenturnier von so 'nem Schlagersänger eingeladen.
 
Von Mickie Krause.
Ja, ich glaube. Außerdem hat da ein ehemaliger Nationalspieler mitgemacht. Deutsch-Pole, war mal bei Hertha und Bochum, mit »W«.
 
Dariusz Wosz?
Ja.
 
Und Sie haben mit Ihrem Team gewonnen?
Nein, haben wir nicht. Wir haben verloren. Wir haben nur erzählt, dass wir gewonnen hätten. Das klang irgendwie besser.
 
Schön.
Ja.
 
Wir haben gehört, dass Sie Interviews nicht mögen.
Aha.
 
Sie reden nicht gerne über Musik?
Was soll ich sagen, Musik mache ich erst kurz. Fußball spiele ich fast mein ganzes Leben. Außerdem spiele ich lieber Fußball, als darüber zu reden. Leider war besagtes Turnier mein vorerst letzter Kick – dank orthopädischer Probleme. Wie mein Vorbild Roger Milla, der in hohem Alter noch zeigen konnte, was ein Held ist, hoffe ich aber eines Tages noch einmal Auflaufen zu können. Ab und zu zuckt mein Schussbein noch, wenn ich beim Schlafen vom Fußball träume.
 
Wir haben gehört, dass Sie früher mit Zecke Neuendorf gespielt haben.
Als wir Kinder waren, hatte er diesen Spitznamen noch nicht. Aber ja, wir haben zusammen Fußball gespielt. Und manchmal auch Playmobil.
 
Wo?
Playmobil? Bei ihm im Kinderzimmer.
 
Und Fußball?
Auf dem Spielplatz und bei Stern 1900 in Steglitz. Ich war gut. Einmal hat mich Andi zum Training der Berliner Auswahl mitgenommen. Er fragte beim Trainer, ob ich mitspielen könnte. Der Trainer sagte: Später.
 
Und?
Ich durfte nicht mitspielen.
 
Schade.
Ja.
 
Aber beinahe.
Ich war knapp davor.
 
Wenn der Trainer einverstanden gewesen wäre.
Er hat mir die Profikarriere versaut. Wenigstens habe ich es einmal namentlich in die Zeitung »Fußballwoche« geschafft.
 
Wie kam’s?
Wir standen mit meiner alten Freizeitligamannschaft »Living Legends Neukölln« 2007 im Pokalfinale. Ich habe ein Tor gemacht. Doch der Autor hat meinen Namen falsch geschrieben. Irgendwie auch blöd.
 
Wurden Sie gelobt?
Da stand, dass ich emsig war.
 
Wenn Zecke das wüsste.
Ich habe ihn übrigens vor sieben oder acht Jahren mal auf der Aftershowparty des Echo-Awards wiedergetroffen.
 
Hat er Sie wiedererkannt?
Es waren 15 Jahre vergangen, und er hatte Schwierigkeiten, mich einzuordnen. Doch irgendwann fiel der Groschen. Dann hat er mir eine schöne Geschichte erzählt.
 
Und zwar?
Damals hat er mit den Boateng-Brüdern bei Hertha gespielt. Immer dann, wenn die Faxen gemacht haben, sagte er: »Boateng, moatang, ich kenne noch einen, der ist viel krasser als ihr!« Damit meinte er mich.
 
Sie waren auch Straßenfußballer?
Ja, im Käfig habe ich mich am wohlsten gefühlt. Der Einsatztruppenname für Drei-gegen-Drei-Straßenturniere ist »Peles«. Und in der sogenannten Kirchenliga habe ich mit »Koko Internationale« gespielt. Da ging es zur Sache! Mehr sage dazu nicht.
 
Was war Ihr Lieblingstrick?
Gewinnen.
 
Ihr bestes Tor?
Viele. Aber von einem kann ich Ihnen erzählen.
 
Bitte.
Folgende Situation: Der Ball fliegt in einem hohen Bogen, und als er seinen höchsten Punkt erreicht hat, steht die Zeit still. Ich schaue mich um und bemerke, dass kein Gegenspieler in meiner Nähe ist. Also berechne ich die Flugbahn, und dann kommt der Ball runter. Ich treffe ihn perfekt... (Pause) Wobei das noch untertrieben ist. Egal: Ich treffe den Ball noch perfekter. Ein Seitfallzieher. Mein Körper befindet sich in einem Winkel von 45 Grad, einen Meter über dem Boden und mein Vollspann trifft auf den Ball... (Pause) Jedenfalls, der Ball donnert gegen die Latte, dann auf den Boden, dann gegen die Latte, dann auf den Boden, dann rein.
 
Wahnsinn.
Latte, Boden, Latte, Boden – rein. Für den Torwart muss sich das angehört haben wie Technomusik. Der hat den ball gar nicht kommen sehen, stand einfach nur da und hat, während sein Kopf unbewusst zum Beat nickte, auf den Ball gewartet.
 
Und Sie haben danach einen Flickflack geschlagen?
Normalerweise jubele ich nicht so ausgiebig. Dieses Mal bin ich aber ausgetickt. Ich habe sogar mit einem Mitspieler eingeschlagen, den ich eigentlich nicht so gerne mag.
 
Gab es Zuschauer?
Einen. Der stand da sogar mit der Videokamera, doch als ich das Tor gemacht habe, hat er gerade ein paar Vögel beobachtet. Ärgerlich. Wenn er das Tor gefilmt hätte, müsste ich Ihnen jetzt nichts erzählen, denn Sie würden diesen Clip im ZDF sehen – es wäre mein Bewerbungsvideo für das »Sportstudio-Torwandschießen« gewesen. (Pause) Ja, im Käfig...
 
(Taktloss blickt auf die neue 11FREUNDE-Ausgabe. Auf dem Cover: Zlatan Ibrahimovic und das Zitat »Ich bin der Größte. Hinter Ali«)
 
...war ich größer als Ali.

Was halten Sie von Zlatan Ibrahimovic?
Ich habe zu wenig komplette Spiele von ihm gesehen, um ihn wirklich beurteilen zu können. Ich denke, er kann gute Tore machen.
 
Er kann Fallrückzieher aus 30 Metern.
Ja.
 
Gesehen?
Wer nicht?! Er hat auch noch ein zwei andere tolle Tore gemacht.
 
Bei der EM 2004 hat er den Ball mit der Hacke über Italiens Keeper Gianluigi Buffon ins Tor gelupft.
Das beste Tor, das ich je gesehen habe, hat aber Dennis Bergkamp geschossen. Vielleicht gibt es bessere Tore, aber aufgrund meiner Sympathien ist es das beste Tor. Arsenal spielte damals in der Liga gegen Newcastle. Bergkamp wartete auf ein Anspiel, direkt am Strafraum, direkt am Gegenspieler, mit dem Rücken zum Tor. Dann hat er eine Pirouette gedreht – um sich, um den Gegenspieler – und den Ball mit dem Außenrist am Gegenspieler vorbei gelegt. Am Ende knallte er den Ball ins Tor.
 
Ein großartiger Spieler.
Ja. Er hatte Flugangst.
 
Zlatan Ibrahimovic sagt von sich: »Ich bin der Größte. Hinter Ali«. Was denken Sie darüber: Ein selbstbewusster Spieler oder ein Angeber?
Er hat doch gute Tore gemacht. Warum soll man da nicht angeben?
 
Haben die Helden Ihrer Kindheit auch so rumgetrötet?
Zico, Sócrates, Paul Breitner? Eher nicht. Diego Armando Maradona vielleicht ein wenig.
 
Ihre Lieblingsmannschaften sind Bayern und Brasilien?
Ja.
 
Erfolgsfan?
Als Kind orientiert man sich doch an den erfolgreichen Mannschaften. Wobei Brasilien ja gar nicht erfolgreich war. Die haben in den achtziger Jahren fantastischen Fußball gespielt, sind aber bei den Weltmeisterschaften ausgeschieden. Begeistert war ich auch von Pelé. obwohl er vor meiner Geburt gespielt hat. Ich habe seit meiner Kindheit ein Fußballbuch mit Porträts der größten Fußballstars aller Zeiten. Die Fotos darin, wie Pelé jubelt, sein Gesichtsausdruck – deswegen wollte ich auch Weltmeister werden.

Tragisch gescheitert. Wie auch Brasilien bei der WM 1986 in einem der besten Fußballspiele aller Zeiten.
Viertelfinale gegen Frankreich. Elfmeterschießen. Und Sócrates hämmert den Ball übers Tor. Da habe ich ihn und seine Standelfmeter aber verflucht.
 
Deutschland spielte in jenen Jahren zwar erfolgreichen, aber auch hölzernen Fußball.
Die deutschen Tugenden gepaart mit brasilianischer Fußballkunst, so wollte ich damals spielen. Ich wollte mir von jedem seine Stärken abgucken und dann das Beste draus machen. Ich mochte vor allem Paul Breitner. Auch weil der Sportschaureporter stets voll des Lobes für ihn war. Oder Dieter Hoeneß. Ein Bild aus meiner Kindheit: Hoeneß köpft mit blutigem Schädel das 4:2 im Pokalfinale gegen den 1. FC Nürnberg. Wie kann man da nicht Bayern-Fan werden?
 
Sind Sie Fußballromantiker?
Ich finde den Fußball von heute besser. Früher hattest du ein paar Szenen, die interessant waren. Heute hast du 90 Minuten Spektakel. (Pause) Manchmal. Bei Barcelona öfter. Das heutige Barca ist eine Weiterentwicklung des Arsenal-Stils um die Jahrhundertwende und vielleicht macht Bayern bald den nächsten Schritt.
 
Würden Sie gerne ein Leben wie das von Kevin-Prince Boateng oder Mario Balotelli führen?
Ich weiß ja nicht, was die für ein Leben haben.
 
Mario Balotelli fährt einen Bentley Continental GT mit Camouflage-Aufdruck und bekommt nun eine Statue seiner Jubelpose. Er verdient in einem Jahr über fünf Millionen Euro.
Mit Fußball sehr viel Geld verdienen, fände ich geil. Man kann ja überlegen, was man mit den Piepen macht.
 
Was würden Sie denn damit machen?
Ich würde mich nicht mit einem Camouflage-Auto oder im Glitzer-Outfit ablichten lassen. (überlegt) Wobei ich Angeber eigentlich mag.
 
Was halten Sie von Cristiano Ronaldo?
Der ist mir nicht sympathisch. Der ist eine Tormaschine, aber das Spektakel, das ihm nachgesagt wird, habe ich bisher nicht gesehen. Ich sage nur Messi! Haben Sie letztens mitbekommen, wie Ronaldo in einem Spiel drei Tore gemacht hat und Messi ein oder zwei Tage später vier Tore schoss? Das ist cool!
 
Wie fanden Sie Zinedine Zidanes Antwort auf Marco Materazzi?
Ich saß alleine zu Hause vor dem Fernseher und habe geweint.
 
Man könnte auch von einem epochalen Abgang sprechen.
Ach! Das war ein Fehler. Frankreich war doch besser als Italien. Zidane hätte mit dem WM-Titel abtreten können.
 
Was hat Ihnen an Zidane gefallen?
Er war ein Künstler, wahnsinnige Übersicht, unglaubliches Spielverständnis, grandiose Technik.
 
Haben Sie sich den Film »Zidane: A 21st Century Portrait« angesehen?
Ja.
 
Komplett?
Ja.
 
Eine buddhistische Übung.
Ich saß im Kino und habe dafür gezahlt. Vermutlich bin ich deswegen bis zum Ende geblieben. Ich erinnere mich eigentlich nur noch an sein ständiges Rufen: »Aqui, aqui« – hier, hier. So ging das 90 Minuten, ansonsten ist ja nicht viel passiert.
 
Kennen Sie den Film »Fußball wie noch nie« von Hellmuth Costard?
Nein.
 
Costard hat bei einem gewöhnlichen Ligaspiel 90 Minuten lang George Best beobachtet.
Muss anstrengend gewesen sein. Ich mag Eric Cantona.
 
Wieso?
Ich mag seine Filme. Zum Beispiel »Looking for Eric«. Oder seine Dokumentation »Rebellen am Ball«, die kürzlich auf Arte lief. Großartig. Vor allem die Beiträge zu Didier Drogba und Sócrates.
 
Gibt es heute noch Rebellen im Fußball?
Drogba. Ansonsten? Ich weiß nicht. Vielleicht wird in 15 Jahren wieder so eine Dokumentation erscheinen und man wundert sich, dass Spieler X oder Spieler Y 2013 der große Rebell gewesen ist. Haben Sie darüber Informationen?
 
Worüber?
Über rebellische Aktivitäten im Fußball.
 
Nein.
Aha.
 
(Pause)
 
Wie auch immer: Ich mag Fußballfilme.
 
Wie sieht es aus mit »The Firm«?
Kenne ich nicht.
 
Es geht um die »Inter City Firm«, die Hooliganbande von West Ham United.
Man schaut Leuten dabei zu, wie sie sich gegenseitig vermöbeln? Ist doch Quatsch. Da schaue ich mir lieber »Flucht oder Sieg« (Spielfilm von 1981 mit Sylvester Stallone und Pelé, d. Red.) an.
 
Wie gucken Sie Fußballspiele?
Alleine. Zuhause. Vorm Fernseher. Manchmal rufe ich Dinge. Zum Beispiel: »Der Idiot«, wenn Neuer einen Ball unterläuft. Oder »Tor«, wenn ein Tor fällt.
 
Aha.
Manchmal trage ich auch ein Trikot. (Pause) Ein gefälschtes Trikot. (Pause) Aus dem asiatischen Raum.
 
Mit Fehldruck?
Ich habe mehrere gefälschte Trikots, alle mit Rechtschreibfehlern. Beim Bayern-Trikot aus der Saison 2011/12 ist bereits nach einem Waschgang ein Punkt vom Telekom-T abgegangen.

Reden wir über Schmerzen.
Aha.
 
Haben Sie das Champions-League-Finale 2012 geguckt?
Was soll man dazu noch sagen? Selbst Schuld. Die hatten Chancen für drei Spiele. Und Chelsea? Eine Chance, ein Tor. Aber das Gute am FC Bayern ist, dass die Mannschaft immer wieder zurückkommt. 1999, das Drama gegen Manchester United – 2001 der Titelgewinn gegen den FC Valencia. Bei Bayern gibt es nur eine Frage, und zwar: Wie lange dauert es bis zur nächsten Krise? Was wiederum gleichbedeutend ist mit einer Saison ohne Titel. Bayern wird aber nie richtig abstürzen, nicht solange Uli Hoeneß lebt.
 
Wie oft gehen Sie ins Stadion?
Selten. Einmal bin ich mit einem nicht gefälschten Bayern-Trikot zu einem Spiel im Olympiastadion gegangen. Dort wurde ich rassistisch von anderen Bayern-Fans beleidigt.
 
Und dann?
Ich habe versucht, diese Fans auch zu beleidigen. Es misslang mir. Glaube ich. (überlegt) Ich wurde dennoch nicht zum Hooligan.
 
Ich stelle Ihnen nun ein paar Entweder-oder-Fragen.
Ja.
 
Marcel Reif oder Heribert Faßbender?
Faßbender. Ich mochte den ganz gerne, glaube ich. Die meisten Reporter nerven.
 
René Adler oder Manuel Neuer?
Adler. Obwohl ich für Bayern bin. Neuer, der ist gut, leistet sich aber immer wieder Fehler und dabei hat er bei Bayern kaum was zu tun. Adler ist ein Superkeeper und ein Supertyp!
 
Karl-Heinz Rummenigge oder Uli Hoeneß?
Uli Hoeneß, ein Vollblutindianer.
 
Jens Lehmann oder Oliver Kahn?
Oliver Kahn. Klare Sache. Den fand ich immer schon sympathisch.
 
Ein Wort, das man selten in einem Satz mit Oliver Kahn hört.
Egal. Ich finde seine Einstellung super. Ob bei den Profis oder im Käfig beim Spielplatz: Man muss gewinnen wollen. Auf dem Platz, das ist wie Krieg. Da kannst du nicht sagen, ich schieße freiwillig daneben, weil blablabla. Wenn du nicht schießt, wirst du erschossen. Gute Fußballer haben Killerinstinkte.
 
(Pause)
 
Wenn dein Gegnenspieler einen krassen Trick drauf hat, musst du ihn toppen. Wenn er schnell ist, musst du schneller sein oder ihn stoppen – egal wie. Wenn die Gegner kombinieren können, musst du sie daran hindern. Um jeden Ball muss gekämpft werden. Der Ball muss ins gegnerische Tor – egal wie. Natürlich sollte man sich an die Regeln halten, aber man muss bereit sein, auf dem Platz zu sterben. Wenn es schon sein muss, dann auf dem Platz. Und wenn man trotzdem verliert, dann wartet man auf die Revanche. Das ist Fußball...
 
(Pause)  
 
Ich denke ich wäre ein guter Trainer im Jugendbereich. Ich stehe auf Erfolg.
 
Deswegen machen Sie chartkompatible Dance-Musik?
Richtig. Mit R’n’B-Einflüssen. Deswegen habe ich auch drei Häuser. Auf drei verschiedenen Kontinenten.
 
Wo?
In Afrika, Australien und Südamerika. Ich bewege mich nur unterhalb des Äquators.
 
Laden Sie Uli Hoeneß doch mal ein.
Warum?
 
Um mit ihm über Fußball zu reden.
Nein.
 
Oder Musik.
Mmmh.
 
Haben Sie eigentlich mal überlegt, einen Song über Fußball zu machen?
Ein Freund von mir, der auch Rapper ist und sich Jack Orsen nennt, hat mal ein Bayern-Lied aufgenommen – und ich durfte mitmachen.
 
Wie heißt das Lied?
Vergessen.


 
Herr Taktloss...
...Kingsly ist besser.
 
Wieso?
Wenn ich das Interview als Taktloss gemacht hätte, hätte ich noch mehr Unsinn erzählt. Meinem Berater hätte es gefallen.
 
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