Schauspieler Werner Enke im Interview

»Doppelpass mit Beckenbauer«

Werner Enke wurde 1968 mit dem Film »Zur Sache, Schätzchen« berühmt. In den Sechzigern war er ein leidenschaftlicher Löwen-Fan, später lief er zu Bayern über. Ein Interview über den Fußball zu Zeiten des »Swinging Schwabing«. Schauspieler Werner Enke im InterviewPrivatarchiv Enke

Werner Enke, Sie kamen 1960 nach München.

Werner Enke: Ich weiß noch, wie ich das erste Mal im Auto am Grünwalder Stadion vorbei fuhr. Das war ganz gewaltig für mich. Ich wusste damals nicht so recht, was ich mit mir anfangen soll und habe mir überlegt, ob ich mich mal bei 1860 vorstellen soll. Ich war als Fußballer nicht schlecht, aber zum Glück habe ich das nicht gemacht. Da wäre ich nie was geworden, die waren ja so unfassbar gut.

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Wie oft waren Sie bei Spielen von 1860?

Werner Enke: In der großen Zeit bis zum Abstieg war ich sehr oft. Ich habe nie mehr eine Mannschaft so zaubern sehen wie damals den Sturm der Meistermannschaft mit Fredi Heiß, Hennes Küppers, Rudi Brunnenmeier. Peter Grosser, das war mein Lieblingsspieler. Da gab es den Otto Luttrop, den nannten sie »Atom Otto« weil er der erste Außenläufer war, der über die Mittellinie ging und aus dreißig Metern eine Bombe losließ.

Können Sie sich an Ihr erstes Spiel bei 1860 erinnern?

Werner Enke: Ich erinnere mich nur an die herausragenden Spiele. Vor allem bei Schnee zog Peter Grosser ein Spiel ab, das war unwiderstehlich. Das haben die bei Bayern München später nie so hingekriegt.

Deswegen wurden Sie Fan der Löwen?

Werner Enke: Wahrscheinlich weil sie die Besseren waren. Im ersten Jahr der Bundesliga war Bayern gar nicht dabei, deswegen kannte man deren Spieler auch nicht so gut. Aber 1860 war in aller Munde. Und später dann dieser leidvolle Abstieg. Im Abstiegsjahr 1970 war ich bei jedem Heimspiel, zusammen mit Rainer Basedow von der »Lach- und Schießgesellschaft«.

Welches Image hatten die beiden Klubs damals?

Werner Enke: Bayern war eher der Studentenverein, der für höhergestellte Leute, für Intellektuelle. Wofür 1860 stand, kann ich gar nicht mehr sagen, das spielte für mich auch keine Rolle.

Hatten sie einen festen Platz im Stadion?

Werner Enke: Ich war in der Kurve gegenüber den Wohnhäusern. Ich weiß noch, wie ich immer dachte: »Mensch, wenn man da wohnen würde, könnte man am Wochenende aus dem Fenster schauen und Fußball gucken.« Eine Stadiongeschichte wollte ich auch mal in einen Film einbauen, hat sich aber nie ergeben. Wollen Sie sie hören?

Sehr gerne.

Werner Enke: Ich bin ja nicht immer so auf Zack, deswegen ging ich immer schon fünf Minuten vor dem Halbzeitpfiff los, um mir eine Wurst zu kaufen. Aber in der Schlange wurde immer sehr viel vorgedrängelt. Und ich bin da ja nicht so. Es wurde also gedrängelt und gedrängelt, und am Ende hatte ich doch die ersten fünf Minuten der zweiten Halbzeit versäumt.

Viele 1860-Spieler trafen sich in der Schwabinger Pilskneipe »Zwickmühle«. Es heißt, einige hätten da auch nicht mehr rausgefunden.

Werner Enke: Ich ging da nicht hin, meine Stammkneipe hieß »Säge«. Aber Hennes Küppers hat mir erzählt, dass Max Merkel Samstagvormittag vor dem Spiel manchmal persönlich bei ihm vorbei fuhr, um unterm Türschlitz durchzurufen: »Du Küppers, ich weiß genau, dass du da bist! Du musst jetzt raus! In zwei Stunden ist Anpfiff!« Wir haben damals alle viel getrunken. Zum Glück gründeten wir dann diese Kneipenmannschaft – so wie Sammy Drechsel und die Jungs von der »Lach- und Schießgesellschaft« den FC Schmiere ins Leben riefen. Und dann haben wir alle 14 Tage mal Fußball gespielt. Das war ein kleiner Ausgleich für die Zigaretten und das Saufen.

Konnten Sie als regelmäßiger Stadiongänger erkennen, wie manche Spieler unter dem turbulenten Lebensstil fußballerisch nachließen?

Werner Enke: Ich weiß noch, wie ich mit einem Freund, der einen Presseausweis hatte, bei einem Spiel auf einer Holzbank am Spielfeldrand sitzen durfte. Das war um 1964, kurz nachdem ich mir überlegt hatte, es selbst mal mit Fußball zu probieren. Da konnte ich aus nächster Nähe sehen, wie der Hennes Küppers antrat. Das sah so gewaltig aus! Der hatte ein solches Tempo! Zwanzig Jahre später spielte er mit der Schmiere gegen uns, und wir liefen nebeneinander hinter einem Ball her. Ein Spurt über dreißig Meter – und da waren wir plötzlich ungefähr gleichschnell.  

Sammy Drechsel, der Verfasser von »11 Freunde müsst Ihr sein«, soll ja ein Fußballfanatiker gewesen sein.

Werner Enke: Der hat sie ja alle zur Schmiere geholt. Sogar Fritz Walter kickte da mit. Ich habe sogar mal gesehen, wie Drechsel einen Eckball direkt verwandelt hat.

Er ist mit 1500 Toren Rekordtorschütze des FC Schmiere.

Werner Enke: Das letzte Mal, dass ich Sammy traf, war auch Rainer Basedow dabei, der den Polizisten in Schätzchen spielt. Da sagte Sammy: »Rainer, hol mal das Buch« Da stand es alles ganz genau drin: 3. Minute: 1:0 Drechsel, 12. Minute: 2:0 Drechsel, 18. Minute: 3:0 Breitner, 25. Minute: 4:0 Drechsel, 40. Minute:, Elfmeter Drechsel, 5:0 59. Minute: 6:0 Rummenigge. Das las Basedow laut vor und Sammy sagte: »Schön, Rainer, dann leg das Buch mal wieder weg.« Er hat das sehr ernst genommen, ein sehr angenehmer Fußballverrückter. Er hatte später einen Herzinfarkt. Da hat der Dieter Hildebrand zu ihm gesagt: »Wenn du jetzt nicht eine Pause mit dem Fußball einlegst, komme ich nie mehr zum Spielen.« Sammy hielt sich dran, aber irgendwann gab es in einem Spiel Elfmeter. Sammy Drechsel steht im Trenchcoat am Spielfeldrand und eh jemand schalten kann, zieht er den Mantel aus, legt den Ball auf den Elfmeterpunkt legt und schießt ihn rein.

Werner Enkes Sprechmännchen-Buch »Es wird böse enden« ist bei Kunstmann erschienen. Wir zeigen Auszüge mit freundlicher Genehmigung des Verlags.


Gegen welchen Stars von 1860 haben Sie gespielt?


Werner Enke: Bei Sammy Drechsels 60. Geburtstag gab es ein großes Turnier. Ich war gerade einen Tag vorher 44 geworden und deswegen furchtbar deprimiert. Von wegen, dass ich schon so alt bin. Ich war rechter Läufer bei unserem Säge-Team und vor mir steht Bernd Patzke mit dem Ball. Alle rufen: »Geh doch ran!« Da habe gesagt: »Aber doch nicht gegen den!« Das klang ein bisschen abwertend, war aber gar nicht so gemeint, denn er er war doch Nationalspieler gewesen und zwanzig Klassen besser als ich.

Paul Breitner ließ sich mit dem Bild von Mao fotografieren und galt als Fußball-Revoluzzer.

Werner Enke: Der war mir immer enorm sympathisch, nicht nur wegen seiner politischen Einstellung. Von der ganzen Spielweise her, außerdem war er gut befreundet mit Basedow, die waren Nachbarn. Wollen Sie meine deutsche Mannschaft für die Ewigkeit erfahren?

Wie sind gespannt.

Werner Enke: Sepp Maier im Tor passt besser zu meiner Mannschaft, fußballerisch würde ich sonst Olli Kahn vorziehen. Dann Vogts, Beckenbauer, Breitner, Liebrich, Kohler in der Abwehr. Ich würde mit zwei Vorstoppern spielen: Kohler und Liebrich. Davor Matthäus als Sechser, Fritz Walter rechts und Netzer links. Und vorne Gerd Müller und Uwe Seeler, dieses tolle Sturmduo. Da kann man allerdings Rahn vorn nicht mehr reintun.

Die Mannschaft kommt ja wie aus der Pistole geschossen.

Werner Enke: Ich häng ja viel rum und wenn ich abends einschlafen will, stell ich mir eben solche Mannschaften vor. Dann überlege ich, dass Rahn eigentlich reinmüsste, in dieser Mannschaft aber wohl zweite Wahl wäre. Auch Kaltz könnte hinten rechts spielen, dann müssten wir aber Hrubesch aufstellen, dann kämen Klinsmann und Völler aber schon wieder zu kurz …

Wie berühmt waren die Münchner Fußballer in den Sechzigern? Oder kannten Sie als jemand, der selber prominent war, die Spieler ohnehin?

Werner Enke: May Spils [Regisseurin von »Zur Sache, Schätzchen« und bis heute die Lebensgefährtin von Werner Enke, d. Red.] und ich sind bald nach dem Erfolg von »Schätzchen« nirgendwo mehr hingegangen, auf uns kam das ja praktisch von Null auf Hundert zu. Wir sind eben nicht mehr auf die ganzen Empfänge mit Bundeskanzler und Königin Elisabeth gegangen. Das war nichts für uns. Wir haben uns stattdessen in dieser sehr angenehmen Säge verkrochen.  

Sie standen also nie mit den Sechzig-Stars am Tresen der Zwickmühle?

Werner Enke: Manchmal waren wir im Alten Simpel, wenn in der Säge Schluss war, denn die hatte nur bis halb vier auf, aber die Zwickmühle war ein paar Meter zu weit weg.

Naja, zwei Straßen weiter.

Werner Enke: Es war eben weiter weg. Ich habe in dieser Zeit ohnehin nur überlebt, weil 1972 die U- Bahn nach München kam und ich die Leopoldstraße nicht mehr überirdisch überqueren musste. Wenn man besoffen war, konnte es dort nämlich sehr gefährlich werden. Ich weiß nicht, ob ich es geträumt habe oder ob es wirklich passiert ist, aber ich stehe auf der Leopoldstraße und von beiden Seiten kommen Straßenbahnen. Ich überlege, ob ich in der Mitte durchpasse und renn im letzten Augenblick zurück, weil ich feststelle, dass es nicht hinhaut. Ich glaube sogar, es ist wirklich passiert.

Sie trafen die Profis also eher sporadisch.

Werner Enke: Zufällig, würde ich sagen. Ein Freund von mir hatte Beziehungen zu Adidas. Die machten einmal im Jahr so ein Werbefest. Da bin ich auch mal mitgegangen und begegnete Fritz Walter. Ich besaß ein paar Schuhe mit seiner Unterschrift, auf die ich sehr stolz war. An dem Abend war ich leider sehr besoffen, hatte gerade vorher das Abschiedsspiel von Uwe Seeler im Fernsehen gesehen, wo Fritz Walter mitgespielt hatte. Da habe ich angefangen zu heulen und meinte: »Ich bin so traurig, mein Gott, ich hab gesehen, Herr Walter, Sie sind ja auch schon fünfzig.« Das Älterwerden hat mich immer furchtbar deprimiert.

Und was hat Fritz Walter gesagt?

Werner Enke: Ach, der war ganz nett. Der kannte mich, weil er ein Kino in Kaiserslautern hatte. Irgendwie rührte ihn das dann wohl auch  und er sagte mit Tränen in den Augen so in seiner pfälzischen Art: »Mensch Werner, mer spiele auch noch ma zusamme.« Schade, dass ich so besoffen war.

Wir fassen zusammen: 1860 war in der Mitte der Sechziger der Verein in München.

Werner Enke: May hatte sich damals einen alten Jaguar Mark X gekauft. Da ließ sie ein Nummernschild mit »M-1860« dran machen lassen. Der Wagen ist auch gleich vor der Tür geklaut worden. Aber das war gut so, denn der hatte einen unglaublich hohen Ölverbrauch – und kurz danach kam dann schon die Ölkrise.


Sind Sie auch nach dem Abstieg 1970 noch weiter ins Grünwalder Stadion gegangen?


Werner Enke: Ich muss zugeben, dass ich dann verstärkt zu den Bayern gegangen bin.

Sie sind als Fan übergelaufen?

Werner Enke: Ich weiß gar nicht genau warum. Irgendwie haben die Sechziger mich in der zweiten Liga nicht mehr so fasziniert. Da gingen alle weg. Peter Grosser hatte aufgehört – und nun war Beckenbauer der große Spieler.

Waren Sie bei den Bayern dann auch so regelmäßig wie vorher bei Sechzig?

Werner Enke: So gut wie nie, die waren einfach zu überlegen. Das Olympiagelände hatte ohnehin etwas Apokalyptisches. Bis heute habe ich dieses modernistische Ding noch nicht verkraftet – und jetzt ist es schon wieder ein Denkmal und ausrangiert. Da merkt man, dass man älter wird. Wenn man in den Siebzigern in Schwabing mit dem Hund unterwegs war, hörte man die Geräusche aus dem Stadion. Das war wir im Alten Rom, wie im Colloseum.

Waren Sie schon mal im neuen Münchner Stadion?

Werner Enke: Auf einer Radtour habe ich mir mal den Rohbau angesehen, aber da hab ich es mit der Angst gekriegt. Das ist mir zu modern. Musste das unbedingt sein, das Olympiastadion war doch gut?

Immer noch Bayern-Fan?

Werner Enke: Ich sympathisiere auch stark mit Werder, das ist nach den Münchner Klubs mein liebster Verein, denn wir verbringen die Hälfte des Jahres in der Nähe von Bremen. Mir gefällt, dass beide Klubs eine Seele haben: bei Bayern Uli Hoeneß und Rummenigge. Und bei Werder Schaaf und Allofs. Gerade bin ich sehr nervös, dass die da tatsächlich abgesägt werden könnten. Wenn Werder zusammenbrechen würde, das wäre furchtbar.

Die Liebe zu 1860 ist demnach entschlafen?

Werner Enke: Ich guck nach wie vor auf die Ergebnisse, aber ich interessiere mich nicht mehr für die einzelnen Spieler.

Sie kommen ursprünglich aus Göttingen. Wie wurden Sie fußballerisch sozialisiert?

Werner Enke: In meiner Jugend waren zwei Dinge interessant: das Theater, weil in Göttingen nach dem Krieg die besten Schauspieler in Deutschland arbeiteten – und Göttingen 05. Das ganze Wochenende war versaut, wenn die 05er nicht gewonnnen hatten. Die waren in den fünfziger Jahren in der Norddeutschen Oberliga untere Mittelklasse – also immer mit dem Abstieg beschäftigt. Aber sie hatten einen tollen Mittelstürmer:  Günter Schlegel. Ich glaube, der war lange Zeit in Hamburg der Vorgänger von Uwe Seeler beim HSV. Wussten Sie übrigens, dass der Name Charlie, den ich in allen meinen Filmen – auch in »Zur Sache, Schätzchen« – trage, vom Fußball stammt?

Nämlich?

Werner Enke: Als kleiner Junge guckte ich den großen Kindern aus der Nachbarschaft beim Fußball zu. Irgendwann durfte ich dann auch mal ins Tor. Damals hieß der Torwart des VfB Oldenburg Karl »Charlie« Grote. Ein sehr guter Mann. Und seitdem hieß ich Charlie und fing an, mich für Fußball zu interessieren. Ich habe bis heute unter der Haut an den Kniescheiben diese schwarzen Stellen, weil ich als Kind immer auf die Knie in die Kohlenasche gefallen bin.

Ihre Daumenkinos in »Zur Sache Schätzchen« haben unter anderem auch einen Bezug zum Fußball. Stimmt es, dass Sie die Filme schon als Jugendlicher gemalt haben?

Werner Enke: Der beste Spieler in Göttingen hieß Kurt Krauss, der hat später sogar Jugendnationalelf gespielt. Um 1950 waren wir in einer Klasse. Wir hatten immer Probleme, Waffen für das Spiel »Räuber & Gendarm« zu bekommen. Aber Kurti Krauss hatte eine Wasserpistole. Und ich habe ein Fußballdaumenkino gegen seine Wasserpistole getauscht. Durch irgendeinen Umstand haben wir später aber wieder zurückgetauscht. Und dieser Rücktausch hat die wahrscheinlich beste Szene in »Zur Sache, Schätzchen« ermöglicht. Denn ich weiß nicht, ob ich mich getraut hätte, die Daumenkinos zu zeigen, wenn ich diesen Film nicht wieder zurückbekommen hätte. Dieses Daumenkino war mein bester Film: der mit der Verfolgungsjagd, der längste von allen. Er ist in Farbe und hat auch ein bisschen Action.

Haben Sie auch im Verein gespielt?

Werner Enke: Nein, eigentlich nur als Straßenfußballer. Ich hatte auch gar keine Beziehung zum Tor. Bei Ecken war das schwierig, denn wir hatten ja nur zwei Steinchen als Begrenzung und ich konnte die Höhe des Tores gar nicht einschätzen. Wir haben immer geschätzt, ob ein Ball drin war.

Werner Enke, Ihre schönste Erinnerung an Ihr Leben mit dem Fußball?

Werner Enke: Ein Doppelpass mit Netzer und Beckenbauer.

Wie bitte?

Werner Enke: Es gab in München einen Nachtklub namens »Emsch Privée«. Da saß ich manchmal rum, wenn alles andere zugemacht hatte. Manchmal kamen auch Netzer und Beckenbauer vorbei. Einmal bin ich da morgens mit den beiden rausgefallen und wir haben auf auf der Straße noch eine Dose zum Abschied getrunken. Das endete damit, dass wir nachher das Blech von Beckenbauer zu Netzer, von Netzer zu mir und zurück zu Beckenbauer kickten.

Und wie ging es weiter?

Werner Enke: Dann fuhr Beckenbauer mit seinem Auto nach Hause …

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