Raphael Wicky im Interview

„Das Team war gespalten“

Raphael Wicky kam vom Regen in die Traufe: Erst flog er mit der Schweiz nach desaströsem Elfmeterschießen aus dem WM-Turnier, dann fiel er mit dem HSV ins Loch. Hier erzählt er von der wohl schwärzesten Zeit seiner Karriere. Imago

Herr Wicky, auf der HSV-Homepage ist zu lesen, Ihr witzigstes Fußballerlebnis war der Elfer-Versuch von Ingo Hertzsch bei einem Vorbereitungsturnier in Österreich. Was war da los?

Irgendetwas muss man da ja schreiben... (lacht) Aber es stimmt, das war vor etwa fünf Jahren, als Ingo Hertzsch noch beim HSV spielte und während eines Vorbereitungsturniers den Ball beim Elfmeter mit Vollspann gut fünf Meter übers Tor und fast aus dem Stadion geschossen hat.

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An Elfmeter haben Sie nicht nur witzige Erinnerungen. Wie lange hat Sie das WM-Achtelfinal-Aus im Elfmeterschießen, als sämtliche Schweizer Schützen vom Elfmeterpunkt scheiterten, noch beschäftigt?

Dass wir speziell durch die verschossenen Elfmeter ausgeschieden sind hat mich nicht lange beschäftigt, das kann passieren. Aber das Ausscheiden an sich war natürlich bitter. Wann steht man schon mal bei einer WM in der Runde der letzten Acht? Das mögliche Viertelfinale gegen Italien hätte in „meinem“ Stadion in Hamburg stattgefunden, da wäre ich natürlich gerne dabei gewesen. Mit dieser Tatsache hatte ich also mehr Mühe. Dass man sich immer noch über uns lustig macht, weil wir keinen einzigen Elfmeter rein geschossen haben, damit muss man leben.

Gab es denn mannschaftsintern Vorwürfe an die Schützen?


Nicht dass ich wüsste. Es gab da zwar Gerüchte, dass sich einige bei den Schützen beschwert hätten, aber ich persönlich habe das nicht mitbekommen. Deswegen kann ich da auch nichts zu sagen. Ich jedenfalls mache niemandem einen Vorwurf. Elfmeter werden jede Woche verschossen. Das ist selbst Maradona passiert.

Sehen Sie in dem Elfmeter-Drama Ihr persönliches Omen für die äußerst enttäuschende Hinrunde des HSV?

Nein, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Das eine ist die Nationalmannschaft und das andere ist der Verein. Trotz des unglücklichen Ausscheidens war die WM für uns ein sensationelles Turnier voller Euphorie und einen super Publikum. Ich behalte von der WM zu allererst das Positive in Erinnerung.

In der Hinrunde schien sich alles gegen den HSV verschworen zu haben. Haben Sie da manchmal am Fußballgott gezweifelt?

Eigentlich nicht. Ich bin nicht der Typ, der an einem Fußballgott glaubt. Die ganze Saison war eine einzige Katastrophe für den HSV, auch wenn es mit der Qualifikation für die Champions League eigentlich gar nicht so schlecht begann. Wir sind jetzt erst mal froh, dass wir den Abstieg vermieden haben, was eigentlich eine große Leistung ist, wenn man bedenkt, dass wir nach der Hinrunde nur 13 Punkte hatten. In der Hinrunde kam einfach viel zusammen: Durch die WM sind viele Spieler erst spät in die Vorbereitung eingestiegen, einige Neuzugänge sind erst im August zu uns gestoßen, wir hatten großes Verletzungspech, und wir haben natürlich wichtige Leistungsträger abgegeben. Aber dass es dermaßen schlecht laufen würde, hat niemand geglaubt.

Gab es in der monatelangen HSV-Krise Momente, in denen Sie überhaupt keine Lust mehr auf Fußball hatten?

Nein, die Lust auf Fußball vergeht mir nicht so schnell. Man stellt sich natürlich Fragen, warum es so schlecht läuft, warum man nicht mehr gewinnt und man versucht, die Lage zu analysieren. Aber es gab auch schöne Momente, zum Beispiel in der Champions League, auch wenn es nicht sonderlich viele waren.

Was haben Sie getan, um sich von dem psychischen Stress zu regenerieren?

Man redet natürlich auch im privaten Umfeld darüber, aber man muss auch abschalten können und Dinge jenseits des Fußballs unternehmen. Ins Kino oder ins Theater gehen, sich mit Freunden treffen und dann nicht ständig über Fußball reden. Aber ganz vermeiden lässt sich das Thema Fußball natürlich nicht.

Bekommen gerade in sportlich schwierigen Zeiten das persönliche Umfeld und die Hobbys eine größere Bedeutung, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen?

Das private Umfeld ist immer wichtig, aber in erster Linie ist man auf sich selbst angewiesen. Mit dem Druck muss man allein klar kommen. Nach einem Negativ-Erlebnis ist es das Beste, wenn man sehr bald wieder das nächste Spiel hat, um es beim nächsten Mal einfach besser zu machen. Wir hatten in der Hinrunde oft englische Wochen, und das war für mich immer sehr positiv.

Wie beurteilen Sie Ihren persönlichen Saisonverlauf?

Nach zwei sehr schönen und erfolgreichen Jahren für mich und die Mannschaft war diese Saison sehr schwierig. Ich bin mit der Saison natürlich nicht zufrieden. Durch die WM bin ich erst spät ins Training eingestiegen, hatte wenig Urlaub, und im Herbst traten bei mir Muskelverletzungen auf. Anfang Dezember wurde ich dann operiert und konnte keine richtige Vorbereitung mitmachen. Erst Ende Februar bin ich wieder so richtig ins Training eingestiegen. Das Jahr war insgesamt unbefriedigend, ganz klar.

Wie war die Stimmung in der Mannschaft, als Thomas Doll kurz nach der Winterpause beurlaubt wurde?

Das Team und die Stimmung waren gespalten. Auf der einen Seite wollten wir mit dem Trainer weitermachen, weil wir überzeugt waren, wieder zu alter Stärke zurückzufinden. Wir hatten mit Thomas Doll schließlich zwei sehr schöne und erfolgreiche Jahre. Doch auf der anderen Seite hatten wir nach 19. Spieltagen nur 15 Punkte. So ist dann halt der Fußball und der Lauf der Dinge, dass der Trainer in solch einer Situation entlassen wir, denn man kann nicht die ganze Mannschaft entlassen. Das ist der Fußball, das ist unser Job. Und für beide Seiten geht es danach wieder weiter.Rückblickend muss man sagen, dass der Trainerwechsel richtig war, denn wir haben viele Spiele gewonnen und uns gerettet. Aber zum Zeitpunkt der Trennung war es nicht so angenehm.


Gab es einen Schlüsselmoment, von dem an der Mannschaft klar war, dass sie mit Huub Stevens wieder aus dem Tabellekeller rauskommen?

Das war die Art und Weise, wie Stevens mit uns gearbeitet hat. Er hat von Anfang an sehr viel wert auf Disziplin, Ordnung und Teamgeist gelegt und uns das vermittelt. Darauf legt er besonderen Wert, und das hat man in den Spielen dann auch gesehen. Das hat uns die nötigen Punkte gebracht und uns letztendlich gerettet. Es gab nicht diesen einen Schlüsselmoment, aber wie wir durch sein Zutun insgesamt aufgetreten sind, was er uns in den ersten Tagen seiner Amtszeit vermittelt hat, das war der Schlüssel zum Klassenerhalt.

Welche Konsequenzen hatte der Trainerwechsel für Sie? Unter Doll haben Sie ja mehr gespielt als aktuell unter Stevens.

Für mich hatte das eigentlich keine großen Auswirkungen. Es ist klar, wenn der neue Trainer kommt, macht er sich erst ein Bild von der Mannschaft und schaut, welche Spieler fit sind und welche im Abstiegskampf am meisten helfen können. Als Stevens kam, war ich gerade erst von meiner Operation genesen und noch nicht wieder hundertprozentig fit. Somit konnte er zu dem Zeitpunkt also noch nicht hundertprozentig auf mich zählen. Dass ich da nicht sofort gespielt habe war für mich absolut verständlich, und ich hatte damit auch kein Problem. Als ich dann wieder fit war habe ich meine Spiele gemacht und ihm gezeigt, dass er auf mich zählen kann. Ich sehe meine Nicht-Berücksichtigung in den ersten Wochen unter Stevens also überhaupt nicht negativ. Wenn ich in der Vergangenheit topfit war, dann habe ich in den allermeisten Fällen auch gespielt.

Der HSV gehört zu den besten Teams der Rückrunde. Was sind Ihre Ziele für die nächste Saison?

Darüber haben wir noch nicht gesprochen. Schließlich haben wir uns grade erst gerettet. Wir wollen die Saison vernünftig abschließen. Am Ende der Saison wird der Verein dann alles analysieren, eine Planung machen und dann die Ziele für die neue Saison ausgeben. So mache ich das persönlich auch.

Die Spekulationen um einen Wechsel von Rafael van der Vaart zu Bayern München reißen nicht ab. Hat er sich im Spielerkreis eindeutig zum HSV bekannt und gesagt, dass er auch in der nächsten Saison definitiv in Hamburg spielt?

Das weiß ich nicht, und ehrlich gesagt, beschäftige ich mich damit auch nicht wirklich. Das entscheiden andere Leute: der Sportdirektor, der Trainer und der Präsident. Sie sind für die Zusammensetzung der Mannschaft verantwortlich. Aber es ist klar, dass wir uns beim HSV alle freuen würden, wenn er hier in Hamburg bleibt.

Sie sind im Jahr 2000 zur Winterpause von Bremen zu Atletico Madrid gewechselt. Wie kam es dazu? Von der Bundesliga in die 2. Spanische Liga zu wechseln war ja nicht gerade ein Karrieresprung.

Es war schon immer mein Traum, eines Tages im Süden zu spielen. Nach vier Jahren in Bremen hatte ich mich entschlossen, den Vertrag dort nicht zu verlängern um etwas anderes zu sehen. Da kam dann das Angebot von Atletico Madrid. Auch wenn Atletico damals nur in der 2. spanischen Liga spielte, ist der Klub im Prinzip der drittgrößte Verein in Spanien und hat eine sehr große Fangemeinde. Ich hätte sicherlich bei keinem anderen Verein in der 2. Liga unterschrieben. Es war das Gesamtpaket, das mich zum Wechsel bewogen hat: Sportlich war es eine Herausforderung, den Aufstieg doch noch zu schaffen, denn zum Zeitpunkt meines Wechsels lag Atletico nur auf Platz 13. Auch finanziell war das Angebot sehr lukrativ. Madrid ist zudem eine absolut geile Stadt. Es lief dann zwar aus verschiedenen Gründen nicht so wie ich das gehofft hatte, doch unterm Strich war es ein wunderschönes Jahr. Ein Traum, den ich ein Jahr lang leben durfte. Ich kann mir gut vorstellen, später noch mal nach Spanien zu gehen.

Ärgern Sie sich im Nachhinein etwas über den Wechsel aus Bremen, wenn Sie sehen, welche Entwicklung Werder nach Ihrem Weggang genommen hat?

Nein, überhaupt nicht. Im Nachhinein ist man zwar immer schlauer, doch zum damaligen Zeitpunkt war ich mit der Entscheidung absolut im Reinen, deswegen war der Schritt für mich auch richtig. Entscheidungen soll man nicht aus dem Rückblick heraus beurteilen, sondern aus dem Moment, in dem sie getroffen wurden. Ich freue mich über die Entwicklung von Bremen, ich hatte da eine wunderschöne Zeit, in der ich super betreut wurde. Werder wird richtig gut geführt, und ich kann jedem jungen Spieler nur empfehlen, nach Bremen zu gehen.

Haben Sie den damaligen – mittlerweile verstorbenen – Atletico-Präsidenten Jesus Gil y Gil persönlich kennen gelernt?

Er ist mit als ein durchaus sympathischer Mann begegnet. Er war ein sehr extravaganter Typ, hatte immer drei Bodyguards um sich herum, kam in großen Limousinen angefahren und hatte ein riesengroßes pompöses Büro, dessen Ausmaße und Ausstattung man sonst nur von J.R. Ewing aus der Serie „Dallas“ kennt. Aber wenn wir verloren haben, dann war er nicht mehr ganz so sympathisch – naja, er war eben mit Leib und Seele Fan und immer mit ganzen Herzen dabei.

Waren seine Skandale ein Thema im Mannschaftskreis?

Ich habe die spanische Sprache erst im Laufe der Zeit erlernt, deswegen habe ich das nicht so mitbekommen. Er war auch jetzt nicht ständig bei uns, sondern nur ab und zu. Für mich war das kein Thema.

Nach nur einem Jahr in Madrid sind Sie in der Winterpause 2001/02 wieder zurück in die Bundesliga zum HSV gekommen.

Dafür gab es verschiedene Gründe. Zum einen wurde mein Gehalt nicht bezahlt, und zum anderen hatte ich eine Knieoperation, nach der mich der Trainer nicht mehr so oft berücksichtigte. Zudem galt ich als Schweizer damals noch als Nicht-EU-Ausländer. Davon durften immer nur drei im Kader stehen. Wir waren aber viel mehr, sodass ich nicht aufgestellt wurde. Ich wollte aber unbedingt wieder Fußball spielen, habe also eine Lösung gesucht, und bin dann nach Hamburg gewechselt.

Ist es wahr, dass der HSV damals keine Ablösesumme zahlen musste, sondern stattdessen die Zahlung Ihrer noch ausstehender Gehälter von Atletico übernommen hat?

Nein, das stimmt nicht. Ich wurde erst vom HSV ausgeliehen, aber dann musste der HSV keine Ablösesumme zahlen.


Sie sind jetzt seit 14 Jahren Profi, was hat sich in den Jahren am meisten verändert, positiv wie negativ?

Es überwiegt das Positive, aber es kommt immer darauf an, in welchen Vereinen man spielt. Ich habe in den 14 Jahren gelernt, je größer der Verein ist, desto falscher ist das Business. Je mehr Geld im Spiel ist, desto unehrlicher ist das Geschäft. Es geht ums Spieler einkaufen und darum, diese möglichst mit Gewinn wieder zu verkaufen. Das ist leider so und wird sich in den nächsten Jahren wohl auch nicht ändern. Aber für mich überwiegt eindeutig das Positive. Es ist einfach schön, wie ich überall im Ausland aufgenommen wurde. Als Fußballer spielt man mit Mannschaftskollegen aus vielen verschiedenen Kulturen zusammen. Untereinander gibt es zwischen den Spielern trotz unterschiedlicher Hautfarben, Religionen und Kulturen keine Schwierigkeiten. Es ist schön zu sehen, wie der Fußball die Menschen verbindet.
Profi-Fußballer zu sein ist ein absoluter Traumberuf. Ich übe mein Hobby als Beruf aus und ich möchte solange Fußball spielen, wie es mein Körper zulässt. Trotz des Drucks und einiger unschöner Momente, gerade wenn es sportlich nicht so gut läuft, ist Fußball zu spielen das Schönste, was es für mich gibt.

Sie spielen in erster Linie im defensiven Mittelfeld. Früher waren die Sechser immer die Staubsauger und Wasserträger für die Mittelfeldstars. Merken Sie, dass diese Position heute ein besseres Image hat als in der Vergangenheit?

Da muss man differenzieren. Unter Fußballern und Fußball-Kennern wird diese Position schon seit langem geschätzt und hat eine große Bedeutung. Aber trotzdem wird die Position und die Arbeit im defensiven Mittelfeld von vielen Fans und Journalisten noch immer zu wenig fachkenntlich gesehen. Es ist eine immens wichtige Position. Sie erfordert viel strategisches Denken und man sollte das Spiel gut lesen können. Man ist ein Teamplayer, Sechser denken mehr an die Mannschaft und sind keine Egoisten. Es ist ein relativ unspektakulärer Job, der noch häufig unterschätzt wird.

Sehen Sie sich in der Position als defensiver Mittelfeldspieler eher als Spielverhinderer oder als Spieleröffner?

Man muss beides sehen. Das Spiel geht sehr oft über den Sechser. Als Sechser muss man heutzutage ein guter Fußballer sein und den einfachen Ball spielen. Man ist verantwortlich für den Zusammenhalt von Defensive und Offensive und muss ein Stratege sein. Es ist sehr wichtig, die Drecksarbeit zu machen, anstatt glänzen zu wollen. Sechser wie Deschamps, Soldo oder Guardiola haben unspektakulär gespielt, waren aber extrem wichtig für ihre Mannschaften.

Findet heutzutage mehr Taktiktraining als früher statt?

Es kommt immer auf den Trainer an, deswegen kann man das nicht verallgemeinern. Aber wenn ich die Bundesliga mit meinem Jahr in Madrid vergleiche, dann war es in Spanien eindeutig mehr. Da haben wir mehrmals die Woche Übungen im taktischen Bereich gemacht.

Was ist das Ziel der Schweizer Nationalmannschaft bei der EM 2008?

Unser primäres Ziel ist es, die Gruppenphase zu überstehen. Das wird schwierig genug, weil es bei einer EM nur Topteams gibt. Wenn wir das schaffen, dann ist als Gastgeber mit der Euphorie, dem Selbstvertrauen und dem Publikum im Rücken alles möglich. Wir haben eine gute Qualität in der Mannschaft, viele gute Spieler, die im Ausland spielen. Wir wollen so weit wie möglich kommen. Ich sage aber nicht, dass wir Europameister werden müssen – da bin ich realistisch. Wir sind nach wie vor eine kleine Fußballnation. Wir sollten uns diesen Druck nicht machen, Druck werden wir im eigenen Land schon genug haben. Es gibt in Europa nur eine Nation, die sich selbst unter großen Druck setzt und dann auch gut damit umgehen kann, und das ist Deutschland.

Was fehlt Ihrer Nationalmannschaft noch, damit Sie um den EM-Titel mitspielen kann?


Momentan ist es schwer für uns, weil wir als Gastgeber automatisch qualifiziert sind und keine Pflichtspiele haben. In der Schweiz erreichen wir in den Freundschaftspartien traditionell schlechtere Ergebnisse als in Pflichtspielen. Das ist in diesem Jahr leider wieder der Fall. Zudem kommen einige unserer Spieler im Ausland nicht regelmäßig zum Einsatz. Um bei der EM etwas zu erreichen, müssen unsere Spieler eine gute Form haben und verletzungsfrei sein. Ganz wichtig ist aber, dass wir wieder mit dem Teamgeist auftreten, der uns schon bei der WM ausgezeichnet hat. Wir müssen eine homogene und geschlossene Mannschaft finden, dann haben wir das Potential, eine Überraschung zu schaffen. Aber dafür muss alles passen.

Angenommen, es kommt bei der EM zu einem Elfmeterschießen. Melden Sie sich dann freiwillig als Schütze, um es besser zu machen, als Ihre Teamkollegen bei der WM?

Ich hatte mich auch gegen die Ukraine gemeldet. Ich war als fünfter Schütze vorgesehen. Wenn es bei der EM zum Elfmeterschießen kommen sollte, dann stelle ich mich auf jeden Fall wieder zur Verfügung.


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