Olaf Bodden zieht Bilanz

»Nach dem Tod ist es wurscht«

Olaf Bodden war ein Mann wie ein Baum. Doch vor elf Jahren fällte ihn das Pfeiffersche Drüsenfieber. »Das Schlimmste an der Krankheit ist, dass dich keiner versteht«, sagt er. Wir haben einen neuen Versuch unternommen.

Olaf Bodden, lassen Sie uns zunächst über Fußball reden. Ihre Münchner Löwen führen derzeit die Tabelle in der Zweiten Liga an. Wann waren Sie das letzte Mal im Stadion?

Wenn ich München bin, bin ich schon jedes Heimspiel da, und habe auch noch relativ guten Kontakt zu ehemaligen Mitspielern.

Wie gefällt Ihnen die neue Arena?

Die ist absolut beeindruckend und gehört zu den modernsten Stadien Europas. Vielleicht hätte man manches etwas liebevoller gestalten können, aber das spielte dann bei den Planungen wohl nicht so eine große Rolle. Da muss es halt pragmatischer zugehen.

Wären sie dort auch gerne mal selber aufgelaufen?

Na klar. Das ist doch der Traum eines jeden Fußballspielers, in so einem großen Stadion aufzulaufen. Das dazu auch noch ein reines Fußballstadion ist. Wenn man dann auch noch sieht, dass bei den Heimspielen von 1860 im ersten Jahr in der Arena im Schnitt 40.000 Zuschauer da waren – und dann in der zweiten Liga – kann man sich vorstellen, was da los wäre, wenn man in der ersten Liga spielen würde. Im zweiten Jahr waren es ja auch noch einmal 37.000 Besucher im Durchschnitt.

40.000 können die Allianz-Arena aber immer noch nicht füllen. Wären denn Spiele vor ausverkauftem Haus in der Grünwalder Straße nicht reizvoller?

Aus nostalgischer Sicht sicherlich schon. Auch von der Stimmung her: Ich habe ja 1994 noch an der Grünwalder Straße gespielt, das war ja damals das letzte Jahr vor dem Umzug ins Olympiastadion. Die Hütte war immer voll, immer über 30.000 Menschen. Diese Stimmung kannst Du eigentlich nicht vergleichen.
Im Olympiastadion waren dann auch noch 40.000 da, aber da kommt natürlich keine Stimmung rüber. Weil es offen ist und über 70.000 rein passen. Da ist die Arena schon besser. Vor allem, weil die Stimmung bei den Spielen von 1860 besser ist als bei den Bayern-Spielen.

Also nichts mit „Hexenkessel“ Allianz-Arena für die Bayern?

Ein großer Anteil der Anhänger vom FC Bayern ist doch eher reserviert. Da muss man schon wirklich Traumfußball bieten, damit sich dort wirklich große Stimmung ausbreitet. Die Ansprüche sind bei den Fans natürlich anders. Wenn sich die Bayern zu einem 1:0 quälen, passiert da nicht viel. Die müssen schon den Gegner mit vier, fünf Stück aus dem Stadion schießen, sonst geht da nicht viel.

Verwöhnte Modefans beim FCB und hartgesottene Stimmungskanonen bei den Löwen?

Ja, weil sich dieses Klischee leider immer wieder bewahrheitet. Ich sitze auch oft genug bei den Bayern-Spielen im Stadion, um das zu beurteilen. Die 60er waren auch sehr dankbar für die schönen Zeiten Mitte der 90er Jahren, als wir permanent in der 1. Liga gespielt haben, des Öfteren sogar im Uefa-Cup. Da war das Publikum in gewisser Hinsicht auch verwöhnt. Jetzt spielt man seit drei Jahren in der zweiten Liga, da sind auch die Ansprüche gesunken. Das wirkt sich auf die gute Stimmung aus.

Wenn man ihnen so zuhört, macht es fast den Eindruck, als säßen sie doch noch auf der Spielerbank. Wie eng ist Ihre Beziehung zum Fußball noch?

Ich hatte zwar, mal ganz abgesehen von den Umständen, keinen besonders guten Abgang. Ich bin der einzige Spieler in der Vereinsgeschichte von 1860, der nicht offiziell verabschiedet wurde. Aber da ist man auch irgendwann drüber weg. Letztendlich habe ich in München meine sportlich erfolgreichste Zeit erlebt, deswegen hängt mein Herz auch immer noch daran. Unsere Generation damals hat schließlich dafür gesorgt, dass die Fans dauerhaft Erstliga-Fußball zu sehen bekommen haben. Ich möchte auch, dass der Verein wieder aufsteigt in die 1. Liga.

Vor allem, um wieder Münchner Derbys zu sehen?

Sicher. Das ist ja tausendmal besser, als wenn Braunschweig oder Jena zu Gast sind. Dann kommen die Gegner aus Bremen, Stuttgart und Leverkusen. Das möchte man natürlich lieber sehen.

Sie sind Hobby-Astrophysiker.

Richtig.

Kann man den Fußball und Physik irgendwie miteinander kombinieren?

Eigentlich nicht, weil Physik absolut logisch ist. Fußball hingegen ist alles andere als logisch. Da gewinnt nicht immer die bessere Mannschaft. Unlogischerweise.

Unlogisch erscheint auch ihre Krankheitsgeschichte. Wie ist da der aktuelle Stand?

Jetzt im Ruhezustand geht es einigermaßen, da gibt es keine Probleme. Ich bin allerdings überhaupt nicht belastbar, an Sport brauche ich erst gar nicht zu denken. Den Alltag kann ich relativ problemlos bewältigen, muss aber immer aufpassen, dass ich nicht zu viel mache. Offiziell bin ich Frührentner, mache den Hausmann.

Sie liegen seit Jahren im Rechtsstreit mit ihrer Krankenkasse, die ihnen die immensen Behandlungskosten bislang nicht bezahlen wollte. Gibt es in dieser Hinsicht etwas Neues?

Ich musste mich auf Anraten meines Anwalts auf einen Vergleich einlassen, der für mich zwar nicht zufrieden stellend war, aber mein Anwalt hat mir klar gemacht, dass ich ansonsten nicht den Hauch einer Chance habe. Richter, Gerichte und Gutachter stecken alle unter einer Decke. Da habe überhaupt keine Chance. Dafür gibt ein Beispiel: Dem vom Gericht abgestellten Gutachter wurde nicht geglaubt: Er hatte ein positives Gutachten für mich erstellt. Die haben ihr eigenes Gutachten nicht abgenommen! Stattdessen wurde ein anderer Gutachter beauftragt, der schließlich gegen mich geschrieben hat.

Sie haben mal gesagt: „Das Schlimmste an der Krankheit ist, dass dich keiner versteht.“ Passt die Aussage auch zu den Gerichtsentscheidungen?

Nein. Denn das, was da passiert ist, ist Korruption.

Korruption?

Unabhängig davon, ob das jetzt anerkannt ist oder nicht, geht es dabei vielmehr um Korruption, um Gelder und Bestechung. Mein Anwalt hat schon vor Jahren, vor allem was Köln angeht, wo meine Krankenkasse ihren Sitz hat, einiges aufgedeckt, was mit Rechtsprechung nichts zu tun hat. Es gibt viele andere Urteile - unter anderem vom Oberlandesgericht - die wir auch vorgelegt haben, in denen Patienten die Therapien bezahlt bekommen haben. Das hat alles nichts gebracht. Mein Anwalt hat mir für weitere Gänge zum Gericht schlechte Chancen vorhergesagt, also habe ich einem Vergleich zugestimmt. Wobei ich da das Glück hatte, als ehemaliger Fußball-Profi etwas mehr im Rampenlicht zu stehen. Sonst hätte ich noch nicht einmal einen Vergleich zugesprochen bekommen. Als Otto-Normal-Verbraucher hätte ich Köln sang- und klanglos verloren. Und das Schlimmste an der Sache ist, dass man es weiß, aber nicht beweisen kann.

Über die Jahre hinweg sollen sie mehrere hunderttausend Euro für alle möglichen Therapien gezahlt haben. Darunter Voodoo, Eigenbluttherapien und Entsäuerungsbäder. Hat der Vergleich sie wenigstens finanziell wieder rehabilitieren können?

Ich habe lediglich 20 % dessen wieder bekommen, was ich bis dato für Therapien ausgegeben habe. Das ist eigentlich gar nichts. Obwohl man privat versichert ist.

Wie sehr belastet so eine Geschichte die ohnehin angeknackste Psyche?


Das ist natürlich hart. Es gab zum Beispiel auch von der Presse überhaupt keine Unterstützung. Damals, als ich meine Krankheit bekommen habe, war ich natürlich sehr oft eingeladen. Bei Biolek, oder bei Günther Jauch in SternTV. Als mein Fall vor Gericht ausgeartet ist, habe ich diese ganzen Leute nochmals kontaktiert, aber da wollte man mir im Grunde nicht helfen. Allerdings habe ich mit der Zeit auch die Presse einzuschätzen gelernt. Fernseh- und Fußballgeschäft sind sehr oberflächlich. Jeder zieht das aus einer Sache heraus, womit er auch wirklich etwas anfangen kann. Wenn man nicht mehr so im Rampenlicht steht, interessiert sich halt keiner mehr für einen. Das muss man akzeptieren.

Sie galten hingegen weniger als oberflächlich, die Fans haben sie auch dafür geliebt, dass sie sich mit dem Verein identifiziert haben.

Wenn ich heute noch einmal Fußballprofi wäre, würde ich womöglich manches anders machen. Früher war ich wesentlich idealistischer, da wäre ich nie von 1860 weggegangen. Meine Familie hat sich in München wohl gefühlt und ich in dem Verein. Ich hatte damals auch Angebote, habe die allerdings aus dem eben genannten Gründen abgelehnt. Es hat damals Spaß gemacht bei den Löwen zu spielen.

Und heute?

Ich würde es wahrscheinlich so machen, wie viele andere heute auch: Dahin gehen, wo ich am meisten Geld verdiene. Wie gesagt, die Angebote waren da: 1996 wollte Bayern mich haben, da hat 60 mich allerdings auch nicht weg gelassen. Mit Ottmar Hitzfeld habe ich gesprochen, als er noch in Dortmund war. Der hatte ebenfalls großes Interesse. Ein paar Monate später bin ich allerdings krank geworden. Damit hatte sich die ganze Angelegenheit für mich sowieso erledigt.

Sie wären zu den Bayern gegangen?

Das ist jetzt natürlich eine hypothetische Frage. Ich kann es nicht genau sagen. Wenn man aber ein Angebot von den Bayern bekommt, sollte man das auch probieren. Bayern macht nur einmal ein Angebot, wenn man das ausschlägt, hat man sich einer großen Chance beraubt.

1997 mussten sie ihre Karriere letztlich beenden. Von den vielen Therapien haben sie bereits gesprochen. Wirklich geholfen hat jedoch nur ein Immunologe aus Düsseldorf.

Richtig, bei dem war ich von 2000 bis 2002 in Behandlung. Damals war ich fast bettlägerig, hatte über 30 Kilo abgenommen, mir gings hundeelend. Ich konnte im Grunde kaum noch aufstehen. Mittlerweile kann ich, zumindest was das häusliche angeht, ein normales Leben führen. Ich kann beschwerdefrei aufstehen, kann auch schon ein bisschen spazieren gehen und mit meinen Kindern was machen. Zum Beispiel bei den Hausaufgaben helfen oder abends Essen gehen, ins Kino gehen. Solche Sachen waren damals – vor der Behandlung in Düsseldorf – gar nicht im Bereich des Möglichen.

Kann man sie in der Gegenwart als einen zufriedenen Menschen bezeichnen?

Das kommt immer darauf an, von welchem Standpunkt man das betrachtet. Zum jetzigen Zeitpunkt bin ich ganz froh, dass es mir so geht, wie es mir geht. Weil es mir eben schon viel schlimmer ging in der Vergangenheit. Natürlich muss ich auch sagen, dass zwischen dem Dasein als gesunder Profi und heute Welten liegen.

Haben sie konkrete Pläne für die Zukunft? Zu Beginn ihrer Sportinvalidität haben sie mit den Gedanken gespielt im Scouting- oder Trainerbereich unterzukommen, auch ein Posten als TV-Kommentator war im Gespräch.

Um das zu verwirklichen müsste sich mein Gesundheitszustand ja erst deutlich verbessern. Egal welchen Beruf man macht, man muss ihn dann richtig machen. Es gibt ja keinen Beruf, der nicht in irgendeiner Art und Weise stressig ist. Egal ob ich jetzt Scout, Trainer oder Kommentator wäre, acht, zehn oder zwölf Stunden muss man dann auf jeden Fall arbeiten. Selbst wenn die Arbeit körperlos wäre, stünde ich vor einem Problem. Ich könnte derzeit keinen Job so ausfüllen, dass ich den Ansprüchen derer, die mir den Job gegeben haben, gerecht werden würde. Pläne existieren bislang nur in meinen Gedanken. Wenn ich fit wäre, würde ich ja schon längst losgehen und mich irgendwo vorstellen. Oder den Trainerschein in Köln machen, ich habe einen ganz guten Draht zu Erich Rutemöller.

Dann bleiben wir bei Gedankenspielen: Trainer oder Kommentator?

Trainer wäre ich schon gerne, aber auch Kommentator hört sich spannend an. Ist natürlich auch immer die Frage, ob man talentiert genug ist, für diesen oder jenen Job. Nur weil man mal Bundesliga-Profi war, heißt es ja nicht, dass man gleich ein guter Trainer ist. Da müsste man Erfahrungen sammeln, den Trainerschein machen und die erste Station ausprobieren. Ob ich gut genug bin, auf der Trainerbank zu sitzen, kann ich jetzt nicht sagen. Klar, ich würde es gerne machen. Fußballprofi will aber auch jedes Kind werden, doch manchmal ist man eben nicht gut genug.

Welche Eigenschaften sollte man denn als Trainer besitzen, um den Job gut zu machen?

Bei jedem, der auf einer Trainerbank in der Bundesliga sitzt, setze ich voraus, dass er ein sehr gutes Fußball-Wissen besitzt. Heutzutage muss man aber auch ein guter Psychologe sein, vor allem bei den jungen Spielern. Ganz wichtig ist es allerdings einen gewissen Teamgeist in die Mannschaft zu bringen, Begeisterung für den Fußball. Ein guter Trainer muss es schaffen, mit allen verschiedenen Charakteren, die es in einer Mannschaft gibt, gut klar zu kommen. Das alles zu vereinbaren ist sicherlich nicht ganz einfach.

Welcher Trainertyp ist denn dann der Richtige: Der beruhigende Flüsterer oder der Lautsprecher?

Ich glaube, dass man beides sein muss. Beides zum jeweils richtigen Zeitpunkt. Der entsprechende Mittelweg ist dann der, der zum Erfolg führt.

Hat Werner Lorant die richtige Mischung repräsentieren können?


Nun ja, die psychologische Menschenführung war nicht so sein Ding. Aber zum damaligen Zeitpunkt hat er natürlich auch eine sehr willensstarke Mannschaft gehabt, die auch gar nicht auf Streicheleinheiten bedacht war. Uns konnte man quälen bis zum Gehtnichtmehr. Heute würde dieses Verhältnis wohl nicht mehr funktionieren, die Spieler werden auch anders behandelt. Da landen dann plötzlich welche in der Nationalmannschaft, die erst ein paar Bundesligaspiele absolviert haben.

Sie selbst standen ebenfalls kurz vor dem Sprung in die deutsche Auswahl.


So wie ich das damals mitbekommen habe, stand ich beim Berti Vogts schon im Notizbuch. Aber das ist ja alles in dem Zeitraum passiert, als ich krank geworden bin. Eineinhalb Jahre später habe ich meine Karriere beendet, und das alles war kein Thema mehr.

Können Sie das Gefühl beschreiben, auf dem absoluten Höhepunkt der Karriere so tief hinab zu stürzen?


Das war schon eine harte Diagnose, aber zu dem damaligen Zeitpunkt habe ich gedacht: Mein Gott, das dauert jetzt ein paar Wochen, dann bist Du wieder der Alte. Ich habe damals nicht die Weitsicht gehabt, dass ernsthaft meine Karriere in Gefahr sein könnte. Da hätte ich ja im Leben nicht mit gerechnet. Im Normalfall geht das Drüsenfieber auch nach spätestens einem halben Jahr wieder weg. Letztendlich habe ich das auch nie richtig auskuriert, das muss ich mir auch selbst ankreiden. Ich war auf dem Höhepunkt und wollte die Früchte ernten. Da will man natürlich nicht aussetzen. Das geschah aus Unwissenheit.

Unwissenheit auch bei den Ärzten?

Später, als auch Markus Babbel vom Drüsenfieber befallen war, wusste man damit umzugehen. Als ich krank wurde, konnte mir das keiner erklären.

1997 haben sie ihre Karriere mit 29 Jahren beenden müssen. Ohne Titel sind sie aber nicht gegangen: 1996 holte 1860 die Hallenmasters an die Isar.


Man muss dazu sagen, dass die Hallenmasters damals eine deutlich größere Bedeutung hatten, als die Hallenturniere heute, wo die Teams in der Winterpause eher nach Dubai oder woanders ausweichen, um Turnier zu spielen, die den Vereinen auch reichlich Geld garantieren.

Zählen die Erfolge von damals noch etwas?


Generell muss man sagen, dass die Vergangenheit abgeschlossen ist und man ohnehin nichts mehr ändern kann. Man kann sich zwar über die vergangenen Erfolge freuen, dankbar sein, dass man diese Karriere überhaupt hatte. Aber wert ist sie ja in diesem Sinne nicht mehr. Das Leben ist gegenwärtig. Die Vergangenheit kann dir zwar in gewisser Weise helfen, weil man zum Beispiel aus Fehlern lernt. Letztlich ist aber doch alles vergänglich. Wenn wir alle tot sind, ist es doch völlig wurscht, ob man zehnmal Meister war oder nicht.

Gibt es in der Gegenwart einen Akteur in der Bundesliga, der dem Spielertypen Olaf Bodden ähnlich ist?

Man muss mal schauen, wie sich Toni von den Bayern so entwickelt, der mir ja zumindest von der Statur her ähnlich ist. Ganz genau wird es ja sowieso nie so einen geben, wie mich.

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Unser Autor Alex Raack ist Betreiber des formschönen Blogs 3eckeneinelfer.de www.3eckeneinelfer.de .

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