Moses März im Interview

Africa-Cup: „Das letzte Abenteuer“

11 Freunde-Lesergewinner und Yahoo! Eurosport-Live-Reporter Moses März reiste beim Afrika-Cup 2340 Kilometer in 63 Stunden und durfte 14 von 16 Mannschaften live erleben. Wir sprachen mit ihm über seine Erfahrungen. Moses März

Moses, Du warst als 11 FREUNDE-Lesergewinner und Yahoo! Eurosport-Live-Reporter beim Afrika-Cup. Wie viele Spiele hast Du in den drei Wochen gesehen?

Insgesamt war ich bei elf Spielen im Stadion. Bis auf Angola und den Sudan habe ich jedes der 16 Teams live spielen sehen. Dadurch, dass ich eine Presse-Akkreditierung hatte, konnte ich in den Stadien fast überall hin: VIP-Bereich, Presse- und Haupttribüne, Fan-Kurve. Nur die Kabinen und der Doping-Kontrollraum waren tabu.

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Den Wettbewerb hattest Du mit einem Text über den ghanaischen Klub Kumasi Asante Kotoko gewonnen. Woher rührt Deine besondere Verbindung zum afrikanischen Kontinent?

Nachdem ich als Austauschschüler in Kapstadt gelebt habe, war für mich klar, dass ich auch gerne andere Länder in Afrika sehen würde. Durch den „Anderen Dienst im Ausland“, dem Ersatz für den Zivildienst, ergab sich die Möglichkeit, ein Jahr in Ghana zu verbringen. Ich habe an einer Gehörlosenschule unterrichtet und viel Zeit gehabt zu reisen. Dadurch habe ich Ghana besser kennen gelernt und lieb gewonnen. Es mag kitschig klingen, aber für mich ist es eine Art zerfallendes Paradies.

Das Leben vieler Ghanaer ist nicht besonders leicht. Wie wichtig ist der Fußball überhaupt im Alltag?

Zunächst geht es Ghana im Vergleich zu vielen anderen afrikanischen Ländern relativ gut. Die politische Lage ist dort seit Jahren stabil, die Wirtschaft wächst konstant. Trotzdem stimmt es, dass die Leute sich dort nicht viel leisten können. Die Jugend blickt relativ perspektivlos in die Zukunft. Fußball ist für sie eine der wenigen Chancen, reich zu werden oder nach Europa zu kommen. Deswegen wird eigentlich immer Fußball gespielt. Mit allem und überall – allerdings ohne Fußballschuhe, richtige Bälle und ordentliche Tore.

Welchen Stellenwert haben Superstars wie Essien, Mensah oder Appiah in Ghana?

„The Matador“, wie die Ghanaer Michael Essien nennen, ist ein Volksheld, wie man sich das in Deutschland nicht vorstellen kann. Während Turnieren laufen andauernd Lieder im Radio, in denen nichts außer den Namen der „Black Stars“-Spieler gesungen wird. Egal ob John Mensah („The Rock of Gibraltar“) oder Steven Appiah („Tornado“), die Ghanaer sind unglaublich stolz auf sie und lassen sich die Namen immer gerne auf der Zunge zergehen. Dadurch, dass die meisten der Nationalspieler in Europa spielen, sehen die Ghanaer ihre Stars leider nicht so oft. Vielleicht ist es auch gerade deswegen so wichtig, den Afrika-Cup alle zwei Jahre stattfinden zu lassen.

Das Viertelfinale gegen Nigeria wurde ja von allerlei Polemik begleitet. Wie hast Du die Partie erlebt?

Das Verhältnis zwischen Ghana und Nigeria ist etwas angespannt. Allein schon dadurch, dass in der Bevölkerung viele Vorurteile gegenüber den Nigerianern herrschen. Sie seien kriminell, korrupt und verantwortlich für alle Probleme, höre ich oft, wenn Ghanaer über Nigerianer reden. Dazu kommt natürlich die sportliche Rivalität. In den Zeitungen war etwas von „Weltkrieg“ zu lesen oder davon, dass die ganze Welt stillstehen wird, wenn es zum „Kampf der Titanen“ kommt. Tatsächlich stand zumindest in Ghana während des Viertelfinals die Welt still. Ich habe das Spiel in Tamale auf der Straße verfolgt – vor einem kleinen Geschäft mit Fernseher. Ein solches Match habe ich noch nicht erlebt. Es ging ständig rauf und runter. Trotz Rückstand und Platzverweis haben die „Black Stars“ letztendlich ihren Erzrivalen 2:1 besiegt.





Wie gingen die Jubelfeiern nach dem geschichtsträchtigen Erfolg vonstatten?


Mit dem Schlusspfiff wurden die leeren Straßen von tanzenden Menschen und hupenden Motorrollern geflutet. Dem konnte man sich überhaupt nicht entziehen. Ich wurde einfach von dem Strom mitgerissen. Nur unbeteiligt an der Seite stehen war nicht möglich. Es herrschte eine exzessive Freude, die jeden angesteckt hat. Alte Frauen und kleine Kinder haben getanzt und sind durch die Straßen gesprungen. Zwischen den Leuten fuhren immer wieder wie wild Lastwagen und kleine Motorroller mittendurch, auf denen die Fahrer akrobatische Kunststücke gemacht haben. Obwohl die Ghanaer normalerweise schon um neun Uhr abends schlafen gehen, wurde an diesem Tag durch die Nacht hinweg gefeiert. Das war so exzessiv, dass allein in Tamale vier Menschen durch die Feier starben.

Wie groß war ein paar Tage später die Enttäuschung nach der unglücklichen Niederlage im Halbfinale?

Es kam mir so vor, als ob die Ghanaer es überhaupt nicht fassen konnten, dass sie tatsächlich gegen Kamerun verloren hatten. Wochenlang wurde ihnen schließlich durch die Medien eingetrichtert, dass ihre „Black Stars“ eigentlich unschlagbar seien, und dann dieses unglückliche 0:1. Aggressionen oder Randale, wie man das teilweise aus Europa kennt, gab es aber überhaupt nicht. Das Bild, das mir nach dem Schlusspfiff blieb, war, wie die Leute einfach auf ihren Sitzen saßen und ungläubig aufs Spielfeld starrten. Im Hintergrund spielte die High-Life-Band weiter fröhliche Trommel- und Blasmusik.

Das große Finale absolvierten Ägypten und Kamerun. Waren die Nordafrikaner ein verdienter Turniersieger?

Die Ägypter haben den Sieg wohl schon verdient. Sie waren durch das gesamte Turnier hinweg konstant gut, haben die Elfenbeinküste im Halbfinale 4:1 und Kamerun in der Gruppenphase 4:2 geschlagen. Sie wirkten sehr eingespielt, was ja nicht verwunderlich ist, da der Großteil des Teams zusammen bei Al-Ahly in Ägypten spielt. Vielleicht hatten die Ägypter in dieser Hinsicht einen entscheidenden Vorteil. Dazu kommt natürlich auch die sehr gute Organisation, die eventuell auch mit der Finanzstärke des Landes einhergeht. Auch die europäische Spielweise der Ägypter schien vielen afrikanischen Teams nicht zu liegen.

Während der WM 2006 gab es spezielle Bahncards, war der Personennahverkehr perfekt organisiert. Wie bist Du in Ghana von Stadion zu Stadion gereist?

Ein funktionierendes Bahnsystem gibt es in Ghana nicht. Für die 250 Kilometer, die zwischen Kumasi und der Hauptstadt Accra liegen, braucht der einzige Zug – wenn er denn fährt – fast einen ganzen Tag. Man reist deswegen meistens in kleinen „Trotro“-Minibussen: In einen alten Mercedes-Transportwagen werden locker 18 Menschen gequetscht. Es gibt auch größere Reisebusse, die allerdings weniger gut über die Schlagloch-Straßen kommen. Ich bin deswegen in „Trotros“ von Stadion zu Stadion gefahren. Das ist sehr billig, dauert aber auch sehr lange. Für die circa 600 Kilometer lange Strecke von Tamale nach Accra habe ich knapp zehn Euro bezahlt, aber auch 14 Stunden gebraucht.

Was war das größte Abenteuer, das Du in den drei Wochen erlebt hast?

Dadurch, dass man nie weiß, wann ein Bus losfährt und ob er nicht zwischendurch einfach auseinander fällt, ist eigentlich jede Reise in Ghana ein kleines Abenteuer (lacht). Man muss sich da schon sehr entspannen und Abstand nehmen von jedem europäischen Zeitsinn bzw. von Reisekomfort. Insofern ist der Afrika-Cup vielleicht eines der letzten Abenteuer des Weltfußballs. Fußball-Fans, die das nächste Turnier in Angola besuchen wollen, können sich sicher sein, dass sie etwas erwartet, dass von Grund auf anders ist als Europa. Wobei es natürlich auch immer darauf ankommt, wie man sich dort bewegen will. 5-Sterne-Hotels und klimatisierte Luxusbusse gibt es auch in Afrika.

Du warst in Accra, Kumasi, Sekondi-Takoradi und Tamale. Wie unterschieden sich die verschiedenen Städte voneinander?

Dadurch, dass in Ghana fast 40 Völker zusammenleben, ist das Land sehr unterschiedlich. Besonders auffällig ist der Unterschied zwischen dem christlich geprägten Süden und dem muslimischen Norden. Die gesamte Kultur wechselt, das Klima ändert sich radikal durch die Nähe zur Sahara und auch der Reichtum ist extrem ungleich über das Land verteilt. Die Infrastruktur konzentriert sich fast ausschließlich auf die Gegend um die Hauptstadt und Kumasi, die Stadt im Zentrum des Landes. Alles andere wird von der Politik eher stiefmütterlich behandelt.

Wie hast Du die Atmosphäre in den Stadien erlebt?

Zu Ghana-Spielen hat sich das ganze Land in den Nationalfarben rot-gelb-grün gekleidet. Ganz egal, wie alt die Leute waren, alle trugen die „Black Stars“-Farben und veranstalteten vor dem Spiel so etwas wie einen Faschingsumzug vor dem Stadion. Das Publikum unterschied sich schon sehr von dem europäischen. Es gab überraschend viele Frauen, die sich die Spiele angesehen haben, und die Männer waren nicht alkoholisiert. Durch die Ticketpreise war es wohl auch die wirtschaftlich etwas besser gestellte Gesellschaft, die in den Stadien war. Während des Spiels wurde dann konstant getrötet, getrommelt und mit aufblasbaren Plastikhänden geklatscht. Schlachtrufe oder laute Gesänge gab es so gut wie gar nicht. Ein paar vereinzelte „Olé, Olés“ waren das einzige in der Richtung. Ansonsten wurde einfach ununterbrochen Lärm produziert. Einige Leute hatten sich als Voodoo-Hexer verkleidet, stießen die ganze Zeit irgendwelche Verwünschungen aus und trugen Hühner oder kleine Särge mit sich herum. Die muslimischen Fans gingen jeweils in der Halbzeit kurz aus dem Stadion für ihr Abendgebet. Sie knieten auf ihren Fahnen und versuchten, mit dem Beten vor Wiederanpfiff fertig zu werden. Nach den Spielen zog der Karnevalszug dann wieder aus dem Stadion. Zu Trommel und Blasmusik wurde auf den Straßen weiter getanzt, bis sich die Meute irgendwann auflöste.

Im Fernsehen sah man häufiger leere Plätze in den Stadien. Warum?

Zum einen war der Kartenverkauf nicht besonders gut organisiert. Die Banken und Postfilialen, bei denen man die Tickets kaufen konnte, waren überhaupt nicht aufeinander abgestimmt: Gab es in der einen Post keine Karten, wusste man nicht ob es in der nächsten eventuell noch welche gibt. So wurden die Leute manchmal durch die ganze Stadt geschickt. Es gab auch viele Leute, die sich die billigsten Karten für umgerechnet 2,50 Euro nicht leisten konnten, obwohl das schon ein relativ moderater Preis gewesen ist. Dazu kommt aber auch, dass sehr wenige Fans von anderen afrikanischen Mannschaften nach Ghana gereist sind. Man rechnete offiziell mit einer Millionen Besucher und nur etwa 7000 kamen. Bei Spielen wie dem zwischen Ländern wie Ägypten und Sambia, die in Ghana einfach niemanden interessieren, waren dann viele der Zuschauer Leute, die die Karten irgendwo gewonnen hatten.

Ghana hat für den Afrika-Cup zwei neue Stadien errichtet, die auch europäischen Standards genügen. Eine sinnvolle Maßnahme?

In Tamale steht das neue Stadion inmitten einer vertrockneten Savannenlandschaft. Es sieht mit dem ganzen Glas, den Überwachungskameras und der perfekten Architektur aus wie ein Raumschiff, das an einen Ort gestellt wurde, von dem es bald wieder verschwindet. Es wurde wie das Stadion in Sekondi-Takoradi von einer chinesischen Firma gebaut, die nicht nur die Arbeiter, sondern auch die gesamten Einzelteile aus China mitgebracht hat: sogar die Toiletten- und „Exit“-Schilder sind Chinesisch. Sinnvoll ist der Neubau vielleicht für die Heimmannschaft RTU Tamale, die früher vor ein paar tausend Zuschauern auf einem roten Sandplatz gekickt hat. Wirklich ausgelastet werden die Stadien allerdings auch jetzt nicht sein. Außer wenn die großen Teams aus Accra und Kumasi gegeneinander spielen, sind die Stadien leer. Was ich mich vor allem frage ist, wie lange dieses Raumschiff da noch stehen wird. Wer hält es in Stand? Wer bewässert den Rasen? Grundsätzlich finde ich es auch fragwürdig, warum das Geld nicht in die Infrastruktur geflossen ist, die dem ganzen Land geholfen hätte, etwa Straßen oder eine Kanalisation.

Wie waren die Sicherheitsvorkehrungen rund um die Spiele?

Insgesamt fühle ich mich in Ghana immer sehr sicher. Bei Tag oder Nacht, die Kriminalität ist im Vergleich z.B. zu Südafrika sehr gering. Man kann sich auch als Weißer völlig frei bewegen. Rund um die Stadien gab es zusätzlich eine starke Polizeipräsenz. Die Fans wurden dazu gebracht, in einer Schlange vor dem Stadion zu warten. Eine Ordnung, wie sie sonst in Ghana selten herrscht. Es gab einige Fälle von Taschendiebstahl, aber das ist bei solchen Ereignissen wahrscheinlich überall auf der Welt unvermeidbar.

Wen hast Du auf Deiner „Auswärtsfahrt“ an bekannten Gesichtern getroffen?

In Accra habe ich „Pelé“ getroffen – den ghanaischen. Abedi Pelé, der ja auch mal bei 1860 München gespielt hat, ist in seiner Heimat so etwas wie „der richtige Pelé“ in Brasilien. Ein ghanaischer Freund von mir musste sich unbedingt mit ihm fotografieren lassen und konnte danach die ganze Zeit angeben. Ansonsten habe ich im Hotel der Mannschaft aus Kamerun mit Joel Epalle vom VfL Bochum und Otto Pfister gesprochen. Es ergab sich auch die Möglichkeit, Frank Walter Steinmeier ein paar Fußballfragen zu stellen. Der machte gerade eine Westafrikareise und lud zu einem Empfang beim deutschen Botschafter ein. Dort unterhielt sich die deutsche Society an einem lauen Abend über die „gute Luft in Accra“, die nach meinen Erfahrungen jedoch furchtbar nach Verwesung stinkt.

Waren viele andere Groundhopper aus Europa in Ghana unterwegs?

In den drei Wochen habe ich nur sehr vereinzelt weiße Fans gesehen. Das waren dann meistens Volontäre oder Leute, die in Ghana leben und arbeiten. Auf den Straßen sieht man sowieso meistens keine Weißen, oft ist man da als einziger „Obroni“ sehr auffällig. Das so wenige europäische Fans beim Turnier waren, liegt vielleicht daran, dass es aufgrund der Malaria als ein gefährliches Land gesehen wird. Das Afrika-Bild, das uns von den Medien vermittelt wird, ist ja noch immer sehr negativ: Kriminalität und Aids fallen den Leute wahrscheinlich als erstes ein. Dass man dort im Winter auch wunderbar Urlaub machen kann und dass Ghana nicht wie Südafrika ist, sagt einem ja niemand.

Außenminister Steinmeier fühlte sich an die WM 2006 in Deutschland erinnert: Wie hat der Afrika-Cup das Land verändert?

Wirklich verändert hat der Afrika-Cup das Land kaum. „Probleme“ mit fehlendem Patriotismus gibt es in Ghana meines Wissens nach auch nicht. Obwohl das Land so heterogen ist, gibt es unter den Menschen einen großen Stolz auf das eigene Land, die Friedfertigkeit der Leute, die relative Stabilität des Landes und auf eine Kultur, die relativ autonom von westlichem Einfluss weiter gelebt wird. Der Vergleich mit Deutschland hinkt deswegen. Was den Effekt der ganzen Veranstaltung angeht, bin ich mir nicht sicher, ob es dem Land den wirtschaftlichen Nutzen eingebracht hat, den sich die Leute erhofft hatten. Ghana wollte sich der Welt eigentlich als afrikanisches Vorzeigeland präsentieren, das in der Lage ist, eine große Veranstaltung zu organisieren. Die Medien haben aber genau das bemängelt. Nachdem das Turnier zu Ende ist, bleiben dem Land die neuen Stadien und ein paar neue Luxushotels. Die Mehrheit der Bevölkerung hat meiner Meinung nach vor allem durch die Freude profitiert, die ihr Team ihnen drei Wochen lang bereitet hat. Solche Momente sind ja auch sehr wertvoll.

Warum passt ein Trainer wie Otto Pfister eigentlich so gut nach Afrika, während andere auf diesem Kontinent scheitern?

Was mir Otto Pfister sehr sympathisch macht, ist, dass er nicht zu versuchen scheint, ein starres System und „deutsche Tugenden“ auf ein System zu zwängen, das diesem total widerspricht. Niemand in Deutschland kennt den afrikanischen Fußball so gut wie er. Er sagt selbst, dass der Grund für seinen Erfolg der gegenseitige Respekt zwischen ihm und seinen Spielern sei. Wenn er über sie spricht, spürt man jederzeit seine Bewunderung für sie. Er erkennt ihre Ausnahmestellung und scheint die Zeit mit ihnen einfach genießen zu wollen. Dazu ist ihm bewusst, auf was er sich mit einem Engagement in Afrika einlässt. Bei Berti Vogts und seinen Assistenten Stein und Freund hatte ich das Gefühl, dass sie völlig überrascht waren, dass in Nigeria alles anders läuft als zu Hause in Deutschland.

2010 findet der Afrika-Cup in Angola statt, im Sommer steigt die WM in Südafrika. Wirst Du wieder dabei sein?

Wann immer sich die Möglichkeit für mich ergibt, nach Afrika zu reisen, bin ich weg aus Berlin. In Angola und Südafrika will ich auf jeden Fall dabei sein. Sollte es gelingen, ein Freundschaftsspiel zwischen den Black Stars und Deutschland zu organisieren, reise ich selbstverständlich auch wieder gerne nach Ghana. Präsident Kufour hat ein solches Spiel ausdrücklich bei Steinmeier angefragt, wie uns der Außenminister nach dem Finale in Accra verriet.

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