Michael Skibbe über Götze, Real und José Mourinho

»Mario macht eben den nächsten Schritt«

Mehr als zehn Jahre arbeitete Michael Skibbe für Borussia Dortmund – als gebürtiger Schalker. Im Interview spricht er über die erstaunliche Entwicklung der deutschen Nachwuchsarbeit, den überraschenden Transfer von Mario Götze und die Chancen gegen Mourinhos Real Madrid.

Michael Skibbe, Sie sind in Gelsenkirchen geboren, haben auf Schalke Fußball gespielt, sind auf Schalke zum Sportinvaliden geworden, haben auf Schalke als Nachwuchstrainer gearbeitet – und sind 1989 zu Borussia Dortmund gewechselt. Konnten Sie das denn mit Ihrem Gewissen vereinbaren?
Weder ich, noch meine Freunde und Bekannte hatten damit ein Problem. Als ich Schalke verließ, stand der Klub in der zweiten Liga sportlich und finanziell mit dem Rücken zur Wand und war noch nicht mal in der Lage, mein letztes Ausbildungsjahr als Trainer zu bezahlen, geschweige denn einen Nachwuchstrainer in Vollzeit zu finanzieren. Also ging ich zum BVB.

Ein Jahr später wurde Deutschland Weltmeister und Franz Beckenbauer löste mit seinem »auf Jahre hinaus unschlagbar«-Argument falsche Hoffnungen aus. Welche Fehler wurden damals in der deutschen Nachwuchsarbeit gemacht?
Im Rahmen der Möglichkeiten, die wir Jugendtrainer in den Vereinen hatten, wurde schon sehr gute Arbeit geleistet. Was fehlte, waren die strukturellen Vorraussetzungen für eine professionelle Jugendarbeit. Ganz konkret die heute vorgeschriebenen Nachwuchsleistungszentren. In Frankreich oder den Niederlanden gab es diese Zentren längst, dementsprechend besser konnten diese Nationen ihre Fußballer ausbilden. Ich erinnere mich an einen Besuch in Eindhoven beim damaligen Chef-Jugendtrainer Huub Stevens. Ich war beeindruckt von seinen Möglichkeiten, und er geschockt, als ich ihm von meinen Arbeitsbedingungen in Deutschland erzählte.

Wann setzte auch im Weltmeisterland Deutschland ein Umdenken ein?
Leider erst nach der katastrophalen Europameisterschaft 2000.

Also zehn Jahre zu spät?
In der Tat. Aber immerhin tat sich nach der EM 2000 etwas, die Klubs mussten Nachwuchsleistungszentren aufbauen und der Jugendarbeit wurde endlich viel mehr Aufmerksamkeit zuteil. Mit Erfolg, wie wir schon bei der EM 2004 beobachten durften. Auch wenn wir damals in der Vorrunde ausschieden – mit Philipp Lahm, Bastian Schweinsteiger, Lukas Podolski oder Timo Hildebrand standen gleich eine Vielzahl U-21-Nationalspieler im A-Kader bei einem großen Turnier. Als ich Ende der Achtziger erstmals als Trainer Spiele der U21 beobachtete, kannte ich die Hälfte der Spieler nicht mal beim Namen! Und heute führen uns ehemalige Jugendnationalspieler wie Lahm, Schweinsteiger und Podolski erfahrene Stützen zur Weltmeisterschaft nach Brasilien.

Sie arbeiteten bis 1997 im Jugendbereich von Borussia Dortmund und wurden nach einem Jahr als Amateurtrainer 1998 sogar als Nachfolger von Nevio Scala zum Chefcoach befördert. Sie waren erst 32 und ein No-Name im Bundesliga-Geschäft – wie wurden Sie damals aufgenommen?
Im Verein kannte man mich ja schon seit vielen Jahren, deshalb war die Akzeptanz bei den Verantwortlichen und den Spielern von Beginn an da. Mit einigen der älteren Spieler, zum Beispiel Jürgen Kohler, hatte ich sogar schon in den Jugendnationalmannschaften zusammengespielt. Problematischer war das Verhältnis zu den Fans. Obwohl ich seit fast zehn Jahren für den BVB arbeitete, schmierte man mir bei jeder passenden Gelegenheit meine Schalker Vergangenheit aufs Brot.

Wie sah das konkret aus?
Gleich nach meinem Amtsantritt vor der Saison 1998/99 war ich bei einer Fan-Delegierten-Tagung eingeladen. Da hörte ich dann häufig den Vorwurf: »Du bist ein Blauer und sollst unser Trainer sein? Das geht nicht!« Viele Fans erwarteten von mir, dass ich als ordentlicher Borusse Schalke hassen müsse. Aber ich bin ja in Gelsenkirchen geboren und aufgewachsen, meine Herkunft wollte ich nicht verleugnen. Ich habe dann versucht, die Kritiker mit einem unschlagbaren Argument zu überzeugen.

Nämlich?
Dass ich in all den Jahren als Jugendtrainer für den BVB nicht ein Spiel gegen den FC Schalke verloren hatte! Und ich vorhätte, diese Bilanz auch weiterhin so blitzsauber zu halten.

Und das kam an?
Naja, nicht wirklich. Im ersten Jahr, als wir am letzten Spieltag noch Platz vier und die Champions-League-Qualifikation erreichten, kamen wir natürlich gut miteinander aus. Aber während der zweiten Saison, kurz vor meiner Entlassung, wurden die verbalen Angriffe der Fans immer heftiger. Als gebürtiger Schalke war mein Standing in der Kurve nie besonders hoch.

Abgesehen vom Gehalt – was war der größte Unterschied zwischen der Arbeit als Jugend- und als Cheftrainer?
Als ich der Mannschaft das erste Mal vorgestellt wurde, standen 34 Profifußballer vor mir auf dem Trainingsplatz. Ein riesiger Kader, der mir gar keine Chancen ließ, auch mal Nachwuchsspieler zum Zuge kommen zu lassen. Daran musste ich mich erst gewöhnen: Jahrelang hatte ich darum gekämpft, dass meine A-Jugendlichen Spielpraxis bei den Profis erhielten und nun war ich derjenige, der dem Nachwuchs die Tür vor der Nase zuschlagen musste.

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Welche unpopulären Entscheidungen mussten Sie noch treffen?
Gerade weil wir so einen aufgeblähten Kader hatten und ich ja eigentlich vorhatte, die erste Mannschaft zu verjüngen, musste ich in meiner ersten Saison viele Gespräche mit verdienten Spielern führen, in denen ich ihnen nahelegte, dass ich nicht mehr mit ihnen planen würde. Das fällt mir noch heute, nach knapp 15 Jahren im Profifußball, schwer. Aber natürlich gehört das zu meinem Beruf dazu.

Im Sommer 1999 verließen mit Manfred Binz, Julio Cesar, Stéphane Chapuisat, Thomas Häßler, Stefan Klos und Knut Reinhardt gleich sechs verdiente Spieler den BVB. Chapuisat war zu diesem Zeitpunkt mit 106 Toren der erfolgreichste ausländische Torschütze der Bundesliga. Wie haben Sie ihm klar gemacht: Sorry, Chappi, ich plane nicht mehr mit Dir.
Bei Chappi hatte der Abschied andere Gründe, wir hätten ihn schon noch gerne behalten, mussten ihn aber aus finanziellen Gründen abgeben. Das verpasste Jahr in der Champions League und der Stadionausbau hatten ein großes Loch in den Haushalt gerissen.

Wie sind dann die gut 29 Millionen Euro zu erklären, die sie vor der Saison 1999/2000 für Spieler wie Christian Wörns, Fredi Bobic oder Victor Ikpeba ausgaben?
Damals haben wir in der Tat einige Entscheidungen getroffen, die ich heute anders treffen würde.

Haben Sie Fehler gemacht?
Im Nachhinein hätte ich im Fall Victor Ikpeba stärker meine Meinung vertreten müssen. Ich war gegen seine Verpflichtung, aber die Klubführung wollte kurz vor dem Saisonstart noch einen Stürmer kaufen.

Ikpeba kostete sechs Millionen Euro Ablöse und schoss in 21 Saisonspielen zwei Tore. Bis heute gilt er als einer der größten Fehleinkäufe der Dortmunder Vereinsgeschichte.
Was wir damals nicht wussten: Ikpebas Frau war schwer krebskrank. 2000 verstarb sie leider. Natürlich hatte Ikpeba in dieser Zeit ganz andere Sorgen, als sich ums Toreschießen zu kümmern.

Dennoch führten Sie nach neun Spieltagen der Saison 1999/2000 die Tabelle an.
Und der Verein verlängerte sogar vorzeitig meinen Vertrag um ein weiteres Jahr.

Das war im Oktober 1999. Am 7. Februar 2000 wurden Sie entlassen. So ist Fußball?
So ist Fußball. Wir machten ein tolles Spiel am ersten Rückrundenspieltag gegen den 1. FC Kaiserslautern und verloren trotzdem mit 0:1. Drei Tage nach dem Spiel teilten mir der damalige Präsident Gerd Niebaum, Michael Zorc in seiner Funktion als Sportdirektor und Manager Michael Meier mit, dass man mich entlassen wolle.

Wie haben Sie reagiert?
Ich war enttäuscht, schließlich war das meine erste Entlassung. Aber dass ich anschließend wieder auf meinen alten Posten als Nachwuchskoordinator zurückkehren konnte, war ein feiner Zug. Wir stritten uns dann sogar noch um zukünftige Gehaltszahlungen.

Weil Sie auf die Ihnen laut Vertrag zustehenden Zahlungen bestanden?
Im Gegenteil. Ich sagte den dreien: »Wenn ich ab sofort als Nachwuchskoordinator arbeite, möchte ich auch als Nachwuchskoordinator bezahlt werden.« Das wollten die beiden nicht einsehen. Sie überwiesen mir sogar anschließend mein nächstes Cheftrainer-Monatsgehalt. Ich überwies es einfach zurück und damit hatten sie es verstanden.

Entlassungen gehören zum Trainerberuf dazu wie der Stollenschuh zum Rasenplatz. Trotzdem: Wie schafft man es, nicht nach jeder Kündigung an seinen eigenen Fähigkeiten zu zweifeln?
Ich habe ja nun inzwischen auch einige Erfahrungen mit Entlassungen machen »dürfen« und habe festgestellt: Man darf das nicht persönlich nehmen. Wenn mich ein Verein kündigt, dann tut er das, weil er in diesem Moment nicht mehr mit der Arbeit des Trainers Skibbe einverstanden ist. Und nicht, weil er den Menschen Skibbe nicht mehr ausstehen kann. Das ist mir ganz wichtig.

Als Sie beim BVB entlassen wurden, stand die Mannschaft auf Platz sechs der Tabelle. Unter Ihrem Nachfolger Bernd Krauss rutschte die Elf bis zum 29. Spieltag auf Platz 13 ab, erst Routinier Udo Lattek konnte schließlich den Abstieg verhindern. War der weitere Saisonverlauf des BVB eine Genugtuung für Sie?
Nein, ich wollte ja nicht, dass der Verein absteigt! Aber ich glaube, dass sich einige Menschen in diesen Wochen noch einmal Gedanken darüber gemacht haben, ob meine Entlassung tatsächlich so sinnvoll war. Kurz vor der Kündigung von Bernd Krauss wurde sogar kurz noch einmal über meine Rückkehr auf den Trainerposten nachgedacht.

Wie bitte?
Als die Mannschaft immer weiter abstürzte, bat mich Michael Meier in sein Büro. Wir sprachen über die damalige Situation und wer den BVB jetzt noch retten könne. Dabei fiel auch mein Name. Aber letztlich bekam Udo Lattek den Job.

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Wagen wir einen Sprung in die Gegenwart. Mehr als 13 Jahre nach Ihrer Entlassung, steht der BVB im Champions-League-Halbfinale gegen Real Madrid.
Was für eine Entwicklung, oder? Dass Jürgen Klopp auf so viele junge Spieler setzt und diese jungen Spieler zu so großartigen Leistungen imstande sind, finde ich selbstverständlich ganz fantastisch.

Einer der wichtigsten BVB-Akteure, Marco Reus, spielte in der Jugend zehn Jahre bei Borussia Dortmund, verließ den Klub 2005 und musste 2012 für 17 Millionen Euro zurückverpflichtet werden. Wäre Ihnen das als Nachwuchskoordinator auch passiert?
Naja, so etwas sollte nicht, kann aber passieren. Ich sehe die bisherige Karriere von Marco Reus aber aus einem anderen Blickwinkel: Er wollte ja schon als B-Jugendlicher unbedingt Spielpraxis sammeln und hat sich deshalb eigenständig gegen seinen Herzensklub und für einen kleineren Verein (Rot Weiss Ahlen, d. Red.) entschieden. Diese Lust, diesen Willen, sich zu beweisen und durchzubeißen, das muss man ihm hoch anrechnen.

Reus´ kongenialer Partner Mario Götze wird die Dortmunder zum Saisonende verlassen und beim FC Bayern anheuern. Ist der BVB gefestigt genug, um diesen Verlust zu kompensieren?
Die sportlichen Erfolge nach den Abgängen von Nuri Sahin oder Shinji Kagawa haben ja gezeigt, dass Borussia Dortmund inzwischen so gut aufgestellt ist, auch Ausnahmespieler gleichwertig ersetzen zu können. Ich denke, das wird dem Klub auch im Fall Mario Götze gelingen.

Viele Fans befürchten, dass die Bekanntgabe des Wechsels die Leistung der Dortmunder im Halbfinale gegen Real Madrid negativ beeinflussen könnte. Wie sehen Sie das?
Ich erwarte eher eine Trotzreaktion der Mannschaft. Nach dem Motto: Wenn uns jetzt alle abschreiben, dann erst Recht. Außerdem sind die Spieler Profis genug, um zu wissen, dass sie in dieser Saison – auch dank Mario Götze – die historische Chance haben, ins Finale der Champions League einzuziehen. Und sogar den Titel zu holen.

Dortmund hat sich neben dem FC Bayern zur zweiten Kraft in der Bundesliga gemausert. Götze spielt seit 2001 für den BVB, verdient viel Geld und ist in Dortmund zum Nationalspieler und internationalem Star gereift. Warum geht er dann trotzdem zu den Bayern?
Der FC Bayern, das muss man einfach neidlos anerkennen, ist seit 30 Jahren die absolute Nummer eins im deutschen Fußball. Da kommt keiner der Konkurrenten ran, auch Dortmund nicht. Jeder Profifußballer will für den FC Bayern spielen und sich dort beweisen. Für Mario Götze ist der Wechsel eben der nächste Schritt auf der Karriereleiter.

Wer profitiert denn am meisten vom Götze-Transfer?
Mario Götze und die Bayern gleichermaßen. Götze kann sich hier noch weiter entwickeln, schließlich ist er trotz seiner Fähigkeiten noch nicht ausgereift. Und die Bayern haben nicht nur einen Konkurrenten entscheidend geschwächt, sondern auch einen fantastischen Spieler dazu gewonnen, der wie geschaffen ist für einen Entwickler wie Pep Guardiola.

Den Götze-Transfer mal beiseite gelassen: Was imponiert Ihnen aktuell am meisten bei Borussia Dortmund?
Das Gesamtpaket. Der Trainer, die Spieler, der Verein und die Fans – alle funken sie auf einer Wellenlänge. Die Leidenschaft, die Ansprüche und die Qualitäten von Kloppo übertragen sich auf die Spieler, auf das Stadion und von dort wieder zurück auf den Trainer. Und mich beeindruckt natürlich auch, wie die Mannschaft Fußball spielt: Dass sie sehr viel, aber auch sehr viel richtig läuft. Dass sie Torchancen nicht einfach erzwingt, sondern nach einem Plan herausspielt.

Während Jürgen Klopp an der Seitenlinie häufig wie ein Rumpelstilzchen tobt und im Idealfall dafür gelobt wird, dass er die positiven Emotionen auf seine Mannschaft übertragen habe, hat man von Ihnen eher ein ganz anderes Trainerbild vor Augen. Da steht dann ein Mann mit eher nachdenklichem Blick, die Stirn in Falten gelegt, der vom Wesen her alles andere als impulsiv erscheint. Fühlen Sie sich manchmal falsch eingeschätzt?
Allerdings. Ich habe es schon sehr häufig erlebt, dass mein Bild in der Öffentlichkeit sich sehr von der Realität unterscheidet. Zum Glück wissen meine Spieler und Vorgesetzte wie ich wirklich bin. Dass ich natürlich auch mit voller Leidenschaft dabei bin, auch wenn ich das vielleicht anders zeige.

Aber mit verzerrtem Blick und zerzausten Haaren auf den vierten Schiedsrichter einzubrüllen ist nicht so Ihr Ding, oder?
Etwas Ähnliches ist mir auch schon mal passiert. Am 10. Spieltag der Saison 1999/2000 spielten wir beim HSV, in der zweiten Halbzeit gab Wolfgang Stark einen Elfmeter für die Hamburger. Ich sprang auf, schaute mir die Wiederholung in einer nahe stehenden TV-Kamera an und sprintete auf den Platz.

Warum denn das?
Ich war mir in diesem Moment ganz sicher: Das war eine Schwalbe! Und das wollte ich dann eben Herrn Stark persönlich sagen. Eigentlich hätte ich dafür auf die Tribüne gemusst, aber Stark und seine Assistenten drückten noch mal beide Augen zu und schoben mich sachte vom Platz. Aber gut, das war eine Ausnahme. So wild wie Kloppo bin ich nun wirklich nicht. Jeder Trainer hat eben seinen eigenen Stil.

Apropos Stil: Finden Sie auch, dass Real-Trainer José Mourinho der größte Selbstdarsteller im europäischen Fußball ist?
Mourinho ist von allem etwas: Er ist Psychologe, Schauspieler, Dramaturg, Experte, Menschenkenner – vor allem aber ist er wahnsinnig intelligent. Und diese Mischung macht ihn so begehrt. Als ich neulich in der Türkei war, sprach ich kurz mit Didier Drogba über seinen Ex-Coach. Er sagte mir: »Einen besseren Trainer als Mourinho habe ich noch nicht erlebt.«

Vor eineinhalb Wochen saß Mourinho beim Dortmunder Auswärtsspiel in Fürth auf der Tribüne. Einige Beobachter werteten seinen überraschenden Auftritt als Teil eines Psychospielchens vor dem Halbfinale. Wie sehen Sie das?
Wenn sich ein Cheftrainer die Mühe macht, den kommenden Gegner selbst zu beobachten – ob das nun in Fürth oder in Dortmund ist – zeugt das doch von Respekt gegenüber dem kommenden Kontrahenten. Mourinho nimmt den BVB ernst, deshalb war auch er und nicht einer seiner Assistenten oder Scouts in Fürth.

Michael Skibbe, welche Chancen räumen Sie dem BVB gegen Real Madrid ein?
Ich bin Trainer und kein Orakel. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass wir einen attraktiveren BVB sehen werden, als das noch gegen Malaga der Fall war. Real ist eine der besten Mannschaften der Welt, aber der Klub liegt den Borussen. Das sind doch schon mal gute Voraussetzungen.

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