Martin Jol über den HSV

»Groß denken, klein handeln«

Martin Jol über den HSVImago

Martin Jol, Sie wurden einmal nach Ihren Vorbildern gefragt. Sie nannten Otto Rehhagel.

Das stimmt. Er war ein Trainer, der immer das Maximale aus seinen Mannschaften herausholt.

Wir fragen, weil Sie stets einen sehr offensiven Fußball spielen wollen. Otto Rehhagel war die Absicherung nach hinten oft ebenso wichtig.

Ich lasse sicher anders spielen. Gerade wenn man betrachtet, wie er mit Griechenland Europameister geworden ist. Aber in seiner Zeit in Bremen hat er auch wesentlich offensiver spielen lassen. Er ist jemand, der sich seine Mannschaften genau anschaut und analysiert, wie er am besten zum Erfolg kommt.

Sie bewundern an Rehhagel, dass er sich den Umständen anpassen kann. Wie sehr mussten Sie sich in Ihrer Trainerkarriere an die Gegebenheiten vor Ort anpassen?

Es ist immer wichtig, die Philosophie und die Geschichte des Vereins einzubeziehen. Tottenham zum Beispiel hat früher mit Cliff Jones und Jimmy Greaves push and run gespielt. Pressen und laufen, pressen und laufen. Dann kann ich nicht ankommen und sagen, dass ich jetzt Catenaccio spielen möchte. Das geht nicht.

Und nun beim Hamburger SV?


Der HSV und Tottenham sind sich sehr ähnlich, bis hin zu den Vereinsfarben. Ansonsten ist die Philosophie des Hamburger SV immer noch sehr stark vom Spiel über die Außenpositionen geprägt, von den Flanken, die früher Manni Kaltz auf Horst Hrubesch geschlagen hat.

Es ist sehr philosophisch gedacht, dass der Geist einer Mannschaft, die vor über 20 Jahren aktiv war, bis heute im Verein weiterlebt.


Das wird auch weiterhin so sein, bis es eine Mannschaft gibt, die ähnlich erfolgreich spielt.

Deshalb sind Sie Trainer hier geworden.

Wir sind die erfolgreichste HSV-Mannschaft der letzten 22 Jahre gewesen. Bis zur vorvorletzten Woche. Es ist Jahre her, dass der HSV mal im Halbfinale des DFB-Pokals und des UEFA-Cups stand. Auch dass wir so gut in der Bundesliga standen, ist lange her und mag auch daran liegen, dass der FC Bayern in dieser Saison nicht so gut gespielt hat, wie man das von ihm gewohnt ist.
Wie groß ist die Frustration bei Ihnen in der momentanen Situation?

Ich bin nur frustriert, wenn andere es sind.

Kann man das wirklich so wegstecken? Sie sind doch hergekommen, um erfolgreich zu sein.

Was bedeutet Erfolg? Der Tabellenstand ist nicht immer gleich bedeutend mit Erfolg. Bis vor dreieinhalb Wochen waren wir die drittbeste Mannschaft in Europa, ganz oben in der Liga, das war erfolgreicher Fußball. Das heißt aber nicht, dass man gleichzeitig auch den Pokal anfassen kann. Das kann man fast nie.

Das muss Sie an Tottenham erinnern. Da haben Sie mit jungen Spielern viel erreicht. Die großen Teams, also Arsenal, Liverpool, Manchester United und Chelsea, konnten Sie aber nicht gefährden.

Als ich zu Tottenham ging, habe ich gesagt, dass ich gerne mit jungen, englischen Spielern arbeiten möchte. Am Ende waren fünf meiner Spieler Nationalspieler, wir sind zweimal Fünfter in der Premier League geworden. In England gibt es das schöne Sprichwort: »Necessity is the mother of invention.« Notwendigkeit ist die Mutter der Innovation.

Dass der HSV viermal gegen Werder Bremen antreten musste, war ein skurriler Aspekt dieser Saison. Was hat Werder dem HSV voraus?

Seht euch Bremen an. Die waren auch in allen Wettbewerben vertreten, sie sind jetzt zweimal im Finale, aber wo stehen sie in der Liga? Im Mittelfeld. Wir waren trotz der Dreifachbelastung immer so stark, dass wir noch unter den ersten Fünf der Liga standen.

Am Ende hat es hier wie dort nicht zum großen Wurf gereicht.

Die Frage ist, wie man mit der Belastung umgeht. Aston Villa und Tottenham Hotspur sind kein Risiko eingegangen und haben nur mit der zweiten Mannschaft im UEFA-Cup gespielt. Die Konzentration galt der Liga.

Das wäre in Deutschland nicht vermittelbar.

Die deutschen Teams könnten das auch gar nicht, weder der Hamburger SV noch Werder Bremen. Erstens, weil nicht genügend Spieler da sind und zweitens kann man nicht einfach sagen, ach komm, das Spiel gegen Galatasaray ist egal, wenn man in der gesamten Vorsaison dafür gekämpft hat, in Europa zu spielen.

Kann man als Trainer anordnen, dass die Mannschaft einmal nicht 100 Prozent gibt, um sich zu schonen?

Manchester United hat in diesem Jahr den Liga-Cup mit Spielern gewonnen, die größtenteils aus der zweiten Reihe kamen. Die Stammelf spielt in der Champions League. Das geht bei solchen Vereinen, beim Hamburger SV hingegen noch nicht.

Müsste das Publikum diese Leistung mehr honorieren?

Das ist doch ganz normal: Wenn die Erwartungen hoch sind, ist auch die Enttäuschung groß. Auch bei mir, aber ich kann das natürlich nicht so sehr zeigen. Ich muss ein Vorbild für meine Spieler sein.

Als Sie in Hamburg anfingen, war Ihr Landsmann Rafael van der Vaart noch da, dann war er plötzlich weg. Ein Schock für Sie?


Nein, ich bin Realist. Aber ich war schon besorgt.

Besorgt, Ihre Vorstellungen nicht mehr umsetzen zu können? Zunächst ja, aber dann hat mir Manager Didi Beiersdorfer erklärt, welche Klauseln es in Rafaels Vertrag gab.

Die Klausel, dass van der Vaart für eine bestimmte Ablösesumme jederzeit aus dem Vertrag entlassen werden muss.


Da habe ich zu Didi gesagt: »Mach das ab sofort bitte nicht mehr.« Wir haben anschließend Glück gehabt. Alex Silva zum Beispiel war ein zentraler Verteidiger und hat problemlos im Mittelfeld gespielt. Zu Marcell Jansen bin ich gegangen und habe ihn gefragt: »Marcell, es ist natürlich nicht ideal, aber könntest du dir vorstellen, im linken Mittelfeld zu spielen? Nicht nur morgen, sondern die ganze Saison.« Da sagte Marcell: »Trainer, das habe ich doch bei Gladbach gemacht.« Manches ist Glück
und Zufall.

Wie wichtig ist in Ihrem System ein Spieler, der die besonderen Dinge macht? Ein Momentspieler, wie Sie das nennen.

Jede gute Mannschaft hat mindestens drei Spezialisten. Aber ein Team muss auch insgesamt produktiv sein. Das war der HSV auch mit van der Vaart nicht. Wenn man 47 Tore macht, davon sieben im letzten Spiel, dann ist man nicht produktiv. Wir brauchen ein Mittelfeld, das mindestens sechs, sieben Tore macht. Wir brauchen Spieler auf den Außen, die vier, fünf Tore machen und vorne braucht man Stürmer, die immer vorne in der Torschützenliste zu finden sind. Um Meister zu werden, muss man mindestens 70 Tore machen.

Ihr Vorgänger Huub Stevens hat Sie ja nicht unbedingt als Nachfolger empfohlen. War sein defensiver Stil eher Problem oder Chance?

Stevens hat mit seinem Stil, seiner Kultur Recht gehabt. Wenn du auf dem 17. Tabellenplatz bist und Hurrafußball spielen willst, kann es passieren, dass du viel zu offen spielst und sehr viele Gegentore kassierst. Dann machst du ein Tor, aber die anderen drei oder vier.

Die Ansprüche der Fans in Hamburg sind ohnehin andere.

Ich finde auch, dass die Fans hier in Hamburg eine Top-Mannschaft verdienen. Das letzte Bundesliga-Spiel gegen Bremen war ein gutes Beispiel: Wir waren schlecht, aber die Kritik der Leute hielt sich noch in Grenzen. Sie wissen, wie wir kämpfen müssen, und dass wir noch in der Entwicklungsphase sind – mit Spielern wie Pitroipa, Boateng und Aogo.

In vielen deutschen Klubs gibt es das Geschäftsprinzip, kleine Spieler groß zu machen und teuer zu verkaufen.

Das geht nur, wenn die Spieler Vollgas geben. Udinese macht das zum Beispiel. Die verkaufen Fabio Quagliarella für 30 Millionen Euro. Und warum? Weil sie schon einen Nachfolger für ihn haben. Das weiß nur keiner. Wenn man das so handhabt, kann man sehr erfolgreich sein. Wenn man das nicht macht, wird man in England als »Verkaufsverein«, als Selling Club, bezeichnet. Und bei so einem Klub möchte ich
nicht arbeiten.

Dann skizzieren Sie doch mal eine Perspektive für den HSV.


Wir müssen in Zukunft noch mehr zur Einheit werden. Und dann, das habe ich auch zu Bernd Hoffmann gesagt, ist der Unterschied zwischen Bayern und uns eigentlich nicht sehr groß. Aber dafür muss man gut arbeiten, die Spieler müssen sich verbessern. Jeder unserer Spieler hat in dieser Saison entwickelt. Wie Dennis Aogo oder Marcell Jansen, der inzwischen wieder in der Nationalelf spielt. Aber damit gewinnt man nun mal keine Titel.

Sie tragen seit einigen Monaten immer eine Mütze. Soll niemand sehen, was in Ihnen vorgeht?

Nein (lacht). In Bremen hat mich die Mütze vor noch Schlimmerem bewahrt, da war sie wirklich meine Rettung. Ich habe mir zweimal den Kopf gestoßen. Wenn ich die Mütze nicht getragen hätte, hätte ich jetzt vermutlich eine Gehirnerschütterung.

In der Kabine?

Nein, auf der Bank. Wisst ihr, dass sich Udinese schon zweimal bei der UEFA über die Bank in Bremen beschwert hat? Die ist lebensgefährlich. Wenn man da aufsteht, ist die Stange immer direkt auf Kopfhöhe. Wenn man Pech hat, geht man mit zwei Fleischwunden nach Hause.

Wenn Sie zurückschauen, bei welchen Trainern Sie in die Lehre gegangen sind, wer hat Sie am meisten beeindruckt?

In Holland ist natürlich Rinus Michels ein Vorbild für jeden Trainer. Sein Status ist vergleichbar mit dem von Otto Rehhagel in Deutschland, auch wenn der ein bisschen jünger ist. Aber Michels ist Europameister geworden, er hat viele Titel mit Ajax Amsterdam und dem FC Barcelona gewonnen. Und natürlich haben wir uns alle begeistern lassen von unserer größten Legende, von Johann Cruyff.

Was hat Sie an Ihm so begeistert?

Seine Idee von Fußball war es, immer ein Tor mehr schießen zu wollen als der Gegner. Da gingen Spiele auch mal 4:3 aus oder 5:4, das ist immer besser als ein 1:0.

Ist das typisch holländisch?

Typisch ist, dass wir in Holland mit 15 Millionen Einwohnern immer eine Million registrierte Fußballer haben. Wir sind ein kleines Land, hatten aber immer große Fußballer. Und wenn man mit dem Flugzeug über Holland fliegt, sieht man überall Fußballplätze. Fußball ist Volkssport Nummer 1.

Warum genießen holländische Trainer in Deutschland solch einen sagenhaften Ruf?

Ich denke, das sind nur Klischees.

Vielleicht gibt es in Deutschland eine Sehnsucht nach dem typisch holländischen, offensiven Fußball.

Ich weiß es nicht. Fakt ist, dass Deutschland immer besser war. Wir Holländer haben zwar viele Halbfinals erreicht, aber gewonnen haben wir eben nur einmal.

War Deutschland besser oder einfach nur erfolgreicher?

Die deutschen Mannschaften waren erfolgreicher, weil sie stärker waren, körperlich und mental. Ich glaube aber, dass Deutschland technisch und in der Philosophie der Jugendausbildung von Holland viel lernen kann. Da unterscheiden sich beide Länder sehr. Ein Kernpunkt in der Philosophie der holländischen Jugendausbildung ist, dass die jungen Spieler 500 Ballberührungen am Tag haben. In Deutschland und auch in England wird über diese Methode nur der Kopf geschüttelt, aber bei uns ist das ein Muss. Wir trainieren immer mit dem Ball. Ob das der richtige Weg ist, weiß niemand. Aber wir glauben, dass es so ist.

Warum?

Weil unsere A-Nationalmannschaft seit 30 Jahren bei fast jedem großen Turnier dabei war. Und wir haben bis vor sieben, acht Jahren mit einer sehr jungen Mannschaft von Ajax Amsterdam in der Champions League immer ein gewichtiges Wort mitgeredet. Wir liegen in der Jugendausbildung immer ganz weit vorne, wir sind in den letzten Jahren zweimal U 21-Europameister geworden. Das ist alles kein Zufall.

Blicken wir zurück auf Ihr erstes Abenteuer in Deutschland. In der Saison 1978/79 haben Sie als junger Spieler ein Jahr für den FC Bayern gespielt.

Ich war 21, und für mich war klar, dass ich spiele. Ich hatte schließlich als einer von nur sechs holländischen Spielern alle Nationalmannschaften seit der Jugend durchlaufen. Und dann standen auf meiner Position plötzlich Klaus Augenthaler, Kurt Niedermayer und Jupp Kapellmann bereit. Ich habe einmal gespielt, dann war ich krank, am Ende bin ich nur neunmal für den FC Bayern aufgelaufen.

Woran lag das?

I
ch war ein Beachboy von der Nordsee, München war ein Kulturschock. Ich hatte Heimweh und wollte zurück nach Holland. Ich bin dann zu Twente Enschede gegangen, was für mich auch am Ende der Welt war. Aber in Holland ist das ja nicht so schlimm, weil man in zwei Stunden von Norden nach Süden durchfahren kann.

Keine Möglichkeit, das Heimweh zu lindern?

Ich habe unter Gyula Lorant trainiert, der zu mir sagte: »Du bist jetzt hier und fährst die ersten drei Monate erstmal nicht nach Hause.«

Und die Mannschaft, ein einziges großes Haifischbecken?

Nein, so kann man das nicht sagen. Es war einfach der FC Bayern.

Mit Paul Breitner als Chef.

Breitner war der Beste. Alle reden immer von Beckenbauer, aber für mich ist Breitner auch eine Legende. Paul hat damals erzählt, dass er immer zur Schule gerannt ist. Er war konditionell der beste Spieler, den ich je gesehen habe. Er konnte 90 Minuten lang höchstes Tempo gehen, ihn konnte man nie decken.

Zurück in Holland ging es schnell wieder bergauf.

Drei Wochen später habe ich mit Hollands A-Nationalmannschaft gegen Deutschland gespielt, Kurt Niedermayer war auch dabei. Beim Aufwärmen kam er zu mir: »Was machst du denn hier?« Schon nach drei Wochen in Holland habe ich wieder Nationalelf gespielt, Niedermeyer konnte es nicht glauben.

Es wurde nicht Ihr letzter Auslandsaufenthalt.

Mit 25 bekam ich ein Angebot von West Bromwich. Ich wollte eigentlich nicht weggehen, aber Ronnie Allen rief mich an und sagte: »Komm fünf Tage nach England, dann werden wir sehen.« Dort wurde ich dann gefragt »Was möchtest du haben?« Ich schlug 80 000 Pfund Handgeld vor und dachte, das machen die nie. Da sagte er: »Ist gut!« Also musste ich bleiben. Ich hatte sie auch schon beim Probetraining beeindruckt. Der Ball wurde in die Luft geschossen, ich habe ihn mit dem Hintern gestoppt. Ich war ein Techniker.

Haben die jungen Spieler heute auch Heimweh, obwohl sie rundum versorgt werden?

Natürlich. Ich habe bei den Spurs einen Spieler gehabt, Aaron Lennon, der nach einem Monat in London zu mir sagte: »Ich hasse es hier. Der Verkehr, die Leute, ich gehe zurück.« Den hatten wir gerade erst gekauft. Ich habe ihm gesagt »Hau ab!« Er ist für vier Tage nach Hause gefahren, frisch wieder zurückgekommen und hat dann sehr gut gespielt. Er war ein junger Spieler von 17 oder 18 Jahren. Und er spielt jetzt immer noch unglaublich.

Fühlen Sie sich wohl in Hamburg?


Wenn ich hier bin, sage ich den Leuten, dass Hamburg die schönste Stadt in Europa ist. Warum? Sie ist grün, man hat die Alster, die Elbe, man kann überall gut Essen gehen, die Stadt ist nicht zu groß. Dann denken die Leute, dass ich übertreibe.

Sie leben mit Ihrem großen Bruder in einem Haus zusammen. Geht man sich irgendwann auf die Nerven?

So ist es bei uns nicht. Zwar geht er mir auch manchmal auf die Nerven, weil er ein sehr kritischer Mensch ist. Aber das ist mir egal. Lieber kritisiert er mich als andere Leute. Ich bin ein Familienmensch.

Blut ist dicker als Wasser.

Das habe ich schon immer so gemacht: Zu meinen Münchner Zeiten hat meine Schwester bei mir gewohnt, damit ich nicht so alleine war. Sie arbeitet immer noch für mich und leitet meine Geschäfte in Den Haag.

Wenn Sie sich in Hamburg häuslich einrichten, könnten Sie sich durchaus vorstellen, hier länger zu arbeiten?

Wenn ich eine Perspektive sehe, etwas Großes zu erreichen, könnte ich mir vorstellen, noch drei, vier Jahre hier zu arbeiten. Wenn ich diese Perspektive nicht habe, dann bin ich enttäuscht, böse, frustriert. Und das passt nicht zu mir.

Martin Kind, der Präsident von Hannover 96, zählt den HSV zu den drei bis vier großen Mannschaften der Liga.


Da bin ich sehr stolz. Denn Kind weiß auch, dass wir vor zwei Jahren noch 17. in der Tabelle waren und Spieler verkaufen mussten.

Kann der Hamburger SV in den nächsten Jahren den FC Bayern ernsthaft angreifen?

Das geht nur mit den entsprechenden Leuten, den Stars. Das geht nur, wenn wir uns innovativ verstärken, mit viel Geld. Man kann nicht groß denken und klein handeln.

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