Markus Miller im Interview

„Dann scheppert es gewaltig“

Torhüter, blond, KSC: Es gab schon mal einen ehrgeizigen jungen Mann, auf den diese Attribute zutrafen. Der ging in die Fremde und wurde zum Titan. Sein Epigone Markus Miller aber will bleiben – und aus der Provinz nach den Sternen greifen. Imago

Markus Miller, können Sie sich in Karlsruhe nach dem Sieg über Stuttgart überhaupt vor Schulterklopfern retten?

Oh (lacht). Klar wird man oft darauf angesprochen. Aber ich weiß das einzuschätzen. Mittlerweile bin ich auch lang genug dabei, um zu wissen, wie schnelllebig der Fußball ist. Für den Moment ist es sehr schön, aber es geht ja wieder weiter.

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Welche Bedeutung hat der Sieg des KSC gegen den VfB Stuttgart?

In erster Linie war es unglaublich wichtig für die Mannschaft, nach den zwei Niederlagen gegen Hannover und Leverkusen wieder ein Erfolgserlebnis zu feiern – besonders vor der langen Länderspielpause. Und für die Fans ist es natürlich etwas Geniales gegen den so genannten „Erzrivalen“ VfB zu gewinnen. Auch für das Umfeld ist es unglaublich schön, nach neun Jahren Abstinenz von der 1. Liga den großen Rivalen im Bundesland zu schlagen. Und für mich war es auch schon ein wichtiger Schritt gegen den Abstieg.

Hat sich die Rivalität auf KSC-Seite nun etwas gelegt?


Vor dem Derby wurde von den Medien natürlich einiges aufgebauscht – und umso mehr sind die Verantwortlichen beider Vereine zusammengerückt, um Fan-Ausschreitungen zu verhindern. Alle Beteiligten haben einen sehr guten Job gemacht. Ich bin sehr froh, dass die Auseinandersetzung auf dem Platz stattgefunden hat und nach dem sportlichen Wettkampf so gut wie nichts passiert ist.

Dann haben die Gesänge während der Aufstiegsfeier auf dem Karlsruher Rathausplatz, als einige KSC-Spieler „Stuttgarter Arschlöcher“ anstimmten, keine Rolle mehr gespielt?

Nein, absolut nicht.

Belastet Sie die große Euphorie in Karlsruhe?

Es ging ja schon mit dem Ansturm auf die Dauerkarten los. Die Begeisterung war also schon lange vor Saisonbeginn riesig. Der Druck und die Erwartungshaltung sind schon extrem. Aber ich empfinde das nicht als negativ. Die 1. Liga ist das Maß aller Dinge, und die große öffentliche Aufmerksamkeit spornt mich unglaublich an.

Könnte der gute Saisonstart übertriebene Hoffnungen bei den Anhängern wecken?

Nein. Die Fans wissen, dass jede Spielzeit für sich steht. Sie wissen auch, dass die letzte Zweitligasaison für uns sehr, sehr gut gelaufen ist. Aber die 1. Liga ist ein anderes Pflaster, hier entscheiden oft Kleinigkeiten. Jeder KSC-Fan wird schon Fußballsachverstand genug haben, um von uns nicht zu erwarten, dass wir Dortmund, Schalke, Stuttgart und Bayern hintereinander weg hauen. Und mit Ausnahme der Niederlage in Leverkusen hat man ja deutlich gesehen, dass die Partien oft auf Messers Schneide stehen, dass sie Anhand von ein oder zwei Aktionen kippen können. Man muss die 1. Liga einfach mit anderen Augen sehen.

Nach dem Spiel gegen Stuttgart ist jedoch zu befürchten, dass Sie Ihre Mannschaft noch oft mit starken Leistungen retten müssen. Warum agierte die KSC-Elf besonders in der ersten Halbzeit so nervös?

Ich hatte eher während der ersten drei Saisonpartien das Gefühl, dass viele in der Mannschaft unsicher waren. Für einen Großteil des Teams ist es eben auch etwas Neues, in der 1. Liga zu spielen. Eigentlich haben wir uns dann auch in jedem Spiel noch gefangen – außer in Leverkusen. Aber das war ein Ausrutscher und wird nicht mehr vorkommen. Im Prinzip haben wir gute Qualität in der Mannschaft und wenn wir das noch zu einhundert Prozent umsetzen können, werden wir auch keine Probleme haben.

KSC-Trainer Ede Becker hat nach dem Heimsieg gesagt, die Mannschaft war besonders nach der Schlappe in Leverkusen unsicher, ob sie in der 1. Liga mithalten kann. Gibt es große Zweifel innerhalb des Teams?

Nein, eigentlich nicht. Es ist immer schwierig, wenn man aufsteigt und wenige Spieler im Kader stehen, die Erstligaerfahrung haben. Man muss sich auch erst einmal in die neue Rolle in der neuen Spielklasse hineinfinden. Aber so langsam hat das jetzt jeder aufgenommen, und darum bin ich zuversichtlich, dass es in den nächsten Partien anders aussehen wird.

Was sind die größten Unterschiede zwischen der 1. und 2. Liga?


In der 2. Liga ging viel über den Kampf, und oft haben Zufallsprodukte zu Torchancen geführt. In der 1. Liga ist das Tempo auf jeden Fall höher, und das Offensivspiel ist viel durchdachter. Das kommt mir auch viel mehr entgegen.

Hat Ede Becker das Training geändert, um die Mannschaft besser auf diese Unterschiede einzustellen?

Na ja, das Spiel ist immer noch das Gleiche (lacht): Der Ball ist rund, und das Runde muss ins Eckige. Aber bei uns hat man gleich durch die Neuzugänge gemerkt, dass die Qualität gestiegen ist und der Trainer gar nicht mehr so viel verändern musste. Es war ein Selbstläufer. Die erfahrenen Spieler wollten sich beweisen und die Neueinkäufe wollten zeigen, dass sie Qualität haben.

In der vergangenen Saison hat sich das Team vor den Spielen in der Kabine zusätzlich mit lauter Musik motiviert. Machen sie das immer noch?


Irgendwie hat sich das vor einem Jahr eingebürgert. Mir ist das egal, ich hab meine eigene Vorgehensweise, wie ich mich auf das Spiel vorbereite und lasse mich von anderen Dingen nicht aus der Ruhe bringen. Aber ein paar Jungs haben es gern ein bisschen lauter und haben einen dicken Ghettoblaster für die Umkleide besorgt. Sie wechseln sich dann auch mit dem CD-Brennen ab, und dann scheppert es vor der Partie schon gewaltig.

Wie läuft Ihre Spielvorbereitung ab?


Ich habe immer die gleichen Abläufe. Ich komme ins Stadion, stelle meine Tasche ab, gucke mir die Stadionzeitung an, gehe auf den Platz und schaue mir den Rasen an, gehe in die Kabine, ziehe mich um – meistens trage ich auch das gleiche Unterhemd – und verschwinde noch einmal auf die Toilette. Dann mache ich noch ein paar Spannungsübungen – und dann geht’s raus. Auf dem Platz absolviere ich immer das gleiche Warmmachprogramm. Laute Musik ist dann auch nicht schlecht, ich mag es aber auch gern, wenn es etwas ruhiger ist und ich noch einmal in mich gehen kann.

Apropos feste Abläufe, vor und nach den Spielen berühren Sie immer Pfosten und Latte am Tor. Warum?

Mein Trauzeuge ist promovierter Diplom-Psychologe, und er hilft mir auch gelegentlich, zeigt mir ein paar Tricks. Er hat mir unter anderem empfohlen, eigene Rituale einzuführen. Ich habe gemerkt, dass mir diese wiederkehrenden Aktionen Sicherheit geben, und darum berühre ich Latte und Pfosten.

Also kein Aberglaube.

Nein. Es gibt auch gewisse Dinge, bei denen ich abergläubisch bin. Aber wenn es sich nur noch darum drehen würde, könnte ich mich ja auf nichts anderes mehr konzentrieren.

Sie haben die Entwicklung beim KSC seit der Regionalliga miterlebt – als Sie damals mit den Amateuren des VfB Stuttgart die Badener sogar 3:0 besiegten. (Miller lacht laut) Dann sind Sie 2003 von Augsburg nach Karlsruhe gewechselt und innerhalb der folgenden vier Jahre hat sich die Mannschaft stetig weiterentwickelt. Was ist das Erfolgsgeheimnis des Vereins?

Ein ganz wichtiger Faktor ist, dass immer ein Schritt nach dem anderen gemacht wurde. Es gab einfach einen Zeitpunkt, an dem die Verantwortlichen gesagt haben: Wie wir in Zukunft handeln, muss klar durchdacht sein. Und so hat man mit minimalen Mitteln Maximales herausgeholt. In meinem ersten Jahr haben wir am letzten Spieltag den Klassenerhalt gesichert, im darauf folgenden schon am vorletzten Spieltag. Im dritten Jahr haben wir oben mitgespielt und im vierten kam dann der Aufstieg.

Mit welchem Klub fühlen Sie sich denn nun mehr verbunden? Mit dem VfB Stuttgart, bei dem sie fünf Jahre aktiv waren, oder mit dem KSC?

Ich komme ja eigentlich aus dem Allgäu und bin ein Bayer. Mit 15 bin ich nach Stuttgart gezogen und durfte dort die sehr gute Jugendarbeit genießen und noch zwei Jahre bei den Amateuren spielen. Aber beim KSC 2. und 1. Liga zu spielen, ist natürlich auch etwas ganz Besonderes. VfB und KSC sind daher zwei verschiedene paar Schuhe für mich. Andererseits ist der KSC bisher das Wohligste, wo ich bisher war.

Warum hat der Sprung von den Amateuren zu den Profis in Stuttgart nicht geklappt?

In meiner persönlichen Entwicklung gibt es einige Parallelen zu der des KSC. Ich habe mich immer ganz langsam kontinuierlich nach oben entwickelt. In der Jugend habe ich in der U17-Nationalmannschaft vier Länderspiele absolviert, dann war ich auch bei der U21 im Kader dabei. Aber ich war nie der Hochgelobte, das deutsche Supertalent schlechthin. Ich war kurz oben, bin dann wieder in der Versenkung verschwunden, habe meine Linie aber immer durchgezogen. Beim VfB war ich damals wohl noch nicht weit genug, um es bei den Profis zu packen. Nach meiner Station in Augsburg bin ich dann Gott sei Dank beim KSC aufgenommen worden. Ohne den KSC wäre ich jetzt nicht da wo ich bin.

Sie waren oft auch nur zweiter Torwart. Ist es auf dieser Position nicht aussichtsloser als in anderen Mannschaftsteilen?

So oft war ich gar nicht die Nummer Zwei. Oder sagen wir so: So oft habe ich gar nicht nicht gespielt. In der Jugend stand ich immer im Tor, im ersten Jahr bei den VfB-Amateuren habe eine halbe Saison gespielt und in der zweiten habe ich auch 30 Spiele gemacht. In Augsburg stand ich wieder eine halbe Saison zwischen den Pfosten – insgesamt ein großes Lehrjahr. Und beim KSC hatte ich das Doppelerlebnis, dass ich in meiner ersten Saison jedes Wochenende bei den Profis auf die Bank durfte und in der Oberliga meine Spielpraxis gesammelt habe. Und in meinem zweiten KSC-Jahr wurde ich schon zur Nummer Eins befördert.

Aber woher nimmt man als zweiter Torhüter die Motivation, immer wieder alles zu geben?

Ich will einfach immer spielen. Und vor meinem Wechsel nach Karlsruhe habe ich natürlich alle Pro- und Contraargumente abgewogen, und es hat alles für den KSC gesprochen. Ich wusste, ich schaffe es auf kurz oder lang. Und durch die guten Oberliga-Spiele und durch engagiertes Training habe ich mich bei den Profis weiterentwickelt. Es hat ja auch alles geklappt, und ehrlich gesagt weiß ich nicht, was ich getan hätte, wenn es nicht so gut gelaufen wäre.

Wie wichtig ist es, dass ein Trainer nicht nur fachlich anleitet, sondern auch motiviert?


Das spielt eine enorme Rolle. Mittlerweile habe ich zu meinem Torwarttrainer Peter Gadinger und dem Trainer Ede Becker auch ein starkes Vertrauensverhältnis aufgebaut. Ich kann mit beiden auch über Dinge reden, die nicht jeder mitkriegen muss. Beide sind ruhige, sachliche Arbeiter – das kommt mir sehr entgegen. Diese familiäre Atmosphäre hat auch viel zu dem Erfolg beigetragen.

Mit Ihrem Konkurrenten um die Torhüterposition in Karlsruhe, Martin Fischer, haben Sie damals das Zimmer geteilt. Ist das nicht eine schwierige Situation?

Bei manchen Torhütern könnte es durchaus kompliziert werden. Aber beim KSC belegen die beiden Torleute immer ein Doppelzimmer. Das ist auch mit Jeff Kornetzky immer noch so und hat bisher auch prima funktioniert. Als Nummer Zwei war meine Strategie ohnehin immer, es auf dem Platz zu entscheiden.

Sie absolvieren aber Extra-Trainingsschichten in Stuttgart. Was machen Sie dort genau?


Die Trainingsmethode nennt sich Gyrotonic. Sie kommt aus dem Ballett. Man wird beweglicher, trainiert die Tiefenmuskulatur, bekommt mehr Länge und wird trotzdem kräftiger. Mein Berater hat mir den Tipp gegeben, diese Methode auszuprobieren, und mittlerweile trainiere ich sie seit zweieinhalb Jahren. Man verbessert damit eigentlich alles, außer das Fußballspielen selbst.

Wenden andere Torhüter diese Methode auch an?

Ich weiß nur von Timo Hildebrand. Er trainiert es wohl schon seit mindestens sechs Jahren. Aber für Feldspieler wäre es auch nicht schlecht, denn es fördert die Dynamik in den Beinen und verringert die Verletzungsanfälligkeit.

Zusätzlich gehen Sie auch Boxen.

Boxen ist auch sehr mit dem Torwartspiel verwandt. Man macht viel mit den Beinen, man muss immer mittig stehen, sonst fällt man um, wenn man getroffen werden sollte. Seit ein paar Wochen war ich aber nicht mehr beim Boxen, da die Einheiten wirklich sehr intensiv sind.

Bei den Feldspielern wird immer ein großes Bohei um die richtigen Fußballschuhe gemacht. Wie wichtig sind perfekt passende Handschuhe für den Torhüter?

Man muss sich in dem Handschuh wohl fühlen und deshalb ist es mir sehr wichtig. Es gibt mir auch einen psychologischen Vorteil, wenn ich weiß, ich muss meinen Handschuh nur hinter den Ball bringen und er klebt fest. Mit meinem Ausstatter haben wir auch in mehreren Sitzungen den optimalen Handschuh für mich zusammengeschneidert.

Seit Saisonbeginn tragen Sie neuerdings auch ein neongelbes Trikot. Warum?

(lacht) Ich mag auch schwarze oder weiße Trikots. Weiß kann ich nicht tragen, weil die Mannschaft oft in dieser Farbe spielt. Und schwarz ist eine Farbe, die gern übersehen wird. Ich erhoffe mir von einer grellen Farbe auch einen minimalen Vorteil, wenn der Stürmer mir gegenüber steht. Als Papagei möchte ich aber nicht herumlaufen und dass das gelbe Trikot so aggressiv aussieht, habe ich im Katalog auch nicht gesehen. Außerdem habe ich auch noch ein Rotes und ein Hellblaues, ich bin also flexibel.

Sie haben einmal gesagt, dass Sie sich vor allem von den Nationaltorhütern noch vieles abgucken. Von wem schauen Sie sich denn Eigenschaften ab?

Oliver Kahn ist mit seinen Reflexen auf der Linie sicherlich ein Maßstab, Jens Lehmann in der Strafraumbeherrschung und beim Abfangen von Flanken und Timo Hildebrand mit seinen fußballerischen Stärken. Gigi Buffon hat eine überragende Beinarbeit, die ihres Gleichen sucht. Wenn ich zum Beispiel Spiele im Fernsehen schaue, gucke oft darauf, wie sich die anderen Torhüter bei Gegentoren oder Paraden bewegen. Wenn die Mannschaftskollegen sagen: Mensch, welche Laufwege der eine hatte oder wie die heute gepresst haben, kann ich deshalb oft nicht mitreden. Ich konzentriere mich da meist auf den Torhüter. So versuche ich, mir von jedem Torwart etwas abzugucken. Ich will meinen eigenen Stil entwickeln und ich möchte nicht der Zweite Irgendwer sein. Ich bin Markus Miller und habe meine Qualitäten.

Können Sie den Vergleich mit Oliver Kahn noch hören?

Es gibt ja auch einige Parallelen, und ich fühle mich geehrt, mit ihm verglichen zu werden. Er hat Wahnsinniges im deutschen Fußball bewegt aber die größten Gemeinsamkeiten sind nur: Blond und KSC.

Ihr Spitzname in Karlsruhe lautet „Killer-Miller“. Haben Sie intern auch einen etwas harmloseren Beinamen?

Nein, „Killer“ hat sich richtig eingebürgert. Es kann sicherlich nicht ganz vorteilhaft sein, „Killer“ genannt zu werden. Aber es macht mich auch ein bisschen stolz, von den Fans diesen einen Namen bekommen zu haben. Das Ganze hat ja auch nichts mit irgendwelchen Brutalitäten zu tun, sondern basiert ja auf den gehaltenen Elfmetern im Pokalspiel gegen Mainz vor rund drei Jahren.

Was tun Sie, um vom Fußball abzuschalten?

Da kommen meine Frau und mein kleiner Sohn, der bald zwei Jahre alt wird, ins Spiel. Wenn ich nach Hause komme, ist sofort Themawechsel angesagt. Meine Frau ist sehr bodenständig und holt mich von gelegentlichen Höhenflügen auch schnell wieder runter – ich bin also sehr geerdet.

Nach der Geburt Ihres Sohnes haben Sie ihn sofort als Mitglied beim KSC angemeldet. Haben Sie mit dem KSC Ihren Klub gefunden?

Ich fühle mich in Karlsruhe richtig wohl und denke, dass das auch noch eine Weile weitergehen wird.

Die stimmungsvollen Karlsruher Fans gelten als eine Bereicherung für die 1. Liga. Hat die Mannschaft eine besondere Beziehung zu den KSC-Anhängern?

Wir haben auch abseits des Trainingsplatzes immer wieder auf privater Ebene Kontakt zu unseren Fans. Wir haben unsere Anhänger über die Jahre wirklich kennen und schätzen gelernt.

Wie geht es nun weiter mit dem KSC in dieser Saison?

Wir haben ohne Zweifel die Qualität für die 1. Liga. Wenn wir es schaffen, unsere Stärke auch auf dem Platz zu zeigen, werden wir mit dem Abstieg nichts zu tun haben.

Und wie geht es mit Ihnen weiter? Ärgern Sie sich nicht manchmal, dass Sie nicht Engländer sind – dort würde Sie der Nationaltrainer wahrscheinlich mit Kusshand nehmen!

(lacht laut). Ich muss sagen, wenn ich mal ins Ausland wechseln würde, dann nur nach England. Aber ich bin trotzdem froh, in Deutschland zu sein, und will mich vor allem in der 1. Liga etablieren und über mehrere Jahre konstant starke Leistungen bringen. Wer weiß, ich habe noch Zeit und vielleicht wird irgendwann die deutsche Nationalmannschaft noch ein Thema für mich.


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