Kuntz und Koller im Interview

„Er will, ich will“

Stefan Kuntz und Marcel Koller haben dem VfL Bochum mit Platz 8 eine der erfolgreichsten Spielzeiten seiner Geschichte beschert. Hier erklären Manager und Trainer, wie sie das gemacht haben – und ob vielleicht sogar mehr drin ist. Kuntz und Koller im InterviewImago
Heft #74 01 / 2008
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74

Herr Koller, wissen Sie eigentlich, welchen Rekord Ihr Klubmanager hält?

Marcel Koller: Vielleicht irgendetwas mit Torschützenkönig?

Hätten wir auch vermutet. Nein, er ist der Mann mit den meisten Länderspielen, ohne ein einziges davon verloren zu haben.

Koller: Das wusste ja nicht mal er selbst (lacht).
Stefan Kuntz: Ich habe 25 Länderspiele gemacht, davon bin ich 15 Mal eingewechselt worden. Und was machen die Medien wieder daraus?

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Halten Sie denn auch einen Rekord, Herr Koller?

Koller: Ja, mehrere, aber ich schreibe die nicht auf. Einen weiß ich allerdings noch: Zumindest als ich als Spieler aufgehört habe, war ich der erfolgreichste Schweizer Titelsammler aller Zeiten, mit sieben Meisterschaften und fünf Pokalsiegen.

Gemeinsam haben Sie in der letzten Bundesligasaison den VfL Bochum zum inoffiziellen Ruhrgebietsmeister gemacht. Bedeutet Ihnen das etwas oder taugt das nur als schöner Marketinggag?

Kuntz: Es ist ein Marketinggag, aber dahinter steckt etwas anderes. Nämlich, dass wir mit einer extrem guten Rückrunde einen achten Platz erreicht haben, dass wir uns weiterentwickelt haben und langsam dahin kommen, wo wir hin möchten.

Finden Sie es ungerecht, dass Ihre Nachbarn aus Schalke und Dortmund so viel populärer sind?


Koller: Nein, die haben eine ganz andere Tradition. Bochum hat noch nie einen Titel geholt. Ich weiß nicht, ob man das vergleichen kann und ob man da sauer sein soll. Wir sind der VfL Bochum und versuchen, das Beste aus unseren Möglichkeiten zu machen. Natürlich fragt man sich schon mal, was wäre, wenn man viel Geld hätte und immer noch genauso gut arbeiten würde.

Kuntz: Die Sache hat ja auch Vorteile. Wir können dadurch familiärer sein. Wenn der Druck von außen größer wird, sei es durch sportlichen Misserfolg oder, irgendwelche Streitereien, dann können wir das ganz gut aushalten. Ich weiß nicht, wie es wäre, wenn wir 50 000 Dauerkarten und ein Budget von 100 Millionen hätten.

Ärgert es Sie nicht, dass Sie auch nach einer glänzenden Spielzeit wie zuletzt kaum mehr Dauerkarten verkauft haben?


Kuntz: Wir sind erst 1971 in die Bundesliga aufgestiegen. Schalker und Dortmunder haben Meisterschaften gewonnen und Nationalspieler abgestellt, auch die Essener. Dieser Tatsache laufen wir hinterher. Wir haben unsere Öffentlichkeitsarbeit auf die ganz Jungen ausgerichtet, die noch nicht für den VfL verloren sind.

Wie so viele Klubs waren auch Sie in diesem Jahr schon mal Bayern-Jäger. Hat Sie das amüsiert?

Kuntz: Ich habe mich amüsiert, dass man nach dem 2. oder 3. Spieltag überhaupt einen Bayern-Jäger gekürt hat.

Nun, in Bielefeld hat man das ernster genommen – und dann ist der Schuss nach hinten losgegangen.


Kuntz: Der Realitätssinn ist bei uns sehr ausgeprägt. Drei Spieltage sind wie neun Meter bei einem 100-Meter-Lauf. Es kann schon mal sein, dass ich beim Start nur einen Meter hinter dem Deutschen Meister bin. Aber es wäre vermessen, dieses Spiel mitzumachen.

Koller: Der Anstoß dazu kommt ja nicht aus den Vereinen. Die Journalisten brauchen einen Bayern-Jäger.

Hatten Sie beide eigentlich Manschetten vor dieser Saison? Wie sich der Weggang von drei Korsettstangen wie Gekas, Misimovic und Drobny auswirkt, ist ja nicht so einfach vorauszusehen.

Kuntz: Bei Misimovic und Gekas wussten wir es ja schon relativ lange. Marcel kam dann auf die Idee, den VfL mit neuen Spielertypen und einer anderen Spielanlage nach vorne zu bringen. Wir waren beide davon überzeugt, dass es mit den beiden in dieser Saison nicht noch einmal so gut geklappt hätte. Wir waren zuletzt sehr ausrechenbar. Jetzt haben wir bereits neun Torschützen und das Spiel ist auf mehrere Schultern verteilt.

Aber Sie konnten gewiss nicht sicher sein, dass diese Umstellung auch ohne weiteres funktioniert.


Koller: Wenn Bremen einen Carlos Alberto für acht Millionen holt, können sie auch nicht sicher sein, ob es passt. Braucht er mehr Zeit, braucht er vielleicht ein Jahr? Wenn einer acht Millionen kostet, wird er schon was können, sie werden ihn ja über einen längeren Zeitraum beobachtet haben. Bei uns haben alle zusammen nicht so viel gekostet, aber was sie wirklich bringen, weißt du ohnehin erst, wenn du mit ihnen zusammenarbeitest.

Würden Sie dennoch zustimmen, dass ein Umbruch, wie Sie ihn gerade bewältigt haben, besonders riskant ist?

Kuntz: Wir waren sicher, dass wir uns in der Breite verbessern würden. Entscheidend ist, dass ich Marcels Arbeitsweise inzwischen gut einschätzen kann. Stanislav Sestak etwa ist ein sensibler Spieler. Da weiß ich, dass der bei Marcel gut aufgehoben ist. Spieler, die ein gewisses Grundpotenzial haben, bringt er weiter nach vorne und näher an die Bundesliga heran. Ich weiß auch, dass er gerne mal einen für vier Millionen holen würde, von dem er weiß: Dem muss ich nicht mehr alles erklären.

Hand aufs Herz: Wen würden Sie denn nehmen, wenn man Ihnen einen spendiert, Herr Koller?

Koller: Vier, fünf Millionen, da könnte man schon mal nachdenken. Aber es bringt ja nichts, wenn ich Ihnen jetzt einen Namen nenne.

Kuntz: Neulich haben wir über Yassine Chikhaoui vom FC Zürich gesprochen. Wir kriegen in solchen Momenten glänzende Augen und träumen – und eine Woche später steht in der Zeitung, dass sich Bayern, Bremen und Dortmund um den bemühen.

Und dann legt man das mit einem Seufzer zu den Akten?

Kuntz: Ja, dann kann man sich höchstens noch freuen, dass man eine ähnliche Idee gehabt hat.

Also sind sie darauf angewiesen, Spieler wie Sestak zu entdecken, der glänzend eingeschlagen ist. Mal ganz konkret: Wie kommt man auf so einen?

Kuntz: Wenn man uns beide zusammen nimmt, haben wir natürlich ein recht großes Netzwerk. Sind wir erst einmal nah dran an dem, was wir suchen, schaut sich Marcel den Spieler an. Wenn wir dann immer noch glauben, dass der uns weiterbringt, gehe ich auf die Reise. Dann gucken wir, ob das finanziell im Rahmen ist, und ich versuche, möglichst viel über den Charakter rauszukriegen und noch mehr Informationen zu sammeln.

Koller: Aber das Wichtigste ist immer noch die fußballerische Qualität. Schnelligkeit und Technik sind mir sehr wichtig. Wenn die Qualität nicht reicht, helfen die anderen Sachen auch nicht.

Diesmal scheint Ihr Casting wieder gut funktioniert zu haben.


Kuntz: Wenn man es mit anderen Klubs vergleicht, haben wir eine unglaublich schnelle Integration neuer Spieler. Ich glaube, dass das auch das Ansehen des VfL Bochum im Ausland ausmacht. Die Spieler wissen mittlerweile: Dort holen sie das Beste aus dir heraus. Andererseits scheitern wir derzeit noch bei den deutschen Profis. Die drei, die wir vor der Saison gerne verpflichtet hätten, sind dahin gegangen, wo es mehr Geld gibt.

Wie definieren Sie das Ziel Ihrer Arbeit?

Kuntz: Unsere Aufgabe ist es, den durchschnittlichen Erfolg zu verbessern und Ausreißer nach unten zu verhindern. Ausreißer nach oben sind natürlich gerne genommen. Wir würden auch mal gerne eine Trophäe im Schrank aufstellen. Es gibt ja den alten Witz mit der Zigarettenpackung (Leiht sich eine Packung vom Pressesprecher und schiebt die durchsichtige Folie hoch, so dass ein Hohlraum entsteht) Was ist das? (Pause) Der Trophäenschrank des VfL Bochum. Über diesen Witz ärgern wir uns natürlich.

Sie haben sich Platz 8 bis 13 als mittelfristiges Ziel gesetzt. Mehr ist nicht drin?

Kuntz: In einer Saison, in der alles super läuft, mag das klappen. Aber so etwas wie damals Kaiserslautern, aufsteigen und dann Meister werden, das geht heute nicht mehr. Dafür sind die Unterschiede zu groß geworden. Wir haben zum Beispiel Nachteile beim Stadion. Wir haben Spieltagseinnahmen von insgesamt knapp sechs Millionen Euro, der Bundesligadurchschnitt liegt bei 15 Millionen. Andere Stadien haben 2000 bis 3000 Hospitality-Plätze, die allein schon viel Geld reinspülen. Wir dagegen kämpfen darum, dass wir zehn Toiletten mehr bekommen, weil die sanitären Anlagen nicht mehr auf dem neuesten Stand sind. Im Normalfall ist in einem Verein der Manager damit beauftragt, einen Trainer zu suchen.

In Ihrem Fall ist der Manager ein Jahr nach dem Trainer gekommen. Waren Sie in die Verpflichtung von Stefan Kuntz eingebunden, Herr Koller?

Koller: Ja, sicher bin ich gefragt worden.

Kannten Sie sich schon vorher?

Koller: Wir hatten uns einmal gesehen ...

Kuntz: ... auf einer Geburtstagsfeier.

Wie war der erste Eindruck im Job?


Koller: (zögernd) Der erste Eindruck? Er hat selbst Fußball gespielt, ich habe selbst Fußball gespielt. Über diese Fußballkompetenz hat man sich angenähert. Stefan hat es ja schon gesagt: Mit der Zeit weiß man, was der Trainer will und welche Ideen er hat.

Kuntz: Für Marcel war es anfangs nicht einfach. Ich war ja vorher Trainer gewesen und hatte gerade mal ein Jahr als Manager in Koblenz gearbeitet, als ich hierher kam. Und dann stehen natürlich gewisse Erfahrungen im Raum, die andere mit mir gemacht haben. Ich war als Spieler bestimmt nicht besonders angenehm. Es kann schon sein, dass der eine oder andere gesagt hat: »Der ist ein Arschloch!« Ich hatte nicht so wahnsinnig viel Talent, war aber ehrgeizig und musste deshalb manchmal auch unattraktive Entscheidungen treffen.

War es heikel, dass jemand kam, der kurz zuvor noch selbst Trainer gewesen war? Da besteht ein Anfangsverdacht, dass er dazu neigt, sich einzumischen.

Koller: Wir haben halt Zeit gebraucht, uns kennen zu lernen. Es war am Anfang vielleicht ein Problem, dass ich nicht so mit Stefan kommuniziert habe, wie es jetzt der Fall ist. Dass ich etwa Dinge, die beim Training passiert sind, nicht mit ihm besprochen habe.

Kuntz: Ich war ja Berufseinsteiger in der Bundesliga und musste meine Position im Konstrukt VfL erst finden. Marcel hat zum Beispiel klipp und klar gesagt: Er braucht den Manager nicht auf der Bank. Eigentlich ist mir das auch ganz recht, weil ich die Dinge von oben mit mehr Abstand sehe. Außerdem fokussiert sich unten vieles auf mich, weil ich in Deutschland einen gewissen Namen habe. Jetzt, wo ich weiß, wie Marcel arbeitet, muss ich auch nicht unbedingt ständig im Trainingslager oder bei den Mannschaftssitzungen dabei sein. Ich muss nicht überall reinplatzen. Seitdem wir unseren Rhythmus gefunden haben, ist es für beide leichter. Das heißt aber nicht, dass wir auch noch 14 Tage zusammen Ski fahren müssen.

Ist Ihre Fußballphilosophie dieselbe?

Koller: Ist sie. Er will gewinnen, ich will gewinnen.

Kuntz: Das stimmt, aber ich täte mich schwer zu sagen, ich hätte eine so ausgeprägte Philosophie wie Marcel. Ich war ja nur vier Jahre lang Trainer, meist in der 2.Liga, mit dem Karlsruher SC sogar nur in der Regionalliga.

Warum sind Sie mit dem Trainerjob nicht glücklich geworden?

Kuntz: Es ist nicht immer leicht, geduldig zu sein, wenn man als Spieler eine gewisse Klasse hatte. Ich habe als Trainer Dinge vorausgesetzt, die in der Liga nicht vorhanden waren. Und dann haben mir letztlich auch die Konsequenz und das Einfühlungsvermögen gefehlt, um die richtigen Maßnahmen zu treffen. Dafür bewundere ich Marcel absolut. Er gibt mir zwar manchmal recht, wenn ich sage: »Gut, dass ich meine Dienstpistole von früher nicht mehr habe« (Kuntz war Polizist, Anm. d. Red.). Aber grundsätzlich ist es richtig, dass die Rollen jetzt so verteilt sind.

Waren Sie denn vorher überzeugt, dass Trainer das Richtige für Sie ist?


Kuntz: Als ich meinen Schein gemacht habe, habe ich das noch gedacht. Doch ich habe mir sicher auch etwas vorgemacht, weil das der schönste Beruf ist: Fußball. Da gibt es nichts Besseres.

Koller: Außer Spieler. Spieler zu sein ist das Allerbeste.

Wären Sie gerne noch mal Spieler, mit dem Wissen, dass Sie jetzt über Fußball haben?


Koller: Das wäre nicht schlecht. Dann wären wir noch besser.

Kuntz: Dann wären die Schränke bis oben voll (beide lachen).

Gab es einen Trainer, der Sie besonders beeindruckt hat?


Koller: Wenn du als Trainer gleich etwas Erfolg hast, fragst du dich nicht groß, wer dein Vorbild ist. Ich habe schon als Spieler mit 27, 28 Jahren die Trainingseinheiten genau beobachtet und mir meine Gedanken gemacht. Etwa: Wir spielen jetzt 4-4-2, aber trainieren wir eigentlich auch so? Und dann kam ein Trainer, bei dem Training und System komplett deckungsgleich waren. Das war fantastisch.

Wer war dieser Trainer?

Koller: Leo Beenhakker. Bei einem Roy Hodgson war es ähnlich. Es gab aber auch die Trainer der alten Schule, die im Training nur ein bisschen spielen ließen und keine Struktur hatten.

Nervt es Sie, dass der Fußball so ein kurzlebiges Geschäft ist? Man braucht Zeit, um Dinge zu entwickeln, doch man bekommt sie nicht.

Koller: Ich stecke da jetzt schon so lange drin. Du musst halt flexibel sein. Man hat ein langfristiges Ziel, wie die Mannschaft weitergebracht werden kann, muss aber trotzdem jeden Tag kurzfristig Entscheidungen treffen. Die Spieler verhalten sich nicht immer so, wie man es gerne hätte.

Das ist aber doch auch das Spannende an der Geschichte. Sonst wäre ja alles kalkulierbar.


Koller: Es braucht aber viel Kraft und Geduld. Da gibt es Momente, wo du denkst: Schieße ich den jetzt auf den Mond?

Kuntz: Man sagt ja immer, der Trainer motiviert die Spieler. Aber wer motiviert den Trainer? Er muss stets eine Quelle der Zuversicht sein, steht aber oft alleine da. Deshalb hat sich bei mir in den letzten Monaten ein Gefühl dafür entwickelt, dass ich als Manager den Trainer stark machen muss. Es gibt keinen Menschen, dem ein nettes Wort nicht gut tut. Was nicht heißt, dass ich ihm auf die Schulter klopfe und erzähle, er sei der größte Trainer der Welt. Dann sagt er: »Lass mich los und sieh zu,
wo du bleibst.« Eher geht es darum, ihm zu zeigen, dass ich vom Kopf bei ihm bin. Das bringt mehr, als wenn man im Trainingslager Karten spielt oder säuft.

Es gab in Ihrer Bochumer Zeit kritische Situationen, Herr Koller. Sie haben dabei immer eine große Gelassenheit ausgestrahlt.

Koller: Was bleibt mir denn anderes übrig? Mein Job ist es, die Mannschaft dahin zu bringen, dass sie wieder Spiele gewinnt. Es bringt nichts, wenn ich aufgeregt bin, weil die Spieler das auch spüren würden. Wenn die merken, dass ich unsicher bin, wäre das schlecht.

Sie haben Ihre Trainerlaufbahn in der Schweiz erfolgreich begonnen, dann kam das unglückliche Kölner Gastspiel. Hat Sie das in Selbstzweifel gestürzt?


Koller: Ich habe ja auch meinen Teil dazu beigetragen. Es war meine erste Trainerstation in Deutschland, und die Information, die ich hatte, war die, mich in der Öffentlichkeit zurückzuhalten. Das habe ich wohl etwas zu sehr beherzigt. Man musste mir jeden Satz aus der Nase ziehen.

Hatten Sie danach Sorgen, abgeschrieben zu sein? Nach dem Motto: »Guter Mann für die Schweiz, aber für die Bundesliga reicht es nicht.«

Koller: Es war natürlich eine schwierige Zeit. Ich habe das auch zu Anfang meiner Bochumer Zeit mal gehört: »Der packt das nicht, dann kommt halt der Nächste.«

Jetzt, wo Sie es gepackt haben: Wollen Sie der Guy Roux von Bochum werden und bis in alle Ewigkeit beim VfL arbeiten? Oder werden Sie doch irgendwann Schweizer Nationaltrainer?

Koller: Wie lange war Roux bei Auxerre? 40 Jahre? Ich weiß nicht ... Für das Nationalteam hatte ich schon nach meinem ersten Jahr beim FC St. Gallen eine Anfrage. Damals habe ich gesagt: Ich will mich noch jeden Tag aufregen, nicht nur alle sechs Wochen. Das gilt auch heute noch.

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