Hermann Gerland über die schönsten Momente des FC Bayern

»Was spielen die Jungs für einen super Fussball«

Der Sieg im Supercup 2012 gegen Dortmund wäre die wichtigste Station in der vergangengen Triple-Saison des FC Bayern gewesen, meint Hermann Gerland.

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Hermann Gerland, Sie haben im September 1972 als Spieler in der Bundesliga debütiert und seitdem 41 Spielzeiten im Profifußball erlebt. War diese die schönste?
Natürlich, mit weitem Abstand. Es ist wunderschön, wenn man den begehrtesten Titel gewinnt, den es im Vereinsfußball gibt. Naja, ich habe die Champions League und das Triple nicht gewonnen, aber ich bin immerhin dabei gewesen.

Wo war es besonders schön?
In Barcelona! Schon unsere Spiele gegen Juventus waren überragend und das Hinspiel gegen Barcelona fantastisch, aber wie wir in Camp Nou aufgetreten sind: mein lieber Herr Gesangsverein! Wenn jemand vorher einen Euro darauf gesetzt hätte, dass der FC Bayern die beste Mannschaft der Welt mit insgesamt 7:0 schlägt, wäre er Millionär geworden. Für mich war es purer Genuss, diese Spiele zu sehen. Aber ich bin auch oft vom Training nach Hause gefahren und habe gedacht: »Meine Güte, was spielen die Jungs für einen super Fußball.«

Sie haben sich allerdings nach dem Halbfinalsieg in Barcelona beschwert, dass die Spieler nicht richtig gefeiert haben und so früh schlafen gehen wollten.
Und wir haben dann in der Hotelbar im 29. Stock auch noch weitergemacht. Ich bin eigentlich nicht so ein Feierbiest, aber da habe ich gedacht: Wenn man jetzt nicht feiert, wann will man es dann tun? Nur Jupp Heynckes hat gesagt: »Ich bin müde.« Aber das war für mich verständlich, denn von ihm ist da viel Druck abgefallen.

War Barcelona die wichtigste Station auf dem Weg zu den drei Titeln?
Nein, ich denke das war der Sieg im Supercup gegen Borussia Dortmund.

Das ist doch eigentlich nur ein besseres Freundschaftsspiel.
Aber wir hatten vorher so oft gegen Dortmund verloren, wie es das wahrscheinlich in den nächsten 100 Jahren beim FC Bayern nicht mehr geben wird. Später kam dann das Bundesligaspiel gegen Borussia dazu, das wir nicht verloren haben und der Sieg im Pokal. Aber auch dafür war der Sieg im Supercup wichtig.

Als der FC Bayern zehn Monate später auch das Finale der Champions League gewonnen hatte, wirkten alle weniger überschwänglich glücklich, sondern erst einmal nur ungeheuer erleichtert. Warum? 

In den ersten 20 Minuten in London habe ich mich gefragt: »Was ist denn hier los? Kriegen wir jetzt wieder eine geschmiert?« Hinterher haben mir die Jungs gesagt: »Hermann, wir konnten nicht laufen. Wir hatten schwere Beine, der Druck war so groß.«

Weil sie Angst hatten, weiter als »unvollendet«, »Chefchen« oder im entscheidenden Moment als Versager zu gelten?
Das weiß ich nicht. Aber ich bin Fußballer und ich weiß: Philipp Lahm spielt seit zehn Jahren in der Bundesliga, der Champions League und der Nationalmannschaft mindestens 50 Spiele im Jahr, und 45 davon auf Topniveau. Und dieser Spieler soll nicht Weltklasse gewesen sein? Wer ist denn dann Weltklasse? Karl-Heinz Rummenigge war einer der größten Spieler seiner Zeit, aber er war nicht Weltmeister. War er deshalb nicht Weltklasse?

Messen wir die Spieler an den falschen Maßstäben?
Bastian Schweinsteiger wird jetzt 29 Jahre alt, wie viele Meisterschaften hat er geholt?

Sechs.
Und wie oft hat er das Double aus Meisterschaft und Pokal geholt?

Auch sechs Mal.
Sehen Sie! Philipp Lahm und er standen in den letzten vier Jahren drei Mal im Finale der Champions League. Im letzten Jahr haben sie Chelsea an die Wand genagelt, aber alle Fußballgötter haben die schützende Hand über Chelsea gehalten. Und das sollen schlechte Spieler sein?

Aber ist es nicht der FC Bayern, der so auf Titel fixiert ist?
Klar, das Kriterium beim FC Bayern ist: Du musst alles gewinnen, was es zu gewinnen gibt. Und wir haben das Finale der Champions League verdient gewonnen. Aber es hätte auch sein können, dass der Schiedsrichter Dante vom Platz stellt und wir anschließend verlieren. Wären die Jungs, die eine so famose Saison gespielt haben, dann die Deppen? Das kann doch wohl nicht sein!

Welche Rolle hat das verlorene »Finale dahoam« im letzten Jahr für die Erfolge in diesem Jahr gespielt?
Wir haben am 19. Mai 2012 gegen Chelsea gespielt, und ich hatte gehofft, dass dieses Datum noch mal einigermaßen erfreulich für mich werden würde. Am 19. Mai 1964 ist nämlich mein Vater gestorben. Aber der Tag bleibt für mich ein schwarzer, weil unsere Leistung gegen Chelsea zwar super war, das Ergebnis aber tragisch.

Hat es die Mannschaft zusammengeschweißt?
Ich glaube schon. Jeder hat gewusst, dass es ungerecht war zu verlieren, aber im Fußball ist das Ergebnis nun mal das Wichtigste.

Und es ist nicht Bayern-like, eine ungerechte Niederlage zu beklagen.
Ist mir egal, ich bin kein Bayer, ich bin Westfale, und für mich war es ungerecht! Ich hab mir das Spiel nie wieder angeguckt. Ich brauchte Urlaub danach, weil ich total fertig war. Und im Urlaub habe ich mich dann vier Wochen lang richtig krank gefühlt.

Das dürfte Jupp Heynckes nicht anders gegangen sein.
Deshalb habe ich mich in London für ihn auch so gefreut, weil eine unvorstellbare Last endgültig von ihm abgefallen ist.
Hat er als Reaktion auf die Niederlage gegen Chelsea seine Arbeitsweise geändert?
Nein, das musste er auch nicht. Jupp Heynckes hat nämlich eine unvorstellbar wichtige Fähigkeit: Er vermittelt jedem Mitarbeiter, dass er wichtig ist. Den Spielern und allen drum herum. Ob für den Platzwart, den Zeugwart oder die Angestellten auf der Geschäftsstelle, er hat für sie immer ein nettes Wort. Haben Sie schon mal gesehen, dass er sich mit einem Kollegen angelegt hat? Oder mit dem Schiedsrichter? Er beschimpft auch keinen Spieler der gegnerischen Mannschaft, der einen von uns umnietet. Er ist souverän und in jeder Beziehung ein Gentleman.

Das konnte man – bei allem Respekt – früher über Sie als Cheftrainer nicht sagen.
Das stimmt schon. Ich habe oft so rumgebrüllt, dass ich hinterher gedacht habe: Hast du noch alle auf der Latte? Ich habe meinem Assistenten Gerd Müller immer gesagt, dass er mich festhalten soll, wenn ich aufspringe. Das habe ich zehn Minuten ausgehalten und bin dann wieder hoch wie ein HB-Männchen, wenn einer Mist gemacht hat.

Bei Jupp Heynckes war in dieser Saison auffallend, wie sehr ihn die Spieler immer wieder gefeiert haben.
Die Mannschaft liebt ihn, auch wenn das vielleicht ein etwas komischer Ausdruck ist.

Wofür liebt sie ihn?
Er musste viele schwere Gespräche führen. Wie schwer sie waren, das habe ich ihm angesehen, wenn er zurückgekommen ist. Wir haben zum Beispiel drei Topstürmer. Der eine ist der beste Fußballer, der andere ist am wuchtigsten, schnellsten und unglaublich dynamisch, der Dritte spielt phantastisch gegen den Ball. Meistens müssen zwei draußen bleiben, und das musste ihnen der Trainer erklären. Irgendwann habe ich mal zu Jupp gesagt: »Das ist so, als ob damals Gerd Müller, Klaus Fischer und du in einer Mannschaft gespielt hätten.« Mario Mandzukic wäre in der Torjägerliste ganz vorne gewesen, wenn er alle Spiele gemacht hätte. Mario Gomez und Claudio Pizarro auch. Das ist schwierig für Stürmer, weil sie an ihren Toren gemessen werden.

Trotzdem wirkte es nach außen, als ob kaum Konflikte entstanden wären.
Jupp hat das unvorstellbar gut gemacht. Immer den Spieler direkt geholt, ihm seine Entscheidung begründet, in einer Art, die sensationell ist. Ganz ehrlich: Ich könnte das nicht. Ich hätte Angst davor, einem Mario Gomez zu sagen, dass er heute nicht spielt. Außerdem hat er nicht nur angekündigt, dass er rotiert, sondern es auch getan. Trotzdem musste er aktuelle Nationalspieler auf die Tribüne schicken, wenn alle fit waren. Sag’ das mal einem Tymoschtschuk, der 128 Länderspiele für die Ukraine gemacht hat. Oder einem Van Buyten oder egal wem. Auf der anderen Seite braucht man diese Breite an erstklassigen Spielern, um drei Wettbewerbe erfolgreich bestreiten zu können.

Diese Mannschaft ist ein wenig auch Ihre Mannschaft, weil Sie Spieler wie Philipp Lahm, Bastian Schweinsteiger, David Alaba, Holger Badstuber oder Thomas Müller über viele Jahre im Nachwuchs des FC Bayern gefördert haben. Woran erkennen Sie ein Talent?
Ich kann das nicht erklären. Der liebe Gott hat mir ein Auge dafür gegeben. Ich kann übrigens auch für meine Frau einkaufen gehen und hinterher bekommt sie Komplimente: »Was hast du ein schönes Kleid an.«

Sie kaufen also ein, ohne dass Ihre Frau die Kleider vorher anprobiert?
Ja, sie muss nicht dabei sein.

Respekt, gutes Auge!
Ich habe mal mit meiner Frau vorm Fernseher gesessen und sie gefragt: »Was fällt dir an Kai Pflaume auf?« Sie hatte keine Ahnung und wahrscheinlich fällt es auch sonst niemandem auf, aber ihm fehlt eine Fingerkuppe.

Dafür muss man aber sehr genau hinschauen. Wahrscheinlich haben Sie ein besonderes visuelles Talent?
Weiß nicht, ich wundere mich nur manchmal darüber, was die anderen alles nicht sehen.

Haben Sie schon mal einen Spieler falsch gesehen?
Wir haben nie einen weggeschickt, der dann woanders Nationalspieler wurde. Die Entscheidungen habe ich damals immer mit Werner Kern abgesprochen, der den Nachwuchs jahrelang geleitet hat oder mit Heiko Vogel, der später als Trainer zum FC Basel ging. Ich habe jedem Spieler vier Jahre gegeben. Wenn er es dann nicht geschafft hat, habe ich gesagt: »Ich bin ein zu schlechter Trainer, um dich in die Bundesliga zu führen, du musst zu einem anderen wechseln.«

Aber Sie erkennen doch auch nicht auf den ersten Blick alles.
Nein. Dazu, Paolo Guerrero in unseren Nachwuchs aufzunehmen, habe ich mich erst breitschlagen lassen, obwohl ich gesehen habe, dass er nicht schnell war. Und ein Stürmer muss bei mir eigentlich schnell sein. Dann haben wir aber gesehen, dass er die beste Reaktionszeit von allen getesteten Spielern in dem Alter hatte. Außerdem hatte er Ecken und Kanten, hat sich nichts gefallen lassen und es auch geschafft, Bundesligaspieler zu werden.

Haben Sie mit Ihren Empfehlungen innerhalb des Klubs auch selbst unter Druck gestanden?
Klar, wenn vorher andere oben bei den Chefs waren, die nicht meiner Meinung waren und ich habe mich durchgesetzt, dann habe ich ganz schön gezittert. Dann musste das erste Spiel bei den Profis klappen, denn sonst war der Spieler erst einmal drei Monate wieder draußen. Wenn einer schlecht gespielt hatte, wäre ich montags am liebsten hintenrum zur Arbeit gegangen, um keinen Spruch zu bekommen im Stil von: »Na Hermann, war das dein künftiger Schwiegersohn.«

Heute dürfte Ihr Urteil doch unumstritten sein.
Das vielleicht nicht, aber Uli Hoeneß hat irgendwann gesagt »Du hast eine Carte blanche«. Wenn du sagst, er wird ein Profi, kannst du hingehen und ihm in den Vertrag schreiben, was du für richtig hältst.« Und Louis van Gaal meinte: »Hermann, Sie müssten eigentlich viel mehr genutzt werden. Ich habe noch nie erlebt, dass jemand die Spieler auch so schildert, wie ich sie sehe«.

Haben Sie aus all den Jahren einen Lieblingsschüler?
Was soll ich darauf sagen? Ich habe drei Töchter, da mache ich auch keinen Unterschied. Aber die Entwicklung vom Basti Schweinsteiger ist natürlich sensationell, während Philipp Lahm schon immer klasse war.

Er soll schon in der Jugend alles richtig gemacht haben.
Ja, auch im Verhalten jenseits des Platzes. Da war Basti schon anders. Aber wir hatten ehrliche Diskussionen, und da hat er mal gesagt: »Alles klar, und ihr seid früher mit 17 mit dem Gebetbuch durch die Welt gelaufen.« Da hatte er Recht, mit dem Gebetbuch unterm Arm wird man kein Profi – und schon gar nicht beim FC Bayern.

In einem Interview 2008 haben Sie gesagt: »Auf einen freue ich mich jetzt schon, David Alaba heißt der.« Da war er 16 Jahre alt. Haben Sie jetzt auch jemanden, über den Sie das sagen würden?
Pierre Hojbjerg wird ein großer Spieler. Nur wenn Sie das jetzt schreiben, bekommt der Junge zu viel Druck.

Ist es nicht insgesamt für junge Spieler viel leichter geworden?
Ja, die Ausbildung ist viel besser geworden, die Trainer und die Bedingungen auch. Das Einzige, was im Vergleich zu meiner Zeit noch gleich ist, ist die Größe des Platzes.

Ist es nicht auch durch Louis van Gaal beim FC Bayern für junge Spieler einfacher geworden?
Er sagte ja mal: »Wenn ich zwei Spieler habe, die gleich gut sind, spielt der Jüngere.« Felix Magath hat auch schon nach jungen Talenten gefragt. Jupp Heynckes sowieso, und Pep Guardiola wird es, nach allem was man so hört, auch tun.

Viele junge Spieler wirken heute schon mit 18 oder 19 Jahren wie Erwachsene. Ist das gut?
Ich finde das schade. Basti ist 29 Jahre alt und manchmal noch wie ein kleiner Junge. Das ist großartig, und das sollte sich jeder bewahren.

Waren Sie in dem Alter nicht auch sehr ernsthaft?
Als ich 17 Jahre alt war und meine Kollegen samstags ausgehen wollten, bin ich um 21 Uhr ins Bett gegangen. Ich war besessen davon, Profi zu werden. Ich bin neun Jahre alt gewesen, als mein Vater gestorben ist. Er war 39 Jahre alt, hatte noch nicht viel eingezahlt, und wir lagen eine Mark unter dem Sozialsatz, hat meine Mutter gesagt. Wir waren vier Kinder, und wir waren arm. Ich habe die Fußballschuhe eines Nachbarjungen aufgetragen, weil er die gleiche Größe hatte. Aber ich wollte es allen zeigen und habe verbissen trainiert. Nur hatte ich niemanden, der mir gesagt hätte: Du hast zwar mehr Talent im Bereich der Schnelligkeit, Aggressivität und Sprungkraft, aber du musst auch mit dem Ball arbeiten. Unter Jupp Heynckes oder Louis van Gaal wäre ich ein großer Spieler geworden.

Unter Van Gaal sind Sie dafür zum Laptop-Trainer geworden.
Ja, vorher kannte ich das nicht, und er hat mir das alles erklärt: Videoanalysen, Trainingssteuerung usw. Das habe ich alles von ihm gelernt und unter Jupp Heynckes weitergeführt.

Haben Sie schon Pep Guardiola getroffen?
Nein.

Woher weiß der denn, dass er Sie als Assistenten will?
Ich denke mal, dass man ihm das geraten hat, weil ich dem FC Bayern und jedem Trainer diene. Louis van Gaal hat gesagt, dass er noch nie mit einem solchen Trainerteam zusammengearbeitet hat. Jupp war auch zufrieden, und ich wünsche mir, dass Guardiola, wenn sich eines Tages unsere Wege wieder trennen, sagt: »Ich konnte mich auf den Alten verlassen.«

Lahm meint, dass die Mannschaft unter Guardiola noch besser werden könnte. Schwer vorstellbar, oder?
Junge Spieler wie David Alaba, Thomas Müller oder Toni Kroos können sich schon noch weiter verbessern. Aber wir haben eine perfekte Saison gespielt, die schwer zu toppen sein wird.

Wäre eine Ära vorstellbar wie in den siebziger Jahren, als die Bayern dreimal hintereinander den Europapokal der Landesmeister nach München geholt haben?
Dazu muss man auch einmal schauen, wie viele Spiele es früher im Europapokal gab. Das waren viel weniger, und durch die Endspiele in der Champions League und dem DFB-Pokal haben wir jetzt wieder zwei Wochen weniger Urlaub. Dann kommt noch die Vereinsweltmeisterschaft, das sind alles unvorstellbare Belastungen, allein durch das viele Reisen.

Wie kommen eigentlich die Spieler damit klar, nie verschnaufen zu können?
Ich kann es nicht sagen, aber irgendwie schaffen sie es. Die müssen sich jetzt im Urlaub doppelt so schnell erholen.

Sie sagen seit Jahren: »Wenn ich hier fertig bin, will ich nach Hause.« Woran werden Sie erkennen, dass Sie fertig sind?
Wenn es nicht mehr so ist wie jetzt, dass ich lieber zur Säbener Straße fahre, als zu Hause zu sitzen. Und wer kann schon sagen, dass er lieber arbeitet, als frei zu haben?

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