Ergänzung zu Heft 142: Das große Interview mit Rudi Völler

»Wohin wandere ich aus, wenn das schief geht?«

Rudi Völlers Ära als Teamchef gerät im Glanze Löwscher Spielkultur zunehmend in Vergessenheit. Es war also höchste Zeit, dass wir Völlers Jahre bei der Nationalelf noch einmal erzählen. In unserer aktuellen Ausgabe (jetzt am Kiosk) findet ihr die große Reportage über die Völler-Years. Hier lest ihr ergänzend das Interview mit ihm.

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142

Rudi Völler, liegen wir falsch, wenn wir Ihre Zeit als Teamchef der Nationalelf als »vergessene Ära« bezeichnen?
Wir haben keinen großen Titel gewonnen, manches ist von außen betrachtet auch nicht ideal gelaufen. Aber ich schaue auf diese Zeit positiv zurück.

Was waren für Sie die Highlights Ihrer Zeit als Teamchef?
Sie dürfen die Begleitumstände nicht vergessen. Ich habe den Job anfangs übergangsmäßig für ein Jahr übernommen. Wenn mich Christoph Daum 2001 wie geplant abgelöst hätte, wäre ich auf den Posten als Sportdirektor in Leverkusen – also wieder in den  Hintergrund – zurückgekehrt. Deshalb finde ich eine Vizeweltmeisterschaft und eine EM-Quali ohne Niederlage als Bilanz nicht so schlecht.

Beschreiben Sie mal, wie Sie zu dem Job gekommen sind. Sie saßen nach dem kläglichen Ausscheiden der Nationalelf unter Erich Ribbeck bei der EM 2000 in der sogenannten Trainerfindungskommission. Und irgendwann haben plötzlich alle Sie angeguckt?
Nach der katastrophalen EM 2000 war der DFB auf der Suche nach dem besten Trainer. Dafür kamen zu diesem Zeitpunkt Ottmar Hitzfeld in München und unserer Leverkusener Coach Christoph Daum in Frage. Daum sollte es machen, aber darüber musste geredet werden, schließlich brauchten wir Zeit, einen geeigneten Ersatz zu finden. Und irgendwann sagte DFB-Chef Mayer-Vorfelder: »Ja, Rudi, dann mach Du es doch.« Es waren alle wichtigen Vereinsvertreter mit am Tisch – und seltsamerweise bestand gleich Einigkeit in der Frage.

Sie hätten sich weigern können?
Naja, da Christoph Daum und ich sollten ohnehin eng zusammen arbeiteten, und da zu dieser Zeit auch viele Nationalspieler aus Leverkusen kamen, war es die cleverste Lösung. Die Zeit schien mir absehbar. Als Nationaltrainer steht man schließlich – insbesondere außerhalb der Turniere – nicht so im Fokus wie als Klubcoach.

Das mag schon sein, allerdings ruhten nun alle Hoffnungen auf Ihnen, das stark ramponierte Image der Nationalelf aufzubessern.
Ich war ja nicht neu in dem Geschäft. Mir war schon klar, dass einem anfangs alle gut zureden, aber dass man Erfolge von mir erwartete. Meine Aufgabe bestand darin, wieder für bessere Stimmung zu sorgen und dann erfolgreich in die WM-Qualifikation zu starten. Außerdem musste der Verband endlich in Sachen Nachwuchsarbeit aufholen, wo in den Jahren zuvor etwas geschludert worden war.

Allerdings griffen Sie in Ihrem ersten Spiel gegen Spanien auf neun Profis zurück, die beim blamablen Auftritt gegen Portugal bei der EM gespielt hatten.
Wen hätte ich großartig aussortieren sollen? Das waren die besten Spieler, sie waren fit und im richtigen Alter.

Aber braucht so eine Situation nicht auch einen Umbruch im Team?
Wir hatten zu dem Zeitpunkt noch gar nicht die Spieler, um einen Umbruch zu starten. Und, mal ehrlich, so schlecht können die Spieler auch wieder nicht gewesen sein, schließlich schafften wir in der Folge fast alle unsere Ziele.

Haben Sie wenigstens den Mannschaftsrat umgebaut, um neue Impulse zu setzen?
Was immer für ein Geheimnis um den Mannschaftsrat gemacht wird. Dieser Rat wird völlig überschätzt. Natürlich spricht ein Trainer mehr mit den erfahrenen Spielern. Aber so entscheidend ist das alles nicht. Die wichtigen Spieler hatte ich immer auf meiner Seite.

Hatten Sie nie Angst um Ihren überaus guten Ruf? Die Deutschen lieben schließlich »ein'n Ruudi Völler«?
Ich werde nie vergessen, wie uns die Ukraine in der Relegation vor der WM 2002 in den ersten zwanzig Minuten in Kiew vor 85.000 Zuschauern an die Wand spielte. Da schwirrte mir tatsächlich der Satz im Kopf: »Wohin wandere ich aus, wenn das schief geht?« Was, wenn ich der Trainer wäre, unter dem die Nationalelf in der Geschichte eine WM-Quali verpasst?

Wie hatten Sie sich vorab mit dem designierten Bundestrainer Christoph Daum verständigt?
Er hat mich machen lassen. Ich hatte mit Michael Skibbe einen erfahrenen Trainer an meiner Seite. Mit Christoph habe ich nur eine Personalie abgesprochen.

Welche?
Stefan Effenberg. Ich war der Ansicht, dass Stefans Rückkehr ins Nationaletam uns helfen könne, aber natürlich musste ich das mit Christoph Daum besprechen, weil auch er anschließend mit Effe hätte leben müssen. Aber Christoph fand die Idee gut.

Wie ging das aus?
Stefan war hin- und hergerissen. Wir trafen uns in München zum Essen. Er war im Streit vom DFB geschieden, und das war ihm offenbar noch in guter Erinnerung. Am Ende hat er sich gegen eine Rückkehr entschieden.

Wie war die Stimmung im Kader beim ersten Treffen?
Gut, Profis gehen doch schnell wieder zur Tagesordnung über. Dennoch ging es auch für die Zuschauer darum, das Gewesene abzuhaken. Deshalb war das Spiel gegen Spanien in Hannover so wichtig, auch wenn es nur ein Freundschaftsspiel war.

Sie gewannen mit 4:1. Aus heutiger Sicht ein großartiges Ergebnis.
Da fiel schon einiges von mir ab, das können Sie mir glauben. Durch diesen Sieg stellte sich bei vielen das Gefühl ein: »Wir können es ja doch noch.«

Bis zu dem Zeitpunkt hatten Sie noch nie als Trainer gearbeitet. Wie leicht fiel Ihnen der Alltag auf dem Trainingsplatz?
Mit Michael Skibbe und Erich Rutemöller, der damals Trainerausbilder beim DFB war, hatte ich Fachleute mit an Bord. Vor jeder Einheit haben wir uns zusammengesetzt und besprochen, was wir machen. Bei Spielen lag die finale Personalentscheidung natürlich bei mir.  

Wie war Ihr Stil als Trainer? Das Geheimnis der Weltmeister von 1990 soll die lange Leine gewesen sein, an der Franz Beckenbauer die Spieler hielt.
Ich kann mich sehr gut erinnern, wie ich als Spieler war. Natürlich brauchte ich das Vertrauen vom Trainer, er konnte sich auch immer auf mich verlassen, aber eine zu lange Leine war auch nicht immer gut.  

Die härteste Entscheidung, die Sie einem Spieler mitteilen mussten?
Als ich Oliver Neuville sagen musste, dass er nicht mit zur EM 2004 fährt. Mit ihm hatte ich hier in Leverkusen ständig zu tun. Er war immer bei der Nationalelf dabei, ich hatte ihm im Vertrauen schon 2003 signalisiert, dass er sich um die Euro in Portugal keine Sorgen machen müsse.

Aber?
Er bekam Anfang 2004 ein bisschen Probleme, was für mich kein Grund gewesen wäre, ihm abzusagen. Aber gleichzeitig startete Lukas Podolski in Köln wie eine Rakete durch. So musste ich Oliver irgendwann schweren Herzens in mein Büro bitten und ihm sagen, dass der Poldi der Spieler der Zukunft sei und er es verdient mitzufahren. Ich habe gesagt: »Ich verstehe, wenn Du jetzt sauer bist, aber es geht nicht anders.« Das war hart. Aber im Profifußball kommen solche Entscheidungen leider vor.

Beschreiben Sie doch mal Ihr Seelenleben am 20. Oktober 2000.
Was soll da gewesen sein?

Der Tag, an dem Sie erfuhren, dass Christoph Daum wegen des positiven Kokain-Befunds von all seinen Ämtern entbunden wird.
Ich hatte mich auf das eine Jahr eingestellt. Durch diese unkalkulierbare Situation blieb mir aber nichts anderes übrig, als weiterzumachen. Oder glauben Sie, ich hätte in dem Moment hingeschmissen?

Sie übernahmen jedoch kurzfristig auch noch den Job als Trainer bei Bayer Leverkusen.
Das war in der Tat ein schwieriges Unterfangen. Sie müssen bedenken, dass ich den Trainerjob nie angestrebt habe. Schon zu Zeiten als Spieler in Rom habe ich mich eher im Management gesehen als auf der Bank. Schon dort habe ich den Präsidenten regelrecht genervt, dass er Thomas Häßler aus Turin loseisen soll. Und nun war ich in Doppelfunktion Trainer, und das brachte mich schon bald in Gewissenskonflikte.

Was meinen Sie damit?
Mit Bayer Leverkusen spielten wir damals in der Champions League. Es wurde immer schwerer, faire, überparteiliche Entscheidungen zu treffen. Etwa, wenn ich Michael Ballack in einem Freundschaftsspiel mit der Nationalelf zur Halbzeit auswechselte, weil er in der Woche darauf zwei schwere Spiele für Bayer 04 hatte.
 
Wie haben Sie das Problem gelöst?
Ich habe zugesehen, als Teamchef in einem ständigen Dialog mit allen Vereinstrainern zu sein. Wenn die mich baten, in Stressphasen einen Leistungsträger nicht zu berufen, habe ich mich darauf eingelassen. So kam beispielsweise 2004 diese 1:5-Niederlage gegen Rumänien zustande, bei der wir kurzfristig noch einen zweiten Keeper nachnominieren mussten, und auch sonst viele Leistungsträger fehlten. Im Prinzip habe ich – was Freundschaftsspiele anbetrifft – nur im allerersten Spiel gegen Spanien, alle wichtigen Spieler mit an Bord gehabt.

Zurück zur Daum-Causa. Aus einem Übergangsjahr wurde so ein Vertrag bis nach der WM 2006?
Bei der Nationalelf darf man vertragliche Dinge nie überbewerten. In Deutschland wird nach jedem Turnier eine neue Bewertung des Trainers vorgenommen. Es ist Quatsch, wenn gesagt wird, die Nationalspieler müssen Sicherheit haben. Es läuft doch keiner im Training mehr, nur weil der Trainer noch Vertrag für weitere fünf Jahre hat.

Als Sie bei der EM 2004 nach der Vorrunde ausschieden, legten Sie trotz Vertrag das Amt nieder. Dabei versuchte DFB-Chef Mayer-Vorfelder Sie noch vom Gegenteil zu überzeugen.
Ich bin mir der Position des Nationaltrainers immer sehr bewusst gewesen. Mir war klar, dass es nach dem enttäuschenden Aus schwer werden würde, zwei Jahre eine neue Euphorie zu schüren und aufrecht zu erhalten. Es musste ein neuer, unverbrauchter Kopf her, einer, mit dem die Zuschauer und Spieler kein Negativerlebnis in Verbindung brachten. Schließlich ging es um die WM im eigenen Land.

Bereuen Sie es, wenn Sie sich die Euphorie, die Jürgen Klinsmann mit einem Großteil der Spieler, die Sie zur Nationalelf geholt haben, beim »Sommermärchen 2006« entfachte?
Nein, ich würde es immer wieder so machen. Das Risiko, das es schief geht, war zu groß. Vielleicht würde ich es anders sehen, wenn die WM in Brasilien oder Russland stattgefunden hätte.

Dabei war es ein einmaliger Vorgang in der DFB-Geschichte, dass ein Bundestrainer trotz des schlechten Abschneidens bei der EM 2004 in seinem Ansehen praktisch nicht beschädigt wurde.
Natürlich wusste ich, dass die Leute bereit sind, bei mir ein Auge mehr zuzudrücken. Aber sowas kann sich auch verbrauchen. Denken Sie nur daran, welche Probleme Jürgen Klinsmann bekam, weil er neue Sachen ausprobierte, die nicht auf Anhieb klappten. Aber ein Bundestrainer – insbesondere wenn er keine Qualifikation spielt – muss Sachen in der Vorbereitung auf eine WM ausprobieren.

Haben Sie sich – so wie Klinsmann nach der WM 2006 – nach der EM in Portugal ausgebrannt gefühlt?
Natürlich ist man nach einem Turnier kaputt. Aber, wie gesagt, ich hielt es für meine Pflicht zurückzutreten, denn ein Ausscheiden nach der Vorrunde ist für eine Fußballnation wie Deutschland zu wenig.

Warum lief es hingegen bei der WM 2002 so gut?
Vorher ging jeder davon aus, dass wir nach der Vorrunde rausfliegen. Aber wir sind gut gestartet, haben Saudi-Arabien geschlagen und gegen die Iren unentschieden gespielt, die damals eine sehr gute Mannschaft hatten. Das Schlüsselspiel war die Partie gegen Kamerun, die galten als Geheimtipp. Es war klar, wenn wir verlieren, fahren wir nach Hause. Zur Halbzeit stand es unentschieden, und Carsten Ramelow flog mit Gelb-Rot vom Platz. Doch wir gewannen mit 2:0. An diesem Abend erwachte bei vielen der Glaube, dass wir doch besser sind, als viele glauben. Und dieses Gefühl hat uns durchs Turnier getragen.

Wie ist Ihnen das Finale gegen Brasilien in Erinnerung?
Unser bestes Spiel bei dem Turnier. Schade, dass Michael Ballack wegen seiner Sperre nicht dabei war – vielleicht wäre es sonst anders gelaufen, denn Micha war in Topform und enorm torgefährlich. Ein großartiger Moment, auch weil uns niemand zugetraut hatte, so weit zu kommen.

Leider ließ sich das gute Gefühl nicht über die WM  hinaus konservieren.
Sie vergessen, dass wir ohne Niederlage durch die EM-Qualifikation marschiert sind. Nur: Dann sind wir in Portugal nach der Gruppenphase ausgeschieden. Irgendwie sind wir nicht ins Turnier gekommen. Sowas passiert.

Auch auf dem Weg dahin stotterte es. Gegen Island spielte die Nationalelf nur 0:0. Im Anschluss an das Spiel gab es im ARD-Studio Ihren legendären Ausbruch bei Waldemar Hartmann, der als »Weißbier-Rede« in die Geschichte einging.
Das Problem im Stadion in Reykjavik war, dass alles sehr überschaubar war. Kurze Wege vom Platz in die Kabine, von dort schnell ins TV-Studio, das unmittelbar neben der Umkleide lag. Deswegen bekam ich – was sonst selten der Fall war – die letzten Minuten der Analyse von Günter Netzer und Gerhard Delling mit. Und während ich zuhörte, kochten bei mir die Emotion. Natürlich wusste ich, dass wir nicht gut gespielt hatten. Die Dinge, die da gesagt wurden, machten es nicht besser. Und so brach es aus mir raus.

Jürgen Klinsmann hat vor der WM 2006 mal ganz gezielt Medienschelte betrieben, um die Presse zu befrieden. War das auch Ihr Ziel?
Natürlich gab es auch im Vorfeld ein paar Dinge, die mir nicht so gefielen. Aber die Abrechnung, die es dann wurde, hatte ich nie geplant.

Wie waren die Reaktionen?
Teils, teils. Es gab auch durchaus positive Resonanz. Der Vorteil war, dass wir samstags in Island und am darauffolgenden Mittwoch in Dortmund gegen Schottland spielten. Die vier Tage waren der Wahnsinn. Ich war jeden Tag auf den Titelblättern, in Deutschland gab es Sondersendungen. Da baute sich Druck auf, denn die Berichterstattung wirkte sich zunehmend auch auf die Spieler aus. Zumal Schottland auch unser direkter Verfolger in der Gruppe war.

Aber Sie gewannen das Match mit 2:1.
Das Spiel vor 70.000 Zuschauern zu gewinnen, war ganz wichtig. Danach war die Sache im Prinzip ausgestanden.

Joachim Löw sagt, wenn er vor die Haustür tritt, wird aus »Jogi« der »Bundestrainer«. Wie haben Sie diese besondere Form der Aufmerksamkeit empfunden?
Bundestrainer ist die Funktion mit der meisten Aufmerksamkeit im deutschen Sport. Ich habe immer versucht, mir nicht so viel Gedanken darüber zu machen.  

Ihre Frau hat nie sagen müssen: »Lieber Herr Bundestrainer, nun machen Sie mal halblang«?
Ach was. Natürlich kam es vor, dass ich manchmal in Gedanken war, wen ich aufstelle oder nominiere. Ein generelles Problem des Trainerjobs ist, dass man nie abschalten kann. Aber ich hatte nie den Eindruck, dass ich überhaupt kein normales Leben mehr führe.

Sebastian Deisler war eins der hoffnungsvollen Talente, die in Ihrer Zeit an die Nationalelf heranwuchsen. War damals abzusehen, dass er den psychischen Belastungen des Profifußballs nicht gewachsen ist?
Nein. Zu meiner Zeit hatte er eher mit körperlichen Beschwerden zu kämpfen. Er war auch bei diesem Spiel in Island dabei, verletzte sich aber tags drauf und musste vor dem Match gegen Schottland abreisen. Ich war, wie gesagt, ziemlich angespannt. Aber Sebastian war prima drauf. Er sagte: »Trainer, machen Sie sich keine Gedanken, die Schotten hauen wir weg.«

Rudi Völler, welchen Stellenwert haben die vier Jahre als Teamchef für Ihr Leben?
Nationaltrainer wird man nicht so oft im Leben. Das ganze Paket bedeutet mir sehr viel und ich möchte die Zeit auf keinen Fall missen. Ich habe bei allen Höhen und Tiefen auch viel fürs Leben gelernt.

Wie meinen Sie das?
Wenn Sie als Verantwortlicher eine Mannschaft in die WM-Relegation führen oder mit einem Spieler weniger am Ende einer WM-Vorunde vor dem Aus stehen und gewinnen, dann wissen Sie, was Druck ist. Dann gibt es so schnell nichts mehr, was Sie umwirft.

Aber Sie haben auch als Spieler zwei WM-Finals erlebt?
Das ist etwas völlig anderes. Als Spieler trägt man nur bedingt Verantwortung. Und nach einer Niederlage kommt bald das nächste Spiel – und das Gewesene ist vergessen. Aber als erster Trainer in der DFB-Geschichte verantwortlich zu sein, dass eine Nationalmannschaft sich nicht für die WM qualifiziert, das bleibt hängen.

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