Alexander Zickler im Interview

„Man ist auf mich angewiesen“

Alexander Zickler galt als einer der schnellsten Offensivspieler und war das Stürmertalent der Bayern, doch Verletzungen warfen ihn immer wieder zurück. Seit 2005 spielt der 33-jährige nun in Österreich – und trifft und trifft und trifft. Imago

Herr Zickler, zum zweiten Mal in Folge wurden Sie zum Spieler des Jahres in Österreich gewählt. Wo verstecken Sie all diese schönen Trophäen?

Das steht alles bei meiner Tochter im Zimmer. Sie hat da ihre eigene Red Bull-Ecke eingerichtet. Die Sachen sind bei ihr in guten Händen, sie ist zwölf Jahre alt und ein großer Red Bull-Fan. Da passen die Auszeichnungen gut rein.

Und wo sind all die Trophäen aus Bayern-Zeiten untergebracht? Immerhin sind Sie mit 14 Titeln einer der erfolgreichsten Spieler der Bundesliga.

Das Praktische ist ja, dass es für uns Spieler immer Medaillen statt Pokale gab. Die passen gut in die Vitrine und werden gehegt und gepflegt. Auf dem Dachboden landen sie mit Sicherheit nicht.

[ad]

Wenn man den Namen Alexander Zickler hört, fällt einem sofort ihr ungeheures Verletzungspech ein, und es könnte der Eindruck entstehen, dass Sie als Spieler immer noch ein Unvollendeter sind.

Das Gefühl habe ich nicht. Ich habe bei den Bayern so viele große Spiele miterlebt. Nicht nur auf der Tribüne oder von der Auswechselbank, sondern glücklicherweise auch als Spieler auf dem Platz. Andererseits ist mir auch klar, dass ich in meinen besten Fußballerjahren viele schwere Verletzungen gehabt habe, die mich immer wieder weit zurückgeworfen haben.

Ich zähle mal auf: Tumor im rechten Schienbein, Ermüdungsbruch im frisch operierten Unterschenkel, Schienbeinbruch…

Klar, es hätten noch viel mehr Spiele sein können, aber ich schaue nicht zurück und hadere mit den Verletzungen, das wäre Blödsinn. Ich habe versucht, das Beste daraus zu machen und hatte sehr viel Spaß bei den Bayern. Auch die Zeit in Salzburg war bislang großartig. Es war nicht nur für Red Bull Salzburg ein Neuanfang, sondern auch für mich. Ich hatte über einen Zeitraum von zwei Jahren nicht ein einziges Pflichtspiel absolviert, wusste selber nicht, wo ich stehe, und ob ich noch mithalten kann. Von daher bin ich froh, dass das hier so gut geklappt hat.

Eine Verletzung hat auch ihre Teilnahme an der WM 2002 kurzfristig verhindert und damit all ihre Träume von einem internationalen Turnier beendet. Das muss sehr bitter für Sie gewesen sein.

Natürlich, zumal die Verletzung auch so ungewöhnlich war: Die Verknöcherung zwischen Schien- und Wadenbein war gebrochen, die Knochenstückchen sind in beide Richtungen zum Nerv gewandert. Der daraus gewachsene Tumor musste mir letztendlich operativ entfernt werden und hat die Teilnahme an der Weltmeisterschaft 2002 verhindert. Auf nationaler Ebene habe ich mit Bayern München eigentlich alles erreicht, was man im deutschen Fußball gewinnen kann. Doch mit der Nationalmannschaft mal fünf, sechs Wochen unterwegs zu sein, das war immer ein Traum von mir. Letzten Sommer habe ich mich von der WM-Euphorie anstecken lassen, das war wirklich fantastisch. Aber zwischendurch musste ich mich wirklich selbst bemitleiden, dass ich nie bei einem solchen Turnier mitspielen konnte.

Sie haben die letzten beiden Spielzeiten für Salzburg nahezu komplett durchspielen können. Liegt das auch am Kunstrasen im EM-Stadion Wals-Siezenheim?

(lacht) Mir haben viele Leute gesagt, dass der Kunstrasen eigentlich tödlicher sei als Naturrasen.

Aber im Ernst, in Salzburg sind Sie von schwereren Verletzungen bislang verschont geblieben.

Gott sei Dank ist es bisher so gut gelaufen, abgesehen von den beiden kleineren Muskel-Verletzungen. Aber solche Fußballerkrankheiten hast du nun mal in meinem Alter. Ein Ausfall ist dann auch kein Weltuntergang mehr, sondern eher eine willkommene Pause.

Auf Kunstrasen können Sie ihr schnelles, direktes Spiel wunderbar aufziehen.

Das denke ich auch. Unsere Mannschaft zeigt auf diesem Untergrund immer die besseren Leistungen, wir sind natürlich auch an den Kunstrasen gewöhnt. Du musst schneller spielen, das Tempo ist höher. Wir haben Spieler, die das können, und davon profitiere ich auch. Selbst gegen große Mannschaften, wie Arsenal oder Valencia, haben wir schon bewiesen, wie gut wir auf diesem Geläuf unser Spiel entfalten können.

Sie galten früher als der klassische Konterstürmer: Rasanter Antritt, überdurchschnittliche Grundschnelligkeit und immer dann gefährlich, wenn der Gegner seine Räume in der eigenen Hälfte öffnet. Fürchtet man Sie für dieses Spiel nun auch in Österreich?

Nein, das hat sich eigentlich komplett gewandelt. Klar, es kommt in den Spielen immer auch zu Kontergelegenheiten, aber ansonsten verhalten sich die Gegner von Salzburg wie die Gegner von Bayern: Sie stellen sich hinten rein, und diesen Riegel muss man erst einmal knacken. Das geht nur mit schnellen Kurzpässen und nicht mit langen Dingern in die Spitze. Mir kommt das eigentlich sehr gelegen, zumal ich im Strafraum sehr präsent bin. Dank der vielen Flanken und Zuspiele komme ich regelmäßig zu meinen Chancen.

Darf man sich das Niveau der österreichischen Liga ungefähr so vorstellen, wie sich die österreichische Nationalmannschaft derzeit präsentiert?

Wenn man sich die jüngsten Auftritte der österreichischen Nationalmannschaft anschaut, dann kann man nur sagen, dass sich die Spieler deutlich unter Wert verkaufen. Ein Spieler wie Fuchs (Christian Fuchs von Jancker-Klub SV Mattersburg, Anm. d. Red.), der in der Liga wirklich Top-Leistungen bringt, spielt in der Nationalelf regelmäßig unter seinem Niveau. Solche Qualitätsunterschiede fallen natürlich auf die Liga zurück. Wer die österreichische Auswahl zurzeit spielen sieht, wird sicherlich denken, dass diese Liga nicht die Beste sein kann, aber taktisch ist die Liga hier sehr reif. Es fehlt teilweise an individueller Klasse, was auch daran liegt, dass kein Verein in Österreich zehn Millionen für einen Spieler ausgeben kann. Man ist auf den Nachwuchs angewiesen, auf Schnäppchen. Oder auf so einen wie mich, der nach einer langen Verletzung sein Glück noch mal sucht. Ich bin ja nicht nur hier aktiv, um nicht zuzunehmen, sondern um zu beweisen, dass ich gut Fußball spielen kann. Ich will hier Titel gewinnen. Im Hinblick auf die Euro 2008 ist es jedem Spieler ein Anliegen, die Liga so attraktiv wie möglich zu machen.

Sie sprachen die Europameisterschaft im kommenden Jahr an. Ist eine gewisse Euphorie und Vorfreude auf das Turnier bereits spürbar?

Bei uns Spielern auf jeden Fall, man spricht viel darüber. Bei den Fans im Land ist die Meinung geteilt. Die eine Seite hofft darauf, dass die Nationalmannschaft eine ähnliche Wiederauferstehung feiert, wie die Deutschen im vergangenen Jahr. Andere wiederum sprechen ernsthaft davon, den Startplatz zu verkaufen, um den Schaden nicht noch größer werden zu lassen.

Sie meinen die Faninitiative „Österreich zeigt Rückgrat“, die nach den katastrophalen Leistungen in den vergangenen Spielen fordert, die Mannschaft für 2008 zurückzuziehen…

Da werden Stimmen gesammelt, um die Teilnahme zu verhindern. Ich halte das für absoluten Schwachsinn. Ich bin mir sicher, dass Österreich bei der EM eine gute Rolle spielen wird. Ich kenne die Spieler, und bei einigen ist es sehr deutlich, dass sie noch unter ihrem Niveau spielen. Es muss einfach ein Spiel geben, in dem der Knoten endlich platzt.

Haben Sie schon Karten für die deutschen Spiele geordert?

Ich hoffe ja, dass sie in Salzburg spielen werden, oder sie dort sogar ihr Quartier aufschlagen. Ich werde mir auf jeden Fall alle Spiele anschauen, und es wäre für mich natürlich eine Riesengeschichte, wenn ich sogar ein Halbfinale oder das Finale im Stadion sehen könnte.

Werden zwei Herzen in Ihrer Brust schlagen während des Turniers?

Nein, da hat nur das deutsche Herz Platz (lacht). Da gibt es keine Diskussion. Und ich bin auch beeindruckt von der Spielweise der deutschen Auswahl, vor allem das Qualifikationsspiel gegen Wales war großartig. Im österreichischen Team kenne ich natürlich viele Spieler und leide derzeit mit ihnen mit. Rene Aufhauser (Mitspieler in Salzburg, Anm. d. Red.) rief mich vorhin an, und den muss ich dann erstmal trösten. Heimatgefühle bei den Deutschen, Mitgefühl bei den Österreichern - so kann man es ausdrücken (lacht).

Mit Red Bull hat Ihr Verein einen mächtigen Sponsor im Rücken. Es wird den Fans nicht gefallen, wenn der Geldgeber, in Person von Dietrich Mateschitz, nicht nur der Mannschaft ein neues Gesicht gibt, sondern auch in die Vereinspolitik eingreift. Spürt man diese Abneigung auch als Spieler?

Ich habe das gleich bei meinem ersten Freundschaftsspiel für Red Bull zu spüren bekommen. Unsere eigenen Anhänger haben nach 20 Minuten das Feld gestürmt und ihren Unmut darüber geäußert, dass ihr traditionelles Violett ausgetauscht wurde, und damit die Historie verloren ginge. Auf der anderen Seite verstehe ich auch einen Didi Mateschitz, der sich schon länger im Fußball einschalten wollte, und ein ganz gewiefter Geschäftsmann ist - und inzwischen auch Fußballfan, das ist also nicht mehr nur Kommerz. Er versucht wirklich, was im österreichischen Fußball zu bewegen.

Solidarisiert man sich als Spieler nicht auch teilweise mit den eigenen Fans in einer solchen Situation?

Ich habe einen Anhänger gefragt: „Was möchtest du lieber? In anderen Farben in der Champions League spielen, oder in violetten Trikots in der fünften Liga.“ Da hat er sich sofort für die fünfte Liga entschieden. Das kann ich nicht verstehen.

Die eigenen Farben zu verkaufen, ist doch für jeden Fan das Schreckensszenario. Das muss man doch verstehen.

Natürlich, aber andererseits muss man auch den Didi Mateschitz verstehen, der seine Farben und sein Logo präsentieren möchte. Er bietet den Fans guten Fußball und große Spiele, wie zum Beispiel gegen Arsenal London. Ich glaube, das sollte man auch honorieren. Allerdings war es auch am Anfang so, dass kaum irgendwelche Leute kompromissbereit gewesen sind. Ich habe es auch begrüßt, dass sich beide Seiten an einen Tisch setzen und dann in Ruhe über die Zukunft des Vereins diskutieren. Aber das war ja am Anfang gar nicht möglich in all der Aufregung.

Real Madrid und Bayern München haben es vorgemacht: Die Eroberung des asiatischen Marktes. In der Winterpause wird nun auch Red Bull Salzburg auf Japan-Reisen gehen. Ihr ehemaliger Trainer Lothar Matthäus hat den sportlichen Wert dieser Reise in Frage gestellt. Fahren Sie mit der Mannschaft also nur dorthin, um Getränke-Dosen zu verkaufen?

Es wird beides eine Rolle spielen. Der japanische Fußball hat sich in den vergangenen Jahren stark verbessert, wir werden dort also nicht gegen Fallobst spielen. Außerdem kommen zwei Spieler unserer Mannschaft (Tsuneyasu Miyamoto und Alex, Anm. d. Red.) aus Japan, und die sind in ihrem Heimatland Götter. Es ist für den Verein eine tolle Sache, die Beiden in Japan zu präsentieren. Und natürlich kann Red Bull im Hintergrund seine Dosen verkaufen. Die Tour wird sportliche und wirtschaftliche Gründe haben, ganz klar.

Der Sponsor stellt also die Mannschaft, und nutzt sie dann, um seine Produkte zu verkaufen?

Richtig. Im vergangenen Jahr haben wir auch unser Trainingslager in Dubai für drei Tage unterbrochen und haben einen japanischen Werbespot für Red Bull gemacht. Das gehört einfach dazu. Red Bull ist etwas sehr Eigenes. Das ist auch nichts, wo ich sage, es macht mir keinen Spaß. Letztes Jahr war ich auf Einladung von Red Bull in Monte Carlo bei der Formel 1. Für mich war das eines der größten Erlebnisse. Das sind Dinge, die unvergesslich bleiben, und die mich anspornen, solche Geschenke mit Leistungen zurückzuzahlen.

Die Identifikation mit dem Verein wächst durch solche Werbetouren?

Auf jeden Fall. Es sollte eigentlich jedem Spieler in Salzburg klar sein, wem er diese Ausflüge und Besuche zu verdanken hat.

Dietmar Hopp, Mäzen von 1899 Hoffenheim, redet einerseits vom stetigen Aufbau mit Hilfe seiner Jugendakademie und kauft andererseits für neun Millionen einen Brasilianer ein. Kann man Hopp und Mateschitz vergleichen?

Natürlich kann man mit entsprechenden Maßnahmen den Verein nach oben bringen und im eigenen Stadion irgendwann gegen Top-Teams antreten. Das ist dann so ähnlich, wie bei Didi Mateschitz. Ich habe das auch mitbekommen, und ich finde es wahnsinnig, dass solche Summen in der zweiten Bundesliga gezahlt werden. Ich finde beim Mateschitz gut, dass er es bis zu einem gewissen Grad laufen lässt. Obwohl er ein großer Fan geworden ist, besitzt er einfach nicht diese Kenntnisse vom Fußball. Er würde nie aktiv in irgendwelche Trainertätigkeiten, wie Spielersitzungen, Aufstellungen und so weiter, eingreifen. Wenn er jedoch merkt, dass irgendetwas schief läuft, ist er knallhart und greift durch. Das hat man beim Lothar gesehen, da rollen Köpfe.

Blickt man auf die Vereinshistorie der beiden Fußballmannschaften zurück, lassen sich Salzburg und Hoffenheim, trotz Mateschitz und Hopp, nicht mehr vergleichen. Hoffenheim verfügt weder über einen fußballhistorischen Hintergrund, noch über eine gewachsene Fankultur. Könnten Sie sich als Profi auch darauf einlassen?

Dazu muss ich sagen: Als ich noch bei den Bayern-Amateuren spielte, fragte mich Hansi Flick (damals Trainer in Hoffenheim, Anm. d. Red.), ob ich nicht nach Hoffenheim wechseln wolle. Dieser Gedanke hatte sich dann bald erledigt, weil schließlich Flick dort nicht mehr Trainer war, und ich das Angebot aus Salzburg erhielt. Aber ich hätte mir das schon lange überlegen müssen, in Hoffenheim Fußball zu spielen.

Sie sind jetzt seit fast 15 Jahren Fußball-Profi, haben mehr als 350 Pflichtspiele absolviert und gegen beinahe alle Größen des Weltfußballs gespielt. Was würde der 33-jährige Alexander Zickler dem 20-jährigen Talent Zickler rückblickend raten?

Ich bin sicherlich nicht zu 100% mit mir zufrieden und würde im Nachhinein vielleicht einiges anders machen. Ich hätte konzentrierter gearbeitet, vielleicht den ein oder anderen Disko-Abend weggelassen und mich noch mehr auf meinen Beruf konzentriert. Manchmal bin ich sehr spät ins Bett gekommen, und dementsprechend waren dann die Leistungen am nächsten Tag. Ich habe wirklich viel erreicht in meiner Karriere, aber es hätte noch mehr werden können.

Ob nun in Dresden oder bei Bayern München: Sie haben mit vielen Größen der vergangenen zwei Fußball-Jahrzehnte zusammen gespielt. Welche Kollegen haben ihre Karriere geprägt?

Ich war ein blutjunger Spieler, der aus Dresden zu den Bayern kam und von gar nichts eine Ahnung hatte. Während meiner ersten Tage in München ist Raimund Aumann sehr auf mich eingegangen. Diese Unterstützung war für mich sehr wichtig. Auch dem Lothar habe ich mit Sicherheit sehr viel zu verdanken. Er ist für alle jungen Spieler immer so etwas wie eine Vaterfigur gewesen. Oder Christian Ziege, der mein bester Freund war während meiner Zeit in München. In seiner Rolle als Sportdirektor in Gladbach hat er mich später mal lose angesprochen, ob ich nicht bei der Borussia stürmen wolle.

Und Sie wollten nicht?

Nee, die Familie fühlt sich wohl in Salzburg. Mehmet Scholl gehört übrigens noch zu den prägenden Gestalten. Ein großartiger Fußballer. Und der Carsten Jancker, der spielt ja mittlerweile auch in Österreich.

In 15 Jahren haben Sie für drei Vereine gespielt. Ein Wandervogel sind Sie nicht gerade. Man kann also davon ausgehen, dass Sie ihre Karriere in Salzburg beenden?

Das ist sehr wahrscheinlich. Ich habe jetzt meinen Vertrag noch verlängert, und dieser Konzern Red Bull ist mit allem Drum und Dran auch eine geile Sache. Vielleicht kann ich da später irgendwie einsteigen.

--------
Weiterlesen:

Michael Kriess im Interview
„Keine Hoffnung für dieses Team“
Österreich ist 85. der Weltrangliste – hinter Benin und Haiti. Keine gute Voraussetzung für den EM-Gastgeber. Die Initiative „Österreich zeigt Rückgrat“ um Michael Kriess will deshalb erwirken, dass die Mannschaft aus dem Turnier zurückgezogen wird. www.11freunde.de/international/105670

Andreas Herzog im Interview
„Die Stimmung is a bisserl mau“
„Europa zu Gast bei Gespenstern“ könnte es bei der EM 2008 heißen. Denn die Glanzzeiten des österreichischen Fußballs sind lange her. Wir sprachen mit Andreas Herzog, dem Letzten seiner Art, über die besorgniserregende Gegenwart. www.11freunde.de/international/104947

--------
Unser Autor Alex Raack verkauft Aufkleber: „Ein Herz für Knochenbrecher“ und betreibt das Fanzine „3 Ecken Ein Elfer“ www.3eckeneinelfer.de

Hinweis: Wenn Du feststellst, dass hier extremistisches Gedankengut verbreitet wird, Nutzer diskriminiert werden oder Diskussionen einen unschönen Ton annehmen, dann informiere uns bitte per Mail! Wir werden dann gegebenenfalls eingreifen. Diskussionen bei 11FREUNDE sollen sportlich und sauber ablaufen! Diskriminierung und Intoleranz werden von uns nicht akzeptiert! Niemals! Danke für deine Hilfe!