Afrob über den Fußball in den 90ern

»Matthäus war der Chef«

Eigentlich wollte Robert Zemichiel Profi beim VfB Stuttgart werden. Doch dann kamen HipHop, Partys und Drogen – und aus Robert wurde Afrob. Fußball lässt ihn dennoch nicht los. Wir sprachen mit ihm über seine Prägung. Afrob über den Fußball in den 90ernKatja Kuhl / Tse Tse Promo

Robert Zemichiel, von hier zum Stuttgarter Neckarstadion sind es 637,2 Kilometer.

Afrob: Zum Glück bin ich kein Freiburg-Fan.   

Vermissen Sie Fußball?

Afrob: Natürlich, ein bisschen schon. In Berlin, wo ich seit einiger Zeit wohne, ist Fußball jedenfalls anders als in Stuttgart. 

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Inwiefern?

Afrob: Weil in Berlin kaum Berliner leben (lacht). Das Bekenntnis zum Verein der Stadt ist demnach nicht so präsent wie etwa in Bremen, Hamburg oder eben Stuttgart. Dort siehst du an jeder Straßenecke Hinweise darauf, welcher Klub unterstützt wird. Vielleicht liegt es in Berlin aber auch daran, dass die großen Erfolge ausbleiben. Ich kann mir vorstellen, dass es für viele Berliner ernüchternd sein muss, als Hauptstädter nie vorne mit dabei zu sein. Man braucht sich nur die anderen europäischen Ligen angucken: Dort gibt es mitunter vier Klubs aus der Hauptstadt, die regelmäßig um Titel mitspielen. Du hast hier in den letzten Jahren selten einen Moment gehabt, wo du sagen konntest: das war ein Schlüsselspiel, nun ist die Hertha mein Verein.

Welches war Ihr Schlüsselspiel?

Afrob: Zwei Spiele sind für mich sehr wichtig. Das eine ist das Spiel meines Lebens, das andere ein sehr prägendes Spiel. Das war 1988 und mein allererstes Spiel im Stadion: Der VfB spielte im Derby gegen die Stuttgarter Kickers. Ich war elf Jahre alt und wurde von meinen Kumpels mitgenommen. 76.000 Zuschauer im Stadion – das war der Wahnsinn.   

Warum wurden Sie nicht Kickers-Fan?

Afrob: Weil der VfB an dem Tag 4:0 gewonnen hat (lacht). Im Ernst: Die Mannschaft des VfB war damals grandios: Jürgen Klinsmann, Fritz Walter, Karl Allgöwer, Guido Buchwald. Geile Typen, die sahen schrecklich aus, hatten Kanten im Gesicht und achteten nicht ständig darauf, ob die Frisur sitzt. Die rannten um ihr Leben. Dazu dieser unentwegte Lärm im Stadion. Sowieso: Meine frühen VfB-Jahre haben mich sehr geprägt.   

Wieso?

Afrob: Ein Jahr später sah ich das Uefa-Cup-Finale zwischen dem VfB und Neapel. Ich hatte das Glück, dass mein damaliger Nachbar, ein Italiener, eine Karte hatte, aber nicht ins Stadion konnte. Also gab er mir die Karte. Ich stand mitten im Neapel-Block, hinter mir ein paar assige VfB-Fans. Das Spiel ging 3:3 aus, das Hinspiel hatte Neapel mit 2:1 gewonnen. Somit gewannen sie den Cup. Doch das war in dem Moment fast nebensächlich, denn dieses Spiel hatte einen Moment, den ich nie vergessen werden. Als sich alle Spieler bereits warm machten, fehlte einer: Diego Maradona. Ich hatte schon die Befürchtung, er würde nicht spielen. Doch dann sehe ich auf einmal, wie dieser kleine Typ aus den Katakomben dackelt. Plötzlich fängt das ganze Stadion an zu vibrieren. Er hält ein paar Mal den Ball hoch, passt ein paar Bälle mit seinem Kollegen, zack, zack, wieder ein paar hoch, dann geht er wieder rein.   

Sie fanden das nicht arrogant?

Afrob: Klar, war das irgendwie arrogant. Aber ich fand es in dem Moment auch wahnsinnig cool. Vor allem so mitten im Neapel-Block.  

Wo standen Sie normalerweise?

Afrob: In der Stehkurve, im C-Block.   

Haben Sie sich wohl gefühlt?

Afrob: In den späten 80er und frühen 90er Jahren war es schwierig dort zu stehen.

Aufgrund Ihrer Hautfarbe.

Afrob: Genau. Oftmals habe ich mir vorher die Kader der Gegner angeschaut und bin nur zu den Spielen gegangen, wenn ich wusste, dass kein Schwarzer im Kader der gegnerischen Mannschaft stand. Wenn etwa Wattenscheid mit Souleyman Sané kam, bin ich zu Hause geblieben, denn da war das Stadion die Hölle. Manchmal erwarteten mich im Stadion aber auch böse Überraschungen. Dortmund hatte zu der Zeit einige Schwarze im Nachwuchs, von denen ich erst erfuhr, als ich die kompletten Kader im Stadion sah. Wenn die eingewechselt wurden, stimmte das ganze Stadion zum Affengebrüll an. Dazu Gesänge aus dem Dritten Reich: »Husch, husch, Neger, husch, husch.«   

Haben Sie sich gewehrt?

Afrob: Was sollte ich sagen? Ich war viel zu jung, um mich mit diesen Typen anzulegen.   

Souleyman Sané sagte einmal in einem Interview, dass er keinen Zorn gegen die Fans verspürte, die ihn ausgebuht haben. Er spricht von Menschen, die ihren Lebensfrust in der Kurve ließen. Sehen Sie das auch so?

Afrob: (überlegt) Nein. Natürlich ist eine Fankurve keine Akademiker-Runde und natürlich fallen da Sprüche, die übel sind, doch ich denke, dass viele von denen auch sonst rassistisch dachten. Einer solchen Denke liegt natürlich auch Neid und aufgestauter Frust zugrunde, doch muss muss hier dennoch ausdrücklich von Rassismus sprechen. Alles andere würde das verharmlosen.  

Wie lange hielten Sie die Sprechchöre aus?

Afrob: Bis 1992. Danach konnte ich nicht mehr. Dabei waren es nicht mal die Sprechchöre, die mich zermürbt haben, die »Sieg, heil!«-Rufe im Stadion waren zumindest noch harmlos gegen das, was meine Freunde und ich auf dem Weg zum Stadion erlebten. Ich wurde gedemütigt und habe mich geschämt. Damals schwor ich mir: Ich gehe nie wieder in ein deutsches Fußballstadion. Und so wurde ich zum Fernseh-Fan.   

Sie waren seitdem nicht mehr im Stadion?

Afrob: Doch, klar. Aber es hat einige Jahre gedauert, und das nächste Mal saß ich auf der Haupttribüne.   

Einige Leute sagen, die Rechten im Stadion seien heute nicht weniger geworden, man würde sie nur nicht mehr erkennen.

Afrob: Man kann natürlich nicht jedem in den Kopf gucken und seine Gesinnung überprüfen, doch ich glaube, dass es besser geworden ist. Diese Aggression von damals ist heute zumindest nicht mehr vorhanden. Heute gehen auch viel mehr Familien mit Kindern hin. Ich finde, der DFB geht mit der Thematik mitunter auch gar nicht so schlecht um.  

Obwohl er in dieser Hinsicht auch viel Kritik einstecken musste.

Afrob: Das mag sein, doch während der U21-EM wurde ich Fan von Theo Zwanziger. Ein Typ hatte ihm einen Brief geschrieben und darin gefragt, warum in der Nationalmannschaft so viele Schwarze und so wenig Deutsche spielen würden. Das war so ein Deutscher, der darauf nicht klar kommt, dass Deutsche mitunter keine helle Hautfarbe haben und volksdeutsch sind. Zwanziger antwortete in einem Satz: »In der deutschen Nationalmannschaft spielen grundsätzlich nur Deutsche.« Das hat mich irgendwie berührt. Der hat kein großes Fass aufgemacht, sondern einfach diesen sehr wahren Satz geschrieben.   

Konnten Sie sich früher mit der deutschen Nationalmannschaft identifizieren?

Afrob: Durchaus. Ich erinnere mich noch, wie ich das Tor von Lothar Matthäus gegen Jugoslawien bei der WM 1990 abgefeiert habe. Was für ein unglaubliches Tor – und was für ein Wahnsinns-Typ. Der Chef. Das Ding ist einfach: Du siehst dich ja als Schwarzer ja nicht die ganze Zeit selber an und überprüfst dein Aussehen. Du siehst nur Weiße um dich herum. Irgendwann verschwindet für dich die Hautfarbe, du denkst jedenfalls nicht die ganze Zeit: Ich sehe nicht aus wie ein Deutscher, warum unterstütze ich eigentlich Deutschland?  

Haben Sie sich mal mit deutschen Nationalspielern unterhalten, die einen Migrationshintergrund haben?

Afrob: Gerald Asamoah und ich wurden mal von der Süddeutschen Zeitung interviewt. Asamoah ist ein sehr smarter Typ, doch er wirkte damals sehr gehemmt. Er hat sich das ganze Interview nicht getraut, offensichtliche Probleme anzusprechen, dabei war ich mir sicher, dass er Sachen erlebt und gehört hat, die ein ziemlich düsteres Bild auf die Bundesliga geworfen hätten. Damals wurde mir wieder bewusst, wie sehr die Spieler in diesen Vereins- und Verbandsstrukturen hängen. Und wie sehr sie von von Stereotypen und Diskussionen im Boulevard geprägt waren.  

Der Spieler aus dem Ausland soll sich nicht beschweren...

Afrob: ...sondern seine Arbeit verrichten. Die Spieler befürchteten Sprüche wie: »Wenn es dir nicht gefällt, geh doch in dein Land zurück.« Oder: »Sei froh, dass du hier bist.« Das hatte für mich etwas von Sklavenmentalität: ruhig bleiben, Schnauze halten, bloß nicht auffallen. Ich fand das schlimm. Wenn es Probleme gibt, wird man diese wohl noch ansprechen dürfen.  

Haben Sie Asamoah nach dem Interview  Ihre Meinung gesagt?

Afrob: Ja. Im nächsten Interview war er schon offensiver. Und als er vor zwei Jahren von Weidenfeller als »Schwarze Sau« beschimpft wurde, ist er ja auch von sich aus in die Öffentlichkeit gegangen.   

Glauben Sie, dass es heute immer noch Spieler gibt, die sich nicht trauen, solche Probleme anzusprechen?

Afrob: Manchmal hat man das Gefühl, den Spielern mangele es an Selbstbewusstsein, einfach mal eine Gegenfrage zu stellen. Oder Fragen zu ignorieren und einfach wegzugehen. Ich erinnere mich noch an ein Interview, bei dem Otto Addo von einem ARD-Reporter gefragt wurde, ob er nach seinem Tor einen afrikanischen Ententanz aufgeführt habe. Da blieb der Addo stehen und antwortete brav. Dabei hätte er sagen müssen: »Überlegen Sie sich anständige Fragen, dann komme ich nochmal wieder!« Wobei auch die Berichterstattung einiges in den letzten Jahren gelernt hat.   

Haben Sie ein konkretes Beispiel?

Afrob: Es gab mal ein Spiel in den 90ern, da hat Souleyman Sané nach seinem Siegtor vor der Fankurve des Gegner gejubelt. Der Reporter sagte in einem überheblichen Ton: »Jetzt muss er sie auch noch provozieren!« Da denkst du doch: Ticken die beim Fernsehen noch richtig? Die Fans hatten Sané 80 Minuten mit Bananen beworfen und beschimpft – und jetzt darf der nach seinem Tor nicht mal jubeln? Ich denke aber, dass es solche Sätze von Reportern heute nicht mehr geben würde. Doch manchmal dachte ich damals: Wenn ich als Spieler das gehört hätte, wäre ich zum Reporter gegangen und hätte ihm meine Meinung gesagt.   

Es war ja Ihr Traum Fußballprofi zu werden.

Afrob: Es war wirklich mein Traum und ich könnte immer noch heulen, dass ich es nicht geschafft habe, denn Fußball war für mich immer schon der geilste Sport der Welt. Wenn Außerirdische auf die Erde kämen und mich fragten, was hier so los ist, würde ich antworten: Fußball, das ist los. Spielt Fußball! Ich gehe sogar so weit, dass ich Typen, die keine Ahnung von Fußball haben, sage: Du bist nicht normal.    

Woran scheiterte Ihr Versuch, Profi zu werden?

Afrob: Der Trainer hat mich rausgemobbt – und ganz ehrlich: Ich war trainingsfaul. Dann kamen irgendwann HipHop, Partys, Drogen. Das Übliche. Doch wenn ich drüber nachdenke: Es ist alles kein adäquater Ersatz gewesen.   

Was fasziniert Sie so an dem Sport?

Afrob: Ich mag verschiedene Aspekte. Zunächst fand ich es immer gut, dass deine Herkunft egal ist. Auch wenn Fußball heute in modernen Arenen ausgetragen wird, bleibt er irgendwie ein Sport des Proletariats. Ganz anders als etwa Tennis oder auch Volleyball. Beim Fußball konnte jeder mitspielen. Dann finde ich den Gedanken, dass du nur etwas im Team erreichen kannst, ziemlich großartig. Es ist ein sehr sozialer Gedanke. Du musst lange Laufwege gehen und Idealismus zeigen, um eventuelle Fehler deiner Mitspieler auszubügeln. Du brauchst also Leidenschaft. Das hat mich immer begeistert. Genauso wie die Hingabe, mit der Fans an ihrem Verein hängen. Nirgendwo habe ich so häufig Männer weinen sehen wie beim Fußball. Und nirgendwo sonst habe auch ich so viel geweint.   

Bei welchem Spiel?

Afrob: Zum Beispiel beim Viertelfinale Holland gegen Brasilien bei der WM 1998. Die Brasilianer hatten das Elfmeterschießen gewonnen und gingen nach dem Sieg Hand in Hand zu ihren Fans. Ein Meer aus blau-gelben Fahnen und Trikots. Ich bekomme heute immer noch Gänsehaut. Ein anderes war das letzte Bundesligaspiel von Lothar Matthäus. Ich war mit Max (Herre, Anm.) dort. Da wechselt Ottmar Hitzeld ihn in den 60. Minute aus – und das ganze Stadion steht auf. Wirklich alle, auch die VfB-Fans, klatschten in dem Moment Beifall.   

Finden Sie, dass Fußball in den letzten Jahren etwas von dieser Leidenschaft verloren hat?

Afrob: Vielleicht. Allerdings bin ich keiner, der ständig nörgelt und sagt, dass heute alles scheiße ist. Gut finde ich, dass das Publikum fachkundiger geworden ist. Die Leute können Fehlpässe verzeihen oder es einem Stürmer nachsehen, wenn er einige Spiele nicht trifft. Ganz einfach, weil sie das Spiel besser verstehen, den Druck, der auf den Spielern lastet, diesen ganzen Kontext. Du hast als Fan heute viel mehr Möglichkeiten, dich zu informieren, du erfährst viel mehr. Früher gab es doch nichts außer das »Aktuelle Sportstudio«, wo sich Daum und Hoeneß alle paar Monate bepöbelt haben. Oder eben den örtlichen Stammtisch.   

Wo haben Sie von Gomez' Wechsel zum FC Bayern erfahren?

Afrob: Keine Ahnung.   

Kein einschneidendes Erlebnis der letzten Saison?

Afrob: Ach, Hansi Müller, Matthias Sammer, Jürgen Klinsmann, Fredi Bobic, Giovane Elber – alle sind sie irgendwann weggegangen. Das ist der Lauf der Dinge und bei jedem Verein so. Natürlich finde ich es schade, gerade weil ich Gomez schon bei seinem ersten Bundesligaspiel sah. Er bewegte sich schon damals unglaublich geschmeidig, obwohl er so eine mächtige Statur hat. Aber ganz ehrlich: Dass er sich so entwickelt, hätte ich damals nicht gedacht.   

Wer wird sein Nachfolger?

Afrob: Wer es auf jeden Fall verdient hat, ist Cacau. Er ist einer, der nicht unbedingt in jedem Spiel trifft, doch einer, der für seine Mitspieler ackert. Zudem ist er ein guter Mensch. Ich schreibe ihm sogar manchmal auf seiner Homepage Kommentare. (überlegt). Ich wollte noch von dem Spiel meines Lebens erzählen.   

Los geht's.

Afrob: (Stellt sich hin) Letzter Spieltag, Saison 1991/92, die Ausgangssituation ist folgende: Frankfurt ist Erster und spielt beim Absteiger Rostock. BVB Dritter und spielt in Duisburg. Der VfB ist Zweiter und tritt bei Bayer Leverkusen an, die noch um einen Uefa-Cup-Platz spielen.   

Wo haben Sie das Spiel gesehen?

Afrob: Ich lag mit zwei Freunden im Park, wir hatten ein Radio dabei, damals gab es ja noch kein Premiere. Also: Dortmund führt relativ schnell mit 1:0 durch ein Tor von Chapuisat, wer sonst, Frankfurt liegt zurück. In Leverkusen steht es 0:0. Dann der erste Wahnsinn: Günter Schäfer, normalerweise einer, der sich beim Dribbling die Beine brach, rettet einen Ball kurz vor der Torlinie per Fallrückzieher. Ich habe es später auf Video gesehen: Wie ein Akrobat, der lag mindestens zwei Meter in der Luft. Zur Halbzeit steht es 1:1 in Leverkusen und Frankfurt liegt 1:0 bei Hansa Rostock hinten, Dortmund führt. Zu dem Zeitpunkt ist der BVB Meister. Doch dann kommt die 86. Minute. Der Radio-Reporter war die ganze Zeit in Duisburg, weil er dachte, da entscheidet sich die Meisterschaft, da fällt ihm auf einmal sein Kollege ins Wort und ruft: »Toooor in Leverkusen.« Ich wusste sofort: Für uns. Ein Kumpel und ich springen auf, tanzen über die Wiese und schreien wie die Wahnsinnigen. Der andere Kumpel bleibt am Radio und auf einmal schmeisst er das Ding einfach in die Luft. Da waren wir wirklich sicher: Wir sind Meister.   

Das Radio war kaputt?

Afrob: Wen störte das Radio noch?   

Das Spiel war doch noch gar nicht aus.

Afrob:  Der Schiedsrichter pfiff schon in der 88. Minute ab. Die Fans standen an der Seitenlinie und Buchwald musste sie zurückhalten. Diesen Nachmittag werde ich nie vergessen. 

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