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06.08.2011

Bonhof und Bulle über Bayern-Gladbach

»Da ging es um die Wurst«

Interview: Tim Jürgens  Bild: Imago

Die Spiele zwischen Gladbach und Bayern waren in den siebziger Jahren fußballerische Erweckungserlebnisse. Hier erinnern sich Franz »Bulle« Roth und Rainer Bonhof an die großen Schlachten um die Meisterschaft.

Bonhof und Bulle über Bayern-Gladbach - »Da ging es um die Wurst«


Rainer Bonhof, Franz Roth, als Spieler trafen Sie das erste Mal am 14. April 1971 auf dem Bökelberg aufeinander. Borussia Mönchengladbach gewann 3:1 gegen den FC Bayern.

Franz Roth: Das gibt es doch gar nicht (lacht).

Rainer Bonhof, Sie wurden in der 69. Minute für Jupp Heynckes eingewechselt.

Rainer Bonhof: Da war ich also noch Stürmer, aber mit Bulle habe ich im Spiel praktisch nie zu tun gehabt. 

Franz Roth: Meine Aufgabe bestand meist darin, den Günter (Netzer, d. Red.) in Manndeckung zu nehmen ...

Rainer Bonhof: ... und wir haben dir dann den Hacki (Wimmer) auf die Füße gestellt. 

Franz Roth:  Seltsam, den wollte Weisweiler immer gegen mich. Und so standen wir dann stets irgendwo zu dritt auf dem Platz rum.  



Rainer Bonhof, welche Aufgabe hatte Trainer Hennes Weisweiler ihnen zugedacht?


Rainer Bonhof: Ich kümmerte mich Anfang der Siebziger um Gustl Starek, und als der wegging, spielte ich fast immer gegen den Uli (Hoeneß).  

Das können Sie so genau sagen?

Rainer Bonhof: Es waren überschaubare Zeiten, Transfers selten. Ich wusste oft ein Jahr vorher, wer beim Spiel gegen Bayern mein Gegenspieler sein würde. Das hatte einen Vorteil: Wenn der sich im Hinspiel etwas geleistet hatte, wurde die Rechnung im Rückspiel beglichen. Man dachte: »Nächsten Monat habe ich wieder den Uli, packen wir das Paket doch noch mal an ...«  

Betrachtet man die Jahre 1970 bis 1979, stehen neun Siege der Bayern sechs Siegen der Gladbacher gegenüber. Fünfmal spielten Ihre Teams unentschieden in der Bundesliga.

Rainer Bonhof: In München haben wir fast immer schlecht ausgesehen.

Franz Roth:  Stimmt, wir hatten komischerweise viel mehr Probleme mit Werder Bremen und dem 1. FC Kaiserslautern.

Rainer Bonhof: Allerdings ist die Statistik doch relativ ausgewogen. Unsere Problemklubs hießen eher Hertha BSC und Eintracht Braunschweig.

Eintracht Braunschweig?

Rainer Bonhof: Ja, das war eine furchtbare Mannschaft. Die Spieler waren alle 1,90 Meter groß und extrem kantig. Das lag uns einfach nicht. Eine andere Erklärung gibt es nicht.  

In München haben Sie in den kompletten Siebzigern kein Mal gewonnen. Gibt es dafür denn eine Erklärung?

Rainer Bonhof: Das spielte sich in der Birne ab. Die Bayern hatten so viel Selbstvertrauen zuhause und standen so gut, dass wir schon vorher wussten, wie schwer es wird. 1977 haben wir in München am letzten Spieltag einmal mit 2:0 geführt – dann macht der Dicke (Gerd Müller) den Anschlusstreffer, und in der letzten Minute schießt Hans-Jürgen Wittkamp ein Eigentor.  

Franz Roth:  Sie müssen bedenken, dass wir damals in München viereinhalb Jahre lang ungeschlagen waren. Vielen Gegnern merkte man schon beim Auflaufen an, dass sie nicht davon ausgingen, hier irgendwas zu gewinnen.  



Aus 11 FREUNDE-Spezial: 70er

Das waren die Siebziger


weiterlesen [1] [2] [3]



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Kommentare

  • User
  • 24.04.2010 10:49:35 european

    heute mach ich mir etwas sorgen. der einzige der bisher überhaupt den namen des gegners in den mund genommen hat ist der trainer. die manschaft scheint zu denken, daß es momentan egal ist gegen wenn man spielt. das könnte ins auge gehen und am ende grinst dann felix der glückliche...

  • User
  • 07.10.2010 11:39:29 Rafael Thunderfart

    Auf youtube und in diversen englischsprachigen Fußballforen treibt ein hochgelahrter deutscher Fußballexperte namens
    G R E G O R I A K sein Wesen, der in monomanischer Manier seinen gesammelten Scharfsinn und viel gutes Englisch dafür verausgabt, nachzuweisen, daß früher alles besser war.

    Dabei versteigt er sich zuweilen zu seltsam rankünösen Urteilen: So z.B. hat er unlängst behauptet, ein Mitläufer der Weltmeisterelf von 1974 wie Bonhof sei allen aktuellen deutschen Nationalspielern technisch überlegen gewesen.

    Talk about lost causes...

  • User
  • 07.10.2010 13:30:58 AntiMöller

    Hach, das immer wieder beliebte Gedankenspiel, die 74er gegen die Aktuellen antreten zu lassen, nicht totzukriegen! Neulich bin ich auch allen Ernstes dazu befragt worden.

  • User
  • 07.10.2010 13:36:44 AntiMöller

    "Lass mich in Ruhe. Ich hab Feierabend."

  • User
  • 07.10.2010 13:48:43 einrudithömmes

    Tja, früher (!) waren die Menschen ja auch auskunftsfreudiger, ich denke Gregoria...pardon G R E G O R I A K hat da schon Recht.

  • User
  • 07.10.2010 13:58:11 AntiMöller

    Die Jugend von heute kann sich ja noch nicht mal mehr vernünftig artikulieren und wenn doch, dann gibt`s Zitatsalat ausm Fernseher.

    Okay, ich will mal nicht so sein und hänge mich aus dem Fenster und angele nach Würdikativen:

    1. Würde man also die Damaligen mit ihrer Ausrüstung, in ihrem damaligem körperlichen und taktischen Zustand in die Jetztzeit beamen, dann würden sie von der Integrations-Elf abgeschossen werden. Voraussetzung: die Schiris ahnden Foulspiele in neuzeitlicher Manier.

    2. Würde Bonhof aus der 2ten Reihe abziehen wollen, dann würde dieser Plastikball im Moment des Kontaktes einfach platzen.

  • User
  • 07.10.2010 14:02:51 einrudithömmes

    Schöne Antworten, die in Teilen mein Reden sind - haben sich ja nicht nur Ausrüstung sondern auch Technik (hörthört), Taktik und Athletik bemerkenswert verbessert. Völlig richtich!

    Also 1.: ja, 2. nein. Du verwechselst Bohnhof mit Delzepich.

  • User
  • 07.10.2010 14:05:14 misterkite

    pah..eines sag ich euch: 72er europameister vs. 2010er 3, platz und gespielt wird mit ner LEDERPILLE....ich würd mein geld auf die alten setzen!

  • User
  • 07.10.2010 14:06:40 Hotte80

    Die Technik? Hmmm, weiss nicht. Die hat sich vielleicht ein wenig verändert, weil diese komischen neuzeitlichen Murmeln eine andere Ballbehandlung erfordern als die guten alten, gerne auch mal mit Wasser vollgesogenen Pillen. Aber besser?

  • User
  • 07.10.2010 14:07:24 misterkite

    scheisse das hat ja B AUS K.: (DU MISTSTÜCK!!) rudi kannst du mir geld leihen?

  • User
  • 07.10.2010 14:14:45 Andreas Blenke

    Rudi, hast Du mal Photographien und Filmaufnahmen vom jungen Bonhof gesehen? In Sachen Athletik stand der den heutigen Spielern in nichts nach, wenn dann mangelte es eher an Kondition.

    Das kann man von übrigens von den meisten der 70er-Spieler sagen (auch dieses Gerede, daß der Netzer so faul gewesen sei, ist letztlich nichts als launige Folklore). Und einen gefühlvollen Fuß und Feldübersicht hatten die allemal.

    Ich bin mir also gar nicht so sicher zu wessen Gunsten eine solche Begegnung ausginge. Aber wir werden es tatsächlich niemals erfahren.

  • User
  • 07.10.2010 14:18:16 AntiMöller

    Ich beteilige mich ja nicht an solchen Diskussionen, aaaaaber:

    Die Heutigen verfügen -in Anbetracht des Tempos und des Zeitmangels für Ballverwertungen- (fast) alle über eine annähernd perfekte Technik.
    Die Alten, allerdings, mussten sich mit 2 Kilo schweren (eben) Lederpillen rumquälen.

  • User
  • 07.10.2010 14:21:30 einrudithömmes

    Bin ich ne Bank? Ich hab Kinder!

    Hotte, schon, würd ich sagen. Jetzt mal ohne Belege:
    - es wird anders trainiert, was die Spieler "an sich" schon verbessert
    - im Laufe der Zeit entwickelt sich eine Sportart mehr oder weniger "immer" weiter, was neue Bewegungsabläufe angeht, Techniken inklusive... beim Fussi: neue Tricks, neue Abschlüsse (Volley, Direktabnahmen, Seitfallzieher, Abschläge der Torleute...)
    - die Spieler sind weniger mit der Kondition und Tempohärte (!) beschäftigt (siehe: Training) und haben den Kopf frei für Kreativität auf dem Spielfeld

    Nich, dass es das alles früher nich gegeben hat, aber IM SCHNITT ist die Breite an der Spitze klar dichter geworden, bin ich von überzeucht!

  • User
  • 07.10.2010 14:24:36 rumpler

    Ja, ja, ... früher, als es noch um die Wurst ging ...

  • User
  • 07.10.2010 14:27:08 Andreas Blenke

    Jaja, schon klar. Aber ihr wißt schon, von was für einem Wahnsinnskader wir da sprechen? Kurz durchlesen, Luft durch die Zähne ziehen und andächtig nicken, bitte.

  • User
  • 07.10.2010 14:29:04 einrudithömmes

    Nein, ich hab' sie nicht alle spielen sehen. Aber ja. allein wie weit weg die Gegner von denen weg standen! Und das Tempo! Und die Spanier heute!

    Alles zu seiner Zeit, soll ja keine Abweretung sein.

  • User
  • 07.10.2010 14:34:00 misterkite

    im Laufe der Zeit entwickelt sich eine Sportart mehr oder weniger "immer" weiter, was neue Bewegungsabläufe angeht, Techniken inklusive... beim Fussi: neue Tricks, neue Abschlüsse (Volley, Direktabnahmen, Seitfallzieher, Abschläge der Torleute...)

    weiss nich...wenn ich mir gomez und klose zur zeit anschaue...nützt wohlnix....

  • User
  • 07.10.2010 14:40:32 Andreas Blenke

    »Aber ja. allein wie weit weg die Gegner von denen weg standen!«

    Weil die Australier, Engländer und Argentininier ja so eng bei unseren standen, oder was? In den Spielen, in denen die Gegner konsequent auf unsere draufgegangen sind, sahen wir dieses Jahr aber dann nicht so gut aus.

  • User
  • 07.10.2010 14:41:22 AntiMöller

    Nix gegen Kloses Technik!

    Die 74er waren die beste Mannschaft der Welt (jaja, später oranje48)

    Umstände, genau.

  • User
  • 07.10.2010 14:45:38 einrudithömmes

    Andreas, ich meine, den SCHNITT der Spiele auf hohem Niveau angesprochen zu haben.

    Tempo, taktische Bewegung, Schusshärte im Abschluss.

  • User
  • 07.10.2010 14:52:32 Hotte80

    Rudi, deine Argumente überzeugen mich nicht so ganz.
    Die ganzen neuen Tricks werden doch nur von einer Handvoll Spieler beherrscht. Ein Mertesacker oder Westermann oder Badstuber etc. pp. würden sich doch auch Risse im vorderen Kreuzband zuziehen, wenn sie die Tricks versuchen.
    Und Anti, das (fast) alle über eine annähernd perfekte Technik verfügen, halte ich für weit übertrieben.
    Sicher, die Spieler beherrschen es fast schon mechanisch, den Ball anzunehmen und schnell weiterzuspielen. Allerdings werden sie ja acuh täglich darauf trainiert, weil es der moderne Fußball erfordert. Ich bin mir aber sicher, die Kicker von früher hätten das auch hingekriegt, wenn sie es denn hätten tun müssen. Ich mein, selbst ein Förster, Jakobs, Schwarzenbeck oder Höttges haben doch wohl einen Pass über fünf, sechs Meter spielen können.
    Ach, aber 'ne vernünftige Flanke sieht man heute wesentlich seltener als noch in früheren Zeiten. Da bin ich aber ganz fest von überzeugt!

  • User
  • 07.10.2010 14:53:09 Andreas Blenke

    Schauen wir doch einfach mal. Dieses wäre in Südafrika sicherlich nicht eines der schlechteren Vorrundenspiele gewesen:

  • User
  • 07.10.2010 15:00:43 einrudithömmes

    Ich mach maln Vorschlach:

    Wir treffen uns, die einen spielen mit Baumwolltrikots inne Bux und Herrenhalbschuhen, die anderen mit lockeren Funktionsdressen und moderner Technik.

    Andreas/Hotte - Anti/Rudi.

    Problem: Anti und Rudi müssen jetzt noch 50 Jahre nach modernen Methoden trainieren.

  • User
  • 07.10.2010 15:02:03 Andreas Blenke

    Hotte und ich setzen uns solange mit Zigarren und Cognac auf die Terasse.

  • User
  • 07.10.2010 15:03:05 Hotte80

    Blenke, ich steh hinten! Du mach ma schön mit viel Bewegung und Lauferei Alarm da vorne!

  • User
  • 07.10.2010 15:04:00 Andreas Blenke

    Hahahahahahahhahahahaha… Da kennt mich aber einer schlecht!

  • User
  • 07.10.2010 15:07:55 einrudithömmes

    Anti vereint die Anmut von Gomez/Klose (der Jahre so 2006-2009) und ich... ja gut ich sach ma, mach die Theke.

  • User
  • 07.10.2010 15:09:02 AntiMöller

    Neulich habe ich gegen 10-jährige verloren.

    Ich bin mir aber sicher, die Kicker von früher hätten das auch hingekriegt

    Natürlich. Deshalb sage ich ja: die Umstände. Man trainiert, was nötig ist, nach bestem Wissenstand. Der Kaiser wäre auch heute ein regelmässiger Kandidat auf den "Weltfussballer".
    Ich finde es aber müssig, darüber nachzudenken, ob der Bonhof HEUTE auch Leistung bringen würde. Würde er nämlich. Denn warum soll ein früherer Weltklassespieler heute plötzlich kein Weltklassespieler mehr sein dürfen? Weil er das Training nicht mehr kapiert?

  • User
  • 07.10.2010 15:12:01 Andreas Blenke

    Ich seh mich selbst eher so als »Teamchef«, den Mastermind im Hintergrund; und so'n paar junge, drahtige Kerle wie der Herr Kite, Hotte und so lassen sich von mir übern Platz scheuchen. Der Sitzplatz auf der Trainerbank paßt derzeit nämlich am ehesten zu meinen Laktatwerten.

  • User
  • 07.10.2010 15:15:32 einrudithömmes

    Anti, fall mir mal nich in den Rücken, ja?

  • User
  • 07.10.2010 15:17:50 Hotte80

    junge drahtige Kerle? Von wem zum Teufel spricht der da?

  • User
  • 07.10.2010 15:17:56 AntiMöller

    Erwähnte ich schon, daß ich mich an solchen Diskussionen grundsätzlich nicht beteilige?

    Früher, ja früher...da habe ich gedribbelt wie Ribery und geschossen wie Pitroipa.

  • User
  • 07.10.2010 15:19:20 einrudithömmes

    Also doch!

    Der Pitroipa von heute, DAS ist der Vergleich. Wer ist schon der Bohnhof? Das hab ich gebraucht, danke.

  • User
  • 07.10.2010 15:19:53 Andreas Blenke

    Okeh Jungens, ich seh das Problem. Da das Stichwort Theke schon gefallen ist: Wollen wir das nicht eher im Rahmen eines Wettsaufens nach internationalen Regeln entscheiden?

  • User
  • 07.10.2010 15:20:54 Andreas Blenke

    Und Pitroipa hätte gegen Berti keine zehn Minuten überlebt!

  • User
  • 07.10.2010 15:21:32 Hotte80

    Ich glaube das macht mehr Sinn.

  • User
  • 07.10.2010 15:22:15 misterkite

    ich bin sportinvalide...auch mental....

  • User
  • 07.10.2010 15:22:35 Hotte80

    Und wenn hier noch einmal der Name Pitroipa fällt, dann... dann...
    (obwohl *hust* im Moment spielt er ja gar nicht mal *hust* schlecht...)

  • User
  • 07.10.2010 15:23:24 misterkite

    nach internationalen regeln?? andreas vergisses, ich weiss das du schon mit russen gesoffen...äh...trainiert hast!!!

  • User
  • 07.10.2010 15:23:26 einrudithömmes

    So kommn wir wieder zusammen, Andreas.

  • User
  • 07.10.2010 15:25:12 Andreas Blenke

    Internationale Regeln — wer einmal mehr aufsteht als er hinfällt, darf trotzdem weitermachen, meine ich.

  • User
  • 07.10.2010 15:25:58 einrudithömmes

    Russen, pah. Einfach! Einfach nur beim Vodka bleiben (is ja kein Alkohol, russisch gesehen).

  • User
  • 07.10.2010 15:27:05 AntiMöller

    Dämon Alkohol...na, wenigstens kann ich mich an so einer Diskussion beteiligen

  • User
  • 07.10.2010 15:30:43 Hotte80

    Meine Muddi war die Tage in Schwerin, hat sie mir 2 Flaschen Obstler vom Gut Schwechow mitgebracht. Gutes Zeuchs!

  • User
  • 07.10.2010 15:31:43 FrauBlack

    Aber die Frage ist doch - hättet ihr gegen die besten Trinker der 70er eine Chance?

  • User
  • 07.10.2010 15:33:05 einrudithömmes

    Technisch gesehen dürften wir alle irgendwie noch 70er sein. Passt also.

    Brennend interessieren tut mich allerdings: Auf welcher Seite stehst du?

  • User
  • 07.10.2010 15:34:26 Hotte80

    Frau Schwarz, was soll denn das? Ich dachte, Sie wären mit den Vorbereitungen unserer zweiten Nude-Hochzeit beschäftigt? Aber um die Frage zu beantworten: Schaue ich mir Feierfotos meiner Eltern aus jener Zeit an, komme ich zu der Einschätzung: NEIN!

  • User
  • 07.10.2010 15:42:12 misterkite

    niemals...wenn ich mir so die familienfeiern gerade bei meinen großeltern...neeneneeee..ich meine, selbst WENN man heute die damals beliebten hilfsmittel "mettigel" ,"eiersalat" und "schmalzbrot mit gürckchen" zulassen würde...neeee du...da wurde das bier aber KASTENWEISE getrunken und das war nur zum RUNTERSPÜLEN DES KORNS!

  • User
  • 07.10.2010 15:44:47 Hotte80

    Genau. Und der Korn wiederum wurde u.a. auch zum Zähneputzen getrunken. Und Oppas Dritte lagen da auch drin.

  • User
  • 07.10.2010 15:45:04 FrauBlack

    @rudi
    ich steh auf der Seite des Alkohols, klare Sache

    @Hotte
    vorbereitungen? das macht diesmal ein wedding planner. ich werd mal voka anhauen.

  • User
  • 07.10.2010 15:46:59 einrudithömmes

    Voka und Frau Black machen die Steinhaus, fan-tas-tisch.

    Vor, während oder nach Glühaid, wie schaut's?

  • User
  • 07.10.2010 15:59:24 Andreas Blenke

    Frau Schwarz steht auf unserer Seite, soviel is klar! Erstens wegen Hotte und zweitens, weil ich sonst überall rumerzähle, daß sie im ehemals baumbestandenen Schloßpark mit'm Gladbach-Schal rumgelaufen ist.

  • User
  • 07.10.2010 16:01:29 einrudithömmes

    Ich würd' ja sagen, das hast du gerade gemacht...

  • User
  • 07.10.2010 16:06:30 FrauBlack

    Herr Blenke, soll ich mal eben..Du weißt, dieses eine Foto...der VfB-Schal...ja?

  • User
  • 07.10.2010 16:08:22 einrudithömmes

    Willkommen bei den Coolen, Frau Black.

  • User
  • 07.10.2010 16:09:39 noorange

    Tja Hotte, da hat wohl Frau Black ein düsteres Geheimnis in die Ehe mitgebracht!

  • User
  • 07.10.2010 16:13:04 Andreas Blenke

    Mit Alkohol übersteht eine gute Beziehung sowas. Alkohol hilft.

  • User
  • 07.10.2010 16:27:08 Hotte80

    Seit sie nur mit einem HSV-Schal um die Hüften gekleidet vor dem Traualtar stand, verzeihe ich selbstverständlich solche Dinge.

  • User
  • 07.10.2010 17:51:16 einrudithömmes

    Wir sind auf einem guten Weg.

    Zurück ins Funkhaus.

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