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Hotte80 Offline
Dabei seit: 11.07.2007

ausgleich...

MrSpinalzo Offline
Dabei seit: 19.07.2011

War ja klar, dass das nicht mit rechten Dingen zugehen konnte. Angesichts der überwältigenden Erfolge des Fussballs aus dem Großherzogtum lief wohl einigen grauen Herren bereits der Schweiß das Perineum herunter.

Hotte80 Offline
Dabei seit: 11.07.2007

da läuft eine verschwörung, dagegen ist die angeblich mondlandung nen klacks gegen. aber es sind noch 25 minuten!

Hotte80 Offline
Dabei seit: 11.07.2007

3:2 für gent.

psycho Offline
Dabei seit: 03.11.2003

Betrug!

Hotte80 Offline
Dabei seit: 11.07.2007

meine damen und herren, liebe fußballfreunde. wir wissen nicht, wann die akten zu diesem spiel der öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. aber ich werde meiner tochter davon erzählen und die soll es ihren kindern weitergeben: LEST DIE AKTEN!

alterzabo Offline
Dabei seit: 18.02.2010

Gent, Genk und Genf im gleichen Wettbewerb, da wird doch der Senf in der Tube verrückt.

MrSpinalzo Offline
Dabei seit: 19.07.2011

Dieser Sport ist toter als Glam Metal.

Hotte80 Offline
Dabei seit: 11.07.2007

bruchlandung für bulgarien, masagn

Trifon Ivanow Offline
Dabei seit: 22.07.2009

Und bei einer Verschiebung nach unten, ich weiss nicht wieso, fällt mir immer Werder Bremen ein. Tja.
Wären wir doch nur schlauer gewesen. So oder so ähnlich brummelte Thomas Schaaf seinem Mitstreiter Klaus Allofs am heutigen Abend zu, nachdem sie, nach Schlusspfiff in Gent, wie alle Fussballinteressierten gebannt das Geschehen im Stadion Asim Ferhatovic Hase von Sarajevo verfolgten, in dem es für den FK galt, das 0:1 aus dem Hinspiel gegen Levski Sofia wettzumachen. Und ihnen blieb natürlich nicht verborgen, dass Said Huseijnovic der große Star des Abends wurde, der im letzten Jahr von der Weser wieder weggeschickt wurde.

Huseijnovic traf nicht nur zweimal, in Statur und Spielweise, insbesondere beim dynamische Sololauf zum spielentscheidenden 3:1-Endstand, erinnerte er, ja, das muss man so feststellen, an den jungen Hristo Stoichkov. “Und nun? “, mag Thomas Schaaf mürrisch fragen. “Wir haben doch jetzt Elia“, versucht Allofs verzweifelt zu beruhigen.

Für den FK Sarajevo geht die internationale Reise also in diesem Jahr weiter, in der nächsten Runde nicht allzu weit, es geht zum FK Zeta Golubovci, dessen uriges Stadion Tresnjica immer eine Reise wert ist. ( http://www.nicht-ohne-meinen-ball.de/index.php?option=com_content&task=v... )

Für unsere isländischen Freunde von Thor Akureyri ist der Wettbewerb wie erwartet nun beendet, 0:1 gegen Mlada Boleslav. Vielleicht sehen wir sie irgendwann wieder.

AntiMöller Offline
Dabei seit: 05.08.2008

"Das Finale im Europacup der Landesmeister 1980 im Bernabeu verlor der HSV noch völlig unnötigerweise 0:1 gegen Nottingham Forest."

Danke für die Erinnerungen, lieber Trifan, aber dieses Spiel hatte ich (leider) anders in Erinnerung. Hochverdienter Sieg der Mannen um Trevor Francis und vor allem um Trainer Clough ("Klaff")!

...aber eigentlich wollte ich auf was anderes antworten....nu, `s ist scho schpät.

Hotte80 Offline
Dabei seit: 11.07.2007

so verdient wie der sieg chelseas... womit ich nicht sagen will, das chelsea unverdient gewonnen hat. es ist kompliziert, nä

MrSpinalzo Offline
Dabei seit: 19.07.2011

Hannover im Übrigen gegen St. Patrick's Athletic.

psycho Offline
Dabei seit: 03.11.2003

Juchhe!

Trifon Ivanow Offline
Dabei seit: 22.07.2009

@ AntiMöller

Die Begriffe "verdient" und “unverdient” werden im Fussball doch viel zu sehr strapaziert. Auch wenn ich ein Fan von technisch gutem Offensiv-Fussball bin, bleibt es nun mal Fakt, dass die Mannschaft, die zwischen An- und Abpfiff am häufigsten einnetzt, die bessere Mannschaft und der verdiente Sieger ist. Die Wahl der Mittel, sofern regelkonform, ist dabei frei.

Also hat Nottingham damals verdient gewonnen. Die Niederlage für den HSV war allerdings, wie ich schrub, unnötig, weil man das feldüberlegen gestaltete Spiel mit genügend Chancen hätte gewinnen können. Habe dazu den Guardian noch mal aus dem Archiv geholt: http://www.guardian.co.uk/football/1980/may/28/championsleague.sport

Im übrigen war Trevor Francis wegen Verletzung gar nicht dabei. Nicht, dass du das Spiel verwechselst mit dem Finale im Jahr zuvor, als Francis das Siegtor im Münchner Olympiastadion beim ungefährdeten Cup-Gewinn gegen Malmö FF schoss. Meine Erinnerung sagt mir, dass ich mich furchtbar aufgeregt hatte, dass das Spiel nicht im Fernsehen gezeigt wurde und ich mich in meiner schon damaligen Beklopptheit vor das Radio gehockt hatte, um die kurzen Live-Einblendungen zu hören.

Statistikfreund Offline
Dabei seit: 18.06.2009

@Trifon: Das mit dem Radio haben wir in unserer Generation doch alle durch...

Viel Glück, Hannover!

alterzabo Offline
Dabei seit: 18.02.2010

Ich bin nach wie vor aktiver Liveradiohörer, viel lebendiger als das blanke Bild.

Trifon Ivanow Offline
Dabei seit: 22.07.2009

Das ist richtig, Statistikfreund. Doch damals war es noch so, dass aufgrund von offensichtlich langwierigen Verhandlungen um die Übertragungsgebühr häufig erst kurzfristig entschieden wurde, ob ein Europacupspiel im Fernsehen übertragen wird oder nicht. Und beim Radio sorgte auch der selbstgebastelte Antennenersatz nicht dafür, dass ein Sender gefunden wurde, der ein Spiel neunzig Minuten überträgt. Denn den gab es nicht. Stattdessen nur die Standardsender, die bei einem Spiel ohne deutsche Beteiligung allenthalben vielleicht vier kurze Einblendungen von unter zwei Minuten Länge brachten, ummantelt von belangloser Musik. Mich hat sowas aufgeregt.

Wenn wir nun aber beim Fernsehen waren, und auch gerade noch in der HSV-Finalsaison 79/80, dies in Verbindung bringen mit dem Namen dieses Threads, kann jetzt nichts anderes folgen, als eine weitere Erinnerung.

Das herausragende Duell der dritten Quali-Runde ist zweifelsohne Hajduk Split gegen Inter Mailand.

Hajduk Split. 79/80 spielten vier Akteure in der Bundesliga, die 74 und 75 noch gemeinsam mit Hajduk jugoslawischer Meister wurden. Dragan Holcer, Branko Oblak, natürlich Ivan Buljan und auch, die Schalker werden sich erinnern, Vilson Dzoni. Zudem mit HSV-Coach Branko Zebec ein ehemaliger Trainer.

Trotz dieser Abgänge formierte Star-Coach Tomislav Ivic, der im übrigen auch mit Ajax, Anderlecht, Porto und Panathinaikos nationaler Meister wurde, ein Team um die Vujovic-Zwillinge Zlatko und Zoran, um Ivo Surjak und Ivan Gudelj, mit dem auch 79 die Meisterschaft gegen die Konkurrenz von Roter Stern und Partizan eingefahren wurde.

Im folgenden Europacup der Landesmeister gab es dann im Viertelfinale ein Duell gegen den HSV, über das auch heute noch geredet und geschrieben wird. War das Hinspiel im Volkspark, in dem der HSV mit

Kargus, Kaltz, Nogly, Jakobs, Hieronymus, Hartwig, Memering, Magath, Keegan, Hrubesch, Reimann, Coach: Brank Zebec

antrat und durch ein Abstaubertor von Willi Reimann 1:0 gewann, noch frei von großer Dramatik, so erlebten wir im Rückspiel eine Europacup-Schlacht, die alles bot, was der Fussball jener Zeit hergab.

Mit der bangen Frage “Reicht das 1:0?” beschäftigten sich nur wir HSV-Fans, nicht jedoch die Legenden auf dem Rasen, die Zebec in folgender Formation ins ausverkaufte, und damals noch mehr als 50.000 Zuschauer fassende Poljud schickte:

Kargus, Kaltz, Buljan, Hartwig, Hidien, Memering, Hieronymus (62. Nogly), Magath, Keegan, Hrubesch, Milewski

Von Beginn an läuteten die Torcidas ( http://de.wikipedia.org/wiki/Torcida ) die Offensive der Jugoslawen ein, doch Kaltz schlug beim ersten Ballbesitz einen langen Ball auf Hrubesch, dem dieser fast aussichtslos hinterher sprintete, aber durch vehemente Präsenz Hajduk-Verteidiger Primorac zu einem Fehler zwingend, eiskalt über die Linie drückte, 0:1 (2.). Wettklasse-Stürmer Zlatko Vujovic schaffte den Ausgleich (21.) und möglicherweise beeindruckt von der unglaublichen Kulisse entschied der Schweizer Unparteiische Dörflinger nur wenige Sekunden später nach einem unübersichtlichen Kaltz-Zweikampf auf Elfmeter für Hajduk (22.). Die Wende drohte. Doch wieder einmal war unser Elfmeter-Töter Rudi Kargus vom Punkt nicht zu überwinden, hielt den gar nicht einmal schlecht getretenen Strafstoß vom Unglücksraben Primorac sogar fest. Und im direkten Gegenzug vollbrachte der gerade 21-jährige Holger Hieronymus etwas, was ihm bis dahin nur die Trainings-Kiebitze zutrauten. Er hob den Ball mit rechts über seinen Gegenspieler und traf volley mit links ins Eck, 1:2 (23.). Das weitere Spiel war geprägt von wütenden Hajduk-Angriffen, vielen Torszenen und einem überragenden Kargus. Trotzdem glich Djordjevic (50.) aus. Die HSV-Defensive hielt in ständiger Bedrängnis bis kurz vor Schluss, das 3:2 von Primorac (86.) kam aber zu spät, die letzte Ecke in der Nachspielzeit verpuffte. Der Weg war bereitet für das großartige Halbfinale des HSV gegen Real Madrid.

Statistikfreund Offline
Dabei seit: 18.06.2009

@trivon: Ich weiß gar nicht mehr, ob es Radio DDR 1 oder DDR 2 war, die übertrugen eine Seite. Die andere erlebte ich beim Hessischen Rundfunk (Meist HR 1 glaub ich). Dem HR bin ich heute noch dankbar dafür.

Hotte80 Offline
Dabei seit: 11.07.2007

Yeah! Vidi atomisiert Gent und rächt damit den FC Déifferdeng 03

Walter Baseggio Offline
Dabei seit: 15.03.2007

Scheiß Sparta Prag und Kack Funchal haben mir meine Wette versaut.

psycho Offline
Dabei seit: 03.11.2003

Um 13.30 Uhr ist die Auslosung.
Die Setzliste ist aber schon veröffentlicht.
Die möglichen Gegner Hannover heißen.

FC Dinamo Bucureşti (Rumänien)
FC Midtjylland (Dänemark)
FC Sheriff (Moladwien)
WKS Śląsk Wrocław (Polen)
Videoton FC (Ungarn)

psycho Offline
Dabei seit: 03.11.2003

Also gegen WKS Śląsk Wrocław, die große Unbekannte, hätte für die vier anderen Gegner aber auch gegolten.

Und der VfB gegen Kevin, das ist irgendwie voll süß!

oberhofer Offline
Dabei seit: 18.03.2006

Hmmmm, Dynamo Moskau. Schwierig, um nicht zu sagen schmierig. Schmeckt mir nicht.

alterzabo Offline
Dabei seit: 18.02.2010

jetzt gehts aber Schlag auf Schlag,: Dese Woche die EL-Play Offs.
Kevin gegen Kurany und Hannover in Breslau.
Der letzte Vertreter der Fußballmetropole Dudelange kämpft noch gegen Hapoel TelAviv.
Zu Brügge gegen Debreceni bekommen wir sicher noch eine exakte Analyse von der Nordseeküste.

Übrigens haben wir mit Dnipro Dnipropetrowsk noch einen ukrainischen Verein, der Fußball spielen kann...

Das phonetisch schönste Duell ist für mich eindeutig Anschi Machatschkala - AZ Alkmaar

.

Walter Baseggio Offline
Dabei seit: 15.03.2007

Bei Dnipro hat doch mal Andreas Sassen gespielt, glaub ich. Ruhe in Frieden !

Hotte80 Offline
Dabei seit: 11.07.2007

meine exakte analyse zu brügge vs. Debrecen:

LOKI haut die wech, diese fickscheissigen diamantenschmuggler und pralinenwickler!

ELÖRE, LOKI!

und NA-TÜR-LICH wird Vidi die ollen trabzonsporer atomisieren!

vokabelle Offline
Dabei seit: 05.07.2006

Eierlikör?

FrauBlack Offline
Dabei seit: 06.04.2009

könnte ich mitnehmen, ja.

FrauBlack Offline
Dabei seit: 06.04.2009

so, gleich geht's los. bier hab ich im kühlschrank bei mutti vergessen, ist bestimmt ein omen für ein scheißspiel. ich tippe auf tore durch AUSGERECHNETkuranyi.

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