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Mein Lieblingseuropapokalspiel: Manchester United – FC Barcelona 2011
11freunde Offline
Dabei seit: 19.01.2012

In der letzten Zeit ist es etwas in Mode gekommen, aus Penetrationsgründen und anderen Misshelligkeiten über die Spielweise des FC Barcelona zu maulen. Zeit für Christoph Biermann an einen besonderen Moment der katalanischen Großmeister zu erinnern.

(Zum Artikel: Mein Lieblingseuropapokalspiel: Manchester United – FC Barcelona 2011)
AntiMöller Offline
Dabei seit: 05.08.2008

Ich habe es exakt gleich empfunden: in den ersten 15 Minuten dachte ich, "holt die Kinder von der Straße! Viele Lastwagen unterwegs!" Naja, und der Rest war eine grandioses Reggea-Konzert...

Ich finde die Theorie des "Feminisierung des Fußballs" interessant und man kann sie ja wunderbar weiterspinnen: die deutsche Nationalmannschaft mit der kreativen Offensive um Trainer Löw und Kapitän Lahm. Der FC Bayern ähnlich, um Trainer Heynckes und Kapitän Lahm. Auch der Klopp-BVB kommt unter Klopp aufgeklärt daher und kann mit Götze und Reuß ein Paar aufbieten, was sich beim gemeinsamen Bankett gegenseitig auf`s Klo begleitet.

Allerdings seltsam, daß er das kritisiert. Jedoch finde ich auch all die Kritiken am Barca-Stil nicht nachvollziehbar. Wahrscheinlich Geschmackssache. Wie in der Musik.

Alemanne Offline
Dabei seit: 15.02.2015

So bedenkenswert und mutig die Betrachtungen von Eilenberger auch sind, so absurd ist es Kreativität, die Grundlage des Schöpfungsaktes, als klassisch weiblich
at­tri­bu­ie­rt zu bezeichnen. Auch wenn im Genderdenk alles positive als weiblich und alles negative als männlich zu prä­di­zie­ren ist und nicht dies als "sexistisch" gilt, sondern die Abweichung von dieser androphoben Doktrin.