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10 Dinge über Preisverleihungen - Goldene Mülltonne, ein X und Che Guevara
SchindlerGregor Offline
Dabei seit: 30.08.2008
Die schönste "Preisverleihung" wurde dann ja abgeblasen... Nachdem man per Internet-Wahl für das neue Wembley-Stadion die zugehörige Brücke "Didi-Hamann-Bridge" nennen wollte... Kein Humor, die Briten...
Yvy Offline
Dabei seit: 09.04.2009
ich hatte auch dafür gestimmt :-)

nachdem Hamann nicht nur das komische Freistoßtor (danke, lieber "Torwart") geschossen hat, sondern in England nen sehr guten Namen hat, hätte die Engländer hier etwas Toleranz und Weltoffenheit demonstieren können. Wenn sie welche hätten.
Yvy Offline
Dabei seit: 09.04.2009
ich bin kein typischer RTL2-Kucker ! Es ist nur so, daß ich einen sehr zarten Anschlag habe und einige Tasten (n, r) nicht so drauf reagieren
Ganna Offline
Dabei seit: 06.07.2009
Thierry Henry wird wohl auch Klopapier lesen und dafür Kimberly-Clark bewundern–

Wievielen Menschen solche Auszeichnungen etwas wert sind, zeigt sich an dem Bild:
2 Drittel nehmen sie nicht ernst!
Wahrscheinlich kann man nur einen Oscar in Mehrwert umwandeln. Der Rest ist eh für die Katz‘; rausgeschmissenes Geld…
RaoulDuke Offline
Dabei seit: 23.11.2011
Mal sehen, ob es nach dieser Saison noch den Preis für den schlechtesten Schiedsrichter gibt (Den goldenen Rafati). Schwachsinnspreis von dem keiner wusste, dass der überhaupt existiert.

Da müsste es auch "Auszeichnungen" für den schlechstesten Spieler (jeder Position); Trainer; Sportreporter; Sportsendung und immer einen für Sportbild und Fritz von Thurn und Taxis geben.
AntiMöller Offline
Dabei seit: 05.08.2008
@Duke:
es gibt übrigens keinen Preis vom Kicker, es ist einfach nur eine Umfrage unter den Buli-Profis (Ü200 Teilnehmer). Aber Du hast recht: nach dem schlechtesten Kollegen wird nicht gefragt. (in einer anderen Rubrik dafür aber nach dem "unangenehmsten Gegenspieler")
AntiMöller Offline
Dabei seit: 05.08.2008
Wievielen Menschen solche Auszeichnungen etwas wert sind, zeigt sich an dem Bild:
2 Drittel nehmen sie nicht ernst!
Wahrscheinlich kann man nur einen Oscar in Mehrwert umwandeln. Der Rest ist eh für die Katz‘; rausgeschmissenes Geld…

Würde ich vehement widersprechen! Für die Ausrüster dieser Gladiatoren bedeutet eine Auszeichnung einen Riesenhaufen Kohle und es wird im Vorfeld solcher Veranstaltungen heftige Lobbyarbeit erledigt.
Ganna Offline
Dabei seit: 06.07.2009
Dem Ausrüster geht es aber nur ums Geschäft. Das hat nur nebensächlich etwas mit der Sache zu tun. Außerdem ist Thierry Henry nicht von Fidel Castro ausgestattet worden. Er ist wohl offenbar eher ein Anhänger von Gewalttätern–

Was ich meine ist, dass ich mich schon dabei ertappt habe anzunehmen, dass ein Oscar-prämierter Film besser sei, als ein anderer, und ihn deshalb einem anderen vorzog. So ähnlich wie diese DLG-„Siegel“–
Ich würde mir aber kein Fußballspiel anschauen, weil da ein Sportler mitspielt, der irgendeine solche Auszeichnung erhalten hat.
Ob meine Ansichten allerdings in irgendeiner Weise repräsentativ sind?

Die Spieler, welche solche Auszeichnungen annehmen und dabei das ganze pekuniär bedingte Brimborium außenrum durchziehen, prostituieren sich doch nur für die Vermarktungszwecke irgendwelcher Firmen: Sie halten den Arsch hin und irgendein „Fuzzy“ schiebt die Kohle rein. Vor kurzem hörte ich einen mehrjährigen Nationalspieler sagen „ich bin XYZ-Athlet“ (XYZ: d.h. ich will den Namen nicht nennen–). Bei dem hat schon die Gehirnwäsche der Marketingabteilung zu wirken begonnen.
Dann schon lieber solche orientierungslosen Typen wie Henry. Vielleicht wäre er mir sympathischer, wenn er ein Konterfei von Danton auf dem T-Shirt gehabt hätte (weil‘s mal was anderes gewesen wäre). Aber seit dem Handspiel gegen Irland…

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