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G+J übernimmt Mehrheit an "11 Freunde"
Mr_Wulf Offline
Dabei seit: 31.03.2010
Fußball-Kultur am Hamburger Baumwall:
G+J übernimmt Mehrheit an "11 Freunde"

Am Hamburger Baumwall zieht Fußball-Kultur ein: Gruner + Jahr hat mit 51% die Mehrheit der Anteile an der 11 Freunde GmbH & Co KG übernommen, in der "11 Freunde" erscheint, das Magazin für Fußballkultur.

Am 11 Freunde Verlag haben Geschäftsführer Matthias Hörstmann und "11 Freunde"-Chefredakteur Philipp Köster bisher 75% bzw. 25% der Anteile gehalten. Winken die Kartellis den Zeitschriften-Deal durch verbleiben 33,3% bei Hörstmann als künftigen Herausgeber, Köster hält künftig 15,7% und wird zusammen mit Nils Oberschelp von G+J die Geschäfte der 11 Freunde GmbH & Co. KG führen. Chefredakteur von "11 Freunde" bleibt Köster auch.

Hörstmann ist Boss des Intro Verlags, der weiterhin Verlagsdienstleistungen für "11 Freunde" erbringen soll.

Organisatorisch kommt die 11 Freunde GmbH in der G+J-Verlagsgruppe "Frauen/Familie/People" unter, die Volker Breid als Geschäftsführer leitet. Um die Vermarktung wird sich G+J Media Sales kümmern.

"11 Freunde" erreicht monatlich eine verkaufte Auflage von 79.000 Ex. (IVW I/2010) zu einem Copypreis von 3,90 Euro. Das Magazin ist bereits seit zehn Jahren auf dem Markt und beschäftigt sich mit Aspekten der deutschen und internationalen Fußballkultur abseits der Spielergebnisse. Es erzählt Geschichten rund um den Fußball und seine Fans, oft in humorvollem Stil. Zwei Mal im
Jahr erscheint ein "11 Freunde Spezial".

Stimmen zum Spiel:

Philipp Köster, Chefredakteur "11 Freunde": "Gruner + Jahr steht wie kein zweiter Verlag in Deutschland für Qualitätsjournalismus, aber auch für hoch professionelle Vermarktung. Wir haben einen Partner gefunden, der unserem Magazin weit reichende Entwicklungsperspektiven bietet."

Volker Breid, Verlagsgeschäftsführer G+J Frauen/Familie/People: " beteiligen wir uns an einem Magazin, das sich mit seinem hohen journalistischen Qualitätsanspruch und positivem Image im Anzeigen- und Lesermarkt perfekt in das G+J-Qualitätsportfolio einfügt. WirMit 11 Freunde investieren in eine tolle Marke und ein profitables, stark wachsendes Unternehmen mit exzellenten wirtschaftlichen Perspektiven. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Team um Matthias Hörstmann und Philipp Köster."

Matthias Hörstmann, geschäftsführender Gesellschafter Intro GmbH & Co KG und Herausgeber "11 Freunde": "Mit der strategischen Kooperation zwischen Gruner + Jahr und dem Intro Verlag wollen wir die Stärken beider Partner zusammenbringen und für unseren Erfolgstitel 11 Freunde zusätzliche Potentiale erschließen."

http://kress.de/tagesdienst/detail/beitrag/104844-fussball-kultur-am-ham...
einrudithömmes Offline
Dabei seit: 18.04.2005
Und, schlimm?
sgu07 Offline
Dabei seit: 07.03.2004
nö. ist doch ok. hatter doch verdient, der feine herr köster. ich gönns ihm. wird ja hoffentlich dafür sorgen, dass das heft für unsereins lesbar und unterhaltend bleibt.
calimero Offline
Dabei seit: 28.02.2007
das wird jetzt umgeplant, damit es besser in die sparte Frauen/Familie/People passt. aber sonst ändert sich nix.
noorange Offline
Dabei seit: 12.04.2006
"damit es besser in die sparte Frauen/Familie/People passt"

Mehr Berichte über die Spielerfrauen und deren Kochrezepte?
Karpfenluder Offline
Dabei seit: 10.12.2009
Das nicht aber dann funzt das endlich mit der soviel geforderten TITTENMAUS!!!
Mr_Wulf Offline
Dabei seit: 31.03.2010
@ 1rudi

Ich übersetze bildlich z.B. folgende Zitate:

"zusätzliche Potentiale erschließen" = Puma, Puma und nochmals Puma.

"exzellenten wirtschaftlichen Perspektiven" = Ausbau der Vermarktungsflächen für sportinteressierte Zielgruppen, Preisflexibiltät in der Abostruktur, Synergiefindung zwischen den Sportredaktionen usw. und natürlich user generated content Transfer.

Und, schlimmer?
einrudithömmes Offline
Dabei seit: 18.04.2005
Puma, Puma und nochmals Adblock.

Preisflexibilität, Abostruktur und mein Portemonnaie.

Passt schon.
calimero Offline
Dabei seit: 28.02.2007
ja, ich denk im ersten moment an (http://www.abendblatt.de/multimedia/archive/00129/strassenstrich_HA_H_12... hier) .
lasse mich aber gerne eines besseren belehren.
bin aber auch schon gespannt, ob es denn dann im nächsten jahr das erste langnese/cocacola/mcdonalds 11-freunde kinder-fun-turnier bei g+j gibt.
misterkite Offline
Dabei seit: 14.06.2004
na immerhin nicht springer , allerdings: uns drehen die doch zuerst den saft ab... in einem familien/frauen und people orientierten umfeld will man bestimmt keine TITTENNMÄUSE sehen!
Mr_Wulf Offline
Dabei seit: 31.03.2010
und weiter gehts:

Die Hamburger sortieren ihre Neuerwerbung in den Verlagsbereich Frauen/Familie/People unter der Regie von Geschäftsführer Volker Breid ein. Die Vermarktung übernimmt G+J Media Sales. Zusammen mit Köster übernimmt Gala-Manager Nils Oberschelp zusätzlich noch den Job eines Geschäftsführers beim Berliner Verlag, der gerade die 100. Ausgabe seines Fußball-Magazins feierte.
Hotte80 Offline
Dabei seit: 11.07.2007
Gala. Tja nu, nützt ja nüscht, Klatsch und Tratsch gehören schon längst zum Fußball dazu. Aber bitte, nicht, das jetzt auch noch 'ne Frauke-Ludowig-Kolumne im Heft erscheint.
misterkite Offline
Dabei seit: 14.06.2004
na bleibt nur zu hoffend das die zusammenarbeit mit der "lackschuhfraktion" nicht an "unterschiedlichen auffassungen" scheitert. das bedeutet ab heute: das (gebügelte!!) hemd in die hose und anständige schuhe!
Mr_Wulf Offline
Dabei seit: 31.03.2010
Das nicht kommunizierte G+J Ziel ist, die investigative Kompetenz des Stern weiter auszubauen.

Für die 11er liegt das Interesse primär im Zugang zur wirklich ausgezeichneten G+J Kantine.

win-win
einrudithömmes Offline
Dabei seit: 18.04.2005
Holger, bist du's?
Hotte80 Offline
Dabei seit: 11.07.2007
Alles Fußball-Journalismus-Terroristen!
MarekMarek Offline
Dabei seit: 29.06.2009
Einverleibung. Schade. Fühl mich wie jemand, dessen gemütliche Lieblingskneipe um die Ecke wegen ihrer guten Lage von einer internationalen, hippen Event-Gaststätten-Kette aufgekauft wird. Es wird zwar versprochen, alles bliebe erstmal beim Alten, aber jeder weiß, bald ist hier Schicht im Schacht für alle Stammgäste.
AntiMöller Offline
Dabei seit: 05.08.2008
Marek, die 11 Freunde sind schon vor Äonen einverleibt worden (allerdings nicht zum Vorteil des Konsumenten). Remember Intro-Verlag?

G & J steht übrigens Tittenmäusen traditionell recht aufgeschlossen gegenüber, also keine Angst.

Die Werbung interessiert mich nicht, da ich das Heft schon länger nicht mehr kaufe. Meinen Bedarf an qualitativem, witzigen Fussball-Meinungsjournalismus hole ich mir aus Blogs u.ä.

Kurz: soll`n se machen, was sie wollen. Köster wird auch nicht jünger und muss an seine Zukunft denken. Allerdings könnte ich mir vorstellen, daß es in der Redaktion ordentlich rumpeln wird (vgl. SPEX-Übernahme).

Das Heft wird den Weg allen Irdischen gehen.

Amen.
peterfux2000 Offline
Dabei seit: 29.06.2010
peterfux2000 Offline
Dabei seit: 29.06.2010
Wer freiwillig ohne wirtschaftliche Not seine Unbahängigkeit aufgibt, hat sie nicht verdient. Tut mir leid.

Ich kann den Schritt in keinster Weise nachvollziehen und bin eigentlich auch nicht bereit, mein Geld einem Verlag in den Rachen zu schmeißen, der mit Kultur jeglicher Art so gar nichts im Sinn hat.

Verlage wie G&J bringen Medien aus einem einzigen Grund auf den Markt, um damit Kohle zu machen. Inhalt spielt da keine Rolle. Es geht um Anzeigenverkaufen und nur das was die Anzeigenkunden im Blatt nicht stört, steht auch drin.

Wie solche Verlage agieren, hat auch das kurzfristige Experiment einer 11-Freunde-Konkurrenz namens "rund" gezeigt. Das Blatt war nicht schlecht, hat für den herausgebenden Verlag aber zu wenig abgeworfen Blättchen und wurde dann eingestellt.

All das wird jetzt auch den 11 Freundinnen und Bolzen blühen, wenn dort zu wenig Anzeigen geschaltet werden. Ob wir Leser das gut finden oder dem Frauenfussball das nützt, spielt künftig keine Rolle mehr.

Künftig wird es auch mehr solcher eher miesen Produkte wie das WM-Sonderheft geben. Voller Anzeigen und inhaltlich lau bis katastrophal. Hauptsache der Inhalt eckt nicht an und verärgert die zahlenden Anzeigenschalter.

Liebe 11 Freunde Redaktion, es gibt Gründe sich zu verkaufen: Wenn sich das Blatt nicht verkauft, die Insolvenz droht, somit die Existenz bedroht ist. Dann muss es sein, so weh es tut.

Aber nur des schnöden Mammons wegen und einer hübschen Visitenkarte. Das reicht nicht und kommt mir nicht mit der Floskel. nur so könnt ihr das Blatt weiterentwickeln. Könnt ihr nicht, ich weiß es, habe es selber so versucht. Es geht nicht.

Und wehe ich lese nochmal Texte über verkaufte Fussballvereine wie RB Leipzig, Salzburg oder Dynamo Moskau. Sorry, ihr seid nicht besser
FalscherHase Offline
Dabei seit: 04.08.2004
Für Schwarzmalerei sehe ich, das 11Freunde-Heft und dessen Inhalte betreffend, jetzt noch keinen Grund. Natürlich können wir darüber spekulieren, was alles in Zukunft schlimmer/besser/anders werden könnte, nur: Wir wissen es nicht.

@peterfux: Natürlich bringen Verlage Medien auf den Markt, um Geld damit zu verdienen. Warum denn sonst? Und Inhalte spielen zumindest insofern eine Rolle, um eine Zielgruppe zu erreichen, die auch für Anzeigenkunden interessant ist. Ohne die geht's nämlich nicht, oder glaubt hier ernsthaft jemand, man könne mit knapp 80.000 verkauften Exemplaren für nicht mal 4 Euro das Stück die Produktion und den Vertrieb des Heftes abdecken und den allseits geforderten Qulitätsjournalismus finanzieren?
bratsethsrune Offline
Dabei seit: 28.06.2010
das wird nix
Mr_Wulf Offline
Dabei seit: 31.03.2010
Fünf Gründe, warum G+J 11 Freunde kauft (Quelle: (http://meedia.de/nc/details-topstory/article/fnf-grnde--warum-gj-11-freu...) )

Vor vielen Jahren versuchte es Gruner + Jahr schon einmal mit einem Sport-Magazin. Das Hochglanzheft mit dem schlichten Titel Sports war ein Kritiker-Erfolg, hatte allerdings das Problem einer recht geringen Auflage und Anzeigenbelegung. Genau diese Charakteristik passt nun auch auf G+Js-Neuerwerbung 11 Freunde. Doch im Gegensatz zu Sports soll diese Zustandsbeschreibung nicht das Ende des Heftes, sondern erst der Anfang einer wunderbaren Zusammenarbeit zwischen Berliner Redaktion und Hamburger Verlag sein.

Aus Sicht des G+J-Managements ist der Deal aus fünf Gründen sinnvoll:

1. Das Heft passt ins Verlags-Portfolio. Das "Magazin für Fußball-Kultur" steht für eine hohe journalistische Kompetenz und Qualitätsarbeit. Genau auf diesen Ansatz ist man am Baumwall auch bei seinen eigenen Heften noch immer sehr stolz.
2. Mit seiner durchaus optischen Opulenz passt 11 Freunde in das Konzept vieler G+J-Hefte. Die Zeitschrift wurde in den letzten Jahren mit Preisen überhäuft, beispielsweise mit einem Lead Award (Platz 2). Damit stellt 11 Freunde auch einen erheblichen Imagegewinn für den Hamburger Verlag dar, ein Faktor, den man auch und gerade bei G+J niemals unterschätzten darf.
3. Die handelnden Personen können offenbar gut miteinander. Bei der Vorstellung des Deals in der Gruner + Jahr WM-Arena versicherten sich Verlagsgeschäftsführer Volker Breid und 11 Freunde-Chefredakteur Phillipp Köster mehrere Male, wie gut man sich verstehe. Kennen gelernt haben sich die Beiden, als Breid den Gala-Chefredakteur Peter Lewandowski zu einer Heftkritik des Buffer-Magazins in die Hauptstadt begleitete. Die Hamburger haben der Berliner Redaktion offenbar weiterhin alle Freiheit zugesprochen. Den Verlagsmanagern scheint es erst einmal hauptsächlich um die Vermarktung zu gehen.
4. Denn gerade im Bereich der Vermarktung sehen Breid und seine Kollegen noch immer ein großes Potential. Bislang wurde die Anzeigen-Akquise für 11 Freunde vom Intro-Verlag erledigt. Bei G+J ist man sich jedoch sicher, dass mit den eigenen Verbindungen und Kontakten noch viel mehr Kunden und weit höhere Auftragsvolumina aufgebaut und abgewickelt werden können.
5. Für die Bertelsmann-Tochter schlägt sich der Zukauf gleich positiv in der Bilanz wieder. Der gesamte Umsatz und Gewinn der Berliner wird bei Gruner + Jahr konsolidiert. Der Start eines eigenen neuen monatlichen Magazins hätte möglicherweise weit mehr gekostet, als man für den 51-Prozent-Anteil an der Fußball-Zeitschrift überweist. Über den Kaufpreis gibt es keine Angaben. Allerdings soll 11 Freunde in diesem Jahr "einen Umsatz in einem ordentlichen einstelligen Millionen-Bereich" machen. Auch der Gewinn ist laut Breid "ordentlich".

Aus der Sicht der Hamburger Verlagsleitung spricht also viel für den Kauf des ehemaligen Fan-Magazins. Warum die 11 Freunde-Macher, Philipp Köster (Chefredakteur) und Herausgeber Matthias Hörstmann, gerade jetzt ihre Garagen-Entwicklung verkaufen, blieb auf der ersten Presseveranstaltung jedoch noch unklar. Köster sprach davon, dass man nun ganz andere Wachstumspotentiale habe. Auf Nachfrage wohin sich denn die Auflage (aktuell: 78.839 Hefte) mit G+J-Unterstützung entwickeln soll, wehrte der Gründer allerdings ab. Er habe keine konkreten Ziele. Vielmehr gehe es um die Vermarktungspotentiale. Dann allerdings hätte es auch eine reine Kooperation mit G+J Media Sales getan.

Gut möglich allerdings, dass Gruner + Jahr den Berlinern die finanziellen Mittel für neue Projekte in Aussicht stellte. Denn mit der Werbe- und Vermarktungspower der Hamburger könnten Köster und Hörstmann Ideen umsetzten, für denen ihnen bislang das Geld fehlte. So oder so. Am Baumwall ist man davon überzeugt, dass der Kauf von 11 Freunde ein Top-Deal ist. Anders als bei Sports, hat man sich diesmal offenbar fest vorgenommen, den Aufsteiger unter den Print-Heften in der ersten Kiosk-Liga zu etablieren.
bratsethsrune Offline
Dabei seit: 28.06.2010
ich bin jetzt seit der 7 ausgabe abonnent und werde mir die entwicklung genau anschauen.
erst muss ich meine aborechnung über den springer-verlag abwickeln (dass ich dank 11freunde dem springer verlag geld gebe, ist echt der hammer)
dann die tausend werbekooperationen mit t-mobile und weiss ich noch wem.
und jetzt g+j. den sinn verstehe ich nicht.
dieser strategische wechsel wird dem magazin bestimmt nicht gut tun.
Mr_Wulf Offline
Dabei seit: 31.03.2010
Oder in Kurzform:

Das Heft steht für Qualitätsarbeit und bietet G+J Imagegewinn und ein großes Vermarktungspotential.

Und: Die Hamburger (G+J) haben der Berliner Redaktion offenbar weiterhin alle Freiheit zugesprochen.

Fazit: Wenn man diese Meldungen nicht gelesen hätte, würde man den Merge wahrscheinlich gar nicht bemerken. Hoffe ich zumindest.
bratsethsrune Offline
Dabei seit: 28.06.2010
warum wird der wechsel zu g+j nicht auf der homepage kundgetan?
Philipp Köster Offline
Dabei seit: 07.05.2003
Liebe Kollegen, ich will euch nicht die Skepsis über das Zusammengehen mit G&J nehmen. Aber wir hätten das nicht gemacht, wenn wir befürchten müssten, dass die Inhalte des Heftes künftig aus Hamburg gesteuert werden. Es wird keine Einflussnahme seites des Verlages auf redaktionelle Inhalte geben. Und das ist etwas, was nicht nur für die nächsten Monate gilt und danach in Vergessenheit gerät.

Ganz im Gegenteil bin ich mir sicher, dass die neue Konstellation uns hilft, das Magazin besser und interessanter zu machen. Da besteht ja auch durchaus Bedarf, wenn man mal als Beispiel das WM-Sonderheft nimmt, das in der Tat inhaltliche Schwächen hatte.

Wir arbeiten dran.
Herzliche Grüße
Philipp
Mr_Wulf Offline
Dabei seit: 31.03.2010
gefällt mir!
Karpfenluder Offline
Dabei seit: 10.12.2009
Na denn, weiter so!
calimero Offline
Dabei seit: 28.02.2007
hej, dich hab ich doch gestern in fersehn gesehen.
Karpfenluder Offline
Dabei seit: 10.12.2009
MIIIICH???

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