30 Beiträge / 0 neu Die Scheißthese Forum
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Ballack hat keinen Bock mehr auf Nationalelf.
Dirk Gieselmann Offline
Dabei seit: 10.04.2006
calimero Offline
Dabei seit: 28.02.2007
verständlich
Burns Offline
Dabei seit: 05.02.2008
Er hat bestimmt noch Bock. Nur sollten dann eben auch, zumindest in einem Pflichtspiel, die besten Spieler neben ihm auflaufen.
Ivan_Sorenson Offline
Dabei seit: 23.05.2006
Die besten Spieler heißen zur Zeit aber eben nicht Frings, wie man gestern mal wieder schön gesehen hat.
qwertz3000 Offline
Dabei seit: 29.05.2006
Gut für Özil!
steffel Offline
Dabei seit: 27.06.2008
hätte ich an ballacks stelle auch nicht mehr...
saloth sar Offline
Dabei seit: 23.09.2004
wann gibt's endlich ne neue?
die alte ist ja schon uralt.
seid ihr etwa nicht mehr kreativ genug?
calimero Offline
Dabei seit: 28.02.2007
gute idee, hab da mal was rausgesucht
Jothan Offline
Dabei seit: 21.09.2009
jetzt tut er sogar schon so als sei er verletzt!
Gast (nicht überprüft)
Der macht jetzt in Urlaub.
Wolle Petterson Offline
Dabei seit: 22.01.2010
Egal, so lange Kollege Bock noch Bock hat.
thedaggi Offline
Dabei seit: 28.04.2010
gefällt mir ausgesprochen gut, dass er keinen bock mehr hat bzw. verletzt tut!
scholli89 Offline
Dabei seit: 01.12.2009
gut für uns, DENN:
die wm historie zeigt, dass deutschland noch nie mit einem spieler aus der zone weltmeister geworden ist
DerAchim Offline
Dabei seit: 10.09.2009
oha scholli, der kroos als gebürtiger greifswalder ist aus der zone, mit geburtsdatum 4 jan 1990. sogar noch in der DDR.

und von den gebürtigen osteuropäern aus der "tiefen" zone garnicht zu sprechen, also ist dein argument ziemlich dünn....
MarekMarek Offline
Dabei seit: 29.06.2009
... und dumm
scholli89 Offline
Dabei seit: 01.12.2009
dann siehts 2010 wohl wieder nicht so gut aus mit dem wm titel.
ausserdem, wenn schon klug geschissen wird, dann hat der kroos am 05.01.1990 geb.
Kaiserchen Offline
Dabei seit: 15.03.2010
Ob er Bock hat oder nicht, ist egal. Er hätte sich bestimmt alles andere vorstellen können, als vom Gossenkind so aus dem Verkehr gezogen zu werden. Zum Glück hat er ja die Bahn-Card und kann jetzt Schalkes Sammlung verletzter Großverdiener-Neuzugänge ja erweitern. Hält der ICE in GE???
Donaldo Offline
Dabei seit: 03.06.2009
Neee, der ICE rauscht durch nach Dortmund.
DerAchim Offline
Dabei seit: 10.09.2009
scholli wie kommste drauf das der am 5 januar geburtstag hat?
relabethy Offline
Dabei seit: 18.05.2010
Wurde da nicht Gerd-Volker Schock HSV-Trainer?
Statistikfreund Offline
Dabei seit: 18.06.2009
@ 18.05.2010 19:15:56 von scholli89
Das ist nicht richtig. Aus dem 1974er WM Kader der Bundesrepublik Deutschland ergibt sich das wie folgt:
Wolfgang Kleff (geboren 46 in Schwerte), Norbert Nigbur (geboren 1948 in Gelsenkirchen), Helmut Kremers (geboren am 24. März 1949 in Mönchengladbach), Hans Hubert Vogts (geboren 46 in Büttgen), Heinz Flohe (geboren 48 in Euskirchen), die Legende Dieter Herzog (geboren 46 in Oberhausen), Josef Heynckes (geboren am 09.05.1945 in Mönchengladbach) wurden geboren in der bzw. kamen aus der britischen Besatzungszone.

Bernd Hölzenbein (geboren 46 in Dehrn), Franz Anton Beckenbauer (geboren 11. September 1945 in München), Hans Georg Schwarzenbeck (geboren 48 in München), Gerhard Müller (geboren am 3. November 1945 in Nördlingen) wurden geboren in der bzw. kamen aus der us-amerikanischen Besatzungszone.

Bekannter- und erwiesenermaßen wurden genannte Fußballer für die Bundesrepublik Deutschland 1974 Fußballweltmeister. Somit stimmt die "These": die wm historie zeigt, dass deutschland noch nie mit einem spieler aus der zone weltmeister geworden ist nicht.
AntiMöller Offline
Dabei seit: 05.08.2008
Norbert Nigbur (geboren 1948 in Gelsenkirchen)

Siehste: Zone
AntiMöller Offline
Dabei seit: 05.08.2008
...was der sich auch im Vorfeld auch immer erdreistet hatte: "mimimi, ich bin besser als Maier, mimimi, ich fliege und der nicht..."
Helmut Schön hatte eine Engelsgeduld!
Redondo71 Offline
Dabei seit: 19.11.2008
Nigbur war eine Klasse besser als Maier - sagt mein Vater. Der war Torwart und hat mit Schalke nix am Hut. Dem glaube ich.
raoul_duke Offline
Dabei seit: 16.11.2009
Somit stimmt die "These": die wm historie zeigt, dass deutschland noch nie mit einem spieler aus der zone weltmeister geworden ist nicht.

Vielleicht meinte er die Tempo-30-Zone. Oder die Amazone.
raoul_duke Offline
Dabei seit: 16.11.2009
wenn schon klug geschissen wird, dann hat der kroos am 05.01.1990 geb.

Eigentor von der Mittellinie mit Ansage, würd ich mal behaupten...
kune Offline
Dabei seit: 11.10.2009
Immerhin war Helmut Schön, Trainer der Bundesdeutschen Nationalmannschaft 1974, ein gebürtiger Dresdner und hat auch mehrmals um die Ostzonenmeisterschaft und die erste Meisterschaft der Oberliga mitgespielt, bevor er zur Hertha wechselte.

Hätte die DDR in HH verloren, wären Kaiser und Co in die Horrorgruppe mit Brasilien, Argentinien und Holland eingezogen.

Übrigens 1996 ist Deutschland mit Sammer Europameister geworden, den ich noch selber im Dress von Dynamo Dresden im Stadion gesehen habe.
Donaldo Offline
Dabei seit: 03.06.2009
Ist Deutschland nicht eher wegen, sondern trotz Helmut Schön Weltmeister geworden? War es nicht so, dass die Beckenbauers, Breitners, Maiers das Team gecoacht haben?
einrudithömmes Offline
Dabei seit: 18.04.2005
Nö, glaub ich nich. An solch vermeintlichen Über-Mannschaften scheiterten (und scheitern heute noch) ganze Trainer-Generationen.

(http://www.welt.de/print-welt/article653169/Abschied_von_Helmut_Schoen.h... Schön, "der Lange" oder "der Mann mit der Mütze". Äußerlichkeiten, die ihn beschreiben sollten, als er Fußball-Bundestrainer war. Vom 4. November 1964 bis zum 21. Juni 1978. In der Erfolgsstatistik übertraf er seinen Vorgänger und Lehrmeister Sepp Herberger und gilt noch immer als erfolgreichster Nationaltrainer der Welt: Weltmeister 1974, 1966 im Finale gegen England (das umstrittine "Wembley-Tor" verkraftete er fairer als viele andere) WM-Dritter 1970, Europameister 1972 mit der wohl besten deutschen Mannschaft aller Zeiten, Zweiter der EM 1976. Eine Häufung von Erfolgen, die nach Außen wirkten und immer noch wirken, selbstverständlich. Doch dabei mußte der feinfühlige, empfindsame Trainer vor allem verkraften, daß er selbst stets hinter seine Spieler gerückt wurde. Hinter solche Ausnahmespieler wie Franz Beckenbauer, Gerd Müller, Wolfgang Overath oder Günter Netzer. Was sollte schon schiefgehen mit ihnen, wozu für sie noch einen Trainer? Schön leitete die Spieler durch eine Zeit, die plötzlich so ganz anders war als noch die von 1954, als sich Fritz Walter und seine Freunde zusammen mit Sepp Herberger nach dem WM-Sieg über Ungarn bei den Händen faßten und die Nationalhymne sangen. Er hatte es mit jungen, aufmüpfigen Millionären in kurzen Hosen zu tun, die mit dem Ball umgehen konnten, aber sich selbst noch suchen mußten in einem Umfeld, daß sie auf Podeste stellte wie ehedem die großen Filmstars. Zwischen Richard-Wagner-Festspielen in Bayreuth (Beckenbauer) oder Provinzprahlerei im schwarzen Jaguar (Netzer). Da war Schön Pädagoge, einfühlsam bis zur Selbstverleugnung, der weder Altes bewahren, noch Neues erzwingen wollte. Dazu paßte seine Philosophie, "eine Nationalmannschaft aus Talenten, Individualisten und Persönlichkeiten zu formen. Sie müssen ein Ensemble bilden und kein Kollektiv, das nach Schema F versucht, zum Erfolg zu kommen". Das klingt so einfach, aber es wurde nie wieder so komplett erreicht wie mit Helmut Schön, ausgerechnet er und so vielen Spieler, die (Paul Breitner ist ein Beispiel dafür) aus ihren Fähigkeiten auch das Recht ableiteten, jeder müsse ihren Egoismus dulden. Als "lange Leine" wurde verspottet, daß Schön seinen Spielern möglichst viele Freiheiten zugestand. Dabei verpflichtete er die jungen Profis nur, diese Freiheit untrennbar mit Verantwortung für die Mannschaft zu verknüpfen und sie erst dann auf dem Spielfeld auszuleben. In Sitzungen vor Länderspielen sprach der Trainer über Ideen, Spielwitz und Technik, erst dann über Taktik - niemals über Treten.)

Der Autor mag vielleicht nicht dabei gewesen sein, aber ich denke doch, das passt.
Gast (nicht überprüft)
Ein Mannschaftskamerad aus Dresdener Zeiten über Schön:

Ein hervorragender Fußballer, glänzender Techniker, aber sehr, sehr vorsichtig...

Übrigens, wenn Andreas Thom, sagen wir, von seinem 16. Lebensjahr an z.B. in Barcelona ausgebildet worden wäre, dann wäre er einer der besten Fußballer der Welt geworden.

Dragoslav Stepanovic über Thom:

Sein Potential hat keiner.

In der Rangliste der verschleuderten Ausnahmetalente des deutschen Fußballs nimmt Thom einen oberen Platz ein.

Zu Ballack fällt mir gerade nichts ein.

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