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Warum heißen eigentlich die Gladbacher Fohlen?
wessholm Offline
Dabei seit: 21.07.2004
Tag zusammen,

kann mir vielleicht jemand sagen, warum die Gladbacher Spieler Fohlen genannt werden?

Vielen Dank im Vorraus

Idi Amin Offline
Dabei seit: 31.03.2006
hat irgendwas mit dem durchschnittsalter der damaligen weissweiler-mannschaft zu tun, glaube ich. frag halt nen gladbach-fan.

andere frage: wer ist auf die grandiose idee gekommen, das extrem existenzialistisch anmutende bayer04-wappen durch 2 löwen aufzuwerten? und wozu? imagekorrektur??? sorry, aber werksklub ist werksklub bleibt werksklub, auch wenn die verantwortlichen gerne das gegenteil behaupten.
Viva1900 Offline
Dabei seit: 16.03.2006
Der Name entstand in den 70ger jahren. Da der Altersdurchschnitt sehr niedrig war und Gladbach 80% aller Spiele durch schnellen Konterfussball gewonnen hat, kam irgendjemand auf die Idee mit den Fohlen, da es so aussah, als wären se so schnell wie Pferde, bei ihren Kontern.
Gast (nicht überprüft)
Malaga ist eine Eissorte. Schmeckt aber nicht.
Jörg Stiel Offline
Dabei seit: 06.06.2003
Hatte meines Wissens nur etwas mit dem Altersdurchschnitt der damaligen Mannschaft zu tun und mit dem Umstand, das ein Großteil der Spieler als junge Menschen nach Gladbach kamen und dort quasi "großgezogen" wurden!
Heute kümmert sich mein Verein ja leider um Rekonvaleszenten, die dann doch nicht mehr so richtig können!
Idi Amin Offline
Dabei seit: 31.03.2006
@monssolis: schmeckt mir auch nicht. und so besonders prall ist der fußball auch nicht, den wir spielen. ist wahrscheinlich dasselbe wie mit bayer 04: wo die liebe hinfällt... also: asche auf mein haupt.
Viva1900 Offline
Dabei seit: 16.03.2006
@ Stiel
habe gehört, dass es auch wegen dem Konterfussball ist. Aber zumindest mit dem Alter sind uns einig ;)


äääääähhhhmmmmm... Naja, zu dem momentanen Altersdurchschnitt sage ich mal nichts, da ich dir Recht geben muss. Bis auf Polanksi, jansen und Kahe...
Gast (nicht überprüft)
Okay.
beauftragter Offline
Dabei seit: 27.07.2005
"Fohlen" stammte aus der Feder eines Gladbacher Journalisten:"Doch welchem Geist entsprang die Idee vom Fohlen wirklich? Ganz ist das nicht zu klären, aber offenbar war der »Fohlen«-Erfinder Wilhelm August Hurtmanns weniger musikalisch und kunstsinnig, sondern eher herrisch und soldatisch, wie sich ein Kollege aus Mönchengladbach erinnert. Als Soldat war Hurtmanns im Zweiten Weltkrieg Mitglied einer Propagandakompanie in Verona. Dort lernte er, was Worte bewegen können. In Friedenszeiten jedenfalls ist dem Erfinder der »Fohlenelf« eine zweifelsfrei sinnstiftende Wortschöpfung gelungen."
penalty Offline
Dabei seit: 05.04.2004
@monsse
malaga ist meine lieblings-eissorte, vanille-eis mit rumrosinen... gibt nur wenig besseres...als herthaner steht man wahrscheinlich nicht auf rosinen, kein wunder.
Gast (nicht überprüft)
Rosinin sind okay, aber doch nicht in Eis! Und jede Kombination aus Süßspeise und Alkohol ist sowienoch abzulehnen.
penalty Offline
Dabei seit: 05.04.2004
nö, isse nich, sofern das alkohol-armona dezent bleibt, was es im falle von malaga-eis tut. will mir z.b. kaiserschmarrn ohne rum-rosinen nunmal garnicht vorstellen... und mon cheri mag ich auch.
Gast (nicht überprüft)
Bäh!
vorstopper Offline
Dabei seit: 27.11.2003
Geht das schon wieder los?
Immer diese Abdriften vom Thema!

Also zurück:

Gladbach = rheinisch
Fohlen =Pferd

also:
1 kg Fleisch (Pferdefleisch, Brust oder Vorderrücken)
2 große Zwiebel(n)
4 Pfeffer - Körner
3 Lorbeerblätter
¼ Liter Wasser
¼ Liter Essig
1 Bund Suppengrün
30 g Speck, in Scheiben
50 g Butter
¼ Liter Brühe, heiß
Salz
Pfeffer
Brot, die Rinde (wahlweise auch Honigkuchen)
Mehl
Saucenbinder

Das Fleischstück abwaschen, gut trocken tupfen und in eine Steingutschüssel legen. Eine der Zwiebeln schälen und in Scheiben schneiden. Den Essig und das Wasser gut vermischen. Die Zwiebelscheiben sowie die Pfefferkörner und die Lorbeerblätter ebenfalls in die Schüssel legen und mit dem Wasser-Essig-Gemisch übergießen. Die Schüssel abdecken und an einem kühlen Ort für vier bis fünf Tage (je nach Geschmack) lagern, dabei das Fleisch täglich wenden.

Die zweite Zwiebel schälen und fein hacken, das Suppengemüse putzen und fein schneiden. Das Fleischstück aus der Marinade nehmen, abspülen und trocken tupfen. Anschließend das Fleisch in Mehl wälzen und mit Speckscheiben umwickeln. Die Butter in einem Bräter erhitzen und das Fleisch von allen Seiten anbräunen. Die Zwiebel und das Suppengemüse kurz mit anschwitzen.

Die heiße Brühe vorsichtig angießen und die Brotrinde (beziehungsweise den Honigkuchen) als Gewürz dazugeben. Den Braten im zugedeckten Topf für etwa zwei Stunden schmoren lassen. Die Bratensauce wird mit Soßenbinder gebunden.


Voilá, Rheinischer Sauerbraten vom Gladbacher Fohlen!
KalleausMG Offline
Dabei seit: 10.08.2014

Ich finde es lustig wenn man auf eine Frage solche blöden Antworten bekommt. Entwerder habe diese Leute die das Thema garnicht Verstanden oder woll hier nur blödsinn schreiben. Beim 2. würde ich sagen ok sucht euch eine Andere Seite aus. Beim 1. "Schulnote" Sechs setzen !!

Dr.Robotnik Offline
Dabei seit: 31.03.2013

_endlich_ hat mal jemand den mut, das anzusprechen. war ja langsam nicht mehr schön, nach acht jahren.