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Kaiserslautern, Hoffnungsträger des deutschen Fußballs
11freunde Offline
Dabei seit: 19.01.2012

Vor der Relegation hat sich ganz Deutschland auf die Seite des 1. FC Kaiserslautern geschlagen, es geht offenbar um alles - und noch etwas mehr. Eine Bestandsaufnahme.

(Zum Artikel: Kaiserslautern, Hoffnungsträger des deutschen Fußballs)
M37 Offline
Dabei seit: 24.02.2006

Naja, was es bringt, eine arabische Großfamilie hinter sich zu wissen, könnte man mal in Paris oder auf der blauen Seite Manchesters recherchieren (besser nicht in Malaga oder auf der blauen Seite Münchens...). Was es allerdings bringt, Bushido hinter sich zu wissen, ist tatsächlich nicht vollständig geklärt...

uwe7080 Offline
Dabei seit: 24.10.2007

Hoffentlich packt es 1899, sieht doch ganz gut aus bisher. Hätten sie in dieser Saison öfter so gespielt, wären sie demnächst in Europa unterwegs. "Die Region" gehört dagegen genau da hin, wo sie in dieser Saison waren, eher noch eine Klasse tiefer. Dürfte den Steuerzahler vor Ort auch spürbar erleichtern. Ein ganz widerliches Pack, diese Lauterer! Und kommt mir nicht mit "Tradition", wenn mein Opa einmal im Jahr seine Hämorrhoiden bekommt ist das auch "Tradition" und genauso lästig wie das Betzevolk.

Atatenango Offline
Dabei seit: 12.02.2008

Hallo Uwe! Es soll ja jeder Fan sein von wem er will, und das sollte auch der jeweils andere/gegnerische Fan akzeptieren. Aber, was Du da schreibst ist einfach Blödsinn! Erstmal das mit den "widerlichen Scheißpack"...hat einer aus Lautern Deine Freundin gefickt, und warum bist Du so böse auf die? Oder sind das rein regionale Beweggründe? Bescheuert so'ne Aussage auf jeden Fall. Desweiteren: gestern ging es um ein Relegationsspiel (wo ich übrigens überhaupt noch nicht sehe, dass Lautern da aus dem Rennen ist. Ein Auswärtstor ist immer gut und auf dem Betzenberg sind schon ganz andere Spiele rumgerissen worden...also abwarten!) Also, es ging um ein Relegationsspiel, d.h. ein Bundesligist hat gegen einen Zweitligisten gespielt...hier von Europa zu sprechen ist sehr gewagt, denn die haben wie gesagt gegen Lautern nicht gegen sagen wir mal Hannover oder Frankfurt geschweige denn Dortmund oder Bayern gespielt. Und das, was Du über Tradition schreibst ist der größte Quatsch in Deinem recht kurzen Post. Aber wie man es schafft in 5 Zeilen soviel Quatsch von sich zu geben ist schon aller Ehren wert!
Übrigens: ich gehöre nicht zu den Menschen, die permant Anti-Hoffenheim sind, und auch nicht unbedingt zu denen, die jetzt ausschließlich auf Tradtion stehen...darum geht's mir also nicht...aber so einen Schwachsinn von Dir kann ich halt nicht unkommentiert lassen.

uwe7080 Offline
Dabei seit: 24.10.2007

Das war doch mal eine zufrieden stellende Relegation, sehr schön. Hoffe hat es absolut verdient und wird so auch wieder einstellige Tabellenregionen erreichen, Gisdol ist der richtige Mann dafür. Der Kurs, den man unter Rangnick hatte, scheint wieder gefunden worden zu sein.

"Der Region", dem Asovolk auf den Rängen und natürlich PSIII-Idrissou gönne ich dagegen ein weiteres Jahr in der Provinz von ganzem Herzen. Tschüss ihr Lappen, nie mehr erste Liga, die 60er aus der Pfalz!

MarkusM Offline
Dabei seit: 13.04.2006

Gisdol ist in der Tat der erste Hoffenheimer, der mir sympathisch ist.

Wenn sie jetzt noch Ihre dämliche "Was-Wollen-Wir-Trinken"-Torhymne ersetzen durch "Can't buy me love", wäre das ein weiterer Schritt zur Besserung.

Trotzdem schade, wie Dortmund den Matchball vergeben hat. Eine Ehrenrunde in der Zweiten Liga hätte ich Hopp gegönnt. Außerdem wär' dann wohl sein Gewäsch vom Financial Fairplay so richtig offensichtlich ad absurdum geführt worden...

Naja, hätte wäre wenn: Der Wiederaufstieg wäre ebenso unaufhaltsam gewesen wie der bevorstehende Durchmarsch der Rasenballsportler. Spätestens dann kann mich Big Business Bundesliga aber kreuzweise.

Atatenango Offline
Dabei seit: 12.02.2008

Hoffenheim ist tatsächlich mehr als verdient aufgestiegen. Lautern wollte, konnte aber nicht...und nur mit Kampf geht's auch nicht. Hätte das Tor zum 2:1 von Idrissou gegolten, dann wäre es vielleicht nochmal spannend geworden...aber hätte-wenn-und-aber...hat halt nicht gegolten, berechtigterweise sogar, und deshalb ist Hoffenheim auch verdient in der Bundesliga geblieben.

@uwe: nochmal...so ein Vokabular benutzt man nicht, und ich wette, dass Du ein kleine pickelige Brillenfresse bist, die sich in der Öffentlichkeit solche Aussagen nie trauen würde, nur in der Anonymität eines Forum. Also...lass es bitte...Du hast hier nichts zu suchen!

Jan Åge Fjørtoft Offline
Dabei seit: 09.03.2013

Glückwunsch an "das Projekt" zu einem weiteren Jahr Erstklassigkeit. War immer lustig mit euch. So viel zur Schau gestellte Inkompetenz sieht man sonst nur beim FC. Mal schaun, wieviele Trainer nächste Saison verschlissen werden und ob weiterhin horrende Summen für mittelmäßige Spieler gezahlt werden.

Bin wirklich gespannt, ob man in Hoffenheim annähernd zur Besinnung kommt nach dem fast-Abstieg.

Ansonsten war es mal wieder ziemlich peinlich, was der Kommentator zu dem Spiel gestern wieder abgelassen hat. Erwähnte gefühlte Fünfzig Mal, dass doch die gesamte "Region" hinter Lautern stünde und sowieso ist der Betzenberg ja fussballkulrurell das gelbste vom gelben vom Ei. Bei so viel Geseier vergaß er dann aber das Spiel zu kommentieren. Aber das macht ja nix, von Taktik und Regelkunde haben solche Kasper ja eh keine Ahnung. Daher besser die Fresse halten oder was von tradition erzählen.

Gruni Offline
Dabei seit: 09.11.2009

Das Problem war doch, dass es beim FCK rein gar nichts zu  kommentieren gab. Ich frag mich wirklich, wie die mit diesem üblen Gekicke so weit kommen konnten. Gottlob, wer will sich so was in der 1. Liga anschauen??

Ganna Offline
Dabei seit: 06.07.2009

So ist das mal mit den Pfälzern… Entweder man mag sie, oder man mag sie nicht. Ein Freund von mir hat seine Bundeswehrzeit in der Pfalz mal so beschrieben: „Kartoffeln, Wein und der FCK – mehr nicht.“

Ein Nürnberger sagte mal: Lautern gehört einfach dazu.

Und Hoffenheim? Es fällt manchem schwer, sich damit zu identifizieren – klar, logisch und nachvollziehbar. Aber auf der anderen Seite: wenn sie ihr ursprüngliches Konzept weiter leben, wird es auch annehmbarer: Fussball aus der Region, am besten jugendlich, mit Innovation und ewig träumbaren Möglichkeiten („Nachwuchs-Durchlauferhitzer“). Ist halt ein komplett anderer Maßstab anzulegen – aber wenn sie kicken können: warum nicht?

Ganna Offline
Dabei seit: 06.07.2009

Warum nicht? Vielleicht darum: es fehlt die Konstante: ein Dietmar Hopp alleine reicht nicht.

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