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Fehlt dem deutschen Nachwuchs das Wuttke-Gen? - Nett ist die kleine Schwester von...
GTEvo Offline
Dabei seit: 14.10.2008
Genau dafür hat der DFB Stab einen sog. "Emotionalen Leader" erfunden.
Denn HerrSchweinsteiger ist vom Naturell ja eher nen DepriKicker, hat garkeine natürlichen Leaderfähichkeiten mit gesundem Schuss Arroganz.
Das Patent haben se in München dem Müller aufs Auge gedrückt.

Müller ist in Wahrheit ein Typ "EmotionalerLeader".
Der hat den Intellekt, den Mumm und das Zeugs zum "Chef".
Allerdings darf er es noch nicht umsetzen, da HerrSchweinsteiger und Philippinchen sonst medial entwertet werden. Dann waren die letzten Beiden Jahre der generalstabsmässich, organsierten Entbigbossballackisierung für die Katz.
2014 ist Schweini 30 Jahre alt, Weltmeister und geht dann hochdekoriert auf Globetrotter Tournee nach Spanien odda England.
Dann kommt die Große Zeit vom neuen "AggroMunich-Leader", Weltmeister ThomasMüller.
Je nachdem welch perfide Gesellschaftspolitische Zeitgeist dann im großen odernen Reich Deutschland2.0 salonfähich gemacht wird, bestimmt der Bundestrainer dann den MüllerThomas zum neuen Kapitän der "MercedesBenz-GorchFock".

Müller war gestern mit Poldi und Gomez der Schlechteste in einer wunderbar motivierten Truppe.
Deshalb gabs auch kein "Chef" Interview bei JürgenBergener.
HerrSchweinsteiger hatte diesen Part wieder aufs Auge gedrückt bekommen.
Das erste Blitzinterview, die "Neujahrsansprache" war für den künstlich geschaffenen "emotionalenLeader" manifestiert, das assoziert auf Facebook und Twitter dann das was auf der Agenda stand.
Der Chef übernimmt Verantwortung beim getürkten Elfmeter, (der war abgesprochen Sportsfreunde!) und gibt das erste Interview.

Holzauge sei Wachsam
Holger

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