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#125 - Reportagen / Interviews
Bianca Brandt Offline
Dabei seit: 16.05.2011


Ein Besuch bei Red Bull Leipzig, 20 Jahre Beinahe-Meisterschaft von Eintracht Frankfurt, Der andere Stefan Effenbergm, FC Senrabs Talentschmiede und das große Karriere-Interview mit Carsten Jancker.

Diese und andere Reportagen/Interviews in Heft #125 – eure Meinung bitte!
currygoi Offline
Dabei seit: 10.06.2011
Red Bull: Nix neues. Aber interessant..

Eintracht: Sehr gelungen!

Effenberg: Widerlich! Passt perfekt zu diversen Arschkuss-Reportagen aus 2011 (Michael Preetz!). Effenberg sieht übrigens immernoch aus, wie von Ed Hardy erfunden..

Jancker: Ziemlich uninteressanter Typ. Schade, denn die Karriereinterviews find ich sonst immer recht gelungen
qwertz3000 Offline
Dabei seit: 29.05.2006
Zum Jancker Interview: Das war diesmal sehr flach. Schade, denn ich finde die Karriereinterviews sonst auch immer recht gelungen.
einrudithömmes Offline
Dabei seit: 18.04.2005
Jancker ist also ein uninteressanter Typ, curry? Und woran machste das fest? Dasser nich auch noch vier deutsche Meisterschaften mehr errungen hat? Nur drei Stationen im Ausland gemacht?

Bei Promis (zu denen die massiv erhöhten Fußballspieler" seit bald 10 Jahren nun mal zählen) wird offenbar immer erwartet, dass sie denn "ganz anders" sind als normale Menschen. Am besten auch noch eloquent und witzig dabei rüberkommen, nech. Hey, der Mann konnte ne Zeit lang ein gutes Stück besser kicken als ein paar zich Millionen andere, ist das nicht schon sensationell genug? Nich, dass er der Fußballer ist, mit dem ich bei Wahl die meiste Zeit verbringen würde, aber gibt sicher "blassere" Typen.
CoachD Offline
Dabei seit: 02.09.2009
Interessant war der Bericht über Red Bull Leipzig, qu
CoachD Offline
Dabei seit: 02.09.2009
***ups...flotter Finger

Interessant der Bericht über RB Leipzig.Quasi der Untergang der Fussballkultur im Kommerz und ohne Zwischenstop eine Seite weiter eine Werbetext igendeiner Fuselmarke über Schlammfussball im Layout eines normalen Beitrags. Nicht dass die meisten Leser dass nicht merken, aber dennoch nervig....

Ab einer bestimmten Dimension, sei es im Fussball oder im journalismus, geht manche Glaubwürdigkeit halt doch flöten
currygoi Offline
Dabei seit: 10.06.2011
@rudi


An- und fürsich ist es ja nicht schlimm, relativ "durchschnittlich" und bisschen langweilig zu sein. Ich versteh nur nicht ganz, wieso man 3 Seiten (? hab das Blatt gerade nicht vor mir) für einen ebensolchen langweiligen Typen hergiebt.
Das Jancker viel erlebt und erreicht hat, bestreitet ja keiner. Umso mehr ist es schade, dass er eigentlich überhaupt nix interessantes erzählt hat. (Was aber sicherlich auch an den Fragen liegen könnte)
einrudithömmes Offline
Dabei seit: 18.04.2005
Schon wieder sind da doch irgendwie zwei Dinge durcheinander geraten.

Nix interessantes zu erzählen haben und langweilig sein. Ich in meiner kleinen Welt fänd's mal ganz spannend mit Carsten Jancker nen Mineral zu kippen. Vielleicht hätte ich die für mich besseren Fragen parat ("Tragen Sie denn heute was drunter?")... halt immer die Frage, ob den die so genannten "Typen" so viel geiler sind im Bericht oder Interview... oder am Ende nich doch ganz normal sind.
Moreau Offline
Dabei seit: 13.03.2009
Der Bericht zu Effenberg ein Aprilscherz, oder hat sein PR-Berater den Text geschrieben ?
mehmetwirdankendir Offline
Dabei seit: 19.12.2010
Curry bei aller Liebe:
1. Ich bin froh was über die alten Kämpen aus den 90ern zu hören. Im Vergleich zu den heutigen Fußballern war Jancker ein Quell an Storys und Überraschungen. Sowas werden wir in 10-15 Jahren vermissen, bis eine etwas charismatischere bzw. aufsässigere Spielergeneration kommt. (Hauptvorwurf geht an die Maulkörbe der Vereine und die scheinheilige Journallie keine Frage. Bevor wieder ne Diskussion über Typen aufkommt, die ich verliere)

Er hat offen zugegeben, dass der Wechsel ins Ausland großer Mist war. Er hat Trappatoni gelobt. Er hat zu den Nazivorwürfen Stellung genommen, weshalt er sich Haare wachsen lassen musste (Hoeneß) und nicht zu vergessen die Sache mit Vogts.

Was mich besonders begeistert hat war seine "Verteidigung" als er mit dem peinlichen WM Jubler gg. Saudi-Arabien konfrontiert wurde.
Nicht im Wortlaut aber ahnlich:

"Ich bangte um meine Nominierung. Ich durfte letztendlich bei einer WM spielen und habe dabei auch noch ein Tor geschossen. Was schöneres kann einem Fußballer nicht passieren und dieser Freude musste ich Ausdruck verleihen".
schwelb Offline
Dabei seit: 26.03.2012
Effenberg will Wohnzimmeratmo bei Fussballreportagen herstellen - grauenhafte Vorstellung. Leider oft schon Realität. Wenn einen die Kommentatoren 90 Minuten zutexten. Man stelle sich vor, im Stadion steht jemand neben einem und quasselt die ganze Zeit von irgendwelchen Statistiken, woher die Spieler kommen, wann sie ihre Autounfälle hatten oder mal kein Kleingeld für den Spielautomaten....undundund. Wie eine Wohnzimmerunterhaltung eben. Ich wäre glücklich, wenn die ganzen Experten das Stadion in den Fernseher brächten.
donnyRey Offline
Dabei seit: 08.05.2012
weg von den abgehalfterten exprofis die sich allesamt mit letzter kraft in einen bezahlsender schleppen (in manchen fällen auch in sogenannte sport ääääh WERBEsender) und nur geistigen dünnpfiff in legasteniker manier daher blubbern.
Orangeat und Sukkade Offline
Dabei seit: 19.04.2010
Ey, alter, wo is' denn eigentlich Ausgabe 126, Bianca Brandt?

- Swansea und Süleyman Koc: Sehr bis recht gut. Rest vergessen.