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rumpler Offline
Dabei seit: 10.12.2009

schlechte Erfahrungen mit "Poststrukturalist*innen" gemacht

ja, ich gebs zu: wollte mal eine flachlegen und die laberte mir die Hucke voll. bin also mit dem fahrrad wieder heim.

giselher Offline
Dabei seit: 06.10.2009

@ mehmet

Wer redet von "buckeln". Niemand. ProfBolz hat den Begriff "es wird darum gebeten ..." in die Diskussion eingeführt. Daran hab ich angeknüpft ...

ProfessorBolz Offline
Dabei seit: 30.12.2010

Äh, der Bitte wird nicht nachgekommen und deshalb gehen die Bittenden. Danach wird nun diskutiert, ob es richtig oder falsch war dieser Bitte nicht nachzukommen.

Du hast mit Beispielen erwähnt wie selbstverständlich es normalerweise sein sollte, solchen Bitten nachzukommen.

Ich werfe dir vor zu glauben jene Personen würden sich in Wirklichkeit gar nicht beleidigt fühlen, sondern würden voll übertreiben. Richtig? Denn vorausgesetzt sie würden sich beleidigt fühlen, ist es doch selbstverständlich, dass sie in kleinen Soziotopen, in denen sie in der Mehrheit sind, jemandem der wiederholt ihre Bitte missachtet sie nicht zu beleidigen oder sich nicht einmal Mühe gibt, ausschließen. Was dann, ja, in gewisser Weise ein Verbot wäre, um sich einen klitzekleinen Sicherheitsraum zu schaffen in dem man nicht beleidigt wird. Macht dir das Angst? Das würde einiges erklären.

giselher Offline
Dabei seit: 06.10.2009

Du kennst schon den Unterschied zwischen

"Bitte verwende den Begriff "Neger" nicht, wenn ich im Raum bin"

und

"Hör mal, Du weißer, vom Kolonialismus bis heute persönlich partizipirender Mann, Du darfst nicht "Neger" sagen, niemals, denn dann bist Du böse, böse, böse" ...

Ach ja, und noch eins: Wir definieren die Mittel, mit denen man diskutieren sollte, wahrscheinlich anders, Schreien, Dazwischenblöken, qua Lärm den anderen mundtot machen gehört bei mir nicht dazu.

rumpler Offline
Dabei seit: 10.12.2009

..., ist es doch selbstverständlich, dass sie ..., jemandem der wiederholt ihre Bitte missachtet sie nicht zu beleidigen ..., ausschließen.

Sehr problematisch. Weil dann keine Diskussion mehr.

Ich empfehle schlicht ein "dickeres Fell". Ähnlich wie es ein GFCB-Fan zuweilen braucht, wenn er permanent zu unrecht beleidigt wird.

giselher Offline
Dabei seit: 06.10.2009

Ähnlich wie es ein GFCB-Fan zuweilen braucht ...

Ujijuijui. Wenn das mal keinen Ärger gibt mit unseren Hildesheimerinnen ...

ProfessorBolz Offline
Dabei seit: 30.12.2010

@tuberkulose

(musste das erst mal verstehen) Nein, sehe ich nicht so. Ich bin für künstlerische Freiheit, aber auch für Freiheit der Kritik an dieser. Bei SS dürfte das wenig Sinn haben, da sein Konzept einfach ist in alle Richtungen zu schießen. Kann man mögen oder nicht mögen.

Eine (politische) Diskussion, sollte allerdings offen für Argumentation sein und ein offenes Ohr für Leute haben die sich (politisch) beleidigt fühlen.

Nebenbei danke ich Mehmet.

ProfessorBolz Offline
Dabei seit: 30.12.2010

(Das mit den Bayernfans hat der Rumpi jetzt aber im Spaß gemeint, nech.)

"Hör mal, Du weißer, vom Kolonialismus bis heute persönlich partizipirender Mann, Du darfst nicht "Neger" sagen, niemals, denn dann bist Du böse, böse, böse" ...

Das meinte ich mit schlechten Erfahrungen. Nie ist mir jemand, und ich hatte zu dem Thema auch mal eine etwas liberalere Einstellung, derart begegnet.

giselher Offline
Dabei seit: 06.10.2009
ProfessorBolz Offline
Dabei seit: 30.12.2010

Ich sag mal so: Unsere Gesellschaft verändert sich aus antirassischtischer Sicht langsam. Das hilft den hier und jetzt Betroffenen wenig, deshalb wollen sie Dinge, auch radikal, ändern. Ich fürchte die Beispiele aus deinem Link... haben sich einfach zu viel vorgenommen. (Selbst wenn man ihren Methoden zustimmt, sind diese kontraproduktiv, da die Opposition die sie dadurch schaffen wesentlich größer sein dürfte als die Gruppe der Verbündeten.)

Aber Giselher, bitte, jede Bewegung hat ihren extremen Rand. Du glaubst doch nicht dass so jemand sich überhaupt auf ein Podium setzt, auf dem auch ein Weißer sitzt. Und jetzt komm mir nicht mit "Wahret den Anfängen".

giselher Offline
Dabei seit: 06.10.2009

Unsere Gesellschaft verändert sich aus antirassischtischer Sicht langsam.

Unsere Gesellschaft verändert sich aus jedweder Sicht langsam.

Selbst wenn man ihren Methoden zustimmt ...

Tu ich eben nicht. Und Du hast ja nach eigenem Bekunden sowas selbst noch nicht erlebt. Ich schon.

Du glaubst doch nicht dass so jemand sich überhaupt auf ein Podium setzt, auf dem auch ein Weißer sitzt.

Äh, das sind doch überwiegend selbst Weiße. Und überhaupt, das wäre dann doch auch Rassismus, oder? Und ur-undemokratisch.

Wehret den Anfängen

Warum nicht?

rumpler Offline
Dabei seit: 10.12.2009

ist halt bloß immer schade wenn ein paar extreme Schwachköppe es versuchen oder sogar schaffen, eine Veranstaltung kaputt zu machen, egal ob beim bo-border-camp oder bei der podiumsdiskussion oder im fußballstadion oder auf irgend einer demo. (und man sollte ihren methoden auch nicht zustimmen)

giselher Offline
Dabei seit: 06.10.2009

ist halt bloß immer schade wenn ein paar extreme Schwachköppe es versuchen oder sogar schaffen, eine Veranstaltung kaputt zu machen ...

Stimmt, aber trifft mE nicht den Kern: Es sind die Begründungen, Motive, Absichten dieser Leute. Durch die völlige Überhöhung ihrer eigenen Lage und Interessen ins absolute, ultimative, immer-richtige sind sie objektiv diskursunfähig. Die klassischen Instrumente der demokratischen Auseinandersetzung werden schlicht abgeschaftt: Rede, Gegenrede, gleiche formale Regeln usw.

Wenn ich das schon lese:

Konkret: Wenn einem sich selbst zu einem PoC Ermächtigten in Köln ein Redebeitrag in Form oder Inhalt missfiel, wurde von diesem in Form von erhobenen überkreuzten Armen beliebige Redeverbote verhängt. Für die Antira-AktivistInnen war auf dem No-Border-Camp Selbstunterordnung angesagt, und wem das nicht einleuchtete, machte sich damit – rubbel die Katz! – eines rassistischen Deliktes schuldig, auf das natürlich umgehend die Sanktion folgen musste.

Und da sind wir wieder bei unserem berühmten N-Wort: Wer "Neger" sagt, macht sich eines rassistischen Delikts schuldig. Warum? Weil man sich - und sei es eine weiße Hildesheimerin im Schlabberpuli - beleidigt fühlt. Und warum steht das außer Frage, bedarf keiner Diskussion: Weil der Verwender ja ein Rassist ist ...

Außerhalb dieser Kreise würde man vielleicht von einem Zirkelschluss sprechen ...

suppenteller Offline
Dabei seit: 05.07.2010

„Bald fahre ich kein Auto mehr, denn das ist Rassismus. Denn wenn auch alle Chinesen auf einmal ein Auto hätten, würde unser Planet das nicht lange verkraften.“

Mit diesem Wissen weniger Auto zu fahren würde erst einmal reichen, denn das wäre vor allem auch eins: LOGISCH.

Was ist daran logisch? In dieser Logik dürfte man so ziemlich nichts mehr machen, weil in fast allen Bereichen man als Europäer privilegiert ist. Das hat etwas von Büßertum und dem Wunsch der Totalität der Verhältnisse zu entfliehen, sich an all den Schweinereien nicht zu beteiligen oder frei nach Adorno, die Widersprüche nicht aushalten und sich verrückt machen lassen.


Aber dieses Beispiel zeigt ganz gut (auch dass mit den öffentlichen Heten-Performances, die widerum ja keiner verbieten will, sondern nur Bewusstsein schaffen. Ich hatte das vorher einfach nicht so auf dem Schirm.), dass wir uns hier wohl nicht näher kommen werden.

Also ich brauche keinen Betroffenheitstext, um zu wissen, dass ich privilegiert bin. Diese Privilegien werden aber auch nicht universell bzw aufgelöst, wenn ich sie meide. Nur weil ich meine Freundin in der Öffentlichkeit nicht mehr küsse, verschwindet kein Stückchen Homophobie aus dieser Welt. Aber scheinbar sind die gesellschaftlichen Probleme ja auch vor allem individuelles Fehlverhalten und ein korrektes Verhalten würde die Welt erträglicher machen? Des Pudels Kern liegt nicht mehr in den gesellschaftlichen Verhältnissen, in der Ökonomie, der Kapitalfrage, die den Menschen nahelegt sich so zu verhalten, sondern kann quasi in einem Besserungskurs in ein Paradies verwandelt werden, über das dann die Gralshüter der Sprache und des Verhaltenskodex wachen.
Und ich verlange auch nicht von den Leuten in der Supermarktschlange vor mir, dass sie dort nicht das leckere Bier vor meinen Augen kaufen, während ich am Ende des Monats und knapper Kasse mal wieder zur Wicküler-Pisse greifen muss und mir das dann schmerzlich vor Augen führt, wie privilegiert die im Vergleich zu mir sind. Aber die soziale Frage juckt „euch“ ja wenig, die Unterschicht ist zwar auch beständig ausgeschlossen, aber die ist halt nicht so sexy und kann auch nicht so akademisch daherschwallen. Allein diese Auswahl der Ausgeschlossenen ist sowas von selektiv.


Ach ja und das mit dem Kulturrelativismus hab ich in dem Zusammenhang einfach nicht verstanden. Wenn es mich weiterbringt, erklärs mir doch kurz.

Ich verweise ebenfalls auf den Jungle World Artikel, ich war auch teilweise vor Ort und habe das unsägliche Spektakel erlebt. Das sind auch keine extremen Ausleger oder Spinner, ganz im Gegenteil übertragen sie die Theorie nur strikt in den Alltag, wo sie sich dann halt blamiert.

Da sich die postmoderne, poststrukturalistische Theorie jegliche universellen Postulate verbietet (paradoxerweise unter Ausnahme der eigenen Annahmen, die natürlich allgemein gültig sind) bzw diese dekonstruieren möchte, kann man als weißer Europäer zB nicht mehr inhumane bis barbarische Praktiken kritisieren, sobald sie außerhalb „unseres“ Kulturkreises stattfinden. Das ist Kulturrelativismus. Ein gutes Beispiel ist die Anbiederung an den politischen Islam, zB wird eine Kritik an der Hamas zurückgewiesen, weil das westliche Sichtweisen seien und wir nicht über die Anderen urteilen können (die natürlich aber über uns urteilen können). Judith Butler, sonst selbsternannte erste Kämpferin für alle sexuellen Ausrichtungen, erklärt da die Hamas zu einem Verfechter der Emanzipation, während die Schwule an Baukränen aufhängen und eine rigide Sexualmoral durchsetzen. Aber klar, können wir ja nicht kritisieren, wäre ja rassistisch. Das ist kein randständiges Thema, sondern zentrales Element des Denkgebäudes, dass du hier vertritt, deswegen wies ich darauf hin.

Einen ausführlichen Text zu diesem Themenkomplex gibt es zB hier:
http://www.glasnost.de/autoren/krauss/kumpanei.html

Der im JW Artikel angesprochene Kulturkannibalismus ist dann nur eine weitere Folge, in der Kulturen scheinbar irgendwie fest geschlossene Systeme sind. Ein weitres an Absurdität kaum zu überbietendes Beispiel:

Zuletzt hat eine weiße männliche Band Rroma Lieder gespielt und alle tanzten. Denkt bitte darüber nach wer, wann und wo welche Lieder spielen sollte! Das ist purer Kulturkannibalismus und für die Rromni unter uns wieder mal ein Schlag ins Gesicht!

Quelle: http://femko.blogsport.de/2012/07/25/rassismus-auf-antifaschistischen-de...

Sind schwarze BrasilianerInnen, die zb Punk spielen, auch ein Schlag in die Fresse der Europäer oder Amis? Zudem ist das Beispiel geradezu lachhaft, gerade die vielschichtige Musik der Roma und Sinti hat sich reichlich bei der Musik der Mehrheitsgesellschaften bedient, vom spanischen Flamenco bis zum ungarischen Walzer. Ist das auch Kulturkannibalismus? Oder kann eine Minderheit das nicht tun?
Was das auch für ein ekelhaftes, reaktionäres Verständnis von Kultur ist. Wäre es nicht so traurig, müsste man beständig laut lachen über diese Dünnbrettbohrerphilosophie.

suppenteller Offline
Dabei seit: 05.07.2010

Nachtrag: Der Vorwurf des Kulturkannibalismus führt in seiner letzten Konsequenz dann auch zu dem von mir vorgeworfenen Ethnozoo, den du nicht sehen willst. Differenz allein um der Differenz willens, egal was sie im einzelnen auszeichnet.

ProfessorBolz Offline
Dabei seit: 30.12.2010

Danke für die ausführlichen Erläuterungen.

Was ist daran logisch? In dieser Logik dürfte man so ziemlich nichts mehr machen, weil in fast allen Bereichen man als Europäer privilegiert ist.

Ich glaub DAS Problem ist: Konsequenz wird überschätzt. Ich will doch das Autofahren nicht verbieten, aber bin überzeugt, dass viele Leute es organisieren könnten weniger zu fahren. Das Problem ist eben dieses (entschuldige, wie gesagt, kein Akademiker) bipolare Denken.

"Wenn ich es nicht schaffe komplett aufs Autofahren zu verzichten, dann verzichte ich eben nie drauf und pendle jeden Tag allein zur Arbeit"

oder

"Ich seh zwar ein, dass Massentierhaltung scheiße ist, hab auch schon versucht vegetarisch zu leben aber nach einer Woche versagt, und jetzt geb ich mir davon wieder soviel wie mir schmeckt"

Viele Leute glauben eben Dinge ganz oder gar nicht machen/durchsetzen zu müssen. Meiner Meinung müsste bei intelligenten Leuten aber eine Einsicht reichen und viele Dinge pendeln sich von ganz alleine ein. Das ist dann auch ein Punkt in dem die, ich sag mal, "Extremaktivisten" in Giselhers Link zu weit gehen: Sie fordern absolute Konsequenz. Ich habe das auch schon gemäßigter erlebt. Zum Beispiel wenn Weiße für ihre Dreadlocks kritisiert werden. Sollte eine Person ernsthaft der Meinung sein es sollte Weißen verboten sein solche zu tragen, geht sie zu weit. Aber man kann zumindest drauf aufmerksam machen. Und ich kann mir vorstellen, dass der eine oder andere gern von selbst auf diese Frisur verzichtet. Auch weiße Roma-Musiker sollten nach derlei vorgebrachter Kritik nicht das Musizieren aufhören, aber sind im Optimalfall gut informiert und nur noch in der Lage diese Musik fröhlich weiter einzuüben, wenn sie sich gleichzeitig für die abschiebegefährdeten Roma in der Platte am Stadtrand einsetzen (auf Augenhöhe, ne).

Sind jetzt stark vereinfacht die Beispiel, ich hoffe es wird klar, wie ich so etwas auchauf komplexere Sachverhalte beziehe.

Also ich brauche keinen Betroffenheitstext, um zu wissen, dass ich privilegiert bin. Diese Privilegien werden aber auch nicht universell bzw aufgelöst, wenn ich sie meide. Nur weil ich meine Freundin in der Öffentlichkeit nicht mehr küsse, verschwindet kein Stückchen Homophobie aus dieser Welt.

Ich brauche schon manchmal diese Betroffenheitstexte, weil sich mir die Leiden von Minderheiten nicht einfach so erschließen. Und wenn man anderen von diesen Belangen einfach berichtet, können die das übertrieben finden, dann ändert sich nichts, oder sie verstehen die Probleme anderer ein bisschen besser, dann ändert sich wenig zum guten. Ist mir wieder zu konsequent gedacht: nur weil die Homophobie nicht aus der Welt verschwindet, heißt das doch nicht, dass wir es Homosexuellen nicht ein wenig vereinfachen können.

Aber die soziale Frage juckt „euch“ ja wenig, die Unterschicht ist zwar auch beständig ausgeschlossen, aber die ist halt nicht so sexy und kann auch nicht so akademisch daherschwallen.

Und genau damit beschreibst du eine recht junge Strömung (aus den USA?): den Classism, mit dem sich in Deutschland als Klassismus gerade einige Leute beschäftigen (verlink jetzt nichts hier, nachher steht da wieder irgendwas extremes drin): Mangelder Bildungszugang für Kinder aus finanziell schwachen Haushalten, Akademikersprache, sozialer Ausschluss. Und in der HildesheimerInnen-Feministinnen-Szene ist das stark aufgenommen worden.

giselher Offline
Dabei seit: 06.10.2009

verlink jetzt nichts hier, nachher steht da wieder irgendwas extremes drin ... Irgendwie niedlich ...

tuberkulose Offline
Dabei seit: 27.09.2012

 wenn Weiße für ihre Dreadlocks kritisiert werden. Sollte eine Person ernsthaft der Meinung sein es sollte Weißen verboten sein solche zu tragen, geht sie zu weit. Aber man kann zumindest drauf aufmerksam machen. 

Sorry, ich verstehe zwar, worauf du hinaus willst, aber gerade das Beispiel zeigt mal wieder Schubladendenken in Reinstform. Worauf sollte man denn aufmerksam machen? Das Dreadlocks aus einem Kulturkreis kommen, dessen Vertreter in der westlichen Gesellschaft in der Minderheit sind? Sollte man diese also nur tragen dürfen, wenn man ständig darauf verweist, wie sehr man sich dessen bewusst ist? 

Also umgemünzt auf deine anderen Beispiele (Pendler, Massentierhaltung) halte ich deinen Ansatz für richtig. Solche Themen kann man ruhig öfters mal zur Sprache bringen und ins Bewusstsein rufen. Nur den Zeigefinger dabei in der Tasche lassen, denn so erreicht man auch die Leute, die sich schon von vornherein aufgrund dessen abwenden.

Jemand, der aber aufgrund von Äußerlichkeiten Grundsatzdiskussionen lostritt und meint, Andrere "sensibilisieren" zu müssen, kratzt nur (wenn überhaupt) an der Oberfläche. Ähnlich wie der Sprachpolizist geht er das Problem nicht im Kern an. Das muss er aber auch nicht, denn seine Zeigefingertiraden dienen meist nur der Selbstdarstellung.

rumpler Offline
Dabei seit: 10.12.2009

(bei den drecklocks empfehle ich ja generell zwangsrasur)

MarcRamone Offline
Dabei seit: 11.03.2009

So, und das

http://www.gmx.net/themen/sport/fussball/sonstiges/12ad5cc-gmx-sport-graetsche#.A1000103

bitte mit jedem TV Sportreporter in unserem Sendegebiet! Viele habens sich hart erabrietet ud verdient!

 

Fix Offline
Dabei seit: 16.07.2010
ElBuitre11 Offline
Dabei seit: 26.11.2011

Es gibt so Tage.. Maierhofer

giselher Offline
Dabei seit: 06.10.2009
giselher Offline
Dabei seit: 06.10.2009

Kaum zu glauben, aber Mecklenburg-Vorpommern hat jetzt das längste Wort Deutschlands aus seinem Landesrecht gestrichen, das

„Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz“ (63 Buchstaben)

Jetzt wird ein neues längstes Wort Deutschlands gesucht. Mein Vorschlag:

„Ohduwunderschönerfcbdusollstewigdeutschermeisterseinundauchwiederdiechampionsleaguegewinnen“ (91 Buchstaben)

... und eines der schönsten und poetischsten Worte, das die deutsche Sprache zu bieten hat!

AntiMöller Offline
Dabei seit: 05.08.2008

Als 3-Flüsse-Kind ist mir als längstes Wort Deutschlands "Oberweserdampfschiffahrtskapitän" aufindoktriniert worden. Etwas, worauf die Region stolz ist und sich ungern nehmen lassen würde.

juschek Offline
Dabei seit: 06.06.2011
Fix Offline
Dabei seit: 16.07.2010
mehmetwirdankendir Offline
Dabei seit: 19.12.2010

Wenig bekannte Fakten:

  • Viele Würmer verlassen sich auf ihre Selbstteilungskräfte
  • Männer, die sich über die Einführung des generischen Femininums an irgendeiner Uni aufregen, trinken heimlich Eierlikör und haben Angst vor Weberknechten
  • Wenn Zwillinge getrennt werden und nichts voneinander wissen, haben sie auch nach 60 Jahren noch die gleichen Eltern
  • Am 13.3.2013 soll zwischen 14 Uhr 30 und 16 Uhr auf keinem Fernsehsender "Mord ist ihr Hobby" gelaufen sein 
  • Was auch nicht entstehen darf: ein Gstaad im Staat

Also Gisel. Wie schauts aus?

giselher Offline
Dabei seit: 06.10.2009

Hä?

AntiMöller Offline
Dabei seit: 05.08.2008

Echinococcus granulosus.,Giselher.


D.h., geh mit den  Kiddies spazieren, nascht unterwegs ein paar Brombeeren und ein paar Monate später explodieren eure Köpfe von kindkopfgroßen Blasen voller Parasiten mit lautem Knall. Absolut tödlich und deshalb gibt es ja die Impfpflicht für Hunde.

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