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Gast (nicht überprüft)
Bei Türkiyemspor ist der neue alte Trainer Bahman Foroutan ist neuer alter ..ähm.. Trainer. Das war er zur letzten Saison schon und damals hat er die Kreuzberger vorm Abstieg aus der Regionalliga gerettet. Nun ist er wieder da und bringt einen neuen alten Trainer mit: Kenan Arayici. Der war ja in dieser Saison schon aktiv, wurde von Sascha Jovanovic abgelöst und löst diesen nun ab. Sascha Jovanovic wurde nach sehr kurzer Zeit nach dem 0:8 gegen Holstein Kiel geschasst. Alles völlig klar und übersichtlich, was da auf der Bank passiert.
Und siehe da: gegen Magdeburg gibts ein sehr akzeptables 0:1, welches erst bzw. wieder einmal in später Phase des Spiels fällt.
Nebenbei gibts ein 4:2 im Berliner Pokal Viertelfinale gegen Frohnau. War wirklich kein ansehnliches Spiel, zumindest ich das beurteilen kann, es flossen doch schon das eine oder andere Bier. Zumindest 4 mal Feiern, das hatte mal wieder was. Nun gehts gegen die Vollspacken vom BFC, terminiert auf den 18.05 18:30 Uhr im Sportforum. Perfekt also für Nachtschichter..
Sollte dieses Spiele gewonnen werden, was absolut hoffenswert ist, und das anschließende Finale, spielt Türkiyemspor nächste Saison DFB-Pokal.
Trifon Ivanow Offline
Dabei seit: 22.07.2009
Sie zählten und zählten, hakten immer wieder ab, selbst Rechenschieber wurden bemüht, das Ergebnis indes war immer gleich. Die mühsam-erfolgreiche Rückrunde der Himmelblauen lässt ihnen immer noch drei Spiele offen. In bester Manfred-Wolke-Manier beschwört Gerd Schädlich dem aufgeregten Umfeld immer wieder die Ruhe. Als Coach vom FSV Zwickau und auch von Erzgebirge Aue stieg der 58-jährige bereits in die zweite Liga auf und steht nun mit seinen Himmelblauen im dritten Jahr nach einem siebten und einem dritten Platz vor seinem nächsten Aufstieg. Geschafft ist es indes noch nicht, wie uns der erneute Blick auf den Titelkampf vor dem 32. Spieltag verdeutlicht:

1. Chemnitzer FC 31 75:22 73
2. VfL Wolfsburg II 31 54:24 69

Diesmal wird nicht nur die Vorentscheidung erhofft, sondern die bereits mögliche Entscheidung. Doch insgeheim wissen sie genau, dass vor dem direkten Duell am letzten Spieltag zwei Siege nötig sind. Die überragende Rückrunde der jungen Wölfe, die noch stärker verläuft, als die Rückrunde im Magath-Meisterjahr, ist nicht nur furchterregend, nein, sie lässt den Himmelblauen den Absturz vom Platz an der Sonne weiterhin möglich erscheinen.

VfL Wolfsburg II - ZFC Meuselwitz
Wieder dürfen die Wölfe am Samstag vorlegen und damit den Druck auf den CFC erneut erhöhen. Im Hinspiel setzte es die vierte und bisher letzte Saison-Niederlage. Die Elf von Coach Köstner, der als Spieler im Gladbacher Meisterkader ´75 stand, bleibt dran. Dies wird möglicherweise jedoch überlagert von der Bundesliga-Relegation. Tipp: 2:0

FC Oberneuland - Chemnitzer FC
Es ist zu erwarten, dass am beschaulichen Vinnenweg unabhängig von der allgemeinen Wetterlage am Sonntagnachmittag himmelblau die bestimmende Farbe sein wird. Der Abstieg für den FCO wäre bei einer Niederlage auch theoretisch fix, würde jedoch mittlerweile aufgrund der ohnehin minimalen Chance nur noch zur Kenntnis genommen. Doch Uwe Reinders ist seit seinem Amtsantritt in Heimspielen ohne Punktverlust. Der CFC benötigte zuletzt zweifelhafte Elfmeter für seine Siege, dieses Glück ist jetzt aufgebraucht. Ein normaler Sieg. Tipp: 1:3


Wilhelmshaven, Magdeburg, Havelse. Einer muß runter:

13. SV Wilhelmshaven 31 39:58 35
14. 1.FC Magdeburg 31 29:44 32
15. TSV Havelse 31 38:57 32

SV Wilhelmshaven - TSV Havelse
Was macht Max Wegner? Weiterhin träumt man beim SVW vom Einsatz des verletzten Torjägers, zumindest im letzten Saisonspiel, sofern nötig. Satte 20 Punkte in 14 Rückrundenspielen für die zuletzt starken, und nie aufgebenden Havelser. Kann man so absteigen? Trotz der guten Serie, sie bleiben Favorit. Mit einem Sieg wäre die Steinbach-Elf gerettet. Nutzen sie die Chance? Tipp: 1:1

1.FC Magdeburg - Eintracht Braunschweig II
Schon seit langem wirken kernige Sprüche vom FCM nur trotzig. Coach Sandhowe hört nicht auf zu betonen, dass er als Coach nie abstieg und dies so bleiben wird. Sieben Rückrunde-Tore bisher. Kann man so wirklich die Klasse halten? Die Löwen sind zu schwach, es reicht zum nächsten Zittersieg. Tipp: 1:0



Hertha BSC II - VfB Lübeck
Der Fluch vom dritten Platz? Nein, besonnen agiert man beim VfB Lübeck im Bewusstsein der wirtschaftlichen Lage, die vor nicht allzu langer Zeit zur Insolvenz führte. Etat-Kürzungen für die nächste Saison? Wenn notwendig, dann richtig. Etliche Spieler gehen aufgrund dessen? Dann ist es so. Man sollte trotzdem in der Lage sein, nicht nur aufgrund der starken U23, eine wettbewerbsfähige Mannschaft für die nächste Saison zusammen zu stellen. Möglich aber, dass Coach Schubert bei der nächsten Chance eine neue Herausforderung annehmen wird. Die Saison sollte ordentlich zu Ende gespielt werden. Tipp: 1:1

Holstein Kiel - Hannover 96 II
31:9-Rückrundentore, trotz teilweise mäßiger Leistungen. Für die Störche endet die Saison zu früh. Die Qualifikation für den DFB-Pokal gegen den alten Rivalen aus Lübeck ist ebenso fest eingeplant, wie die weitere Torejagd zum Saisonausklang. Tipp: 3:0

Es spielen noch um die Prämien:

HSV II - Türkiyemspor Tipp: 4:0
VFC Plauen - Energie Cottbus II Tipp: 2:1
RB Leipzig - Hallescher FC Tipp: 2:0
Trifon Ivanow Offline
Dabei seit: 22.07.2009
Ein Spitzenreiter, der sich weiterhin mühsam Richtung Meisterschaft schleppt, zwei Abstiegskampfduelle mit insgesamt zwölf Toren. Auch der 32.Spieltag testete die Nerven der betroffenen Fans, konnte zwei Entscheidungen vermelden, während jedoch Aufsteiger und vierter Absteiger weiterhin gesucht werden.

Bleiben wir in der Chronologie. Als am Samstagnachmittag in Hoffenheim angestoßen wurde, der Klassenerhalt der Wölfe noch am seidenen Faden hing, hatte die U23 des Clubs die Arbeit, fast vor Ausschluß der Öffentlichkeit, bereits beendet. 130 Zahlende wohnten dem klaren 3:0 gegen Meuselwitz bei, bedeutete für einen Tag nur noch ein Punkt Rückstand auf den CFC, vor dessen Auftritt in Oberneuland.

Hatten die zahlreich mitgereisten Fans der Himmelblauen den Glauben bereits verloren? Zwar agierten sie gegen den Fast-Absteiger feldüberlegen, doch die Erkenntnis, dass nur Tore zwangsläufig zu Siegen führen, ist natürlich nicht neu. Und als der 19-jährige Fabian Burdenski, Sohn von Ex-Nationalkeeper Dieter und Enkel von Herbert, erster Torschütze der Nationalmannschaft nach dem zweiten Weltkrieg, seine Bremer nach einer Stunde sogar in Führung schoß, schien der Aufstiegstraum schon geplatzt. Doch Kapitän Richter glich im Gegenzug aus und der große Siegeswille sorgte letztlich für das 2:1 zwei Minuten vor dem Ende durch einen Freistoß von Garbuschewski. Die Himmelblaue Rückrunde bleibt mühsam-erfolgreich, doch eine Vielzahl enger Spiele zu gewinnen, bleibt eine Qualität, die erfolgreiche Mannschaften auszeichnet. One more. Am nächsten Wochenende könnten sie sich für das lange Warten und Zittern selbst belohnen. Ein Sieg an der Gellertstraße gegen die Bullen und man darf sich den Blick nach Halle, wo die Wölfe antreten, ersparen. Oberneuland bereichert nach dieser Niederlage in der kommenden Saison die Bremen-Liga.

Eine fünfte Liga bereichern, der FCM kämpft seit Wochen gegen dieses Unglück. 3.572 Zuschauer kamen zum Duell gegen Braunschweig II, in dem nur ein Sieg zählte. Nach der 1:0-Halbzeitführung schienen jene drei Punkte bereits sicher zu sein, wusste man doch, dass die Löwen in der kompletten Saison erst drei Auswärtstore zustande brachten, in der Rückrunde nur eines. Dies hinderte die Braunschweiger, die selbst noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt hatten, nicht daran, eine Viertelstunde vor Ende mit 2:1 in Führung zu gehen, und damit eine dramatische Schlußphase einzuläuten. Tatsächlich gelang dem FCM noch der Ausgleich, und als nach einem Foul und den folgenden Tumulten zwei Löwen mit Rot (Foul und Tätlichkeit) vom Platz mussten, gelang Denis Wolf, der Siegtorschütze von Türkiyemspor, sogar noch der 3:2-Siegtreffer.

Zu diesem Zeitpunkt stand es beim zweiten Abstiegskampfduell in Wilhelmshaven, das 90 Minuten später vor der in dieser Saison erstmals vierstelligen Zuschauerzahl von 1.278 angepfiffen wurde, gegen Havelse noch 0:0. Doch offensichtlich von wie nie zuvor entfesselten SVW-Fans angetrieben, legte die Steinbach-Elf schnell zwei Tore vor, um im weiteren Verlauf ein 6:1 herauszuschießen. Selbst eingefleischte Anhänger suchen in den Annalen noch immer nach dem letzten Sieg in dieser Höhe. Während Braunschweig II damit absteigt, beträgt der Vorsprung des FCM auf Havelse drei Punkte und zehn Tore, der SVW sicherte sich mit sechs Punkten und zehn Toren Abstand zwei Spiele vor Ende praktisch die Regionalliga.

Gesichert ist der FCM jedoch noch nicht. Havelse erwartet nun Oberneuland und fährt abschliessend zu den Bullen, während die Sandhowe-Elf zunächst nach Hannover reist und dann die Störche erwartet.

Die Störche wiederum setzten das gute letzte Saisondrittel fort, fuhren gegen die U23 von 96 einen ungefährdeten 3:1-Sieg ein. Nachdem Coach Gutzeit zu Beginn der Rückrunde mit neuer Defensiv-Taktik überraschte, wurde mittlerweile eine vernünftige Balance aus Defensive und Offensive gefunden, eine Entwicklung des Teams und auch des Coaches in seinem ersten Trainerjahr ist unverkennbar. Gegen Hannover trafen Heider (15.) mit seinem zehnten Rückrunden-Tor, Lindner (75.) mit seinem fünften Treffer in den letzten sechs Spielen, und Müller (84.), ehe in der Nachspielzeit Büchler verkürzte.

(http://www.weltfussball.de/spielplan/regionalliga-nord-2010-2011-spielta... 32.)
Statistikfreund Offline
Dabei seit: 18.06.2009
Vielen Dank, werter Trifan Ivanow!

Dann möchte ich mal meine Tips abgeben:
In der nächsten Runde verlieren die Wölfe II, trotz Diego im Mittelfeld, oder wegen?, in Halle, spielen aber zumindest nur unentschieden.

Die Himmelblauen werden die saft- und kraftlosen Büllchen aus den Socken schießen, dass es noch in zwei Jahren heißen wird: Unglaublich. 6:0 werden sie letztlich als Sieger vom Platz gehen und aufsteigen.

Der nächste Streich von "Los magos de Sajonia", der auf den Spielbögen unter dem Namen Gerd Schädlich auftaucht und nächstes Jahr wird Liga III mit chemnitzer Angriffsfußball alter Schule beglückt werden.

Damit zum Abstiegsduell: Die Frage heißt ja: selten so kampflos spielende Madgeburger oder fleißige Havelser?

MD wird in Hannover zur eigenen Überraschung gewinnen: 1:2 in Hannover, wer hätte das gedacht? Havelse wird gegen Oberneuland gewinnen. Bleibt die Höhe und somit der Blick auf das Torverhältnis: 2:0 geht`s aus. 9 Tore holt Havelse gegen Rasenball dann nicht mehr auf.

Es könnte aber auch alles ganz anders kommen. Könnte.
Trifon Ivanow Offline
Dabei seit: 22.07.2009
Der nächste Streich von "Los magos de Sajonia"

Damit würde er sich nach dem unvergessenen Juan Manuel Sosa Escalada natürlich einreihen neben den Legenden Sergio Makarian und Ruben Israel. Würde. Noch fehlt ein Sieg.
Statistikfreund Offline
Dabei seit: 18.06.2009
16.05.2011 22:03:34 von Trifon Ivanow
Damit würde er sich nach dem unvergessenen Juan Manuel Sosa Escalada natürlich einreihen neben den Legenden Sergio Makarian und Ruben Israel.
Exakt.

Würde. Noch fehlt ein Sieg.
Richtig. Ich lehnte mich ja entspannt zurück, um beim Konjunktiv I zu bleiben, bei einem Glas Rotwein und unter Einstimmung durch folgende Chansons:

(http://www.youtube.com/watch?v=rMY0S9rdNZ0&feature=related
Nummer 1)

(http://www.youtube.com/watch?v=qtuqqIrNj0MNummer 2)

entspannt dabei zu sehend, wie die Himmelblauen mit weichen Knie aber eben Los magos de Sajonia an der Seitenlinie gen III. Liga schreiten, aber wie Dir nicht entgangen sein dürfte, steht die Legende aus England im Kampf um den letzten Championchip-Platz 2011/ 12...da ist nichts entspannt...

...leider spricht der Schädlich, Gerd wohl kein Englisch...na ja, unser Clarke ist auch kein Schlechter.

Ohne Flachs: Ich gönne keinem Trainer in Deutschland so sehr den Aufstieg und mal einen großen Titel wie Schädlich....wir sollten ihm englisch beibringen, oder zumindest spanisch mit uruguayischem Akzent-es bliebe ja bei himmelblau.
Vert Offline
Dabei seit: 04.03.2010
Die letzten Gerüchte wurden heute bestätigt: Chris Löwe, linker Flügelflitzer des CFC, wechselt zur neuen Saison zum BVB.

Löwe spielt seit 2 Jahren auf konstant hohem Niveau, ist schon immer BVB Fan und wird nicht nur aufgrund dieser Tatsache eine Jokerrolle auf der Großkreutz-Position einnehmen können.

Aufgrund seiner beispielhaften Einstellung auch nach Bekanntwerden der Gerüchte und seines unbändigen Willens, wird man ihn in Chemnitz sicherlich missen aber auch ein lachendes Auge auf ihn werfen, wie sich ein Chemnitzer Eigengewächs beim deutschen Meister schlagen wird.
Nicht zuletzt wünscht man ihm auch alles Gute, da jeder weiß: Dieser Junge hat sich das mühsam erarbeitet und jeder im Fankreis und in der Mannschaft gönnt ihm diesen Schritt. Daher wird auch keine Unruhe im Verein ausbrechen.


Unbestätigt ist dagegen der Löwe-Ersatz: Glaubt man den Spatzen auf den Dächern, wird der Hallenser Selim Aydemir, der auch schon im Stadion bei den letzten Heimspielen gesichtet wurde, die linke Flügelposition einnehmen.


Und nun lasst uns die 15.000 am Samstag knacken :-D
NORTHEND Offline
Dabei seit: 25.03.2011
Aydemir ist ein guter Deal. Bissel zähmen den Bengel - ideal in Schnauzbarts-Händen! Los Chemnitz - zweimal RB schlagen und dann Party!
Hotte80 Offline
Dabei seit: 11.07.2007
Phil Ofosu-Ayeh, ehemals Schlüter, wechselt zur neuen saison nach Erfurt.
sonst ist hier nach dem havelse-spiel alles ganz locker inne hose, irgendwann demnächst kommt wärdä zu nem freundschaftskick ins jadestadion, in bestbesetzung wolln se antreten... gut, die nationalspieler sind nicht dabei, hahahahahaha... und was ist mit dem lutscher? wird er dann noch spielen? wann genau läuft sein vertrag aus? fragen über fragen, die ich nicht zeitnah werde beantworten können.
Trifon Ivanow Offline
Dabei seit: 22.07.2009
aber wie Dir nicht entgangen sein dürfte, steht die Legende aus England im Kampf um den letzten Championchip-Platz 2011/ 12...da ist nichts entspannt...

Während Statistikfreund sich also bis zum Wochenende intensiv mit den Stärken und Schwächen eines George Boyd und eines Craig Mackail-Smith auseinendersetzt, sich aufgrund übermächtiger Stärken dann aber auf ein intensives “Still believe” fokussiert, herrscht derweil in Sachsen Ausnahmezustand.

wir sollten ihm englisch beibringen, oder zumindest spanisch mit uruguayischem Akzent-es bliebe ja bei himmelblau.

Nicht, weil der gepriesene Coach des CFC diesen Verlockungen womöglich folgen könnte. Nein, er bleibt sicher ebenso bodenständig und heimattreu, wie einst uns Uwe.
Nach zähen und mühsamen Rückrunden-Wochen könnten die Himmelblauen in der Tat den Aufstieg perfekt machen. Wer seit dem fünften Spieltag die Tabelle anführt, ist, ganz ohne Konjunktiv, ein würdiger Meister. Doch der letzte Schritt ist noch nicht gegangen.

Trotz der Spannung um Auf- und Abstieg beginnen wir den 33. Spieltag aber natürlich mit einer anderen Begegnung:

Holstein Kiel - VfB Lübeck
Das Derby. Damit wäre schon alles gesagt zum zweiten immer wiederkehrenden Großereignis im nördlichsten Bundesland neben diesem (http://www.youtube.com/watch?v=ZkcKawUQPcsjährlichen Kulturspektakel) , bei dem wir Schleswig-Holsteiner für ein paar Tage unser wahres Gesicht zeigen. Die Lübecker beenden eine großartige Saison, die sie jedoch in eine ungewisse Zukunft führen wird, da fast das komplette Team aufgrund notwendiger Personal-Etatkürzungen den Club verlassen wird. Die Störche hingegen beeindruckten nach sehr durchwachsener Saison in den letzten Wochen, werden sich punktuell verstärken und in der kommenden Saison natürlich aufsteigen. Das 118. Derby wird eine klare Angelegenheit. Tipp: 3:0


Hallescher FC - VfL Wolfsburg II
Noch ohne Diego, dafür mit dem Elan einer herausragenden Rückrunde. Die Wölfe werden ihren Beitrag leisten für ein echtes Aufstiegs-Endspiel am letzten Spieltag. Auch ohne mitreisende Anhänger, die sich offensichtlich bereits im Urlaub befinden. Tipp: 0:1

Chemnitzer FC - RB Leipzig
Was für eine Erwartungshaltung. Weit mehr als 10.000 Fans werden an der Gellertstraße erwartet, zusätzliche Motivation oder Hemmnis? Können sich die Himmelblauen Akteure noch auf die Ansprache der Trainer-Legende konzentrieren? Die Bullen kommen mit der Empfehlung eines Pokalsieges gegen Dynamo Dresden. Weil diese Saison ein Endspiel verdient hätte: Tipp: 2:2

Hannover 96 II - 1. FC Magdeburg
Nach zwei Zittersiegen gegen Absteiger ist das Selbstbewusstsein des FCM noch einmal gestiegen. Die 96-Youngster werden jedoch ein starker Gegner sein, zu stark für einen Dreier. Tipp: 1:1

TSV Havelse - FC Oberneuland
1:6. In Wilhelmshaven. Erst kaum gehofft, dann doch möglich, und kurz vor dem Ziel 1:6. Den Klassenerhalt gibt die Breitenreiter-Elf trotzdem noch nicht auf. Chancen jedoch gering. Tipp: 1:0

Türkiyemspor - SV Wilhelmshaven
sonst ist hier nach dem havelse-spiel alles ganz locker inne hose
Zurecht. Tipp: 1:4


Es werden noch in die Tabelle einfliessen:

Energie Cottbus II - Hertha BSC II Tipp: 2:2
ZFC Meuselwitz - VFC Plauen Tipp: 2:1
Eintracht Braunschweig II - HSV II Tipp: 2:4
Statistikfreund Offline
Dabei seit: 18.06.2009
So Trifon, Deine Weiterbildungsmaßnahmen in diesem Thread während der Saison waren bei mir doch gar nicht so ohne Erfolg. Chemnitz aufgestiegen, FCM erfolgreich in Hannover...aber gut, Halle verlor. Es reicht trotzdem für himmelblau und wohl auch für dunkelblau.

Holstein Kiel - VfB Lübeck 2:2 (2:0)
Energie Cottbus II - Hertha BSC II 3:0 (1:0)
ZFC Meuselwitz - VFC Plauen 3:1 (1:0)
Eintracht Braunschweig II - Hamburger SV II 0:5 (0:1)


Hallescher FC - VfL Wolfsburg II 0:2 (0:1)
Chemnitzer FC - RB Leipzig 1:0 (0:0)


Türkiyemspor Berlin - SV Wilhelmshaven 0:2 (0:0)
Hannover 96 II - 1. FC Magdeburg 0:3 (0:2)
TSV Havelse - FC Oberneuland 6:2 (2:1)


1 Chemnitzer FC 33 55 79
-----------------------------------------------------
2 VfL Wolfsburg II 33 35 75
3 VfB Lübeck 33 23 69
4 RB Leipzig 33 26 61
5 Hallescher FC 33 17 57
6 Holstein Kiel 33 31 55
7 Hertha BSC II 33 -3 49
8 Hamburger SV II 33 8 48
9 Hannover 96 II 33 9 45
10 Energie Cottbus II 33 -3 42
11 ZFC Meuselwitz 33 -10 42
12 SV Wilhelmshaven 33 -13 41
13 VFC Plauen 33 -6 38
14 1. FC Magdeburg 33 -11 38
********************************************
15 TSV Havelse 33 -20 35
16 Eintracht Braunschweig II 33 -24 26
17 FC Oberneuland 33 -37 25
18 Türkiyemspor Berlin 33 -77 2

Damit sind die himmelblauen aufgestiegen, und die Havelser wohl so gut wie abgestiegen, während die Wilhelmshavener nun auch rechnerisch gerettet sind.

Auswertung dieses Spieltags und die Disussion der Frage, ob, wie und mit wem die Havelser 3 Punkte und 9 (auf den FC M) bzw. 14 (auf VFC) Tore aufholen können, überlasse ich dann aber doch lieber Dir als Kenner der Regionalliga.
Trifon Ivanow Offline
Dabei seit: 22.07.2009
Man hätte es ahnen können. Himmelblau, Dunkelblau, sogar noch Königsblau. Am Samstag hatte die Farbe Blau in allen Facetten den Erfolg gepachtet.

Und so blieb es wieder einmal Benjamin Förster, mit seinem siebten Rückrundentor, vorbehalten, den entscheidenden Treffer für die Himmelblauen vor 12.837 Fans zu erzielen. Der erneut knappe Sieg war mehr als ein gefühltes 6:0, es war das Ende des langen Wartens und Zitterns. Und auch das Ende der über weite Strecken der Saison gegen die Himmelblauen gehaltenen Spieltagtipps, die nur kurzzeitig irritieren.

Glückwunsch an die Himmelblauen und deren Fans diesseits und jenseits unseres Landes zu Meisterschaft und Aufstieg.

Da bleibt der 2:0-Sieg der Wölfe in Halle nur für die Statistik. Und auch, dass dieser Erfolg nach der Roten Karte für den bundesligaerfahrenen Keeper Hitz (25.) mit zehn Mann erreicht wurde, nur eine Randnotiz.

Die zweitgrösste Kulisse am 33. Spieltag versammelte sich im Kieler Holsteinstadion zum schleswig-holsteinischem Derby. 3.968 Interessierte sahen dabei ein gutes und spannendes Match, das zur Pause durch Störche-Treffer von Lindner (3.) und Heider (45.) schon entschieden schien, obwohl der Verlauf eher ausgeglichen war und sich beide Teams, wie üblich, keinen Zentimeter Rasen gönnten. Als der elanvoll aus der Kabine kommende Gastgeber keinen weiteren Treffer nachlegen konnte, ließ er im Gefühl des sicheren Sieges dann doch ungewohnte Räume zu, die die Lübecker durch Siedschlag (65.) und Zekiri (68.) zum Ausgleich nutzten. Beide Teams suchten danach den Siegtreffer, ohne ihn zu finden, sodaß am Ende ein leistungsgerechtes 2:2 vermeldet werden konnte. Ebenso darf vermeldet werden, dass für die Hundertschaften, wie schon beim Hinspiel, vor, während und nach der Partie, keine nennenswerten Einsätze zu verbuchen waren. Weiter so. In zwei Wochen treffen sich die Teams zum Landespokal-Finale in Lübeck wieder.

die Diskussion der Frage, ob, wie und mit wem die Havelser 3 Punkte und 9 (auf den FC M) bzw. 14 (auf VFC) Tore aufholen können

Nun ja, der FCM hat natürlich noch ein Problem. Der letzte Gegner, die Störche. Und wenn wir einen gern genommenen Quervergleich bemühen, so stellen wir fest, dass die Störche kürzlich Türkiyemspor 8:0 besiegten, während der FCM sich eine Woche später zu einem 1:0 quälte, was jetzt für den direkten Vergleich bedeutet, dass... Nein. Lassen wir das. FCM gegen die Störche und Havelse bei den Bullen, nur auf dem Papier bleibt der Klassenerhalt für Havelse möglich, der FCM hat sich durch die letzten drei Siege in Folge mit einem blauen (s.o.) Auge gerettet.

Also, die Entscheidungen sind gefallen. Grund genug für mich, vor der Bilanz nach dem letzten Spieltag in der nächsten Woche noch einmal schnell um die Ecke zu gehen und ein (http://www.youtube.com/watch?v=M02tCNjtYesKaltgetränk) zu organisieren.
Statistikfreund Offline
Dabei seit: 18.06.2009
Heute 19:55:54 von Trifon Ivanow
Also, die Entscheidungen sind gefallen. Grund genug für mich, vor der Bilanz nach dem letzten Spieltag in der nächsten Woche noch einmal schnell um die Ecke zu gehen und ein Kaltgetränk zu organisieren.

Das hast Du Dir mehr als verdient. Lass es Dir schmecken. Und ich freue mich schon wie Bolle auf Deine Saisonauswertung.
Vert Offline
Dabei seit: 04.03.2010
Der Sprung aus der Regionalliga ist gelungen. Nächste Saison geht es darum, das Gleichgewicht zu halten und nicht mit dem Po nach hinten umzufallen. Denn wie auch der Präsident bestätigte: Ein Nichtaufstieg wäre das fast sichere Aus für den Verein gewesen.

Eigentlich war es ein typisches 0:0 in der Gellertstraße. Die hohe Luftfeuchtigkeit zehrte wohl schon bei der Erwärmung an den Kräften. Die brennende Sonne und die Enge im Stadion drückten in Halbzeit eins auch die Stimmung auf den Rängen.
Und auf dem Platz? Gestocher, wenige Spielzüge, viele Standarts, und mit gutem Willen eine Chance für den CFC und ein Distanzschuss von RB. Das tat aber dennoch logischerweise der Euphorie keinen Abbruch.
Und dann kam Halbzeit zwei. Als die Ultras direkt ein Spruchband ausrollte und Aufmerksamkeit auf sich zog, wurde es plötzlich laut. Mein Kopf schwenkte nach links und ich sah einen Förster frei vor Neuhaus. Was folgte war der anstrengendste Jubel der Saison.
Nachdem Dobry nach einem weiteren Standart kurz darauf noch einen Kopfball gefährlich platzieren konnte, wusste man noch nicht, dass nun praktisch noch 30 Minuten ohne Torraumszenen folgen sollten. Es gab einige Ecken und Freistöße auf beiden Seiten, doch Chancen aus dem Spielheraus ließen sich mit zwei Fünfteln einer Hand abzählen.
Nie hatte man das Gefühl, es würde noch ein Tor fallen und dennoch blieb es aufgrund des Standes in Halle und des Zwischenergebnis' spannend. Ein langer Ball von Hertzsch flog noch in den Strafraum, Kopfballverlängerung und dann hoben sich alle Hände synchron mit der Abseitsfahne. Phillip Pentke schlug vor der Südkurve, die mit einem weiteren Transparent dem Aufsteiger zum Klassenerhalt gratulierte, den letzten Ball der Partie, dann pfiff der gute Schiri Schalk ab. Was folgte waren die Bilder, die ich aus den Fernsehberichten vom Zweitligaaufstieg 1999 kannte. Jene die Interessierte auf sachsen-fernsehen.de , mdr.de und auf der cfc-fanpage.de bewundern können.


Doch noch ist die Saison nicht vorbei. Was noch fehlt ist die heruntergezogene Hose vor den Funktionären des Sächsischen Fußballverbandes, die den Sachsenpokal zu einer Farce machten. Durch eine Reform, die die Bezirksklasse in den Landespokal integrierte, verschoben sich sämtlich Spiele nach hinten. Was folgt war ein überforderter Landesligist, der Dynamo Dresden ein kampfloses Weiterkommen ermöglichte, da der SFV das Stadion als zu unsicher ansah und man andererseits keine Miete für ein großes Stadion zahlen kann und weil Feierabendfußballer mit Heimrecht nicht 100 km zu einem Heimspiel fahren können.
Dynamo kam also bis ins Halbfinale - und in die Relegation. Austragungstermin: 2 Tage vor dem Spiel gegen Osnabrück. Da Dresden bekanntlich bereits für den DFB-Pokal qualifiziert ist, schickten - verständlicherweise - sie ein vom Co-Trainer betreutes D-Team zu RB und unterlagen. Doch dessen nicht genug: Da nun im Finale zwei gleichklassige Teams aufeinandertreffen gibt es keine klare Situation in Sachen Heimrecht. Doch anstatt in der Halbzeit des gestrigen Spiels eine Schüssel mit zwei Loskugeln auf das Feld zustellen, sollen beide Vereine Unterlagen einreichen und morgen wird der SFV verkünden, wo das Finale stattfindet. Es heißt: Gellertstraße gegen Zentralstadion, "Heim der Hooligans" gegen Heim der friedfertigsten "Fußballfans" Ostdeutschlands, Chefarzt des Klinikums Chemnitz gegen den Millionenkonzern aus Österreich.
Nur deswegen wünsche ich mir einen Finalsieg in Leipzig, damit auch der SFV merkt, dass auch er keinen Einfluss auf die Ergebnisse hat.

Aber jetzt erstmal Prost!
Orangeat und Sukkade Offline
Dabei seit: 19.04.2010
Also: Dann möchte ich Vert und seinen Chemnitzern mal gratulieren! Gott sei dank ist's geglückt! Über der Lohmühle scheinen nun wieder dunkle Wolken aufzuziehen und umso dankbarer bin ich allen Beteiligten heute, dem CFC lange Paroli geboten haben zu können! Gegen Chemnitz war halt kein Kraut gewachsen und hätten die Wolfsburger nicht nochmal unglaublicherweise im Saisonendspurt angezogen... na ja... 70 Punkte plus x - und ich spreche hier über den VfB - ja, Kinder, das ist doch Wahnsinn! St. Pauli wird unser Stadion jetzt auf Zweitliga-Tauglichkeit überprüfen lassen und alles andere dann in ein paar Jahren. Die bedeutungslosen Kicks auf der Mühle, haben schließlich auch jahrelang Spaß gemacht!
Hotte80 Offline
Dabei seit: 11.07.2007
Glückwünsche nach Chemnitz auch aus Wilhelmshaven.
Einerseits schön, das es einen "richtigen" Club getroffen hat, und nicht dieser Haufen aus der Heldenstadt. Andererseits schade für die Liga, Chemnitz gegen Werder II issen schlechter Tausch. Aber wat solls, alles gute in Liga Drei!
Gast (nicht überprüft)
Wie er sich schwer getan hat, der Schädlich. Süßest.
Hab ich euch nur einmal beobachten dürfen, dabei habter euch auch noch ganz schön dämlich angestellt, aber nichts desto trotz:
meine Glückwünsche!
Vert Offline
Dabei seit: 04.03.2010
Na da gibts in Wilhelmshaven doch ein feines Nordderby mehr. ;)

Übrigens wurde das Sachsenpokalfinale nun doch 10:30 Uhr ausgelost, da man feststellte, dass die Gellertstraße innerhalb eines Jahres nicht derart verfallen ist, um Leipzig den Zuschlag zu geben. Immerhin war vergangenes Jahr Aue in Chemnitz. Aber irgendwie ist man von dem Ergebnis Leipzig nicht überrascht. Trotz kurzfristig inszenierter Auslosung bliebt aufgrund der Ereignisse der vorherigen Runden ein Fazit: Peinlich SFV.
Trifon Ivanow Offline
Dabei seit: 22.07.2009
Manche kämpfen noch mit den Nachwehen des letzten Spiels, manche haben den Saison-Höhepunkt noch vor sich und während der SV Wilhelmshaven die Ehre bekam, am heutigen Donnerstag im Jade-Stadion vierzig Minuten lang das letzte Spiel von Thorsten Frings im Werder-Dress zu erleben, wird die Regionalliga-Saison am Samstag mit dem 34.Spieltag komplettiert:

RB Leipzig - TSV Havelse
Durch die Entwicklung in Babelsberg wird womöglich der TSV Havelse doch Regionalligist bleiben. Nach Werder II wären sie der zweite Nutznießer. Zweischneidig. Denn auch die Regionalliga-Tabelle lügt natürlich nicht, sportlich steigt der Rückrunden-Achte ab. Tipp: 1:1

1.FC Magdeburg - Holstein Kiel
Nach dem Klassenerhalt, der praktisch nicht mehr gefährdet wird, verkündete der FCM erwartungsgemäß die Verpflichtung des Cottbusser Detlef Ulrich als neuen Sportlichen Leiter und zugleich einen sportlichen Neuaufbau. Trotz der Niederlage gegen die Störche (sehr gute Quote im übrigen), werden die Fans durchatmen dürfen und auf bessere Zeiten hoffen. Tipp: 1:3

VfL Wolfsburg II - Chemnitzer FC
Das letzte Spiel, das kein Endspiel wurde. 42 Rückrunden-Punkte bei 31:5 Toren reichten den Wölfen nicht, um die Himmelblauen noch abfangen zu können, die noch einmal zahlreiche Fans mitbringen und weiterfeiern. Tipp: 3:3

Die Tipps der letzten Spiele:

HSV II - Hannover 96 II 3:1
SV Wilhelmshaven - Eintracht Braunschweig II 3:0
VFC Plauen - Hallescher FC 1:1
Hertha BSC II - ZFC Meuselwitz 2:2
VfB Lübeck - Energie Cottbus II 2:0
FC Oberneuland - Türkiyemspor 3:0
Gast (nicht überprüft)
Ich setz das mal hier rein, ich hoff, das ist kein Problem:

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Als Kontobetreuer haben sich Ralf Schöfski (Fanbeauftragter des SV Babelsberg 03) und Maik Dudzak (Mitglied im Fanbeirat) zur Verfügung gestellt.

Stand 19.41 Uhr: 10.199,89 € (Nur MBS Konto)


SPENDENKONTO für Cash-Group-Kunden

Unser ehemaliger Insolvenzverwalter Ulrich Wenzel hat jetzt auch noch ein Konto bei der Commerzbank eingerichtet. Damit können auch Cash-Group-Kunden einen schnellen Transfer ihrer Zahlung genießen. Vielen Dank.

Begünstigte(r): Ulrich Wenzel
Verwendungszweck: SV Babelsberg Spendensammelkonto
Kto: 550541788
BLZ: 280 400 46
Bank: Commerzbank Oldenburg

Stand: leider noch nicht abfragbar


SPENDEN via PayPal

Da es mittlerweile auch einige Anfragen aus dem Ausland gab, haben wir uns entschieden, neben den Bankkonten auch ein Pay-Pal-Account einzurichten. Dies reduziert die Bankgebühren erheblich. Die Gelder sind auch hier separiert vom Vereinsvermögen. Die Nutzung erfolgt über den folgenden Link:






Stand 22.00 Uhr: 1.789,56 €

Nulldrei retten!
Wie zwischen den Zeilen der Medienberichte immer deutlicher wird, geht es in der Krise bei Nulldrei nicht nur darum, eventuell die Drittligalizenz doch noch zu erreichen.
Selbst wenn das nicht gelingen sollte, fehlen Mittel, um die abgelaufene Saison ohne Insolvenz abschließen zu können.
Zwar bemühen sich die bisherigen Entscheidungsträger noch, dieses zu vermeiden, aber die derzeitige Situation schließt ein Scheitern nicht aus.

Wenn Nulldrei als Verein erhalten wird, besteht aus heutiger Sicht immerhin die Möglichkeit, in einer tieferen Liga zu starten. Für uns als Fans gilt der Text unseres Liedes: Egal in welcher Liga...

Deshalb bitten wir um zahlreiche und schnelle Spenden auf oben genanntes Treuhandkonto. Es sei versichert, dass diese Gelder separiert vom Vereinsvermögen gesammelt werden und somit auch im unwahrscheinlichen Fall einer Insolvenz nicht verloren wären.

Kontakt zu den Mitinitiatoren und Betreibern des MBS-Kontos gibt es unter spendenaktion[atbabelsberg03.de


Auch auf dem Social-Media-Portal Facebook haben sich mittlerweile engagierte Mitstreiter zusammen gefunden. Aktuelle Infos zu Aktionen findet man unter ..::Facebook-Rettet den SV Babelsberg Nulldrei!:...
Trifon Ivanow Offline
Dabei seit: 22.07.2009
Aus. Vorbei. Einige Clubs werden in der kommenden Woche in den Landespokal-Endspielen noch versuchen, sich für die lukrative erste DFB-Pokalrunde zu qualifizieren, die Regionalliga-Saison 10/11 hingegen ist nun Geschichte.

Der letzte Spieltag ohne entscheidende Bedeutung sah noch einmal einen nun ohne Nervenflattern aufspielenden Meister, der beim Vizemeister 4:0 gewann, lustlose Störche, die fast ohne Gegenwehr dem FCM ein 2:0 gestatteten und einen TSV Havelse (0:2-Niederlage bei den Bullen), der die verbliebene vage theoretische Chance auf den sportlichen Klassenerhalt wie erwartet nicht nutzen konnte.

(http://www.weltfussball.de/spielplan/regionalliga-nord-2010-2011-spielta... 34 und Abschlusstabelle.)

Was bleibt hängen aus der Saison?

Zunächst einmal die Sorge um viele Clubs zwischen Dritter und Regionalliga in wirtschaftlicher Not bis hin zu Insolvenz. Zwar ist jeder Fall individuell, doch machen wir uns nichts vor, die Notlagen sind zumeist eigenes Verschulden. Auch ein Regionalliga-Club ist professionell wie ein mittelständisches Unternehmen zu führen. Wer einer hohen Kosten-Seite, mit der man den sportlichen Erfolg zu erreichen glaubt, eine windige Erlös-Seite gegenüberstellt, geht zwangsläufig ein hohes Risiko ein, in manchen Fällen ein unverantwortlich hohes Risiko. Zudem ist es unerträglich, wie die Verantwortlichen der Clubs, die kaufmännischen Leistungen sowie die Aufsichtsräte, sich häufig selbst in der Opfer-Rolle sehen, nachdem ihre schlechten Planungen den Club geradewegs in die Pleite führten. Es mutet beschämend an, dass der kleine Fan durch, hoffnungslose, Aktionen versuchen möchte und muss, einen Club am Leben zu halten. Forderungen, den Regionalligisten höhere Garantie-Einnahmen zu sichern, mittels Fernsehgelder oder anderer Maßnahmen vom Bund, sind hierbei nicht zielführend, es würde lediglich die Dimensionen verschieben. Wer mit weniger Einnahmen hohes Risiko nicht scheut, wird es bei höheren Einnahmen erst recht nicht tun. Pathos-Begriffe wie Realitätssinn, Geduld und Nachhaltigkeit sollten Leitlinien jeder Club-Führung sein, für manche ist ein Umdenken erforderlich.

Und damit sind wir schon bei den Clubs dieser Saison. Der VfB Lübeck handelt zur Zeit richtig. Der Club mit Zweitliga- und auch Insolvenz-Vergangenheit wurde in diesem Jahr trotz bescheidener wirtschaftlicher Möglichkeiten vom sportlichen Erfolg überrascht, musste daher u.a. deutlich höhere Prämien als geplant auszahlen. Im Bewusstsein, dieses nicht noch einmal stemmen zu können, werden niedrigere Personal-Kosten für die kommende Saison geplant. Zwar verlassen daraufhin etliche Spieler den Club, doch wäre es fahrlässig, den erreichten dritten Platz als Anlaß zu nehmen, mit hohem Risiko den Aufstieg im nächsten Jahr als Ziel anzusetzen. .In der laufenden Saison war der VfB Lübeck eine positive Überraschung und konnte lange Zeit sogar die Himmelblauen unter Druck setzen. Grund genug, diesen erfolgreichen Weg mit jungen Spielern und Teamspirit unter Führung von Coach Schubert fortzusetzen.

Bei Türkiyemspor wurden, gerade noch rechtzeitig, zur Winterpause die Folgen der fehlerhaften wirtschaftlichen Saisonplanung deutlich, und mit einem Kraftakt so behoben, dass der Spielbetrieb aufrecht erhalten werden konnte. Drei Punkte Abzug war eine gnädige Strafe. Eine auch nur annähernd wettbewerbsfähige Mannschaft ging verloren, die Rückrunde wurde mit 17 Niederlagen und 4:59 Toren abgeschlossen. Wir wissen, warum. Alles Gute für die Zukunft, Türkiyemspor.

Der zweite Absteiger, der FC Oberneuland, präsentierte uns zu Saisonbeginn mit Ailton eine namhafte Verpflichtung, die natürlich neugierig machte. Ein wenig Gesprächsstoff blieb jedoch der einzige Ertrag. Durch sein Verhalten, insbesondere beim Abgang, machte der Kugelblitz sich fast selbst zur Karikatur. Die Bremer stiegen ab, sang- und klanglos.

Aber auch Jungstars machten von sich reden, einige schafften bereits den Durchbruch in höheren Gefilden. Nach guter Hinrunde ist der Hannoveraner Keeper Zieler mittlerweile aus dem Tor des Bundesligisten nicht mehr wegzudenken, und nach dem Ritterschlag des Bundestrainers womöglich auf dem Weg, Adler oder Wiese aus dem EM-Kader 2012 zu boxen. Am siebten Spieltag wurde er zweimal bezwungen von Pierre-Michel Lasogga, der im weiteren Saisonverlauf mit 13 Treffern wesentlich zum Bundesliga-Aufstieg von Hertha beitrug. Auch er wird seinen Weg machen. Die Nachwuchsmannschaften von Hertha und Hannover landeten im ungefährdeten Mittelfeld, auch ein Verdienst der erfahrenen Ausbilder Karsten Heine und Andreas Bergmann.

Von den weiteren U23-Teams bewegten sich der HSV und, überraschend, Energie Cottbus, auf Augenhöhe zu den Vorgenannten. Beim jüngsten Regionalligateam, im Durchschnitt unter 21 Jahre, das vor allem spielerisch überzeugen konnte, kehrt Cardoso auf die Trainerbank zurück. Einige der Talente werden in den Bundesliga-Kader aufrücken und ihre Chance suchen. Die Lausitzer werden die Sommerpause nutzen, um ihre Art der Saisonvorbereitung zu überdenken, starteten sie doch in der Hinrunde, wie auch in 2011 nach der Winterpause, jeweils mit vier Niederlagen, um sich letztlich aber sicher von den Abstiegsrängen fernzuhalten.

Nicht fernhalten konnten sich die beiden niedersächsischen Aufsteiger TSV Havelse und Braunschweig II, für die es nicht gereicht hat, während die beiden No-Names aus dem Osten, der ZFC Meuselwitz und der VFC Plauen, sich langsam, aber sicher, einen Namen als feste Regionalliga-Größen machen. Gemessen an den Möglichkeiten, ist der Klassenerhalt für beide Teams eine große Leistung. Die Umstände der Entlassung von Erfolgscoach Halata in Meuselwitz lässt jedoch noch Fragen offen.

Eine feste Regionalliga-Größe ist und bleibt natürlich der SV Wilhelmshaven. Doch liegt es womöglich am Jadebusen, dass solch divenharte Akteure wie Ali Moslehe oder Phil Ofosu angezogen werden? Zwischenzeitlich musste man sich Sorgen machen, insbesondere nach dem 2:9 in Hannover zum Ausklang 2010, als insgesamt bereits 41 Gegentreffer zu Buche standen. In der konstanteren Rückrunde 2011 kamen dann lediglich 20 Einschüsse hinzu, sodaß die wichtigen Punkte gesammelt werden konnten. Sogar angekündigt zu haben, die wichtigen Punkte zu holen, darf FCM-Coach Sandhowe von sich behaupten. Vier Siege zum Abschluß bedeuten für ihn mit 17 Punkten aus elf Spielen dann doch noch eine ordentliche Bilanz. Vorgestellt hatte man sich die Saison allerdings ganz anders. Mit jungen Spielern eine kontinuierliche Entwicklung aufnehmen und gegebenenfalls nach oben schielen, war die Marschroute zum Start. Der Abstiegskampf war nicht geplant, und überforderte Team und Umfeld. Man wird diese Saison schnell vergessen wollen und nach vorne sehen.

Mit einer ähnlichen Marschroute wie der FCM gingen die Kieler Störche nach dem Drittliga-Abstieg in die Saison, wobei die Meßlatte der Erwartungen hinsichtlich eines Wiederaufstiegs traditionell höher liegt. Der personelle Umbruch mit Trainer-Neuling Gutzeit gelang bedingt, wobei man allerdings erkennen darf, dass nach euphorischem Saisonstart und den folgenden allenfalls durchschnittlichen Leistungen, im letzten Saisondrittel eine gewaltige Steigerung gelang, und damit die Entwicklung des Teams und auch des Coaches Früchte trug. Die Mannschaft bleibt zusammen, einzig auf der Torhüter-Position scheint sich ein Wechsel anzubahnen. Ob die weitere Entwicklung das Team Richtung Drittliga-Aufstieg treibt, werden wir in einem Jahr beurteilen dürfen.

Für die Bullen war der Drittliga-Aufstieg in dieser Saison zu keinem Zeitpunkt greifbar. Wieder einmal dürfen wir festsellen, dass Geld, scheinbar unbegrenzt, keinen sportlichen Erfolg garantiert. Nur eines konnten die Bullen uneingeschränkt als Gegenwert kassieren, die Schadenfreude.

Knapp am Aufstieg scheiterten die jungen Wölfe zum zweitenmal in Folge. Im Vorjahr wurde man mit 70, in diesem Jahr mit 75 Punkten Vize-Meister. Die gute Leistung sollte man honorieren, auch, dass sie die Saison bis zum Ende spannend hielten, bis sie endgültig an den Himmelblauen scheiterten. Die Saisonleistung des CFC, Team und Coach, wurde bereits ausreichend gewürdigt, daher nur soviel: Viel Erfolg in der Dritten Liga.

242 (http://www.weltfussball.de/torjaeger/regionalliga-nord-2010-2011/Torschützen) teilten sich 868 Tore, hinzu kamen 16 Eigentore, was einen Schnitt von 2,89 Treffern pro Spiel ergibt. Der 1. FC Magdeburg durfte die meisten (http://www.weltfussball.de/zuschauer/regionalliga-nord-2010-2011/1/Zusch...) begrüßen, zum Vergleich (http://www.weltfussball.de/zuschauer/regionalliga-west-2010-2011/1/Regio... West) und (http://www.weltfussball.de/zuschauer/regionalliga-sued-2010-2011/1/Regio... Süd) .

Die kommende Saison ist die letzte vor der Reform. Niemand wird absteigen. Eine Fehlentscheidung. Für mindestens Zweidrittel der Teams wird frühzeitig der sportliche Wert der Spiele eher überschaubar bleiben. Was dies für das Zuschauer-Interesse bedeutet, ist leicht vorhersehbar.

Zwar wurde ein weiterer Fehler im Rahmen der Reform korrigiert, nämlich die Lizenzierungsbedingungen für die Regionalligen zu reduzieren und damit nicht mehr der Dritten Liga annähernd anzupassen, da man endlich erkannte, dass für viele Clubs die Regionalliga das höchste Ziel bleibt, und mitnichten der Durchmarsch in die nächsten Ligen geplant wird, doch das Hauptproblem, die Teilnahme der attraktivitätsverhindernden Zweiten Mannschaften, wurde nicht gelöst. Beschränkungen der Teilnehmerzahl oder ähnliches, worüber zumindest nachgedacht wurde, wären hierbei allerdings nur geflickte Lösungen. Dass man den aus den vorgeschriebenen Nachwuchs-Leistungszentren hervorgehenden Spielern, die nicht sofort den Sprung in die Elite-Ligen schaffen, einen vernünftigen Wettbewerb bieten sollte, bleibt unbestritten. Warum also schafft man keinen neuen Wettbewerb und gestaltet diesen so attraktiv wie möglich.

Ein Ansatz, über den man zumindest diskutieren könnte, wäre eine Deutsche U23-Meisterschaft, in der die Zweitvertretungen der Erst- und Zweitligaclubs in einer zweigleisigen Liga, Nord und Süd, gegeneinander antreten, wobei die ersten beiden, oder ersten vier, im Anschluss über Kreuz, Viertel- bzw. Halbfinale austragen, und schließlich in einem Endspiel den Meister ermitteln. Zur Attraktivität könnte eine garantierte Meisterprämie ausgelobt werden, und bzw. oder, dem U23-Meister die Teilnahme an der ersten DFB-Pokalrunde gewährt werden.
Teilnahmeberechtigt an der U23-Meisterschaft wären, wie erwähnt die Erst- und Zweitligaclubs, der Zweitligaaufsteiger erhält Spielrecht, der -absteiger müsste mit seiner Zweiten künftig in der Oberliga antreten. Die Nebeneffekte wären nicht außer Acht zu lassen. Ein Zweitliga-Aufsteiger müsste parallel eine gutes U23-Team entwickeln, um in der neuen Liga wettbewerbsfähig zu sein, wäre aber nur eine konsequente Fortsetzung der Pflicht, ein Nachwuchs-Leistungszentrum zu betreiben, während ein Zweitliga-Absteiger sein in der Regel komplett neues Drittliga-Team auch aus der wettbewerbsfähigen U23-Mannschaft rekrutieren könnte.
Zudem wäre die Erweiterung der Regionalligen von drei auf fünf, nach Herauslösen der Zweitvertretungen, überflüssig.

Wie auch immer, die Theorie bleibt grau, die nächste Saison kommt ganz sicher.
Vert Offline
Dabei seit: 04.03.2010
Ein Hinweis zu den angesprochenen Pokalfinalspielen: Auf mdr.de wird das sächsische Finale RB Leipzig - Chemnitzer FC via Livestream übertragen. Anstoß ist 19 Uhr.
Orangeat und Sukkade Offline
Dabei seit: 19.04.2010
In Lübeck geschehen seltsame Dinge.

Erst mal: Der VfB ist auf den dynamischen Zug des Frauen-Fußballs aufgesprungen: Ab der Saison 2011/12 wird sich der FFC Oldesloe 2000 dem VfB anschließen und mit dem grün-weißen Logo auf der Brust auflaufen. Die Bisher-Stormarner treten oder traten immerhin in der 2. Bundesliga Nord an. Lübeck hat damit also wieder einen Fußball-Bundesligisten. Näheres von dem Pakt, weiß ich auch noch nicht. Ob diese Übernahme nun von Oldesloe oder Lübeck ausgeht. Ich glaube beinahe, hier haben sich zwei Parteien getroffen. Oldesloe bekommt als "VfB Lübeck" größere Aufmerksamkeit und der VfB könnte damit die ungeahnte Chance bekommen, nahezu bundesweit Aufmerksamkeit zu genießen - und dadurch sein Image aufpolieren...

...denn gestern ist mal wieder Unglaubliches ans Licht der VfB-Welt gedrungen. Tim Siedschlag - starker Rechtsaußen in der vergangenen Saison - verlässt die Hanseaten und wird sich zur aktuellen Saison dem Verein anschließen, von dem er gekommen war: Holstein Kiel. Trotz gültigen Vertrages bis 2012 und ablösefrei. Wie konnte so etwas passieren?

Der Siedschlag ist ein guter Kicker und das weiß er auch. Das weiß auch sein Berater. Nach dem Kieler Drittliga-Ausflug und dem darauffolgenden Abstieg, sah er sich stark genug, bei einem Konkurrenz-Verein weiterhin Profi-Luft zu schnuppern. Sein Berater bekräftigte ihn bei diesem Vorhaben. Holstein Kiel gab man dabei einen Korb.

Irgendwann im Juli 2010 - Siedschlag hatte noch immer keinen Verein gefunden. Siedschlag studiert in Kiel, ist in Lübeck geboren, aber ein waschechter Storch mit entsprechendem Wohnsitz. Siedschlag kam kurz vor Beginn der neuen Saison beim VfB unter.

Der Vertrag hatte zwei Jahre Gültigkeit. Mit zwei Klauseln: Eine für einen Drittliga-Engagement und eine Klausel für Holstein Kiel. Der Vertrag wurde mit dem VfB-Marketingleiter Timo Neumann (ehemals VfB-Spieler zu Zweitligazeiten) ausgehandelt. Die Klauseln wurden mündlich beschlossen. Die Holstein-Kiel-Klausel wurde laut Geschäftstellenmitarbeiter Florian Möller von Siedschlag folgend kommentiert: "Dahin geh ich eh nicht zurück!"

Die Klausel wurde eingefädelt von einem Sponsor, der auch den Großteil des Siedschlag'schen Gehalts übernahm. Aus recht sicheren Quellen geht hervor, dass es sich um die Großhandels-Warenhauskette "Citti" handelt. Citti ist wie die übrigen Bartels-Langness-Gesellschahften"famila" und "markant" Hauptsponsor und Quais-Mäzenaten-Gruppe der Holsteiner ("Das Hoffenheim aus dem Norden"...).

Hinzu kommt dass lt. Presse einzig Timo Neumann, der als Marketing-Mitarbeiter eigentlich nicht für die Aushandlung von Transfer vorgesehen ist, von dieser ominösen Klausel gewusst hat. Wer hat hier jetzt also wer über den Tisch gezogen? Oh mein Gott: so jung und schon so verdorben. Doch wenn der VfB jetzt die Lachnummer ist, so hat die KSV meiner Meinung nach doch jedenfalls die Spätfolgen dieser abscheulich-krummen Nummer zu verantworten.

Neuverpflichtungen hat der VfB dennoch bekanntgegeben: Jonas Toboll, Torwart, kommt aus Oberneuland. Sascha Steinfeldt von Hansa Rostock II (Linksverteidiger). Außerdem steht die Verpflichtung Kevin Samides (VfL Osnabrück II) kurz bevor. Ein paar Externe sollen noch kommen. Florian Stahl aus Eichede ist ja schon da. Der Rest der Mannschaft wird aus der U23 aufgefüllt. Da es keine Absteiger geben wird, in der Folgesaison - scheißegal!

Und da St. Pauli sein erstes Heimspiel nun gegen Ingolstadt bestreiten muss, wird es ja vielleicht möglich sein, an Karten für das Spiel heranzukommn. Über Ingolstadt hat man da sicher Chancen. Ansonsten hab ich noch einen Bekannten von Schnapsdrossel beim Schöning-Verlag sitzen, Logen-Inhaber auf der Lohmühle, und der Schöning-Verlag als solcher, bekommt dadurch bestimmt Extra-Bratwürste vom VfB gebraten. Vielleicht geht da ja was.

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