61 Beiträge / 0 neu Allgemein Forum
Letzter Beitrag
Atatenango Offline
Dabei seit: 12.02.2008

@kite: war das an mich gerichtet? Stimmt dann nämlich nicht...

giselher Offline
Dabei seit: 06.10.2009

Im Zweifelsfall hält der Ruhrpott eben zusammen.

Stimmt schlicht nicht.

Nix als dämlicher Mythos, Geplapper. Ein eufi halt ...

Buthelezi Offline
Dabei seit: 04.07.2007

In England ist Dortmund wohl beliebter, v.a. weil die engl. Presse sich seit 2 Jahren kaum mehr einkriegt mit Lobpreisungen der BuLi (mindestens so schlimm wie die Vereherung der PL in Deutschland vor 5-10 Jahren) und der BVB da in den letzten 2-3 Jahren als das perfekte Gegenmodell zur engl. Entwicklung stand.

Mir ist es einigermaßen egal wer gewinnt, wobei ich als großer Freund der dt. NM vielleicht Bayern ein ganz klein bisschen bevorzugen würde - noch eine Finalniederlage würde da nicht unbedingt hilfreich sein.

Aber am Ende zählen ja nicht die Sympathien, sondern doch eher das Ergebnis auf dem Platz - ansonsten würde z.B. Mourinho nicht so viele Spiele (und Titel) gewinnen.

giselher Offline
Dabei seit: 06.10.2009

... ansonsten würde z.B. Mourinho nicht so viele Spiele (und Titel) gewinnen.

Hat aber auch nicht (mehr) so richtig geklappt, die letzten drei Jahre ...

Ganna Offline
Dabei seit: 06.07.2009

Ich find‘ das Gebahren in diesen Transfergeschichten von allen Seiten ziemlich unwürdig.

Die Münchner sind die scheinheiligsten Obergroßkopferten! Wie soll man mit dem FC Bayern für einen erneuten 2. Platz Mitleid haben, wenn deren Repräsentanten (Hoeneß oder „Schuss-Demut-KHR“) sich als moralisch untragbar erweisen? Diese Figuren hätten sich eine erneute Niederlage mehr verdient, als Irgendeiner von deren Gehaltsliste.

Aber die Dortmunder können ebenso kaum 5 Zentimeter über ihren eigenen Bauchnabel hinaus schauen. Natürlich ist es ein Schock, wenn ein wichtiger Spieler aus den eigenen Reihen heraus gekauft wird. Aber etwas souveräner hätten sie nach Außen hin schon damit umgehen müssen – war ja nicht das erste Mal. Und daraus jetzt so ein „underdog-Tamtam“ zu machen, ist auch eher peinlich und zeugt von Angst.

Ich würd‘ mich ja auf ein würdiges Highlight mit dem CL-Finale freuen, wenn die nicht alle so unehrlich rüberkommen würden. Also versuche ich mal, mir das schön zu reden:

Die beiden Mannschaften sind richtig gut. Bayern erscheint wegen der deutlichen CL-Siege etwas souveräner, aber was die meisten im Vergleich übersehen ist, dass der FC Bayern gegen einen FC Barcelona ohne Messi und Busquets weitergekommen ist. (Ob Bayern gegen Barcelona in Bestbesetzung ohne Ribery und ohne Schweinsteiger weiterkommen kann, ist mir nicht so klar.)
Götze war gegen Malaga schon ein Ausfall. Hoeness hat es ja damals schon angekündigt, dass er lieber gegen den BVB spielen würde, als gegen Real Madrid – klar: da hat er ja selber gerade eine Stinkbombe in Dortmund gelegt. (Den Özil haben sie sich in Madrid wohl nicht wegkaufen lassen.) Egal: der BVB hat‘s trotzdem geschafft – und es war sogar jedesmal spannend (im Gegensatz zu den Bayernspielen).

Also freue ich mich auf ein Spiel, in welchem die einen versuchen souverän dominant aufzutreten, und die anderen versuchen zu kämpfen. Und wenn Bayern gewinnt freue ich mich mit Don Jupp oder Bastian Schweinsteiger und bedauere den BVB, der es sicherlich auch verdient gehabt hätte. Wenn die Dortmunder gewinnen freue ich mich wegen dem Happy-End für das „Pöhler“-Märchen und bedauere Don Jupp und Bastian Schweinsteiger, denen ich das schon nochmal gegönnt hätte.

Wenn es mir gelingt mein Mitleid auszuschalten: Eine win-win-Situation!

Ich glaub‘, ich kauf mir dazu euphorisierende narkotisierende Getränke, damit ich in stiller Glückseligkeit vor dem Fernseher einschlafen kann und mich nicht über andere aufregen muss, die ohne „den nötigen Schuss Demut“ „Deutschland über alles“ singen–

Buthelezi Offline
Dabei seit: 04.07.2007

@ giselher

Ich zähle auch nationale Titel - da gabs immerhin einen Pokal und eine Meisterschaft.

MarcRamone Offline
Dabei seit: 11.03.2009

Ich kann mir gut vorstellen, dass es in England auch einige Leute gibt die aus gelebter Nähe zu Dortmund für den BVB im Finale sind bzw. deswegen überhaupt Interesse am Finale haben.

Die damalige Sektorenaufteilung in Deutschland sorgte dafür, dass in der Region von Dortmund englische Kasernen waren (z.B. Hemer, Iserlohn). Das ist mir eben noch eingefallen.

Es soll ja auch britschen Fußballtourismus (Stichwort Groundhopping) in der BuLi geben und da sind neben St. Pauli auch Bochum und Dortmund auf der Liste. Das betrifft natürlich nur eine Minderheit und echte Nerds.

Es freut mich, dass die BuLi ein gewisses Interesse in England hervorruft und einige Artikel scheinen ein gewisses Überdenken der eigenen Liga bzw. Clubvorgehen herbeizudiskutieren. Was wer für besser hält soll jeder für sich entshceiden, aber diese 50+1 Regel finde ich ziemlich gut und die wird in eingen Artikeln immer wieder erwähnt und mit den Clubbesitzern verglichen.

Hier übrigens ein sehr guter kritischer Artikel über die BuLi im ...

FOURFOURTWO

"More than two horses: The German sides following Bayern & BVB into Europe "

http://fourfourtwo.com/blogs/eurovision/archive/2013/05/22/more-than-two...

Etwas nach der Hälfte des Textes lässt er etwas nach und holt zu weit aus, aber bis dahin finde ich ihn klasse. Ich weiß nicht wie groß das Heft in England ist, welchen Einfluss es hat und ob der Artikel in der Printausgabe ist. Oh, sehe gerade er ist aus der Blogabteilung. Immerhin, Lesenswert ist er.

Walter Baseggio Offline
Dabei seit: 15.03.2007

giselfotze, es stehen sich also Herr Arndt und Herr Gündogan gegenüber.

Arndt meint, die Schalker aus dem Pott sind gegen den BVB, Gündogan und auch ich sind der Meinung, viele - nicht alle- sind für den BVB.

Das ist wohl wieder dieser bayrische Größenwahn. Das man denkt, jemand mag den FC Bayern. Nochmal: In den Augen der meisten Fans ist Bayern München mindestens nervig. Für viele sogar Abschaum! Und jetzt soll mir keiner mit Neid kommen. Ich empfinde gegenüber dem BVB auch keinen Neid. Die ham nen super Trainer und ne geile Truppe, von der die Schalker Elf sich ne Scheibe abschneiden könnte in Sachen Erfolgsgeilheit und Charakter. Und der BVB ist halt sympathischer. Is so!

mokikasper Offline
Dabei seit: 30.10.2009

Ich finds eigentlich erst ab da interessanter, weil eben der Blick von außen kommt. Das Mönchengladbach dort solch Potential zugetraut wird, ist schon seltsam. Und der VfB, der ja eigentlich immer mal so im 12-15-Jahresrhytmus zuschlägt, wird nur in eben diesem Zusammenhang erwähnt.

Walter Baseggio Offline
Dabei seit: 15.03.2007

Jeder Fußballfan weiß es intuitiv. Es ist nicht nötig, es auszusprechen. Keiner zweifelt daran. Und doch gibt es das Bedürfnis, es ein für alle Mal festzustellen: Es gibt keine Bayern-Fans. Ohne Zweifel, es gibt Menschen, die sich einbilden, Fans von Bayern München zu sein. Ihrem äußeren Verhalten nach könnte man sie auch als solche wahrnehmen. Sie tragen die Trikots ihrer Mannschaft, jubeln bei Treffern für ihr Team, lesen in der Zeitung jede noch so unwichtige Meldung über ihren Verein und fiebern dem nächsten Spieltag entgegen. Aber ihnen fehlt doch das Eigentliche, die Essenz des Fan-Seins: Verzweiflung.

Es gibt keine Anhänger des FC Bayern, die jemals von diesem Gefühl gepackt wurden. Über Tage hinweg wie gelähmt zur Arbeit zu gehen, im Kopf nur der Gedanke an die drohende Niederlage, das endgültige Aus, den Abstieg, den verpaßten Aufstieg oder UEFA-Cup-Platz. Bayern-Anhänger haben immer eine Gewißheit, die sie immun macht gegenüber jedem Gefühl der Angst und der Ausweglosigkeit. Sie wissen, ihr Klub kann jede verpaßte Chance nachholen. Wenn nicht diesmal, dann eben nächste Saison. Was soll's, wir holen uns schon die richtigen Leute.

Es gibt keinen Bayern-Anhänger, der jemals mitansehen mußte, wie sein Team zum sechsten Mal in Folge verliert. Kein Bayern-Anhänger saß jemals zitternd vor dem Radio und fürchtete sich davor, daß der Reporter ein Tor aus einem Stadion verkündet, in dem sein Klub gerade das überlebenswichtige 0:0 über die Zeit zu retten versucht. Ein Erlebnis, das am Samstag den Fans des VfL Wolfsburg, sofern es diese geben sollte, zuteil wurde, als Elber in der 87. Minute doch noch traf - für Bayern, versteht sich.

Natürlich, Bayern hat schon bittere Niederlagen hinnehmen müssen, etwa 1982 im Europacup-Finale gegen Aston Villa. Oder 1987 gegen Porto. Mehrfach wurde die Meisterschaft knapp verpaßt. Aber dieses Gefühl, das 30.000 Werder-Fans ergriff, als Kutzop den Elfmeter an den Pfosten setzte, werden Bayern-Anhänger nie erleben. Kein Bayern-Anhänger wird je verstehen, was die Frankfurter Fans 1992 durchlitten, als ihr Team in Rostock die Meisterschaft verspielte. Dieser Aspekt der verzweifelten Hingabe fehlt jedem, der sich für den FC Bayern entschieden hat. Und höchstwahrscheinlich ist es gerade das, was diesen Verein für Millionen Menschen so attraktiv macht.

Der natürliche Grundzustand des Bayern-Anhängers ist also nicht Verzweiflung, das Gefühl der Ausweglosigkeit und Schwäche, sondern Bayern-Anhänger leben in einem Ausgangszustand der Arroganz und Überlegenheit. Verzweiflung wegen und durch ihren Fußballclub ist diesen Menschen vollkommen fremd. Bayern-Anhänger sind keine Fußballfans, sondern Feiglinge, unfähig zu wahrer Hingabe, die das Risiko einschließt, tief enttäuscht zu werden.

MarcRamone Offline
Dabei seit: 11.03.2009

Bei M´Gladbach war ich auch überrascht, aber vielleicht hat er einfach gut beobachtet?

Bei Stuttgart und Hamburg liegt er (Matt Hermann, FourFourTwo Schreiberling) gleichauf mit der Meinung von K. H. Rummenigge, nur dass er (KHR) noch Berlin hinzufügt (So stehts im Interview mit ihm in der aktuellen 11F Ausgabe). Die Begründung der Substanz (Finanzen, Umfeld, Stadt) kann ich nachvollziehen.

mokikasper Offline
Dabei seit: 30.10.2009

Eufi, das mag ja auf 99,9 % zutreffen, aber nicht auf alle. Vielleicht liest du dir mal den Text des hier und anderswo ja wohlbekannten misterkite durch, den er letztes Jahr nach dem verlorenen Finale dahoam in Berichte aus dem Stadion gestellt hat. 

Und allein, weil ich das als so gelungen empfand, muß Beiern morgen verlieren.

MarcRamone Offline
Dabei seit: 11.03.2009

Das war der beste Text aller Texte hier im ganzen Forum!

Autobahnkreuz Offline
Dabei seit: 14.03.2008

Eufi, sei doch bitte so gut und gib zu dem Text eine Quellenangabe an. Der stammt doch nie und nimmer aus Deiner Feder.

Walter Baseggio Offline
Dabei seit: 15.03.2007

Stimmt, ich bin dumm und zu sowas nicht in der Lage. Ich bin aber auch nicht verpflichtet, hier Quellen anzugeben. Ist aus nem Forum von nem Frankfurt-Fan.

Sirre Offline
Dabei seit: 12.09.2007

Mal was anderes:

Geht es eigentlich nur mir so, oder ist das ein weiter verbreiteter Eindruck, dass KHR und auch Rudi V. nicht die hellsten Leuchten im Lampenladen zu sein scheinen?

Das ist ein echter Nachteil des (anstehenden) Rueckzugs von UH: Das Fremdschaempotential bei Fussballfunktionaersinterviews steigt deutlich.

KHR Beziehung zu Fremdworten war ja schon immer etwas angespannt, seine "Abteilung Attacke"-Versuche kommen immer etwas deplziert und niedlich daher  und spaetestens beim Verlesen dieses beruehmten "Danke"-Gedichts auf Kindergartenniveau beim Abschied von Franz B. hette sich eigentlich sein Darm nach aussen stuelpen muessen und sein Gehirn erwuergen (ja genau, 42).

Normalerweise begegnet man solchen Typen in der Geschaeftsfuehrung von Papis mittelstaendischen KFZ Zulieferbetrieb.

Bei Rudi liegt di Sache etwas anders. Er ringt immer sehr bemueht nach Worten aus der Fussballmanagerplatituedenbox um in seiner Rolle als serioese Fussballfachkraft zu bleiben. Alle drei Saetze faellt ihm dann ein Bild oder Vergleich aus seinem Kopf wo man dann bei sich denkt: Joh, in Owwebach uffm Kickplatz haetts gepassd.

Holzhaeuser ist dafuer einfach nur von seiner geborgten Wichtigkeit besoffen

Schlumpfmetzger Offline
Dabei seit: 24.08.2011

Jeder Verein tut, was er kann, um die Spieler zu bekommen, die er haben will.

Da unterscheidet sich Dortmund nicht von München oder Leverkusen. Es wird zwar gerne mit dem Finger auf die bösen und ach so arroganten Bayern gezeigt und versucht sich von ihnen abzugrenzen, aber wenn es um Transfers geht, dann ist auch Borussia Dortmund nur ein FC Bayern in Schwarz-Gelb.

Fix Offline
Dabei seit: 16.07.2010

Handprämien kenn ich aber von schwarz-gelber Seite nicht um nur mal ein Beispiel zu nennen, wo sich der FC Bayern grundsätzlich von anderen deutschen Vereinen unterscheidet.

Buthelezi Offline
Dabei seit: 04.07.2007

Der Text, den Eufi hier reingestellt hat stammt übrigens aus der TAZ vom 28.September 1998.

Das ergibt jedenfalls eine schnelle Google Suche.

Schlumpfmetzger Offline
Dabei seit: 24.08.2011

Und vom FC Bayern kenne ich es nicht, dass sie Spielern Ausstiegsklauseln in den Vetrag schreiben und dann ganz heuchlerisch-empört sind, wenn diese auf einmal greifen. 

Sicher, jeder hat seine eigene Herangehensweise was den "Lockruf" angeht. Aber im Endeffekt geht es dann eben doch ums Geld, ob bei Bayern oder bei Dortmund, das macht keinen Unterschied. 

Ausnahmen bilden vielleicht die selbst ausgebildeten Spieler wie Lahm, Schweinsteiger, Badtsuber, Müller, usw. - aber selbst die spielen nicht für warme Worte und Vereinstreue allein. Und wenn die Dortmunder versuchen, die Geschichte von Spielern zu erzählen, die aus "echter Liebe" zu ihrem Verein stehen, dann ist dies Mythenbildung auf dem Niveau von kühler Kalkulation und Heuchlerei. Das ist die Marketingmasche des BVB, so präsentieren sie sich gerne. Aber sie sind kein kleiner Arbeiterverein. Erst 1997 war der BVB nach zwei Meisterschaften in Folge Champions League Sieger und ging sogar an die Börse. Haben das alle vergessen? Das ist Dortmund! Nicht der kleine Underdog, sondern eine große Nummer im deutschen Fußball, die nun aus ihrem katastrophalen Versagen im Management-Bereich einschließlich Beinahe-Insolvenz auch noch versucht, eine Märchen-Geschichte zu erdichten.

AbteilungAttacke Offline
Dabei seit: 22.10.2008

@Bolz

Der Käs ist ja nun gegessen - und Herr Kuhlhoff hat doch Tatskräftig einen Artikel dazu geschrieben, der mir aus der Seele spricht.

Aber Malaga = Arsenal? Ähhh? Im Spielverlauf? Was Glück des Weiterkommens angeht? Nein, nein Herr Professor, Arsenal = Madrid, darauf liesse ich mich ja noch ein. Aber dermaßen viel Schwein (und blinde Linienrichter), wie sie der BVB auf dem Weg zum Finale hatte, hatten die Bayern nicht. Die haben es sich für das Finale aufgespart und konnten das Speil mit 11 Mann beenden.

ProfessorBolz Offline
Dabei seit: 30.12.2010

Sowohl Dortmund gegen Malaga war im Hinspiel besser, als auch Bayern gegen Arsenal. Trotz letztendlich glücklicher Rückspiele, sind beide verdient weitergekommen. Wenn überhaupt, dann Dortmund mit mehr Mühe, was aber an den Zeitpunkten lag an denen die Tore gefallen sind. Außerdem sind beide Gegner etwa gleichstark einzuschätzen.

(waren die linienrichterlichen Fehler BvB - Malaga nicht ausgeglichen?)

Fix Offline
Dabei seit: 16.07.2010

Arsenal = Madrid,

hihi, isr hier von Arsenal London die Rede? Gehts um das Arsenal, welches im Achtelfinale gegen Bayern rausgeflogen ist? Und dieses Arsenal kann also Real Madrid gleichgesetzt werden? Lukas Poldolski also der Christano Ronaldo der Premier League? Szczęsny der Iker Cassilias von London? Ramsey der Alonso, Wilshere der Modric und Gervinho der de Maria der Kanoniere? Giroud der Higuain / Benzema der Gunners?

Doch also wenn ichs mir recht überlege Arsenal = Madrid? Das macht durchaus Sinn.

Jan Åge Fjørtoft Offline
Dabei seit: 09.03.2013

das Arsenal, welches im Achtelfinale gegen Bayern rausgeflogen ist? 

War aber ganz schön knapp. So schlecht kann Arsenal nicht sein, wenn sie 2-0 in München gewinnen. Real Madrid mag einen aufgeblasenen Kader haben, das hindert sie aber nicht daran jedes Jahr gegen auf dem Papier schlechtere Mannschaften rauszufliegen(mit Ausnahme Barcelona).

Außerdem geht es hier um den Vergleich zwischen den Partien und nicht um den 1:1 Vergleich zwischen den Mannschaften.

AbteilungAttacke Offline
Dabei seit: 22.10.2008

@Fix

Erst lesen, dann denken, dann schreiben. Ging nicht um Kadervergleiche, sondern darum, ob der BVB mehr Glück (=in diesem Sinne des Wortes mehr Schiedrichterfehlentscheidungen) hatte, um ins Finale zu gelangen, als der FCB. Und, da mag man mich widerlegen, bei Bayern fällt mir partout keine Partie ein, wo Schiedrichterentscheidungen magbeblich(!) zum Sieg der Truppe beitrugen. Nein, auch nicht beim 4:0 gegen Barca. Wohl aber beim Rückspiel des BVB gegen Malaga.

@ Bolz

Uff, kann sein, hab jetzt keine Statistik vorliegen und bin zu faul zum googeln. Da waren Fehler, ja. Etwas mit Elfmeter, kann das? Aber es kann dahinstehen, da Bayern gegen Arsenal nicht die Hilfe des Schiedsrichters brauchte, um weiterzukommen. Was man vom BVB gegen Malaga eben nicht sagen kann. Daher also nicht Arsenal = Malaga, sondern wenn Real Madrig = Arsenal, weil in beiden Fällen die deutsche Mannschaft weiterkam aufgrund des Hinspiels (und ohne die Hülfe vom Unparteiischen).

ProfessorBolz Offline
Dabei seit: 30.12.2010

Hab gegoogelt. Das 1:2 von Malaga war auch, ja, recht deutlich Abseits. 

(auch wenn nur einer und nicht vier im Abseits standen)

Fix Offline
Dabei seit: 16.07.2010

Achso, es geht um Glück (=in diesem Sinne des Wortes mehr Schiedrichterfehlentscheidungen) um ins Cl-Finale zu kommen. Die Diskussion wird ja immer abtruser, da bin ich raus.

AntiMöller Offline
Dabei seit: 05.08.2008

"Handprämien kenn ich aber von schwarz-gelber Seite nicht um nur mal ein Beispiel zu nennen, wo sich der FC Bayern grundsätzlich von anderen deutschen Vereinen unterscheidet."

Du träumst ja wohl, Fix. JEDER zahlt Handgelder.

Fix Offline
Dabei seit: 16.07.2010

Du träumst ja wohl, Fix. JEDER zahlt Handgelder.

a la deisler, ich glaube kaum.

misterkite Offline
Dabei seit: 14.06.2004

die allererste herdprämie wurde überigens an den weltmeistertrainer herberger gezahlt für seinen wechsel zum vfr mannheim. es gab ne küche und ne sperre.

Auf'm Platz

Zur Zeit sind 7 Benutzer online.

  • walwal
  • lord_quas
  • Charly
  • Planckton
  • Telephonmann
  • Madozzy-2
  • Maggus73
Facebook, Twitter und Google+

Freund von 11FREUNDE werden